Rezensent im Portrait
Eine Kundin / Ein Kunde aus Münster
- Gesamte Rezensionen
- 113 (ansehen)
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übersichtlich und verständlichRezension vom 19.05.2012Wie auch die anderen "Quickfinder" ist auch dieser sehr zu empfehlen, da er sehr übersichtlich aufgebaut ist u. einen für den Laien gut verständlichen Leitfaden für eine "Diagnose" gibt. Dazu gibt es noch Tipps zu alten Hausmittelchen, die im Krankheitsfall ggf. Linderung verschaffen können. -
ein Muss für alle SyltfansRezension vom 29.01.2012Das Wimmelbuch Sylt ist super gestaltet u. es finden sich viele witzige Details von der schönen Insel Sylt. Der Wiedererkennungswert ist jedenfalls enorm! Für jeden, der die Insel mag, ein absoluter Tipp! -
super TippsRezension vom 29.01.2012Für alle, für die die Zeit der Kinderlieder schon etwas länger zurückliegt, ist dieses Buch genial. Viele Lieder für verschiedene Anlässe (Schlaflieder, Wiegelieder...) sind mit Noten u. Anregungen abgedruckt, wie das Kind zum jeweiligen Lied bewegt werden kann. Es gibt darüber hinaus gute u. einfache Basteltipps u. Beschäftigungstipps (das Mobilé aus allerlei Haushaltskram kam sehr gut bei uns an). Nett ist auch die CD zum Buch, auf der alle Lieder zu finden sind, falls man nicht so gerne selber singt ;-) -
übersichtlich u. verständlichRezension vom 14.12.2011Das Buch ist ein super Ratgeber zur Entwicklung des Kindes in den ersten 4 Jahren. Der Titel ist sehr übersichtlich gegliedert. Am Anfang eines jeden Kapitels wird kurz allgemein erläutert, was es generell bzw. aus Sicht der Wissenschaft zu dem Thema zu sagen gibt. Anschließend werden die für das jeweilige Alter relevanten Informationen kurz und verständlich mitgeteilt. Insofern als Nachschlagewerk bzw. genereller Ratgeber sehr zu empfehlen. -
spannend mit unerwarteten WendungenRezension vom 14.10.2011Der Titel ist spannend u. liest sich zügig durch. Interessant ist auch das archäologische Umfeld, in dem die Story spielt. Angenehm ist aber vor allem, dass es einige unerwartete Wendungen gibt u. der Leser oftmals in seinen Vermutungen fehlgeleitet wird. So bleibt die Spannung erhalten u. es ist nicht nur ein Thriller wie jeder andere auch. -
spannend mit unerwarteten WendungenRezension vom 14.10.2011Der Titel ist spannend u. liest sich zügig durch. Interessant ist auch das archäologische Umfeld, in dem die Story spielt. Angenehm ist aber vor allem, dass es einige unerwartete Wendungen gibt u. der Leser oftmals in seinen Vermutungen fehlgeleitet wird. So bleibt die Spannung erhalten u. es ist nicht nur ein Thriller wie jeder andere auch. -
spannend mit unerwarteten WendungenRezension vom 14.10.2011Der Titel ist spannend u. liest sich zügig durch. Interessant ist auch das archäologische Umfeld, in dem die Story spielt. Angenehm ist aber vor allem, dass es einige unerwartete Wendungen gibt u. der Leser oftmals in seinen Vermutungen fehlgeleitet wird. So bleibt die Spannung erhalten u. es ist nicht nur ein Thriller wie jeder andere auch. -
spannend mit unerwarteten WendungenRezension vom 14.10.2011Der Titel ist spannend u. liest sich zügig durch. Interessant ist auch das archäologische Umfeld, in dem die Story spielt. Angenehm ist aber vor allem, dass es einige unerwartete Wendungen gibt u. der Leser oftmals in seinen Vermutungen fehlgeleitet wird. So bleibt die Spannung erhalten u. es ist nicht nur ein Thriller wie jeder andere auch. -
spannend mit unerwarteten WendungenRezension vom 14.10.2011Der Titel ist spannend u. liest sich zügig durch. Interessant ist auch das archäologische Umfeld, in dem die Story spielt. Angenehm ist aber vor allem, dass es einige unerwartete Wendungen gibt u. der Leser oftmals in seinen Vermutungen fehlgeleitet wird. So bleibt die Spannung erhalten u. es ist nicht nur ein Thriller wie jeder andere auch. -
genialRezension vom 12.10.2011Endlich mal kein Ratgeber mit Patentrezepten für die Kindererziehung, sondern ein Buch, das dazu anregt, eigene Ideen zu entwickeln. Es wird jede Menge Hintergrundwissen vermittelt, wieso Kinder so reagieren, wie sie es tun, was absolut einleuchtend ist. So führt uns der Autor immer wieder in die Urzeit zurück, als der Mensch noch in Höhlen als Jäger u. Sammler lebte u. es sich noch nicht leisten konnte, ein Kind beim Einschlafen schreien zu lassen, weil das sofort Raubtiere aufmerksam gemacht hätte. Dass diese tief verwurzelten Instinkte offenbar bis heute noch vorhanden sind, weil das Kind nicht wissen kann, dass es in seinem Bettchen sicher ist, klingt plausibel. Ich habe den Titel an einem Tag gelesen u. bin begeistert.












