Hörbuch
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»O gäbs doch Sterne, die nicht bleichen, wenn schon der Tag den Ost besäumt; von solchen Sternen ohnegleichen hat meine Seele oft geträumt.« Die schönsten Liebesgedichte und die ergreifendsten Liebesbriefe von Rainer Maria Rilke auf einer CD. Volker Lechtenbrink rezitiert mit großem Einfühlungsvermögen und seiner charakteristisch-tiefen Stimme die träumerischen Zeilen voll Magie und Geheimnis. Es sind Hymnen an die Liebe, die die zerbrechlichen Frauengestalten in Rilkes Lyrik-Welten ebenso thematisieren wie das Farbenspiel der Liebe selbst. Verliebtheit - Sehnsucht - Leidenschaft. Ein echter Hörgenuss.
| ISBN-10: | 3-451-31893-8 |
|---|---|
| EAN: | 9783451318931 |
| Sprecher: | Volker Lechtenbrink |
| Erschienen: | 07.06.2011 |
| Medium: | CD |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Genre: | Hörbuch |
| Spieldauer: | 55 Minuten |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Hörproben: | Jetzt probehören |
Rainer M. Rilke (1875-1926), der Prager Beamtensohn, wurde nach einer erzwungenen Militärerziehung 1896 Student, zuerst in Prag, dann in München und Berlin, weniger studierend als dichtend. Die kurze Ehe mit der Bildhauerin Clara Westhoff in Worpswede löste er 1902 auf. Er bereiste darauf Italien, Skandinavien und Frankreich. In Paris schloß er Bekanntschaft mit Rodin und wurde dessen Privatsekretär. Bereits nach acht Monaten kam es zum Bruch. Es folgten unstete Jahre des Reisens mit Stationen in verschiedenen Städten Europas. Nach seinem Entschluß zur Berufslosigkeit und zu einem reinen Dichterdasein war Rilke zu jedem Verzicht bereit, wenn es dem Werk galt. Er opferte sein Leben seiner Kunst und gewann Unsterblichkeit, indem er unerreichte Sprach- und Kunstwerke schuf.§Im Ersten Weltkrieg war er zur österreichischen Armee eingezogen, wurde aber aufgrund seiner kränklichen Konstitution in das Wiener Kriegsarchiv versetzt. Rilke starb nach langer Krankheit in Val Mont bei Montreux.
Play |
Track |
Title |
|---|---|---|
| 1. | Feine Fäden | |
| 2. | Liebesanfang | |
| 3. | Wie ich dich liebe? | |
| 4. | Liebes-Lied | |
| 5. | Der Tod der Geliebten | |
| 6. | Zum Einschlafen zu sagen | |
| 7. | Die Liebenden | |
| 8. | Brief an Magda von Hattingberg | |
| 9. | Kleine Ballerina | |
| 10. | Und wie mag die Liebe dir kommen sein? | |
| 11. | Das war der Tag der weißen Chrysanthemen | |
| 12. | Einen Maitag mit dir beisammen sein | |
| 13. | Ich weiß nicht, wie mir geschieht | |
| 14. | Ob du 's noch denkst | |
| 15. | Wir saßen beide in Gedanken | |
| 16. | Ich war noch ein Knabe | |
| 17. | Brief an Magda von Hattingberg | |
| 18. | Zauberhaft | |
| 19. | Schon starb der Tag | |
| 20. | Oft scheinst du mir ein Kind | |
| 21. | Im Frühling oder im Traume | |
| 22. | Sie hatte keinerlei Geschichte | |
| 23. | Mondnacht | |
| 24. | Mädchen, reift dich der Sommertag | |
| 25. | Brief an Magda von Hattingberg | |
| 26. | Xylophonix | |
| 27. | Wenns Frühling wird | |
| 28. | Die Liebende | |
| 29. | Ankunft | |
| 30. | Ich lieb ein pulsierendes Leben | |
| 31. | Ein Händeeinanderlegen | |
| 32. | Dorthin mein Sehnen flieht | |
| 33. | Schlaflied | |
| 34. | Brief an Magda von Hattingberg | |
| 35. | Feine Fäden |
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