Der Hexer und die Henkerstochter

Gekürzte Lesung

von Oliver Pötzsch

Hörbuch

Anzahl CDs: 6

Spieldauer: 460 Minuten

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1666: Der Schongauer Medicus Simon und seine Frau Magdalena, die Tochter des Henkers, brechen zu einer Wallfahrt ins Kloster Andechs auf. Dort lernt Simon den mysteriösen Frater Virgilius kennen, der Uhrmacher und Erfinder ist. Simon ist fasziniert von den unheimlichen Automaten, die Virgilius erschaffen hat. Als der Frater verschwindet und sein Labor zerstört wird, ahnt Simon Böses und ruft Jakob Kuisl, den Schongauer Henker herbei. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach einem wahnsinnigen Mörder ...


Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 16.07.12
Ein historischer Krimi der Extraklasse! Oliver Pötzsch gehört in diesem Genre zu Deutschlands Besten. Der Hexer und die Henkerstochter ist der der 4. Teil der Saga, und auch für Neueinsteiger in die Serie ist es kein Problem Fuß zu fassen. Die Geschichte bietet viel Neues aus dem Henkerstochter-Universum, wartet mit vielen spannenden Momenten auf und mit nicht weniger Überraschungen. Die Henkerstocher-Saga wäre nach der Wanderhuren-Saga die nächste, die das Fernsehen für sich entdecken sollte. Der Würzburger Johannes Steck beweist nicht nur wieder sein großes Talent als Geschichtenerzähler, dem man immer an den Lippen hängt, sondern auch, dass er sein Bayrisch nicht verlernt hat.

Produktdetails

Verkaufsrang: 4.785
ISBN-10: 3-89903-358-2
EAN: 9783899033588
Sprecher: Johannes Steck
Erschienen: 03.08.2012
Medium: CD
Sprache(n): Deutsch
Genre: Hörbuch
Spieldauer: 460 Minuten
Hörproben: Jetzt probehören
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Johannes Steck

Johannes Steck, 1966 in Würzburg geboren, absolvierte die Schauspielschule Wien. Neben zahlreichen Engagements an verschiedenen Theatern ist er dem breiten Publikum vor allem als Fernsehschauspieler bekannt. In den letzten Jahren widmete sich Johannes Steck vorwiegend seiner Sprechertätigkeit im Hörbuch; die Virtuosität seiner Stimme macht ihn bis heute zu einem der bekanntesten deutschen Sprecher.

Oliver Pötzsch

Oliver Pötzsch, Jg. 1970, arbeitet seit Jahren als Filmautor für den Bayerischen Rundfunk, vor allem für die Kultsendung quer. Er ist ein Nachfahre der Kuisls, die vom 16. bis zum 19. Jahrhundert die berühmteste Henker-Dynastie Bayerns waren. Oliver Pötzsch lebt in München.

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Kundenrezensionen

  • Kommt leider nicht mehr an die Vorgängerromane heran Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 18.03.2013

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    Die Geschichte ist vom Ansatz her gut, leider mit zahlreichen Handlungssprüngen! Das macht es nicht immer einfach. Auch muss ich für meinen Geschmack sagen, dass die Inszenierungen von Target (3 Vorgänger) deutlich besser gelungen sind. Die 3 Vorgänger hätte ich im oberen Bereich angesiedelt (4-5 Sterne) und als MUSS für Freunde solcher Romane angesehen. Zu Teil 4 und dieser Inszenierung würde ich sagen: Durchschnitt - kann man haben, muss aber nicht unbedingt sein! Ich würde mir wünschen so es einen Teil 5 gibt, dass dieser wieder von TARGET produziert wird!

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  • Dürftige Geschichte, allerdings sehr gut vorgelesen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Alexia, am 08.01.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Simon und seine Frau Magdalena brechen zu einer Wallfahrt ins Kloster Andechs auf. Eigentlich sollte es eine besinnliche Zeit für die beiden werden, aber in Andechs ist im wahrsten Sinne des Wortes der Teufel los. Und der schreckt auch vor Mord nicht zurück. Als Mörder wird der Apotheker des Klosters gefangen genommen. Der beteuert zwar seine Unschuld, aber selbst Simon glaubt ihm nicht. Dann stellt sich heraus, dass der Apotheker mit Magdalenas Vater Jakob Kuisl, dem Schongauer Henker, im Krieg war. Er bittet Magdalena, ihren Vater zu Hilfe zu rufen. Kuisl sei der einzige, der ihm jetzt noch helfen könne. Und schon ist die Familie des Henkers in neue tödliche Abenteuer verstrickt.

    „Der Hexer und die Henkerstochter“, von Johannes Steck sehr angenehm vorgelesen, ist leider eine nur dürftige Geschichte, die an die Vorgängerromane nicht tippen kann. Zu vorhersehbar ist mittlerweile der Ablauf der Handlung. Mittendrin wie immer die Kuisls, wie immer natürlich in höchster Lebensgefahr und wie immer nimmt alles seinen, für mich als Leserin, erhofften Ausgang. Wenn die Geschichte drum herum stimmt, kann es mir nur recht sein. Das war aber dieses Mal leider nicht der Fall. Die Geschichte ist abstrus, die Figuren bleiben blass, Konturen fehlen.

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Der Hexer und die Henkerstochter von Oliver Pötzsch

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