Hörbuch
Anzahl CDs: 5
Spieldauer: 350 Minuten
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Der Bestseller nun als Komplettlesung: 378
Minuten Erotik pur!
Stellen Sie sich vor,
Sie gehen in eine Bar und
könnten frei wählen,
mit wem Sie vögeln möchten ...
Die Vorstellung gefällt Ihnen?
Dann begleiten Sie Marc
auf dem Weg zu seiner
eigenen »VögelBar«,
und lesen Sie von den sexuellen
und frivolen Unwägbarkeiten
eines solchen Vorhabens!
Gelesen von Magdalena Berlusconi | Regie: Berthold Heiland
Ungekürzte Lesung | Spielzeit: 378 Minuten | 5 Audio CDs
Pressestimmen:
Dinas-Bücheruniversum zum Taschenbuch:
Wieder ein tolles Buch aus dem Hause blue panther books. Anregend, prickelnd und sehr erregend.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sie redet nicht um den heißen
Brei. Die Charaktere allesamt sehr sympathisch und es ist sehr faszinierend, was sie zusammen erleben.
Was ich jetzt nicht so schön fand, war das Paula und Eric sich gegenseitig betrügen, aber auch das ist nicht
realitätsfremd und kommt leider in der Gesellschaft viel zu oft vor.
Die Autorin zeigt uns hier eine Welt, vor der die meisten zurück schrecken,
aber in die einige vielleicht auch gern mal eintauchen würden.
Ein sehr lesenswerter, erotischer Roman – so wie man das vom Verlag blue panther books kennt.
media-mania.de zum Taschenbuch
Marc Feldman ist erfolgreicher Astrologe, ungebunden und dauerhaft auf der Suche nach gutem und unkomplizierten Sex. Zusammen mit seiner Bettgespielin Sandy keimt der Gedanke an einen Ort, an dem sexuelle Vorlieben aller Art einfach und hemmungslos ausgeführt werden können. Die beiden gründen die Vögelbar und machen sich daran, Personal und Mitglieder anzuwerben, um alsbald die ersten Phantasien wahr werden zu lassen.
"Vögelbar" ist ein erotischer Roman von Kim Shatner mit 220 Seiten.
Marc, Sandy, Emily ..., sie alle haben ihre sexuellen Phantasien. Von knisternden Stunden zwischen Frauen, über flotte Dreier und Sandwiches bis hin zur eigenen Demütigung durch mehrere Fremde. Der Roman hat eine Handlung, welche ganz nett nebenbei erzählt wird. Großen Wert auf seichte Erotik (Verführung, Vorspiel, Romantik) wird in diesem Werk nicht gelegt. Ganz dem Klappentext entsprechend geht es in diesem Buch um eins: Versauten Sex. Dabei bewegen sich die Protagonisten durchaus auf härterem Terrain (Analverkehr, Fisting, Dominanz ...), bleiben dabei aber auf einem vernünftigen Niveau. Die Spiele werden weder zu detailliert geschildert, noch ins Extreme gezogen, so dass selbst bei Abneigungen gegen bestimmte Praktiken der Lesespaß durchweg gegeben ist.
Dabei bleiben sich die Bücher von blue panther books in einem Punkt immer treu: Der Umgang der Protagonisten untereinander ist ein liebevoller, selbst wenn der beschriebene Akt durchaus härter ausfällt. Shatners Sprache ist derweil ziemlich konkret und frei von rosaroten Formulierungen. Weiche Umschreibungen werden nur selten angeführt. Schrift und Handlung gehen konform - direkt und offen.
Wie gewohnt bietet der Verlag einen Gutschein für eine kostenlose, erotische Kurzgeschichte ("Tabulos") an, welche über die entsprechende Webseite abgerufen werden kann. Reingucken lohnt sich.
Insgesamt ist "Vögelbar" ein offenes und freches Erlebnis. Männer und Frauen leben für den Leser die Phantasien einfach aus. Bedenken und Probleme werden aus dem Weg geräumt. Die Geschichte bleibt etwas hinter den Erwartungen zurück, die Handlungen überzeugen hingegen.
| Verkaufsrang: | 692 |
|---|---|
| ISBN-10: | 3-86277-008-7 |
| EAN: | 9783862770083 |
| Sprecher: | Magdalena Berlusconi |
| Erschienen: | 11.05.2012 |
| Medium: | CD |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Genre: | Erotik, nach 1945, Gegenwartsliteratur |
| Spieldauer: | 350 Minuten |
| Reihe: | Erotik Audio Story |
| Hörproben: | Jetzt probehören |
... »Einmal war ich bei Mister Nesmith«, sagte Sandy, »da hat er mir erzählt, wie man mit einer Aubergine masturbiert. In dem Moment hätte er mich haben können. Aber er hat nichts gemacht. Ich bin danach rüber in meine Wohnung gegangen und hab eine Aubergine gesucht. In diesem Moment rief Tom an. Ich hab dann mit Tom gefickt.« Ihre Augenlider flatterten leicht. »Mister Nesmith hat mir vor kurzem auch ein Fistfucking-Video ausgeliehen. Ein Mann hat einer Frau die ganze Hand in die Fotze gesteckt. Die Frau hat tierisch abgespritzt.«
Ihr Blick sagte: Jetzt!
Marc erhob sich. Er trat hinter sie und beugte sich zu ihr hinunter. Ihre Münder fanden sich, und sie versanken in einem intensiven Zungenkuss. Dann glitten seine Hände in ihr T-Shirt und massierten ihre prallen Brüste. Ihre Brustwarzen versteiften sich. Ebenso sein Schwanz.
»Das kam aber überraschend«, sagte sie lächelnd.
Marc baute sich nun direkt vor ihr auf. Er öffnete den Reißverschluss ihrer Jeans und streifte sie ihr bis zu den Waden hinab. Die Turnschuhe störten. Nachdem er ihr sie ausgezogen hatte, befreite er sie ganz von der Jeans.
Automatisch öffnete sie ihre Beine.
Mit zwei Fingern seiner linken Hand schob er ihren Slip etwas zur Seite, beugte sich über sie und leckte ihre glatt rasierte Fotze. Sie stöhnte leise auf. Er leckte langsam und genüsslich, denn sie schmeckte sehr gut. Ihre inneren Schamlippen glitten wie von selbst auseinander, dann leckte er ihren Kitzler. Er sah kurz an ihr hoch. Ihre Augen waren geschlossen, die Lippen aufeinander gepresst. Ein gutes Zeichen, er machte weiter.
Dann kam Prewster. Er umsprang ihre Fotze und hielt alles für ein Spiel. Sandy richtete sich auf, zog sich ihr verschwitztes T-Shirt aus und warf es Prewster lachend an den Kopf. Eine Sekunde später hatte sie sich auch ihren Slip abgestreift.
Sie war jetzt vollkommen nackt, vollkommen frei und glitt tiefer in den Gartenstuhl. Die Beine hatte sie angezogen und so weit wie möglich gespreizt, sodass er sich ganz auf ihr feuchtes Loch konzentrieren konnte. Geil und offen lag ihre heiße Frucht vor ihm. Seine Zunge fuhr nun abwechselnd in ihre Fotze und in ihren Mund. Sie stöhnte und ihr Blick wurde glasig. Dann schob er zwei Finger seiner rechten Hand in ihre Fotze, der Daumen seiner linken Hand drang ohne Widerstand in ihren schwitzenden Anus.
»Versuch mal, die ganze Hand reinzustecken«, sagte sie.
Er zögerte einen Moment. Dann nahm er zunächst drei, später vier Finger, massierte und weitete sie und beobachtete sie genau. Ja, sie genoss es wirklich. Dann nahm er den Daumen dazu und steckte gleichzeitig den zweiten Finger seiner linken Hand in ihren Anus. Auch das ging unheimlich leicht. Seine rechte Hand steckte jetzt zur Hälfte in ihrer Fotze, aber er glaubte, weiter ginge es nicht. Ein Fick mit zwei Händen.
Sandy hatte jetzt ihren Mund halb geöffnet und stöhnte. Da ließ Marc plötzlich von ihr ab und zog sich ebenfalls aus.
»Leg dich da auf die Liege!«, sagte er.
Sie tat es.
Einen Moment lang betrachtete er ihre prallen, gebräunten Brüste, dann leckte er sie wieder. Sie griff nach seinem Schwanz und wichste ihn.