Hörbuch
Anzahl CDs: 3
Spieldauer: 165 Minuten
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Der Weltbestseller jetzt auch als Hörspiel
Was geschah mit Harriet Vanger? Während eines Familientreffens spurlos verschwunden, bleibt ihr Schicksal jahrzehntelang ungeklärt. Bis der Journalist Mikael Blomkvist und die Ermittlerin Lisbeth Salander recherchieren. Was sie zutage fördern, lässt alle Beteiligten wünschen, sie hätten sich nie mit diesem Fall beschäftigt.
(3 CDs, Laufzeit: 2h 45)
An seinem 82. Geburtstag erhält der einflussreiche Industrielle Henrik Vanger per Post anonym ein Geschenk. Das Paket enthält eine gepresste Blüte hinter Glas, genau wie in den 43 Jahren zuvor. Vangers Lieblingsnichte Harriet hatte ihm 1958 zum ersten Mal dieses Geschenk gemacht, doch dann verschwand sie spurlos. Ihr Leichnam wurde nie gefunden.
In einer letzten Anstrengung beschließt Vanger herauszufinden, was dem geliebten Mädchen tatsächlich zustieß. Er engagiert den Journalisten Mikael Blomkvist, der, getarnt als Biograf, bald auf erste Spuren stößt. Unterstützt wird er von der jungen Ermittlerin Lisbeth Salander, einem virtuosen Computergenie mit messerscharfem Verstand. Je tiefer Blomkvist und Salander in der Vangerschen Familiengeschichte graben, desto grauenvoller sind ihre Enthüllungen.
Pressestimmen:
"Walter Adler ist es als Regisseur, Bearbeiter und Autor gelungen, die Bilder aus den Köpfen der lesenden 'Verblendung'- Fans in Klänge umzuwandeln - und dabei nahe am Text zu bleiben. Zwar hat er das 704-Seiten-Werk auf drei Hörspiel-CDs zusammengekürzt, ohne dem Text jedoch Gewalt anzutun. (...) Ein Erlebnis auch für die, die meinten, sich in dem Buch bereits ausreichend auszukennen, zumal diese Version die zum Teil etwas lange Erzählung angenehm strafft. Und ein toller Einstieg in die Larsson-Euphorie für all jene, die noch nicht an ihr teilhaben." Schleswig-Holstein am Sonntag
| ISBN-10: | 3-8371-0359-5 |
|---|---|
| EAN: | 9783837103595 |
| Originaltitel: | Man som hatar kvinnor |
| Sprecher: | Corinna Kirchhoff, Felix von Manteuffel, Anna Thalbach, Sylvester Groth, Ulrich Gesprochen u. a. Matthes |
| Erschienen: | 22.02.2010 |
| Medium: | CD |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Genre: | Thriller |
| Spieldauer: | 165 Minuten |
| Reihe: | Millenium Trilogie |
| Hörproben: | Jetzt probehören |
Stieg Larsson, der am 15.August 1954 in Skelleftehamn als Sohn zweier noch sehr junger Eltern zur Welt kam, war Autor, Journalist und Herausgeber des antirassistischen Magazins EXPO. Bis er acht Jahre alt war wuchs Stieg Larsson in Nordschweden in armen Verhältnissen bei seinen Großeltern auf, die beide große Krimifans waren. Schon früh bekam er eine Schreibmaschine geschenkt, die den Grundstein für seine Karriere als Journalist und Autor legte. In den 80ern arbeitete er als Journalist und Anti-Faschismus-Experte, der auch mit Scotland Yard kooperierte. Wegen seiner Sachbücher die er vor seinen Romanen veröffentlichte, erhielt er Morddrohungen. Trotzdem lies er sich vom Kampf gegen Ungerechtigkeit und Rechtsextremismus nicht abbringen. Inspiriert von den Lieblingsautoren seiner Großeltern, die eine 10-teilige Krimireihe geschrieben hatten, wollte auch Larsson eine 10-teilige Serie schreiben. Seine "Workaholic-Mentalität" ließ ihn tagsüber an den Recherchen gegen Rechtsextremismus arbeiteten und nachts an seinen Romanen weiterschreiben. Der Lebenswandel von Stieg Larsson war, so wie das seines Alter Egos Mikael Blomkwist, eher ungesund. Die Folge war ein Herzinfarkt, der der Grund für den Tod von Stieg Larsson am 9. November 2004 war. Erst nach seinem Tod wurden seine Werke richtig berühmt, 2006 erhielt er für "Verblendung" den Skandinavischen Krimipreis und die Verfilmung 2009 trat noch größere Begeisterungsstürme los.
Meinung der Redaktion
Larsson ist allein aufgrund seiner Biografie, brillant, spannungsreich und aufregend. Seine Romane und die Verfilmungen zeigen Gesellschaftskritik, kleine Anspielungen schwedischer Klassiker und bewegen. Fesselnd, aufregend, bietet Suchtpotenzial bis zur letzten Seite oder Minute...
Felix von Manteuffel gehört zu den großen deutschen Schauspielern der Gegenwart. Er spielte und spielt u. a. am Schauspielhaus Zürich, dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg, dem Burgtheater Wien, dem Bayerischen Staatsschauspiel München sowie dem Schauspiel Frankfurt. Er wirkte in unzähligen Fernseh- und Filmproduktionen mit und sprach bereits zahlreiche Produktionen.
Anna Thalbach, geboren 1973 in Ostberlin, Tochter der Schauspielerin Katharina Thalbach, stand bereits als Sechsjährige gemeinsam mit ihrer Mutter vor der Kamera. Sie wurde zunächst durch verschiedene Kino- und Fernsehrollen bekannt, bevor sie sich dem Theater zuwandte. Begründung: Sie sei es leid, nur als "Gesichtsverleiherin" gefragt zu sein. Anna Thalbach arbeitet neben der Schauspielerei erfolgreich als bildende Künstlerin und Audiosprecherin. Sie hat u.a. "Nijura" von Jenny-Mai Nuyen sowie "Die Nebel von Avalon" und "Die Wälder von Albion" von Marion Zimmer Bradley vorgelesen. Anna Thalbach liest so eindrucksvoll, dass die Geschichten beim Hören geradezu bildlich werden.
Sylvester Groth, geboren 1958, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin und ist ausgebildeter Tenor. In den vergangenen Jahren stand Groth auf den Brettern zahlreicher deutschsprachiger Bühnen – unter anderem am Residenztheater München und den Münchner Kammerspielen, an der Schaubühne Berlin, am Wiener Burgtheater und bei den Salzburger Festspielen. Auch im Kino und im Fernsehen ist Sylvester Groth sehr präsent. So spielte er z. B. in Joseph Vilsmaiers "Stalingrad" (1992) und Max Färberböcks "Jenseits" (2000).
Ulrich Matthes, geboren 1959, wurde als 27-Jähriger mit dem Düsseldorfer Förderpreis als bester Nachwuchsschauspieler ausgezeichnet. Er arbeitete an den wichtigsten Schauspiehäusern und war bereits in zahlreichen Fernseh- und Kinofilmen zu sehen, darunter Winterschläfer, Der Untergang und Der neunte Tag. Für seine Rolle in Feuerreiter erhielt er 1998 den Bayerischen Filmpreis als bester Schauspieler.
von einer Kundin/einem Kunden, am 18.10.2011
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von einer Kundin/einem Kunden, am 30.10.2010
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von Blacky, am 10.03.2010
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