Die Henkerstochter

Historischer Roman. Gek. Lesung

von Oliver Pötzsch

Hörbuch

Anzahl CDs: 6

Spieldauer: 452 Minuten

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In der bayerischen Stadt Schongau wird ein sterbender Junge aus dem Lech gezogen. Alles deutet auf Hexenwerk hin. Sofort beschuldigen die Schongauer die Hebamme. Der Henker Jakob Kuisl soll ihr unter der Folter ein Geständnis entlocken. Doch er ist überzeugt davon, dass sie unschuldig ist. Unterstützt von seiner Tochter Magdalena macht er sich auf die Suche nach dem wahren Täter ...

Produktdetails

ISBN-10: 3-86804-560-0
EAN: 9783868045604
Sprecher: Michael Fitz
Erschienen: 23.04.2010
Medium: CD
Sprache(n): Deutsch
Genre: Historischer Roman
Spieldauer: 452 Minuten
Auflage: 1. Auflage
Reihe: TARGET - mitten ins Ohr
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Michael Fitz

Michael Fitz gehörte als Kommissar Carlo Menzinger neben Udo Wachtveitl und Miroslav Nemec bis 2007 zum Münchener TATORT -Team. Aber nicht nur als Schauspieler in zahlreichen Filmproduktionen, sondern auch als passionierter Musiker ist der gebürtige Münchner erfolgreich: Neun Alben hat er mittlerweile veröffentlicht. Für seine schauspielerischen Leistungen wurde Michael Fitz u. a. 2005 mit dem Deutschen und dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet.

Oliver Pötzsch

Oliver Pötzsch, Jg. 1970, arbeitet seit Jahren als Filmautor für den Bayerischen Rundfunk, vor allem für die Kultsendung quer. Er ist ein Nachfahre der Kuisls, die vom 16. bis zum 19. Jahrhundert die berühmteste Henker-Dynastie Bayerns waren. Oliver Pötzsch lebt in München.

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Kundenrezensionen

  • Eine an sich gute Geschichte einschläfernd vorgetragen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Alexia, am 11.12.2012

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    Als ein kleiner sterbender Junge aus dem Lech gezogen wird, haben die Schongauer schnell eine Schuldige ausgemacht. Da der Junge ein Mal an seinem Körper trägt, deutet alles auf Hexenwerk hin und da der Junge mit seinen Spielkameradinnen und –kameraden ständig bei der Schongauer Hebamme war, kann nur sie die Täterin sein. Sie wird ins Gefängnis gesteckt. Der Henker Jakob Kuisl, der von ihrer Unschuld überzeugt ist, soll sie zwecks eines Geständnisses, der „peinlichen Befragung“ unterziehen. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Denn Kuisl versucht alles, den wahren Schuldigen, der weiter mordet, herauszufinden und das Leben der Hebamme zu retten.

    „Die Henkerstochter“ ist der Auftakt zur Serie um den Henker Jakob Kuisl, seine Tochter Magdalena und den Stadtmedicus Simon Fronwieser. Grundsätzlich eine gute Geschichte, bei der ich viel Wissenswertes über die Zunft der Henker erfahren habe. Der Fall war zwar nicht herausragend, aber soweit in Ordnung. Standard halt. Kuisl ist ein sympathischer, sehr menschlicher Henker, was man Menschen dieses Berufes nicht unbedingt zusprechen würde. Der Geschichte nicht gut getan hat allerdings der Vorleser Michael Fitz, bei dem ich nicht sicher war, ob er beim Vorlesen nicht kurz vor dem Einschlafen war. Extrem nervig. Das war sehr bedauerlich, denn mit dem Vorleser steht und fällt eine Geschichte.

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  • Super! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nina Mayr, am 16.08.2012

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    Da ich Hörbücher persönlich eigentlich meide -ich schlafe dabei ständig ein und weiß dann am nächsten Tag nicht mehr wo ich war- möchte ich dieses ganz besonders loben! Die Geschichte spielt in Schongau, was der Sprecher Michael Fitz super authentisch an den Hörer bringt, da er die wörtliche Rede auf bayerisch spricht. Außerdem fragte ich mich ab und zu, wie man so viele verschiedene Charaktere so unterschiedlich klingen lassen kann, dass man als Hörer eigentlich gar keinen Hinweis bräuchte, wer gerade gesprochen hat. Spannend ist es noch dazu, also wirklich empfehlendswert!

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  • das Hörbuch wirkt mit der Stimme Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 20.04.2012

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    wie schon erwähnt von jemand anderem, die Stimme paßt absolut und versetzt den Hörer in die Zeit von damals. Als Buch hätte ich es vielleicht nicht so spannend empfunden aber das Hörbuch ist absolut authentisch und interessant - ein schöner mittelaterlicher Roman, von dem ich gerne die Fortsetzung "lesen" möchte!

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  • Historisch - Bairisch - Krimi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Marion Sollfrank, am 14.06.2010

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    gelesen von Michael Fitz. Hier passt Dialekt und Stimme. Lassen Sie sich in die Zeit des Schongauers Henker Jakob Kuisl zurück versetzen. Die Leiche eines kleinen Jungen wird aus dem Lech gezogen. Auf der Schulter ein aufgemaltes Mal. Sofort wird die Hebamme als Hexerin verdächtigt. Dort hielt sich der Junge zusammen mit einigen anderen Kindern oft auf. Die Messerstiche auf der Leiche interessieren keinen. Wer will schon einen Mörder finden, wenn eine Hexe für alles verantwortlich ist. Und obwohl die Hebamme in der Folterkammer eingeschlossen ist, werden weitere Kinderleichen gefunden. Der Henker macht sich zusammen mit seiner Tochter Magadalena und dem Medicus daran den wahren Täter zu finden. Doch das ist dem Rat der Stadt gar nicht recht.....

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  • Interessant und spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von K. Pickard, am 01.06.2010

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    Gut geschriebener historischer Krimi. Das Verhalten der Menschen angesichts eines Hexenprozesses, die Schlichtheit vieler Gemüter, die Skrupellosigkeit der Machthaber, das alles gibt gute Einblicke in die gesellschaftlichen Gegebenheiten des 17. Jahrhunderts. Der bayrische Dialekt des Sprechers macht das Hörbuch besonders authentisch. Lohnenswert

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