Die schwarze Katze. CD,  Band 2

Die schwarze Katze. CD, Band 2

Gothic Drama. Hörspiel

von Edgar Allan Poe

Hörbuch

Spieldauer: 53 Minuten

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Weitere Artikelinformationen

Ein Mensch ohne Namen. Und ohne jeden Hinweis auf seine Identität. Das ist der Fremde, der bewusstlos in die Irrenanstalt eingeliefert wurde und jetzt entlassen wird. Diagnose: unheilbarer Gedächtnisverlust. Er begibt sich auf eine Reise zu
sich selbst. Es wird eine Reise in sein Unterbewusstsein, aus dem schaurige Dinge aufsteigen. Woher kommen sie? Was ist passiert? Was hat er getan? Diese Fragen stellt sich der Mann ohne Gesicht, der im Gasthaus den ersten Namen wählt, der
ihm in den Sinn kommt: Edgar Allan Poe. In Die schwarze Katze findet er sich in der Gestalt eines trunksüchtigen Ehemannes wieder. Eines Tages sticht er im Suff der Katze seiner Frau ein Auge aus. Doch das ist nur der Vorbote größeren
Unglückes. Als er im Zorn seine eigene Frau erschlägt und die Leiche einmauert, verschwindet auch die schwarze Katze. Doch sie kommt wieder und reißt ihn in sein Verderben ¿

Produktdetails

Verkaufsrang: 781
ISBN-10: 3-7857-1345-2
EAN: 9783785713457
Sprecher: Thomas Danneberg, Anna Thalbach, Ulrich Pleitgen
Erschienen: 02.02.2004
Medium: CD
Sprache(n): Deutsch
Genre: Wort (Kinder)
Spieldauer: 53 Minuten
Auflage: 1. Auflage
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Edgar Allan Poe

Edgar Allan Poe (1809 - 1849) ist die schillerndste amerikanische Dichterpersönlichkeit des 19. Jahrhunderts. Nach einem bewegten, vom Alkoholismus überschatteten Leben starb er vierzigjährig in Baltimore.

Heinz R. Kunze

Heinz Rudolf Kunze: Jahrgang 1956, Studium der Germanistik und Philosophie an den Universitäten Münster und Osnabrück; 1978 Literatur-Förderpreis seiner Heimatstadt Osnabrück, 1980 erfolgreiche Teilnahme an der "Deutschen Pop Talent Show" in Würzburg, 1981 erstes Album "Reine Nervensache", erste Deutschland-Tournee. Seit 1983 Essays zur Musik für Funk und Zeitschriften, deutsche Libretti für die Musicals "Les Miserables" (1993 in Österreich mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet), "Miss Saigon", "Joseph" und "Rent". Kunze produzierte LPs/CDs, u.a. "alter ego" 1997, "Korrekt" 1999; "Halt" 2001. 2007 erhielt Heinz Rudolf Kunze den Niedersächsischen Staatspreis.

Anna Thalbach

Anna Thalbach, geboren 1973 in Ostberlin, Tochter der Schauspielerin Katharina Thalbach, stand bereits als Sechsjährige gemeinsam mit ihrer Mutter vor der Kamera. Sie wurde zunächst durch verschiedene Kino- und Fernsehrollen bekannt, bevor sie sich dem Theater zuwandte. Begründung: Sie sei es leid, nur als "Gesichtsverleiherin" gefragt zu sein. Anna Thalbach arbeitet neben der Schauspielerei erfolgreich als bildende Künstlerin und Audiosprecherin. Sie hat u.a. "Nijura" von Jenny-Mai Nuyen sowie "Die Nebel von Avalon" und "Die Wälder von Albion" von Marion Zimmer Bradley vorgelesen. Anna Thalbach liest so eindrucksvoll, dass die Geschichten beim Hören geradezu bildlich werden.

Ulrich Pleitgen

Ulrich Pleitgen ist Theater-, Film- und Fernsehschauspieler und zugleich erfolgreicher Hörbuchsprecher. Er wurde u. a. mit dem Deutschen Hörbuchpreis 2006 und dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik 2007 ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

  • Hörspielserie zum gruseln... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jeanette Bley, am 13.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Hauptfigur dieser Serie ist ein Mann, der sein Gedächtnis verloren hat und nach einem langen Aufenthalt in einer Irrenanstalt auf der Suche nach seinem wahren Ich ist. Während einer Reise nimmt er den Namen Edgar Allan Poe an. Immer wieder wird er von schrecklichen Albträumen gequält, die Hinweise auf sein früheres Leben sind. Die Albträume basieren auf den Geschichten Poes.

    Extrem spannend umgesetzte Hörspielreihe!!!

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  • Tolles Hörspiel zum gruseln! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.04.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Edgar Allan Poe wird auch in dieser Folge von verängstigen Albträumen geplagt. Diesmal ist es eine schwarze Katze, die ihn in den Wahnsinn treibt. Dieses Hörspiel hat wieder das gleich hohe Niveau, wie die anderen Folgen dieser Serie. Man wird als Hörer in seinen Bann gezogen und leidet mit dem Hauptdarsteller mit. Die Qualen, die aber die arme Katze durchleiden muss, sind so real, dass man gerne auch mal weghören möchte. Nichts also für zarte Gemüter.

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  • Vor Verwirrung wird gewarnt! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von reini68.blogspot.at, am 28.12.2006

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Hörbuch ist das erste aus einer ganzen Serie von Edgar-Allan-Poe-Geschichten. Dazu wurde eine Geschichte geschaffen, in der Poe selbst als Erzähler auftritt. Diese Rahmenhandlung ist zwar gut gemeint, aber manchmal ist gut gemeint auch das Gegenteil von gut. Durch diese zusätzliche Erzählebene wird das Hören der Geschichte unnötig verkompliziert, da man erst herausfinden muss, wer erzählt denn nun gerade in der Ichform. Ist es Poe - oder ist es der Erzähler in Poes Geschichte. Weiters sind die Geschichten sehr frei adaptiert.

    Daher hat diese Version auch sehr unterschiedliche Gefühle hinterlassen. Kennt man E.A. Poes Original nicht, so hat man es mit einer sehr guten Adaption einer wirklich guten Geschichte zu tun. Wenn man allerdings das Original daneben legt, dann muss man zur Kenntnis nehmen, dass es eine extrem freie Fassung ist, die nur mehr den Kern mit der ursprünglichen Erzählung gemeinsam hat.

    Poes Geschichte handelt von einem Mann der in Spanien der Inquisition in die Hände gefallen ist und dort zum Tode verurteilt wurde. Die gesamte Erzählung ist sprachlich hochwertig gefasst und erscheint einem Fiebertraum nahe. So befindet sich der Delinquent ganz offenbar in einer Grube, die in der Mitte zu einem tiefen Brunnen wird. Nachdem ihn eine Ohnmacht überfällt findet er sich auf eine Bank gefesselt wieder und über ihm schwingt ein rasiermesserscharfes Pendel, das sich immer näher zu seinem Brustkorb senkt. Die Grausamkeiten haben damit noch kein Ende.

    Die hier zu besprechende Hörspielfassung (Lübbe) schreibt die Geschichte vollkommen um. So werden neue Personen eingefügt und eine vollkommen neue Rahmenhandlung dazugedichtet - damit meine ich nicht bloß die Rahmenhandlung in der Poe selbst nach einer Amnesie in einer Heilanstalt weilt, sondern auch der Erzählung selbst wird eine Rahmenhandlung gegeben die dem Original fehlt.

    Nichtsdestotrotz muss man sagen, dass die Fassung als solche wirklich sehr gut gemacht ist. Die Toneffekte sind ebenso wie die Sprecher sehr gut gelungen und lehren den Hörer das Gruseln. Wenn man also eine gut gemachte Gruselgeschichte hören möchte, dann ist man hier tatsächlich gut bedient, wenn man allerdings die Geschichte "Grube und Pendel" von E.A. Poe hören möchte, so ist man hier nicht sehr gut aufgehoben.

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  • Ziemlich verunglückt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von reini68.blogspot.at, am 28.12.2006

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Hörbuch ist das zweite aus einer ganzen Serie von Edgar-Allan-Poe-Geschichten (Nummer eins ist Grube und Pendel). Dazu wurde eine Geschichte geschaffen, in der Poe selbst als Erzähler auftritt. Diese Rahmenhandlung ist zwar gut gemeint, aber manchmal ist das bekanntlich das Gegenteil von gut.

    Gleich wie bei "Grube und Pendel" entfernt sich auch diese Erzählung deutlich vom Original. Teilweise wird die Geschichte tatsächlich vollkommen verändert. Der Kern der Erzählung bleibt natürlich gleich, allerdings wird durch die vielen Erzählebenen ziemliche Verwirrung gestiftet.

    Die Geschichte selbst dreht sich um einen Mann der aufgrund des Alkohols immer weiter in die Tiefen menschlicher Abgründe absteigt und letztlich seine Frau ermordert. Die Stimmung und die Idee wird auch in diesem Hörspiel transportiert, aber dennoch wird es dem Original nicht gerecht.

    Insgesamt kann man sagen, dass sich diese CD als Teil eines Gesamtwerkes begreifen lässt und daher auch ihre Berechtigung hat. Würde sie alleinstehen, so wäre es sicherlich keine Empfehlung - als Teil des Gesamtwerkes, sollte man sie dennoch nicht verpassen.

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1. Die schwarze Katze
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