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Medium
DVD
FSK
6
Erscheinungsdatum
04.12.2006

Beschreibung

Es war das Jahr 1955, als ein unscheinbarer Gitarrenspieler, der sich selbst J.R. Cash nannte, in das bald schon sehr berühmte Sun Studio in Memphis marschierte. Der Moment sollte die amerikanische Kultur nachhaltig beinflussen, denn mit seiner dunklen Stimme sang er intensive und aus dem Leben gegriffene Songs, wie man sie zuvor noch nicht gehört hatte. Es began die Karriere des Johnny Cash, mit der er den Weg bereitete für Rock, Country, Punk, Folk und Rap.
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Features
Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Audiokommentar von James Mangold
10 unveröffentlichte Szenen
Auszeichnung
2005 - Oscar:
- Beste Hauptdarstellerin (Reese Witherspoon)

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  • (28.11.2012)

    Cash

    Johnny Cashs Leben packend in zwei Stunden Film zu verpacken ist wahrlich eine Kunst - dennoch ist dieser Streifen mit diesen Ausnahmedarstellern äusserst gelungen und fesselnd. Selbst für nicht Country Musikfans ein gelungener Streifen!
  • (28.04.2011)

    Walk The Line

    Ein absolut unglaublicher Film zum immer und immer wieder ansehen, nicht nur für Fans von Jonny Cash oder June Carter.
  • Blacky
    2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (25.02.2010)

    genial

    Kurzbeschreibung :
    1955 betrat ein taffer, hagerer Gitarrenspieler, der sich J.R. Cash nannte, die Studios von Sun Records - einem Label, das bald Berühmtheit erlangen sollte. Es war ein Moment, der die amerikanische Kultur nachhaltig und unauslöschlich beeinflussen würde. Mit seinen treibenden Akkorden, seiner großen Intensität und einer Stimme, die so tief und schwarz war wie die Nacht, trug Cash emotionale Songs vor, die vom alltäglichen Überlebenskampf, von Kummer und seelischer Not handelten. Songs, die mutig, lebensnah und völlig anders waren als alle Musik vorher. An diesem Tag startete die beeindruckende frühe Karriere von Johnny Cash. Während er einen völlig neuen Sound kreierte, der kommenden Rock-, Country-, Punk-, Folk- und schließlich auch Rapstars den Weg bahnte, begab sich Cash auf eine wilde, orientierungslose Reise persönlicher Veränderungen. Nach unbeständigen, sprunghaften Lebensabschnitten entwickelte er sich vom selbstzerstörerischen Popstar zum ikonenhaften "Man in Black". - Er stellte sich dabei seinen Dämonen, kämpfte für die Liebe, die ihn auffing und rettete, und lernte, wie er auf dem hauchdünnen Grat zwischen Zerstörung und Erlösung gehen musste. Die Geschichte des jungen Johnny Cash und seiner Aufsehen erregenden Liebe zu June Carter Cash wird von WALK THE LINE wieder zum Leben erweckt

    WAlk THE LINE ist ein Film "den das Leben schrieb" und sehr, sehr spannend.
    Hätte jemand diese Geschichte erfunden, wäre sie wohl als eher unglaubhaft eingestuft worden, denn wer schafft es schon, sich derart zu verändern, wie Jonny Cash es getan hat?
    Von ganz oben nach ganz unten und (das war das schwierigste) wieder nach oben.
    Der Film bzw. das Leben von Jonny Cash macht Mut und zeigt ganz klar, dass die Liebe "Bäume versetzen" kann.
    Wenn es die wahre Liebe ist, hält sie auch ein Leben lang.
    Der Film besticht durch die Gesangseinlagen der beiden Hauptdarsteller Joaquin Phoenix (Jonny Cash) und Reese Witherspoon (June Carter).
    Die beiden verstehen ihr Fach und sind in jeder Szene absolut glaubhaft.(Sowohl als Schauspieler als auch als Sänger !!)
    Ich habe selten einen so guten und -in mehr als einer Hinsicht- bewegenden Film gesehen.
    Ich kann ihn uneingeschränkt empfehlen und ich persönlich werde ihn mir mit Sicherheit noch sehr oft anschauen.
  • Don Alegre
    aus Bayern
    1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (05.01.2010)

    ...eine meisterliche Episode zwischen Drogen und Liebe

    The Man In Black - Aspekte eines bewegten Lebens des am 26. Februar 1932 als J. R. Cash in Kingsland, Arkansas, und am 12. September 2003 in Nashville, Tennessee, gestorbenen Country-Sängers Johnny Cash, 2005 eingespielt von James Mangold.

    Auch wenn der Film die eigentliche Bedeutung von Johnny Cash in der Musikszene nicht wirklich aufzeigt und sich neben dem exzessiven Drogenproblem hauptsächlich mit der Beziehung zwischen June Carter und Johnny Cash befasst, ist dies eine wunderschön inszenierte und gespielte Biographie, die den Zuschauer durch die erstklassigen Leistungen der beiden Hauptdarsteller fesselt, die vor allem auch die Songs des Films überzeugend und unangestrengt vortragen.

    Vor einfacher Kulisse zeigt der Regisseur immer wieder die Gesichter der beiden Hauptdarsteller, gleich einer Charakterstudie, und diese meistern die visuellen Aussagen in den einzelnen Stadien des gezeigten Lebensabschnittes bravourös. Der junge Mime Joaquin Phoenix entfaltet mehr als überzeugend Charaktereigenschaften, die zugleich dämonisch, zerrissen und tief leidend erscheinen. Und in diesem dramaturgischen Rahmen gilt gleiches für Reese Witherspoon, deren Intensität ihrer Ausdrucksmöglichkeiten den Zuschauer fasziniert.

    ...fürwahr eine großartige und gelungene Widmung für diesen wichtigen Country Sänger sowie für June Cartner.

    Wer nicht genug Musik zu hören bekam, findet auf der zweiten DVD der Special Edition (Steelbook, 2 DVDs) acht im Hauptfilm nur angespielte Songs in voller Länge.

    Auszeichnungen
    Oscar 2006: Beste Hauptdarstellerin: Reese Witherspoon; Nominierungen: Bester Hauptdarsteller (Joaquin Phoenix), Bestes Kostüm-Design, Bester Schnitt, Beste Tonmischung
    Golden Globe 2006: Bester Film: Komödie/Musical / Bester Hauptdarsteller, Komödie/Musical: Joaquin Phoenix) / Beste Hauptdarstellerin, Komödie/Musical: Reese Witherspoon)

    Nb: Johnny Cash war einer der einflussreichsten Country-Sänger und -Songwriter. Bekannt war er vor allem für seine markante Bassbariton-Stimme und den sogenannten 'Boom-Chicka-Boom'-Sound seiner Begleitband Tennessee Three sowie für seine kritischen und unkonventionellen Texte. Er schrieb über 500 Songs, verkaufte mehr als 53 Millionen Platten/CDs und wurde mit zwölf Grammys ausgezeichnet.
  • Barbara
    aus Wien
    (22.10.2008)

    super!

    Dieser Film ist super gelungen! Die Schauspieler machen ihre Arbeit super und überzeugen in jedem einzelnen Moment. Die selbstgesungenen Lieder klingen wahnsinnig toll und versetzen einen gleich noch mehr in die Geschichte.
    Mir hat dieser Film sehr gut gefallen und ich könnte ihn mir bestimmt noch einige Male ansehen ohne irgendein Gefühl der Langeweile.
  • Manja
    aus Unterweid
    3 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (25.08.2008)

    Super Biographie

    Wie gewohnt eine kurze Zusammenfassung:

    1955 betrat ein taffer, hagerer Gitarrenspieler, der sich J.R. Cash nannte, die Studios von Sun Records - einem Label, das bald Berühmtheit erlangen sollte. Es war ein Moment, der die amerikanische Kultur nachhaltig und unauslöschlich beeinflussen würde. Mit seinen treibenden Akkorden, seiner großen Intensität und einer Stimme, die so tief und schwarz war wie die Nacht, trug Cash emotionale Songs vor, die vom alltäglichen Überlebenskampf, von Kummer und seelischer Not handelten. Songs, die mutig, lebensnah und völlig anders waren als alle Musik vorher. An diesem Tag startete die beeindruckende frühe Karriere von Johnny Cash. Während er einen völlig neuen Sound kreierte, der kommenden Rock-, Country-, Punk-, Folk- und schließlich auch Rapstars den Weg bahnte, begab sich Cash auf eine wilde, orientierungslose Reise persönlicher Veränderungen. Nach unbeständigen, sprunghaften Lebensabschnitten entwickelte er sich vom selbstzerstörerischen Popstar zum ikonenhaften "Man in Black". - Er stellte sich dabei seinen Dämonen, kämpfte für die Liebe, die ihn auffing und rettete, und lernte, wie er auf dem hauchdünnen Grat zwischen Zerstörung und Erlösung gehen musste. Die Geschichte des jungen Johnny Cash und seiner Aufsehen erregenden Liebe zu June Carter Cash wird von WALK THE LINE wieder zum Leben erweckt. Der von Cathy Konrad und James Keach produzierte Film entstand in siebenjähriger Vorbereitungszeit in enger Zusammenarbeit mit Johnny Cash und June Carter Cash, die bis zu ihrem Tod 2003 involviert waren. Die Hauptrollen spielen Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon. Beide Stars singen selbst - in Live-Auftritten, die den Geist und die Seele der Musik einfangen, die zur treibenden Kraft in der Beziehung von Johnny Cash und June Carter wurde.


    Folgende Schauspieler spielen mit:

    Johnny Cash Joaquin Phoenix
    June Carter Reese Witherspoon
    Ray Cash Robert Patrick
    Vivian Cash Ginnifer Goodwin
    Sam Philipps Dallas Roberts
    Luther Perkins Dan John Miller
    Marshall Grant Larry Bagby

    Nach dem Unfalltod des Bruders wächst Johnny Cash mit der Verachtung des Vaters aus. Zwölf Jahre später hat er selbst Kinder, erlebt das scheitern seiner Ehe, weil er vor allem mit seiner Musik verheiratet ist und in Sängerin June Carter die Frau getroffen hat, mit der er wirklich sein Leben teilen will.

    Seinem Aufstieg als Musiker folgt der Absturz, den Drogen und romantische Rückschläge……

    In diesem Film kommen alle Farcetten von Johnny Cash zum Vorschein. Man sieht was Ruhm und Alkohol aus einem machen können. Die Liebe zu June Carter bringt Johnny wieder auf den richtigen Weg. Nach mehreren Anläufen nimmt June Johnnys Heiratsantrag an.

    Der Film ist nicht nur etwas für Cash Fans

    Am besten ihr seht euch den Film selbst mal an und bildet eure eigene Meinung!!!!!!!!!



  • Silke
    aus Erfurt
    2 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (24.08.2008)

    Super Biografie...

    Erst mal eine kleine Zusammenfassung:

    1955 betrat ein taffer, hagerer Gitarrenspieler, der sich J.R. Cash nannte, die Studios von Sun Records - einem Label, das bald Berühmtheit erlangen sollte. Es war ein Moment, der die amerikanische Kultur nachhaltig und unauslöschlich beeinflussen würde. Mit seinen treibenden Akkorden, seiner großen Intensität und einer Stimme, die so tief und schwarz war wie die Nacht, trug Cash emotionale Songs vor, die vom alltäglichen Überlebenskampf, von Kummer und seelischer Not handelten. Songs, die mutig, lebensnah und völlig anders waren als alle Musik vorher. An diesem Tag startete die beeindruckende frühe Karriere von Johnny Cash. Während er einen völlig neuen Sound kreierte, der kommenden Rock-, Country-, Punk-, Folk- und schließlich auch Rapstars den Weg bahnte, begab sich Cash auf eine wilde, orientierungslose Reise persönlicher Veränderungen. Nach unbeständigen, sprunghaften Lebensabschnitten entwickelte er sich vom selbstzehrstörerischen Popstar zum ikonenhaften "Man in Black". - Er stellte sich dabei seinen Dämonen, kämpfte für die Liebe, die ihn auffing und rettete, und lernte, wie er auf dem hauchdünnen Grat zwischen Zerstörung und Erlösung gehen musste. Die Geschichte des jungen Johnny Cash und seiner Aufsehen erregenden Liebe zu June Carter Cash wird von WALK THE LINE wieder zum Leben erweckt. Regie führt James Mangold, der mit Gill Dennis der auf der Grundlage der Cash-Biografien "Man in Black" und "Cash - The Autobiography" auch das Drehbuch schrieb. Der von Cathy Konrad und James Keach produzierte Film entstand in siebenjähriger Vorbereitungszeit in enger Zusammenarbeit mit Johnny Cash und June Carter Cash, die bis zu ihrem Tod 2003 involviert waren. Die Hauptrollen spielen Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon. Beide Stars singen selbst - in Live-Auftritten, die den Geist und die Seele der Musik einfangen, die zur treibenden Kraft in der Beziehung von Johnny Cash und June Carter wurde.


    Also wenn die Biografie von Johnny Cash wirklich so war, dann ist das echt irre. Der Film ist echt klasse. Könnte ihn immer wieder gucken...

    Wörter die diesen Film beschreiben sind: schön, traurig, bewegend, mitreißend, tragisch und noch viele mehr die in diese Richtung gehen. Außerdem spielt die Liebe hier noch ne große Rolle.

    Das beste am ganzen Film ist aber für mich, dass Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon selber singen.

    Die Film ist nicht nur für Cash Fans.

    Viel Spaß beim Ansehen.

  • Thomas Zörner
    aus Lentia
    2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (29.11.2007)

    Der Mann mit der dunklen Stimme

    Johnny Cashs Leben, als einer der bedeutensten und wegweisensten Musiker seiner Zeiten, in Konkurrenz mit Künstlern wie Elvis, zu verfilmen, scheint schwer und doch wurde es hervorragend gemeistert.
    Eines der Highlights des Jahres 2006 das bewegt, mitreisst und vielleicht auch zum mitsingen animiert. Denn der hervorragende Soundtrack tut sein übriges, nebst der grandiosen Vorstellung von Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon.
    Sollte man auf jeden Fall gesehen haben.
  • Vigo
    aus Jever
    3 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (16.11.2007)

    Der bessere "Man in black"-Film !!!

    Die Geschichte des Johnny Cash und seiner Liebe zur Musik und schließlich zu June Carter.Leidenschaftlich und glaubhaft gespielt von Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon.Aber auch die Nebenrollen (Jerry Lee Lewis, Cash`s Eltern uvm.) ganz stark besetzt.WALK THE LINE erfüllt die Erwartungen, die der Zuschauer an anspruchsvolles Kino mitbringt: er hat Gefühl, Spannung, sonnige und dunkle Elemente.Ich bin selbst kein Fan von Cash`s Musik, dennoch hat es der Film mühelos geschafft, mich bis zum Schluß zu fesseln und mich sicherlich weiter mit Cash`s Leben befassen zu lassen.Phoenix und Witherspoon singen alle Songs selbst - und das erstaunlich authentisch!Wenn beide auf der Bühne stehen und "It ain`t me" singen, ist Gänsehaut pur angesagt!
    Ich werde mir WALK THE LINE heute gleich nochmal ansehen!!!
    FAZIT: Großes Gefühls-Kino, auch für NIcht-Cash-Fans!!
  • Bridget
    aus Wiener Neustadt
    1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (10.06.2007)

    DIE Geschichte.

    Der Film ist absolute Klasse. Nicht umsonst mit Oscar-Auszeichnungen gekrönt und durch spitzen Schauspieler besetzt.
    Einblick in J.C. Leben, mit allen schönen, als auch weniger schönen Seiten. Gesungen und gespielt von unscheinbaren Schauspielern, die sich mit der Rolle als Ganzer identifizieren und wow....ich habe es richtig gespürt. Die Lieder tendieren zum Ohrwurm und jedesmal wenn ich J.C. höre, sehe ich einige Bilder des Films vor mir.
    Sehr gelungen, 100%ig empfehlenswert!
  • Eine Kundin / Ein Kunde
    8 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (11.12.2006)

    Ein Film-Highlight 2006

    Ich habe „Walk the Line“ im Kino gesehen und er wird für mich mit Sicherheit zu einer bleibenden Erinnerung, sosehr hat mich der Film in gleich vielerlei Hinsicht fasziniert.

    Als allererstes hat mich die absolut perfekte Verkörperung Joaquin Phoenix’ als des „Man in Black“ erstaunt - sowohl die musikalische als auch die schauspielerische Leistung. Man kannte Joaquin Phoenix ja bisher nur als (zugegeben verkannten) Schauspieler und keiner hätte ihm solch eine Gesangsleistung zugetraut. Wenn ich die Augen geschlossen habe, hatte ich das Gefühl, dass wirklich der leibhaftige J.C. singt, das gleiche Gänsehaut-Feeling, das gleiche Timbre in der Stimme, GRANDIOS!! In einem Interview hat Phoenix erzählt, dass er kurz vor Cash’s Tod ihn und seine Frau kennen gelernt hat. Er hat dann ganz spontan zusammen mit Cash ein paar Songs gespielt. Seit dieser Begegnung ist er ein großer Bewunderer von J.C. Ich glaube, nur mit dieser Bewunderung und Hingabe, kann eine solche Rolle so authentisch verkörpert werden.

    Bei Rheese Whitherspoon als June war es ähnlich. Auch sie war bisher nur als naives Blondchen in der Filmwelt bekannt. Sie hat sich mit dieser Rolle in die allererste Riege der nicht nur erfolgreichsten, sondern vor allem der ernsthaften Schauspielerinnen gespielt, Respekt!

    Als weiteres hat mich die zarte, zerbrechliche und berührende Liebesgeschichte zwischen Johnny und June begeistert. Man merkt ihr sofort an, dass diese Liebe das Leben geschrieben hat. Frei jeglichen Kitsches werden alle Höhen und Tiefen dieser überaus schwierigen Beziehung geschildert.

    Der Film hat wirklich alles, was sich ein anspruchsvoller Kinogänger wünscht: Spannung, Authentizität, Gefühl, lebendiges Spiel der Darsteller und nicht zuletzt ein grandioser Soundtrack.
  • Eine Kundin / Ein Kunde
    aus Leipzig
    0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (10.10.2006)

    ein traumhafter Film

    ich habe den Film im kino gesehen.
    J.Phönix als J. Cash ist einfach perfekt.
    Tolle Musik, tolle Handlung.
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