1984 ( Neunzehnhundertvierundachtzig)

1984 ( Neunzehnhundertvierundachtzig)

Roman

von George Orwell

Buch

Taschenbuch (280 Seiten)

42. Auflage

Sprache: Deutsch

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Im Orwell-Staat wird eine neue Sprache verordnet, das sogenannte "Neusprech". Zusammen mit dem sogenannten "Zwiedenk" soll den Menschen das Denken abgewöhnt werden. Orwell beschriebt eindrucksvoll, wie durch Veränderung der Sprache der Manipulation des Volkes durch die herrschende Klasse Tür und Tor geöffnet werden kann. Besonders deutlich wird das, wenn die unmenschlichsten Züge eines Systems mit wohllautenden Namen besetzt sind. So gibt es zum Beispiel ein "Liebesministerium". Es sorgt nicht etwa für den liebevollen Umgang der Menschen untereinander, sondern "lehrt" den Abtrünnigen und Andersdenkenden mittels grausamster Foltermethoden den "Großen Bruder" zu lieben. Im "Ministerium für Wahrheit" werden Geschichte und Gegenwart dem gegenwärtigen politischen System angepasst. Wahr ist, was der "Große Bruder" als wahr definiert. Dem Volk wird klargemacht, dass alles immer schon so war, wie es jetzt ist. Anderslautendes wird aus Zeitschriften und Büchern und damit aus dem Gedächtnis der Menschen systematisch entfernt. Das "Friedensministerium" hingegen plant "Friedensmissionen", die nichts anderes sind als Kriegseinsätze. Wer wollte sich da noch wundern, dass sich hinter "Lustlagern" Zwangsarbeitslager der übelsten Art verbergen.

Produktdetails

Verkaufsrang: 16.446
ISBN-10: 3-548-22562-4
EAN: 9783548225623
Originaltitel: Nineteen Eighty-Four
Erschienen: 1996
Verlag: Ullstein Taschenbuchverlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 42. Auflage
Seitenzahl: 280
Gewicht: 270 g
Übersetzer: Kurt Wagenseil
Reihe: Ullstein-Bücher, Allgemeine Reihe
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George Orwell

George Orwell, geb. 1903 im indischen Motihari, wurde im renommierten Eton College erzogen. Er war Polizeioffizier in Burma, diesen Dienst gab er aber 1927 aus Protest gegen die britischen Kolonialherren auf. Danach schlug sich Orwell als Tellerwäscher, Lehrer, Buchhändler, Reporter in Paris und London. Als Freiwilliger kämpfte er auf Seiten der Republikaner im Spanischen Bürgerkrieg. Veröffentlichungen von Sozialreportagen, Erlebnisberichten, politischen und literarischen Essays, Romanen sowie der klassischen Revolutionsfabel "Farm der Tiere". Er starb 1950.

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Kundenrezensionen

  • Zukunft oder Realität Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anne, am 18.08.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Diese Buch ist sicherlich ein Fingerzeig an die Medienwirksame Welt und kann durchaus kontrovers diskutiert werden. Für gegener von Massendatenspeicher sicherlich auch eine Bestätigung.
    Winston ist eigentlich ein Druchschnittbürger, der jedoch vom Staat sehr stark beherrscht wird.
    Als Winston sich gegen das Regime auflehnt wird er festgenommen und einer Gehirnwäsche unterzogen.

    Sicherlich ein überaus Interessantes Buch wenn man des Aspekt betrachtet, dass das Buch erstmals 1949 entschienen ist und als Zukunftsmusik galt.

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  • Big Brother is watching you! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Verena Thye, am 24.10.2010

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    „Krieg bedeutet Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke.“
    Das ist das Credo der Gesellschaft, in der Winston lebt. Die Menschen sollen nach den Regeln des Staates funktionieren. Um dies zu gewährleisten, werden sie permanent unter Beobachtung gestellt. Selbst in den eigenen Vier Wänden kann sich keiner dem „Großen Bruder“ entziehen. Diejenigen, die sich dennoch dem Willen des totalitären Staats entgegenstellen, verschwinden plötzlich und ihre vorherige Existenz wird im wahrsten Sinne des Wortes vernichtet.
    Dennoch schließt sich Winston mit seiner Freundin Julia einer Gruppe Widerständler an. Doch sie werden von einem Spitzel verraten und wegen Verrats am Staat eingesperrt und gefoltert.
    Orwell schrieb den Roman 1948 als eine Zukunftsvision des Jahres 1984. Ist dieses Datum nun schon mehr als zwei Jahrzehnte vergangen, so ist doch die Kernaussage der Negativ-Utopie aktueller denn je. In Zeiten von Streetview, Nacktscanner und Co. gibt der Roman den Anstoß, über eine allzu öffentliche Gesellschaft nachzudenken. Ein zu großer Schnitt in die Privatsphäre des Menschen kann auch immer zu Machtmissbrauch der Stärkeren verführen.

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  • Ein Klassiger, ein klasse Buch. Muß man einfach lesen. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von buecher-forum.com, am 12.12.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das ist ein faszinierendes Buch, es spielt ein Mann die Hauptrolle,aber gleichzeitig geht es hier nicht um Smith und Julia, sondern Um den Staat, um die Partei, um Krieg und um Macht!
    Wer die Macht kann alles tun und lassen was er will, oder mehrere Menschen wollen!
    Reiche,die Mittelklasse die Untereschicht und die Sklaven---Zwangsarbeiter---
    Hier wird sehr glaubhaft erzählt bzw geschrieben,wie hätte es kein können oder kann.!Teilweise auch schon vorkam.....
    Krieg ist Frieden
    Sklaverei ist Freiheit
    Haß ist Liebe

    Menschen werden Überwacht,ob von Bildschirmen oder Mikrofone,Kameras,wird hier sehr genau erklärt....Relegionsfreiheit was ist das?
    Bücher werden gefälscht,wie es gerade passt-Kinder verleugnen ihre Eltern und andersrum...

    Es ist sehr flüssig zu lesen und gut geschrieben.Sehr Interessant!

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  • Eines der besten Bücher aller Zeiten! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Zitronenblau, am 22.02.2008

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    1984 gehört zu den wohl spannensten Utopien aller Zeiten. Nun ja, 1984 war einmal, aber es geht um die Idee. Von Orwell meisterhaft umgesetzt, sehr erschreckend und beängstigend. Ein absoluter Weltklassiker! Eines der wenigen Bücher, das ich mehrmals gelesen habe! Hochintelligent!

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  • Bezaubernd Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Knuddel, am 25.03.2006

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Also dieses Buch ist aus meiner Sicht,das beste Buch ,das je geschrieben wurde.
    Dieses Buch hat mich verzaubert und ich lese es vielleícht schon zum 100 mal
    viel spaß

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  • der gläserne Mensch und sein großer Bruder (Big Brother) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Mario Pf., am 08.08.2005

    4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch ist ein oft zitierter Klassiker, auf den selbst in politischen Debatten des Öfteren angespielt wird. 1984 beschäftigt sich vor allem mit politischen Themen, wie Diktatur, persönlichen Freiheiten, Nationalsozialismus, geschichtlicher Manipulation, dem Einfluss des Staates auf Medien, Zensur, ständige Überwachung und Eingriffen in die Privatsphäre. Selbst in der heutigen Zeit haben diese Themen noch eine hohe Aktualität und vor allem die Diskussionen über Datenschutz und justizlich genehmigte Überwachung greifen auf den so genannten „gläsernen Menschen" zurück.

    Im Mittelpunkt von 1984 steht das Mitglied der inneren Partei Winston, ein Mann Mitte dreißig. Es ist eine düstere Welt in die uns George Orwell hier entführt. Eine Welt ohne große Hoffnungen, die Welt des großen Bruders, von dem es keine Beweise gibt, dass er wirklich existiert. Winston führt ein Leben in der ständigen Gewissheit selbst bei der geringsten kritischen Äußerung sofort bestraft zu werden. Keiner ahnt wie weit Winston bereit ist zu gehen, sofern sich ihm die Möglichkeit bietet. Es beginnt ganz unscheinbar mit einem Tagebuch und endet schließlich in einem der schlimmsten Verbrechen, die ein Mensch in der Welt des großen Bruders begehen kann, einem Gedankenverbrechen. Auf dem Weg dorthin begegnet er einem Mädchen namens Julia, welches er zunächst für seine schlimmste Feindin hält. Doch eine zufällige Begegnung bringt die beiden näher zusammen und lässt sie schließlich sogar ein paar werden, doch das Glück der beiden wehrt nicht lange, denn auch das ist ein Verbrechen. Schlussendlich führt sie die Geschichte in das Ministerium der Liebe, in Neusprache Minilieb genannt. Wo die finale Auseinandersetzung, das Brechen stattfindet.

    Ein Buch das jede Empfehlung wert ist. Jeder der sich schon immer mal dafür interessiert hat, was es mit dem gläsernen Menschen und dem großen Bruder oder Big Brother auf sich hat, der sollte sich hier einlesen. Für anspruchsvolle kritische Unterhaltung ist gesorgt.

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  • Vertrauen ist gut, Kontrolle ist... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Roman, am 15.07.2005

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist nicht zwangsläufig besser, wie uns dieser Roman wie kein zweiter zu verstehen gibt. Gerade in der heutigen Zeit der Informationsgesellschaft ist dieses Thema so brisant wie nie zuvor. Wieviel Augen beobachten dich lieber Leser wohl gerade? Was für Informationen erhält deine Kreditkartenorganisation von dir? Kommt die Post wirklich ungelesen zum Empfänger? Wenn man die düstere Zukunftsvision von George Orwell aus dem Jahre 1948 gelesen hat, werden fragen wie die gestellten, zwangsläufig dein Denken beeinflussen. Öffne die Augen und verschliess dich nicht vor der Zukunft, sonder gestahlte sie mit, damit eine Freie und sichere Welt aus den Trümmern dieser fiktiven Romanwirklichkeit entstehen kann.
    Als negativ kann ich nur die einfache und vielleicht sogar banale sprachverwendung anmerken, die, wenn man so will, den Charakter der Hauptperson widerspiegeln mag, was natürlich dann minimalistisch und einfach in Worte gefasst wird. Liesst sich aber trotzdem nicht sehr flüssig.

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  • fesselnder Roman mit hohem Wirklichkeitsbezug Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieser Roman ist wirklich eines der Glanzstücke Orwells. Auf wirklich eindrucksvolle Art und Weise wird geschildert, wie scheinbar ein ganzes Volk ihrem "Führer", dem "Grossen Bruder" wie er im Roman heisst, hörig ist. Jedoch folgen nicht alle diesem diktatorischen Regime bedingungslos. Der Roman schildert das zunächst stille Aufbäumen einer Person, Winston Smith, gegen den "Grossen Bruder". Anfänglich als Einzelkämpfer vermutet, entpuppt sich Winston im Verlauf der Handlung als "einer von Vielen". Er stellt fest, dass es noch viele andere in der Gesellschaft gibt, die dazu bereit sind sich gegen den "Grossen Bruder" aufzulehnen. Gemeinsam wollen sie versuchen, das kontrollierte und komplett durchgeplante Leben der Menschen in dieser künstlich geschaffenen Welt, wieder zu normalisieren; den "Grossen Bruder" zu stürzen.
    Diese Geschichte fesselt den Leser vom Anfang bis zum Ende. Man ist erschrocken und fasziniert zugleich von der Tatsache, wie einfach es doch sein kann, ein Volk allein mit der Hilfe von Lügen, Strafen und Kontrollsystemen, zum bedingungslosen Gehorsam zu "erziehen". Die deutlichen Parallelen zum NS-Regime sind dabei unverkennbar. Es handelt sich bei dem Roman also um eine Abhandlung mit den politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen während des NS-Regimes, die Orwell zum Teil stark dramatisiert hat. Orwell hat es geschafft, den politischen Hintergrund des Romans in eine lebendige und spannende Geschichte zu verpacken. Man kann den Roman durchaus lesen, ohne das Gefühl zu haben, ein Geschichtsbuch oder einen reinen Polit-Roman in den Händen zu halten.

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  • 1984=Gutdenkvoll Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch ist eines der wenigen, welche mich tief beeindruckt haben.Ich laß Onkel Tom's Hütte, Schöne neue Welt, Farm der Tiere und der gleichen. Doch ncichts hat mich je so beeindruckt wie 1984. Die Schilderung der totalitären Verhältnisse ist Perfekt. Um sich alleine das System, auf dem Ozeanien basiert, auszudenken, muss man eine Phantasie sondersgleichen haben. Ein großes Lob an den leider bereits 1950 verstorbenen George Orwell. Er war äußerst gutdenkvoll.

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  • Grossartig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    1984 hat mich gefesselt wie es selten ein Buch vorher geschafft hat. Vor einem solchen System, wie es hier beschrieben wird, bekommt man im Laufe des Buches pure Angst! Trotzdem oder gerade deshalb konnte ich nach einigen Seiten Lesen nicht mehr aufhören. Spannend sind vor allem die Wendungen, die der Verlauf immer wieder nimmt.
    Einfach Grossartig!

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  • BIG BROTHER IS WATCHING YOU Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch Orwells ist zeitlos und nicht nur aus diesem Grund beeindruckend.
    Es ist mehr als nur die Schilderung eines totalitären Systems einer absoluten Diktatur. Der Autor stellt Thesen auf und versucht diese dem Leser durch die Sichtweise von Smith zu erläutern.
    Er erreicht damit, zumindest bei mir, so etwas wie Faszination und die Erkenntnis, dass ein solcher Staat, theoretisch, - möglich (wenn einige Dinge in der Geschichte andere Verläufe genommen hätten), und in vielen Punkten erschreckenderweise bereits verwirklicht ist.

    Wer Schöne neue Welt gelesen hat, für den ist dieses Buch ein Muss!

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  • Kompliziertes Buch von George Orwell Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch lässt sich sehr schwer lesen, da oft Sätze über acht Zeilen vorkommen und Ausdrücke von Geräten vorkommen, die es bei uns nicht gibt. Es werden Wörter verwendet, die niemand kennt. Aber der Sinn des Buches ist wirklich gut. Die Vorstellung ist sogar beängstigend.

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  • Jederzeit möglich!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

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    George Orwells 1984 ist das beste Buch das ich je gelesen habe und die beste Warnung vor einem totalitären Überwachungsstaat. Die Vision, die Orwell in diesem hervoragendem Roman beschreibt, gibt einem wirklich zu denken, man schaue sich nur den Lauschangriff der Regierung an oder die zunahmende Überwachung des öffentlichen Lebens per Videokammeras an!!! Wenn wir nicht aufpassen wird "1984" grausame Wirklichkeit!!!!!

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