Amokspiel. Knaur Taschenbücher,  Band 63718

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Amokspiel. Knaur Taschenbücher, Band 63718

Psychothriller. Originalausgabe

von Sebastian Fitzek

Buch

Taschenbuch (429 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Dieser Tag soll ihr letzter sein. Die renommierte Kriminalpsychologin Ira Samin hat ihren Selbstmord sorgfältig vorbereitet zu schwer lastet der Tod ihrer ältesten Tochter auf ihrem Gewissen. Doch dann wird sie zu einem brutalen Geiseldrama in einem Radiosender gerufen. Ein Psychopath spielt ein makabres Spiel: Bei laufender Sendung ruft er wahllos Menschen an. Melden die sich am Telefon mit einer bestimmten Parole, wird eine Geisel freigelassen. Wenn nicht, wird eine erschossen. Der Mann droht, so lange weiterzuspielen, bis seine Verlobte zu ihm ins Studio kommt. Doch die ist seit einem halben Jahr tot. Ira beginnt mit einer aussichtslosen Verhandlung, bei der ihr Millionen Menschen zuhören ...

Produktdetails

Verkaufsrang: 752
ISBN-10: 3-426-63718-9
EAN: 9783426637180
Erschienen: 01.04.2007
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 429
Gewicht: 287 g
Reihe: Knaur Taschenbücher
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Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek hat eine einfache Erklärung dafür, wie er merkte, dass er ein Talent zum Schreiben hat und zwar als er alt genug war seine Entschuldigungszettel für die Schule selbst zu verfassen. Dann war es nur ein kleiner Umweg über Studium, Arbeit beim Rundfunk, Programmdirektor und Ausarbeitung verschiedener TV-Konzepte bis er sich die Frage stellte, ob er auch ein Buch schreiben kann. Das konnte Sebastian Fitzek dann auch und wurde für sein Krimi-Debüt "Die Therapie" für den Friedrich Glauser Preis nominiert. Seine Psychothriller sind ausgestattet mit zahlreichen Stilmitteln des Horrorromans. Sein Ruf als der deutsche Starautor des Psychothrillers hat Sebastian Fitzek mit "Amokspiel", "Das Kind" und "Splitter" nur verfestigt. Der sonst so ungeduldige, humorvoll, launische, neidfreie und doch oft nervöse Sebastian Fitzek macht nun auch den Amerikanern Konkurrenz im Heimatland der Thriller. Seine Bücher werden mittlerweile in über zwanzig Sprachen übersetzt. Sebastian Fitzek gehört damit zu den wenig auserwählten Thrillerautoren, die im Ausland Erfolge feiern können.
Geboren wurde Sebastian Fitzek am 13.10.1971 in Berlin. Seine erste Leidenschaft galt Enid Blyton mit ihrem Buch "Unterm roten Dach". Heute bevorzugt der Journalist und Autor von Sachbüchern und Romanen die Bücher von Michael Crichton. Die Vielseitigkeit des Autors beeindruckt und fasziniert Sebastian Fitzek, obwohl er selbst, der sich als faul bezeichnet, mindestens genauso kreativ und schöpferisch ist. Angefangen mit einem Jura Studium und abgeschlossen als Dr.jur. promovierte Sebastian Fitzek in Urheberrecht. Erfahrungen sammelte er vor allem beim Radio 104.6 RTL und auch bei der Erstellung von TV-Konzepten für das ZDF. Neben seiner Berufung als Schriftsteller ist er mittlerweile Programmdirektor bei 104.6 RTL. Der Mann, der über sich selbst sagt, lieber Kaffee als Tee zu trinken, weil es dafür eine Maschine gibt, ist gar nicht so faul wie er meint. Er hat sich getraut zu schreiben, hat nicht nur ein Buch vollendet, sondern gleich mehrere und feiert Erfolg auf ganzer Linie. Sebastian Fitzek wohnt verliebt in Berlin, noch ohne Kinder, aber mit zwei Hunden und einem Computer in jedem Zimmer, vielleicht, damit der Weg zum Schreiben nicht so lang ist.

Meinung der Redaktion
Sebastian Fitzek spielt höchst subtil mit albtraumhaften Ängsten und bewegt sich entlang von Abgründen der Seele.

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Kundenrezensionen

  • Radio-Gewinnspiel der besonderen Art Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.04.2012

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    Eigentlich wollte sich Ira Samin gerade das Leben nehmen – lediglich eine Dose Coke Lemon fehlte ihr, um die tödlichen Giftkapseln zu schlucken und ihren seelischen Qualen ein Ende zu bereiten. Doch daraus wird vorerst nichts, denn auf dem Weg zum Kiosk holt ein SEK-Team sie zu einem Einsatz ab – obwohl sie schon länger nicht mehr als Kriminalpsychologin arbeitet.

    Sie soll als Verhandlungsführerin einspringen, denn Jan May hat die morgendliche Radiosendung zu einem Schauplatz des Grauens umfunktioniert: Er will stündlich eine Geisel töten, wenn nicht der jeweils Angerufene mit der korrekten Parole antwortet – so lange bis seine Freundin Leonie wieder bei ihm ist. Denn er glaubt den Behörden nicht, dass sie bei einem Autounfall vor einigen Monaten ums Leben gekommen ist.

    Während die Studiogäste um ihr Leben bangen, versuchen die Polizei, der exzentrische Radioredakteur und Ira herauszufinden, was mit Leonie wirklich passiert ist. Vor einem Millionen-Publikum führen Ira und Jan die Verhandlungen, die bei beiden tiefe Wunden der Vergangenheit aufreißen. Doch ist wirklich alles so wie es scheint?

    Wie immer in Fitzek’s Werken ist auch hier wieder Spannung garantiert. Stück für Stück setzt sich das Puzzle zusammen, das am Ende doch wieder ein anderes Bild ergibt. Jedoch äußerst ungewöhnlich gefühlsbetont fand ich das Ende der Geschichte. So emotional habe ich bislang noch nicht von Fitzek gelesen. Man kann sich als Leser geradezu in die Lage von Ira hineinversetzen, die ihre Tochter verloren hat und an ihren eigenen Schuldgefühlen zerbricht und darüber hinaus jegliche Willens- und Lebenskraft verloren hat – zumal ihre andere Tochter, Kitty, sie für den Tod ihrer Schwester verantwortlich macht und seither jeglichen Kontakt zur Mutter abgebrochen hat.

    Auch wenn diese Geschichte nicht den gleichen (extrem hohen) Spannungsbogen wie seine späteren Werke enthält, so ist Amokspiel eine gelungene Story, die alle Register des Psychothrillers zieht.

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  • Wer kennt sie nicht... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Carina Krück, am 13.03.2012

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    die ständigen Gewinnspiele im Radio. Doch wer rechnet schon damit, selbst einmal angerufen zu werden? So merkt sich auch kaum jemand die Parole. Doch wer bei diesem Spiel die Parole nicht weiß, hat einen Menschen auf dem Gewissen. Ein rasend spannender und bis zum Schluss undurchschaubarer Thriller. Fitzek lässt dem Leser kaum Zeit Luft zu holen und stellt die Spannung nicht ab. Wer mal wieder von einem Buch gefesselt werden will, muss dieses Buch lesen.

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  • Cash-Call Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Corinna, am 04.10.2011

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    Ira will nicht mehr leben. Die Kriminalpsychologin bereitet alles für ihren Selbstmord vor, denn so kann und will sie nicht mehr weitermachen. Allerdings wird sie kurz vor der Durchführung von ihrem Ex-Freund und Kollegen, der ebenfalls bei der Polizei ist, gestört. Ein Geiselnehmer befindet sich in einer Berliner Radiostation und beschließt jede Stunde einen Cash-Call zu machen und sollten sich die Anrufer nicht mit der richtigen Parole melden, wird er jeweils eine der Geiseln töten. Und so verschiebt Ira ihre Pläne und beginnt mit ihm Verhandlungen zu führen…

    Für mich war Amokspiel nach der Therapie das zweite Buch von Sebastian Fitzek. Und ich muss sagen, dass ich dieses Buch um Längen besser fand.
    Sebastian Fitzek schaffte es mich von der ersten Seite an dieses Buch zu fesseln. Jedes Kapitel endete spannend und nie mochte ich mit dem Lesen aufhören. Da ich Amokspiel in einer privaten Leserunde gelesen habe, kam natürlich noch mehr Spannung durch unsere gesammelten Theorien auf. Manchmal stimmten sie, manchmal wurden wir überrascht. Aber immer konnten wir es nicht abwarten wie es denn nun weitergeht mit Ira und dem Geiselnehmer.

    Mein Fazit: Wer gute Thriller liebt, der kommt nicht um Sebastian Fitzek herum und wird begeistert sein. Für mich ein sehr empfehlenswertes und spannendes Buch.

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  • Wow! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 18.09.2011

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    Für mich ist es eines der besten Bücher von Fitzek, vergleichbar mit "Die Therapie". Ja klar, der Realitätsanspruch ist bei Fitzek nicht besonders hoch, aber mir ist es wichtiger, gut unterhalten zu werden. Seine Art, einn Plot zu entwickeln, die Figuren zu umschreiben und gestalten, ist fesselnd und unterhaltsam. Für Krimifans ein MUSS.

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  • Rasanter Thriller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sandra Enzler, am 28.08.2011

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    Fitzek hat sein Handwerk im Griff!
    Amokspiel ist ein sehr rasanter packender Thriller, der einme von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt.

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  • "Amokspiel" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von M. Dupré, am 28.07.2011

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    Sebastian Fitzeks zweiter Roman „Amokspiel“ basiert auf einer wahnsinnig originellen und perfiden Grundidee: Ein Amokläufer bringt einen Radiosender in seine Gewalt und nimmt Moderatoren, Praktikanten und die Teilnehmer einer Führung durch die Senderräume als Geisel. Dann verkündet er die Regeln des Spiels, das er spielen möchte. Er ruft vom Sender aus willkürlich Telefonnummern irgendwo in Deutschland an. Meldet sich der Angerufene mit der ausgegebenen Parole „Ich höre 101.5, und jetzt lass eine Geisel frei“, tut er genau das: Er lässt eine Geisel frei. Wenn nicht, erschießt er eine...
    So weit, so spannend. In der zweiten Hälfte lässt das Buch allerdings rapide nach und verliert sich in Unwahrscheinlichkeiten und hanebüchenem Unsinn. Schade, das hätte was werden können. Leider braucht man für „Amokspiel“ eine höhere Toleranzschwelle für unrealistische Wendungen, als ich aufbringen konnte und wollte.

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  • Fitzek kann's besser Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.05.2011

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    Eine Geiselnahme in einem Radiosender, ein Geiselnehmer, der ein perverses Spiel spielt, und eine Kriminalpsychologin, die mit dem Kidnapper verhandelt: Aus diesem Thema hätte man meiner Meinung nach mehr machen können. Der Anfang des Buches liest sich noch recht spannend, doch als sich die Handlung von der eigentlichen Szenerie wegbewegt, verliert sie sich auf Nebenschauplätzen, hetzt von einer Action-Szene zur anderen und wirkt zunehmend verwirrend, konstruiert und unglaubwürdig. Die Figuren sind unscheinbar, ihre Verhaltensweisen teilweise nicht nachzuvollziehen. Überraschungs- und Aha-Effekte, wie man sie von Sebastian Fitzek kennt, bleiben leider aus, denn schon ziemlich bald ist klar, wer zu den Bösen und wer zu den Guten gehört. Nervenkitzel und Raffinesse haben mir bei der Geschichte schlicht und ergreifend gefehlt. Das Buch werde ich sicherlich schnell vergessen, den Autor allerdings nicht, denn er hat in seinen anderen Veröffentlichungen bereits gezeigt, daß er durchaus Qualität und Potenzial besitzt.

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  • Großartig!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manja Kotek, am 02.03.2011

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    Sebastian Fitzek ist ein Autor, den man entweder "liebt" oder gar nicht mag, dazwischen gibt es Nichts. Ich gehöre definitiv zu seinen Fans. Er schafft es, in seinen Büchern die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite zu halten und uns dann auch noch mit einem Ende zu überraschen, das man so nicht vermutet hätte.

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  • Spannung bis (fast) zum Schluss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Asti, am 06.02.2011

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein Mann nimmt in einem Radiosender Geiseln und beginnt ein makaberes Spiel. Er ruft wahllos Menschen an, melden sich diese mit der falschen Parole, tötet er eine Geisel. Er will jedoch nur eines: mit seiner angeblich verstorbenen Freundin reden.
    Ira, Kriminalpsychologin die unter dem Selbstmord ihrer Tochter leidet, soll die Verhandlungen mit dem Geiselnehmeer führen.
    Ein wirklich spannender Thriller, bei dem am Ende jedoch etwas zuviel Verwirrungen auftreten.
    Das Ende ist zwar immer noch weitaus besser als bei "Splitter", trotzdem nur 4 Punkte.

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  • Weniger wäre mehr gewesen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Tommy, am 13.12.2010

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    Die Idee des Amokspiels ist grundsätzlich genial und hätte die Höchstwertung verdient. Wenn es Fitzek denn dabei belassen hätte. Denn nachdem man weiß, worum es bei der ganzen Sache wirklich geht, entwickelt sich "Amokspiel" dann zu einem Durchschnittsthriller.
    Da wäre mehr drin gewesen.

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  • Spannender geht's kaum!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von C., am 03.11.2010

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    Ein sehr spannendes Buch, mit plötzlichen Wendungen und vielen Irreführungen. Man weiß bis zum Schluss nicht, wer mit wem unter einer Decke steckt.

    KLASSE!!!!!!!!!!!

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  • spannend und unerwartet Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anna, am 15.08.2010

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    Wiedermal ein tolles Buch von Sebastian Fitzek. Er versteht es die Spannung bis zur letzten Seite zu halten.
    Auch das Ende ist wiedermal ganz anders als erwartet und wahnsinnig überraschend.

    Tolles Buch und absolut empfehlenswert!!!

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  • MEGASPANNEND!!!!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Dr. Exitus, am 10.08.2010

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    Ein wirklich geniales,spannendes Buch mit vielen unvorhersehbaren Wendungen.Ein Psychopath nimmt in einem Radiosender eine Besuchergruppe und die Angestellten als Geiseln und ruft irgendeine Telefonnummer in Berlin an.Wenn sich der Angerufene mit falscher Parole meldet wird eine Geisel erschossen,bei richtiger Parole eine freigelassen.Das Buch ist so spannend,das ich es an einem Tag fertig gelesen habe,es war unmöglich es aus der Hand zu legen!!Ein einziger Kritikpunkt bleibt:Der Psychopath hat Plastiksprengstoff mit und droht das Gebäude in die Luft zu sprengen und die Polizei richtet ihre Zentrale in dem Gebäude mit dem Psychopathen ein!!??Ich bin nicht von der Polizei oder einem Sondereinsatzkommando, aber das erscheint mir doch ziemlich dämlich.Das Buch ist aber so spannend das ich dem Autor diese Dummheit verzeihe,man kann hier einfach nur fünf Sterne geben!FAZIT:Megaspannendes Buch mit vielen Überraschungen im Verlauf der Geschichte.ECHT EMPFEHLENSWERT!

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  • Einfach nur eine Radiosendung? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Brigitte Bouman-Mengering, am 04.08.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Sebastian Fitzek versteht es meisterhaft eine spannende Geschichte zu erzählen. Scheinbar klare Situationen verändern sich im Laufe des Buches in irre Szenarien.Eine Frau,die den Tod ihrer Tochter nicht mehr zu verkraften scheint,möchte sich selbst töten.Doch dazu kommt es nicht.Immer neue Wendungen und Überraschungen lassen die Geschichte immer spannend bleiben,bis zum überraschenden Ende.

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  • Es gibt sie noch, Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sabine Rößler, am 03.06.2010

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    deutsche Autoren, die gute Thriller schreiben können. Sebastian Fitzek ist einer davon.
    Auf dem Fernsehturm in Berlin werden Geiseln genommen, der Täter spielt ein Spiel mit Radiohörern.
    Wenn sie die richtige Antwort nicht wissen, wird eine Geisel erschossen.

    Eine Ermittlerin, die eigentlich schon mit ihrem Leben abgeschlossen hat, muss zum letzten Mal aktiv werden.
    Wird sie es schaffen, den Wahnsinn zu beenden ?
    Fitzek versteht es wunderbar, mit den Ängsten der Menschen zu spielen.
    Terror in Berlin, dazu noch auf dem Fernsehturm, das wäre doch das Schlimmste was passieren könnte. Oder ?

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  • Spannung pur! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Mandy, am 17.05.2010

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    Dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Ich konnte es nicht mehr zur Seite legen.

    Absolut empfehlenswert!!!

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  • Geiselnahme im Radiosender Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bellexr, am 15.04.2010

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    Ein Geiseldrama in einem Radiosender. Jan May hat die Kontrolle über den Sender an sich gerissen und droht damit, alle halbe Stunde ein Geisel zu töten bis seine Freundin Leonie wieder bei ihm ist. Doch Leonie ist tot, nur will Jan dies nicht wahrhaben. Mit der Geiselnahme wird die Kriminalpsychologin Ira Samin beauftragt. Ira, gepeinigt von Schuldgefühlen und alkoholabhängig, hatte eigentlich für heute etwas anderes geplant, nämlich ihren Selbstmord, da der Tod ihrer ältesten Tochter zu schwer auf ihr lastet. Doch alles kommt anders und Ira muss sich nun mit dem Geiselnehmer auseinandersetzen und versuchen, ihn zur Aufgabe zu überreden.

    Die Geschichte beginnt mit dem versuchten Selbstmord von Ira und geht nahtlos in die Geiselnahme über. Die Story ist schlüssig umgesetzt und Sebastian Fitzek gelingt es mühelos, den Leser gleich an das Buch zu fesseln, was seiner flüssigen, lebendigen Schreibweise anzurechnen ist.

    Seine Protagonistin Ira beschreibt er wirklich sehr lebendig und authentisch, sodass man gleich ein Gefühl für sie bekommt und auch gut ihren Kampf gegen die Alkoholsucht, die zwangsläufig während der Geiselnahme aufkommt, nachvollziehen kann. Ebenso ist die Balance zwischen ihrer Schwermut und ihrem verzweifelten Kampf um die Geiseln realistisch und nachvollziehbar beschrieben.

    Spannung ist praktisch von der ersten Minute an vorhanden und hält sich mühelos über den gesamten Thriller hin und wird noch verstärkt durch die interessanten Wendungen, die die Handlung im Lauf der Geschichte nimmt.

    Alles in allem ist Sebastian Fitzek hier wieder ein facettenreicher und überaus spannender Thriller gelungen, der einen von der ersten Seite an fesselt.

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  • Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von S. Haußler, am 06.01.2010

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    Er spielt „Cash Call“, allerdings mit einigen Regeländerungen:
    Jede Stunde ruft er wahllos eine Telefonnummer an, wenn am anderen Ende nicht sofort die passende Parole genannt wird will er eine Geisel erschießen. Solange, bis Ira, Unterhändlerin des SEK, seine Verlobte gefunden hat.
    Doch die soll vor acht Monaten bei einem Autounfall gestorben sein!

    Sebastian Fitzeks zweiter Roman lässt einen nicht mehr los! Die vielschichtige Handlung behält den gesamten Roman über ihre Spannung bei und bietet dem Leser am Ende noch eine unerwartete Wendung des Geschehens.
    „Amokspiel“ ist ein Thriller den man nicht mehr so leicht aus der Hand legen kann!

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  • Amokspiel.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nadine, am 14.12.2009

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    Durch die kurzen und knackigen Kapitel bleibt die Spannung bis zum Schluss und man will immer unbedingt wissen wie es weiter geht. Ein wirklich gutes Buch für alle die einen Spannenden Thriller suchen!!!!

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  • klasse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Martina, am 08.10.2009

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    sebastian fitzek ist meiner meinung nach zur zeit der thriller-autor schlechthin. ausgesprochen interessant und sehr geschickt geschrieben. spannung pur. ein echter genuss!!!

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