Buch
Taschenbuch (484 Seiten)
21. Auflage
Sprache: Deutsch
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Maughams anspruchsvollster 'philosophischer' Roman gibt ein farbiges Porträt der zwanziger Jahre - vom Swing bis zum Börsenkrach.
Ein junger Amerikaner protestiert, indem er sich entzieht; sein Trip nach Chicago über Europa nach Indien zu einer neuen Lebenshaltung wird zum Protkoll einer von Arbeit, Erfolg und Amüsement gehetzten Gesellschaft - und einer verwirklichten Alternative.
Pressestimmen:
"Was hoffnungsvolle junge Literaten, progressive Jugendliche und zorniger Nachwuchs als höchsteigene Erfindung patentieren möchten, brachte Somerset Maugham schon vor dreißig Jahren zu Papier: Mit feiner Ironie, abgeklärter, aber nie arroganter Überlegenheit schildert er als stiller Beobachter den Müßiggänger Larry. Larry ist antikapitalistisch, gegen Leistungszwang und Konsumhaltung. Auf seinen Trips durch Europa und Indien sucht er seinen Wissensdurst und seinen Hang zur Mystik zu befriedigen. Im Kohlenpott, auf einem Bauernhof und in einem indischen Ashram will er zu sich selbst finden." (Basler Nachrichten)
"Maugham ist ein Schriftsteller, der Gehalt und Unterhaltsamkeit wie kaum ein anderer zu verbinden weiß - einer der besten Geschichtenerzähler des 20. Jahrhunderts." (Mannheimer Morgen)
| ISBN-10: | 3-257-20088-9 |
|---|---|
| EAN: | 9783257200881 |
| Originaltitel: | The Razor's Edge |
| Erschienen: | Dezember 2005 |
| Verlag: | Diogenes Verlag |
| Einband: | Taschenbuch |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Auflage: | 21. Auflage |
| Seitenzahl: | 484 |
| Länge/Breite: | 180mm/115mm |
| Gewicht: | 365 g |
| Übersetzer: | N. O. Scarpi |
| Reihe: | Diogenes Taschenbücher |
William Somerset Maugham, geobren 1874 in Paris, im Alter ab 10 Jahren aufgewachsen bei seinem Onkel, einem Provinz-Geistlichen. Vagabundierender Student in Heidelberg mit Besuchen von philosophischen, historischen und literarischen Vorlesungen. Medizin-Studium bis zur Approbation am St. Thomas Hospital in London. Zahlreiche Reisen, u. a. in den Fernen Osten. Seine Erzählungen waren oft gewürzt mit geistreich-witziger, auch zynischer Lebenskritik. Literarische Vorbilder waren Guy de Maupassant und Anton Tschechow.
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