Blutmale. Blanvalet Taschenbücher, Band 37138

Roman

von Tess Gerritsen

Buch

Taschenbuch (412 Seiten)

Sprache: Deutsch

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"Peccavi - ich habe gesündigt!"


Eine junge Frau wird verstümmelt aufgefunden - ihre Leiche wurde offensichtlich für ein satanisches Ritual missbraucht. Die weihnachtliche Stimmung endet jäh, als Detective Jane Rizzoli zum Fundort einer weiblichen Leiche gerufen wird. Bei der Autopsie entdeckt Gerichtsmedizinerin Maura Isles, dass die abgetrennte Hand einer anderen Frau gehört haben muss. Dann stirbt eine Kollegin aus Janes Team, die den Geschichtsprofessor Antony Sansone beobachtete. Auch ihr Körper ist gezeichnet. Während Jane den undurchsichtigen Professor und die Mitglieder seiner obskuren Stiftung "Mephisto" unter die Lupe nimmt und überall auf eine Mauer des Schweigens trifft, findet Maura an ihrer Haustüre Blutmale ...


Produktdetails

Verkaufsrang: 9.970
ISBN-10: 3-442-37138-4
EAN: 9783442371389
Originaltitel: The Mephisto Club
Erschienen: Dezember 2008
Verlag: Blanvalet
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 412
Gewicht: 325 g
Übersetzer: Andreas Jäger
Reihe: Blanvalet Taschenbücher
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Tess Gerritsen

Mit ihrem ersten medizinischen Thriller "Kalte Herzen" gelang der US-amerikanischen Schriftstellerin Tess Gerritsen 1996 der Durchbruch in die Bestsellerlisten. Am 12.Juni 1953 in San Diego, Kalifornien geboren und aufgewachsen, legte sie 1979 ihr Examen an der Universität von Californien in Medizin ab. Fortan arbeitete die spätere Autorin als Internistin in Honolulu. Erst während ihres Mutterschaftsurlaubs begann Tess Gerritsen sich mehr dem Schreiben zu widmen.
Ihre Karriere startete damals aufgrund eines Wettbewerbes in einer Tageszeitung, den sie gewann. Heute ist Tess Gerritsen als erfolgreiche Krimiautorin bekannt und übt nicht mehr den Beruf als Ärztin aus. Ihre exakte Wiedergabe wissenschaftlicher Fakten und die daraus hervorgehende Realitätsnähe, schöpft sie beim Schreiben aus ihrem fundierten medizinischen Fachwissen. Nach ihrem ersten Romantik Thriller "Anruf nach Mitternacht" 1987 folgten noch acht Romane und weitere Drehbücher. Aber als Tess Gerritsen sich entschloss mit "Kalte Herzen" einen reinen Medizinthriller zu schreiben, der durch den Einfluss eines Freundes entstand, der ihr seine Geschichte erzählte, schaffte sie den Sprung auf die Bestsellerliste der New York Times. Der Erfolg dieses Romans zeigte sich zudem auch in dem Verkauf der Filmrechte an Paramount/Dreamworks und der Übersetzung in über zwanzig Sprachen.
Um in ihrer Freizeit einen Ausgleich zu ihrem Beruf zu finden, vergnügt sich Tess Gerritsen gerne mit Gartenarbeit oder Musik. Dies genießt sie zusammen mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen in Camden, Maine.

Meinung der Redaktion
Spannung hat viele Gesichter. Es kann sogar so spannend sein, dass man sich bei Lesen vergewissert, ob alle Türen und Fenster ordnungsgemäß geschlossen sind. Nichts für schwache Nerven, trotz geschlossener Fenster.

Werke von Tess Gerritsen
Die Rizzoli & Isles - Thriller
2001 Die Chirurgin - The Surgeon
2002 Der Meister - The Apprentice
2003 Todsünde - The Sinner
2004 Schwesternmord - Body Double
2005 Scheintot - Vanish
2006 Blutmale - The Mephisto Club
2008 Grabkammer - The Keepsake / Keeping the Dead
2010 Totengrund - Killing Place / Ice Cold
2011 Grabesstille - The Silent Girl

Weitere Titel der Autorin
1994 Gute Nacht, Peggy Sue - Peggy Sue got murdered
1996 Kalte Herzen - Harvest
1997 Roter Engel - Life Support
1998 Trügerische Ruhe - Bloodstream
1999 In der Schwebe - Gravity
2007 Leichenraub - The Bone Garden

Andreas Jäger

Andreas Jäger ist nach dem Studium der Ethnologie, Politikwissenschaft, Soziologie, Anglistik und Germanistik in Freiburg, Saarbrücken, Sheffield und Brighton und einer Ausbildung als Verlagskaufmann seit 2000 als freier Übersetzer aus dem Englischen und Französischen tätig. Seine Promotion verfasste Andreas Jäger zur englischen Lyrik

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  • durchschnittlich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Rebecca R., am 19.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe bereits ein paar Bücher von TG gelesen, dieses war meiner Meinung nach eher durchschnittlich. Die Dialoge wirkten zu lang und die Spannung baute sich - bis kurz vor dem Ende (letzten 10 Seiten) - nur bedingt auf. Es bleiben jedoch einige Fragen unbeantwortet: Wie und warum genau hat die Mutter des Mörders ihm diese abstrusen Ansichten beigebracht? Warum ist letztlich Hr. Sansone so eine wichtige und geheime Person, dass augenscheinlich nicht einmal das FBI etwas über ihn herausfinden kann? Was war der Sinn, diesen Charakter als so geheimnisvoll zu beschreiben? Die Geschichte an sich ist nicht schlecht, die privaten Angelegenheiten von Rizzoli nerven aber einfach nur noch. Sie wirkt sehr unsympathisch.

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  • Blutmale Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kati Wascher, am 16.09.2011

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    Am Tatort eines ziemlich brutalen Mordes werden Jane Rizzoli und Maura Isles mit in Blut verfassten Botschaften des Täters konfrontiert. Als wenn die Mordreihe, zur der sich die Sache entwickelt, nicht schon grausam und kompliziert genug wären, haben beide Hauptdarsteller auch noch einiges an privatem Ärger auszustehen.
    Ich gestehe, ich bin ein Quereinsteiger in diese Reihe. Dieser Band ist tatsächlich mein erster und ich bin schlichtweg begeistert! Klar, dass die anderen Bände mit den beiden sympathischen Damen in nächster Zeit Pflichtlektüren bei mir sein werden.

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  • Spannend... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Maike Hochapfel, am 04.05.2011

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    Jane Rizzoli und Maura Isles auf der Jagd nach dem Bösen. Ein spannender Fall, der weit über die normalen Grenzen hinaus geht. Ein tolles Buch, das man auf jeden Fall lesen sollte.

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  • Rasse und Klasse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Beatrice Peter, am 05.04.2011

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    Rasanter, spannender Thriller, viel Hinweise auf biblische Gestalten, Gott und Satan. Aber nur für extrastarke Nerven. Ach ja etwas Amore ist auch noch dabei - mehr verrate ich nicht - selber lesen!

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  • Blutmale Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Tina Dammer, am 13.09.2010

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    Als Detective Jane Rizzoli und die Pathologin Dr. Maura Isles an Heiligabend an den Fundort einer Frauenleiche gerufen werden, sind selbst die beiden abgebrühten Ermittlerinnen schockiert. Die Leiche ist grausam verstümmelt, Kopf und Arme wurden abgetrennt und für satanische Rituale missbraucht. Eine erste Spur führt die beiden zu einer berühmten Psychiaterin, deren Spezialgebiet Gewaltfantasien von Massenmördern sind. Die Autorin vereint eine erzählerische Raffinesse mit medizinischer Detailgenauigkeit. Es ist ein gelungener Psychothriller!

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  • nichts für empfindliche gemüter! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.08.2010

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    sehr brutal, aber für thriller-liebhaber ein absolutes must-have!!! man muss einiges ab können, um dieses buch zu lesen. es ist eines der spürbar härteren art im thriller-bereich...

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  • Fall Nr. 6 für Rizzoli und Isles Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Hirth, am 27.06.2010

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    Mehrere Morde innerhalb kürzester Zeit sind für Detective Jane Rizzoli nichts Neues. Drei tote Frauen, dreimal hinterlässt der Täter eine ähnliche Handschrift: Die Tatorte sind übersät mit umgedrehten Kreuzen, offensichtlich mit Blut geschrieben; Pentagramme und rätselhafte Symbolik soweit das Auge reicht und die Opfer sind allesamt brutal zugerichtet, teilweise zerstückelt oder auf andere Weise entstellt. Ein schwieriger Fall für das Kriminal-Duo Rizzoli und Pathologin Dr. Maura Isles. Der Täter schlägt in kürzesten Abständen zu, hinterlässt jedoch keine Spuren und auch auf der Suche nach einem Motiv tappen die Ermittler im Dunklen. Erst durch die Bekanntschaft mit einer Gruppe von Menschen, den sogenannten Anhängern der Mephisto-Stiftung, die sich darauf fokussiert haben, das Böse zu analysieren, zu jagen und ausfindig zu machen, kommt Rizzoli dem Täter langsam auf die Schliche. Als Dr. Isles eines Morgens an ihrer eigenen Haustür die symbolische Handschrift des Mörders wiederfindet, beginnt ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit.

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  • Wie erwartet.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nadine, am 08.12.2009

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    war dieses Buch wieder einsame Spitze.
    Wieder gibt es einen Mord der Rätsel aufgibt. Eine spannende Story die einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt.
    Die Pathologin Maura Isles ist in diesem Band wieder eine der Hauptfiguren.

    Dieses Buch ist sehr zu empfehlen, wie die anderen vorherigen auch ;-)

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  • Blutmale Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nina Stark, am 28.10.2009

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    Tess Gerritsen zieht ihre Leser auch in diesem Buch wieder in ihren Bann.
    Blutmale ist unglaublich spannend, man kann das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Tess Gerritsen ist eine meiner Lieblings-Schriftstellerinnen, sie schreibt einfach brillant. Blutmale ist ein Buch mit hohem Suchtfaktor…. Purer Nervenkitzel!!!

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  • wieder einmal unvergleichlich... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von IBO, am 21.10.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ...brilliant!
    Auch in diesem Band gelingt es der Autorin, den Leser VÖLLIG in seinen Bann zu ziehen.
    Ein neuer Fall für Jane,Maura und Co., der so anders ist als die letzten und trotzdem wieder genauso spannend!
    Ich kann nur empfehlen, nehmt Euch Zeit, denn es ist unmöglich das Buch aus der Hand zu legen, wenn man mit dem Lesen begonnen hat und wundert Euch nicht, wenn Ihr das Bedürfnis verspürt, Euch dauernd umzusehen....

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  • ... die Einschläge kommen näher... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Mandurah, am 06.03.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Im sechsten Roman um Detective Jane Rizzoli und die Pathologin Maura Isles kommen quasi die Einschläge des Mörders immer näher.

    Nach einer 28jährigen Frau, die verstümmelt in ihrer Wohnung aufgefunden wird, trifft es unter anderem eine Kollegin von Rizzoli sowie eine alte Bekannte und auch Rizzoli selbst findet an ihrer Tür eine unmissverständliche Warnung vor.

    Man sollte meinen, die Storys seien einander so ähnlich, dass wenn man eine gelesen hat der Reiz verloren sei (und damit ist nicht der Voyeurismus bezüglich der Mordopfer gemeint, die zugegebenermaßen doch sehr detailreich beschreiben werden), aber Tess Gerritsen gelingt es in nahezu jedem ihrer Romane, den Leser in ihren Bann zu ziehen.

    Lassen Sie das Licht brennen und sich von diesem Bann gefangen nehmen, Sie werden es nicht bereuen!

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  • Perfekt inszenierte Spannung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von CaWa - die Leseratte, am 07.02.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auch der 6. Fall des Duos Rizzoli/Isles verspricht durchgängige Spannung. Auch hier spart die Autorin nicht an blutigen Details - also, nicht wirklich ein Roman für Zartbesaitete, aber wenn man dieses Genre und den Schreibstil mag: Absolute Leseempfehlung!!!

    Kurz zum Inhalt:
    Detective Jane Rizzoli freut sich auf das erste Weihnachtsfest mit ihrer kleinen Tochter. Da wird eine junge Frau grausam verstümmelt aufgefunden, ihre Leiche wurde mit satanischen Symbolen beschmiert. Ein weiteres Detail fällt Pathologin Maura Isles bei der Obduktion auf: Die abgetrennte Hand, die neben der Toten lag, stammt von einer anderen Frau. Kurze Zeit später taucht eine weitere Frauenleiche auf, auch sie völlig entstellt und mit Satanszeichen geschändet. Es handelt sich um die junge Polizistin Eve Kassovitz aus Janes Ermittlungsteam ...

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  • Einfach spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ulrike, am 01.11.2008

    3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Am heiligen Abend wird Maura zu einem Tatort gerufen. Dort angelangt erwartet sie etwas ganz grauenhaftes. Die Leiche der jungen Lori-Ann Tucker wurde grausam zerstückelt und an der Wand stand mit Blut geschrieben „Ich habe gesündigt“. Barry Frost und Jane Rizzoli fahren zu Dr. Joyce P. O´Donnell ihr Besuch ist weniger erfreulich, denn Joyce bringt Jane mit Warren Hoyt dem „Chirurgen“ komplett aus der Fassung.

    Joyce wird gefragt was sie am heiligen Abend getan hat doch sie verschweigt es ihnen. Warum eigentlich? Was hat sie zu verbergen?

    Bei der Autopsie von Lori-Ann Tucker macht Maura eine grausame Entdeckung. Die abgetrennte Hand gehört nicht dem Opfer, es muß irgendwo noch ein zweites Opfer geben. Doch die Spurensicherung hat alles genau durchsucht. Ein paar Tage später erhält Jane einen Anruf das es ein neues Opfer gibt und zwar ist es die junge Polizistin Eve. Was machte Eve beim Haus von Mr. Sansone beschattete sie vielleicht Joyce O`Donnell die wie einige andere an diesem Abend bei Mr. Sansone zu Besuch sind?

    Maura erhält von Mr. Sansone eine Einladung zum essen sie kommt schon früher damit sie sich in Ruhe mit ihm unterhalten kann. Nach einer Weile ruft Oliver Stark an und berichtet das Joyce O`Donnell nicht ans Telefon geht. Mr. Sansone und Maura begeben sich auf den Weg zu ihren Haus. Dort erwartet sie etwas ganz grausames.

    Jane und Maura sind auf dem Weg nach New York denn da wurde die Leiche einer jungen Frau gefunden und dieser fehlt die linke Hand. Ist es vielleicht die Hand die bei Lori-Ann Tucker gefunden wurde. Denn wie sich herausstellte waren die beide einmal Freundinnen. Nur es gibt ein Problem als Lori-Ann Tucker gefunden wurde war der Tisch gedeckt und zwar für 4 Personen soll es vielleicht noch zwei Morde geben??? Aber vor allem wer hat diese Morde begangen???

    Freue mich schon wenn es den 7. Teil von Jane und Maura gibt. Tess nur weiter so.

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  • Blutmale - Spannung pur! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Lesemaus, am 09.10.2008

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein Thriller von Tess wie ich ihn mag. Super geschrieben. Man kann nicht mehr aufhören zu Lesen. Spannend geschrieben von der ersten Seite an - bis zum Ende. Definitiv eins meiner Lieblingsbücher!

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  • Typischer Rizzoli - Thriller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 12.08.2008

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wer die vorherigen Bücher von Tess Gerritsen gelesen hat wird hier auch nicht enttäuscht werden.
    Ich liebe die Jane-Rizolli Romane, und auch dieser ist mal wieder Weltklasse!
    Absolut Empfehlenswert.

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  • Ein dämonischer Serienkiller? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Mario Pf., am 12.05.2008

    5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Im sechsten Band der Jane-Rizzoli-Reihe wird am Heiligen Abend eine grausam entstellte Leiche entdeckt und das scheinbar im Zusammenhang mit irgendeinem satanischen Ritaul, wie Maura Isles am Tatort feststellen muss. Ihre Kollegin, die frischgebackene Mutter, Jane Rizzoli ist natürlich auch bereits vor Ort. Wie sich herausstellt wurde vom Telefon der Ermordeten kurz zuvor jedoch noch eine bestimmte Nummer angerufen.

    Psychiaterin und Gerichtsgutachterin Dr. Joyce P. O'Donnel, die bereits aus dem Fall Warren Hoyt alias der Chirurg bekannt sein dürfte, könnte deshalb in direktem Zusammenhang mit dem Mord stehen und den Mörder vielleicht sogar kennen. Doch in gewohnter Manier provoziert O'Donnel Rizzoli, als hätte die mit ihrer Tochter und Mutter, die sich aufgrund eines heftigen Ehekrachs kurzfristig von ihrem Mann getrennt hat, nicht schon genug Probleme. Eine abgetrennte Hand, die am Tatort gefunden wurde und aufgrund anderer Blutgruppe nicht dem Opfer gehört, könnte sogar noch der Hinweis auf einen vorangegangen Mord sein. Wenig später wird jedoch auch die Neue im Morddezernat, Eve Kassowitz tot aufgefunden und das auf dem Grundstück des etwas exzentrischen Professors Anthony Sansone, der vom Mord mit seiner Dinnergesellschaft hingegen nichts mitbekommen haben will...

    Zugegeben, nach dem dramatischen fünfte Teil der Reihe ist die Latte für künftige Thriller um Jane Rizzoli und Maura Isles ziemlich hoch gelegt und macht Scheintot nur noch schwer zu übertreffen. Mit Blutmale versucht Tess Gerritsen das anscheinend aber gar nicht erst, sondern bemüht sich einen Thriller zu schaffen, der die typische Spannung eines Jane-Rizzoli-Thrillers mit einer faszinierenden Andersartigkeit zu verbinden, dazu hat sie gerade satanische Rituale und einen Kult des Bösen auserwählt, der auch auf soliden Recherchen oder zumindest fantasievoller Erfindung aufgebaut ist. Um es anders auszudrücken, Blutmale wandert auf den Spuren des Okkultismus und eines sich an solchen Ritualen orientierenden Serienmörders.

    Natürlich sollte man vor Blutmale bereits andere Jane-Rizzoli-Thriller gelesen haben, denn vielleicht ist dieser nicht gerade der beste. Inhaltlich hat das Buch indes einiges zu bieten, besonders was die sich über die gesamte Reihe langsam entwickelnden zwischenmenschlichen und familiären Beziehungen betrifft, so gibt es da einerseits die Beziehungskrise von Janes Mutter und die Probleme einer frischgebackenen Mutter, andererseits die komplizierte Beziehung Mauras mit Pater Danile Brophy, der nun Polizeigeistlicher geworden ist. Für die Reihe könnte all das entscheidende Veränderungen bedeuten, die sich aber erst zeigen müssen, während vorerst nur gesagt sei, dass im Laufe der Ereignisse auch ein bisher einigermaßen bedeutende Nebencharakter weichen wird. So spannend das Buch auch ist, was derweil stören kann ist die eindeutige Vernachlässigung des Cop-Killer-Elements, worum es einfach mehr Wirbel geben müsste, wenn gerade ein Detective der Mordkomission ermordet wird, wobei der Charakter dieser, Eve Kassowitz, bestürzend eindimensional bleibt und es eher den Anschein hat, dass auch Gerritsen die Neue nur schnellstmöglich beseitigen wollte, um ihr nicht womöglich noch größeren Raum zugestehen zu müssen.

    Fazit:
    Zwar immer noch ein spannender Jane-Rizzoli-Thriller, doch eindeutig kein Highlight der Serie, das womöglich nicht mehr alle Stammleser begeistern kann und ein paar lästige Mängel vorzuweisen hat.

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Sie sahen aus wie die perfekte Familie.
Der Gedanke drängte sich dem Jungen auf, als er am offenen Grab seines Vaters stand, als er dem Priester zuhörte, wie er Plattitüden aus der Bibel vorlas. Nur eine kleine Gruppe hat sich an diesem warmen, drückenden Junitag versammelt, um Montague Saul die letzte Ehre zu erweisen - nicht mehr als ein Dutzend Menschen. Viele von ihnen hatte der Junge gerade erst kennengelernt. Die letzten sechs Monate hatte er im Internat verbracht, und manche dieser Leute sah er heute zum ersten Mal. Die meisten interessierten ihn nicht im Geringsten.
Nur die Familie seines Onkels - die interessierte ihn sehr wohl. Sie war es wert, dass er sich näher mit ihr beschäftigte.
Dr. Peter Saul hatte große Ähnlichkeit mit seinem verstorbenen Bruder Montague. Er war schlank, ein intellektueller Typ mit einer Brille, die ihm ein eulenhaftes Aussehen verlieh, und schütterem braunem Haar, das irgendwann unweigerlich einer Glatze weichen würde. Seine Frau Amy hatte ein rundes, freundliches Gesicht, und sie warf ihrem fünfzehnjährigen Neffen unentwegt besorgte Blicke zu, als müsse sie sich beherrschen, um ihn nicht auf der Stelle an ihre Brust zu drücken. Teddy, der Sohn der beiden, war zehn Jahre alt, ein Knabe mit streichholzdünnen Armen und Beinen. Ein kleiner Klon von Peter Saul, bis hin zu der runden Gelehrtenbrille.
Und dann war da noch ihre Tochter Lily. Sechzehn Jahre alt.
Ein paar Strähnen hatten sich aus ihrem Pferdeschwanz gelöst und klebten in der schwülen Hitze an ihren Wangen. Sie schien sich unbehaglich zu fühlen in ihrem schwarzen Kleid, und wie ein nervöses Fohlen trat sie immer wieder von einem Fuß auf den anderen, als wollte sie jeden Augenblick davon-rennen. Als wäre sie in diesem Moment überall lieber als auf diesem Friedhof, umschwirrt von lästigen Fliegen.
Sie sehen so normal aus, so gewöhnlich, dachte der Junge. So anders als ich. Da fing Lily plötzlich seinen Blick auf, und ein Schauer der Verwunderung überlief ihn. Des gegenseitigen Erkennens. In diesem Augenblick konnte er geradezu spüren, wie ihr Blick die dunkelsten Windungen seines Gehirns durchdrang und all die geheimen Orte erforschte, die niemand sonst je zu sehen bekam. Die er nie einem Menschen offenbart hatte.
Beunruhigt wandte er den Blick ab, richtete ihn auf die anderen Menschen, die um das Grab herumstanden. Die Haushälterin seines Vaters. Den Anwalt. Die beiden Nachbarn. Flüchtige Bekannte, die nur gekommen waren, weil es sich so gehörte, nicht aus wirklicher Zuneigung. Sie hatten Montague Saul nur als den stillen Wissenschaftler gekannt, der vor Kurzem aus Zypern zurückgekehrt war, der sich tagaus, tagein nur mit seinen alten Büchern und Karten und irgendwelchen Tonscherben befasst hatte. In Wirklichkeit hatten sie den Mann gar nicht gekannt. So wenig wie seinen Sohn.
Endlich war die Zeremonie beendet, und die Trauergäste nahmen den Jungen in die Mitte, eine Amöbe aus Mitgefühl, bereit, ihn zu verschlingen. Sie versicherten ihm, wie furchtbar leid es ihnen tue, dass er seinen Vater verloren habe. Und das so bald nach ihrer Rückkehr in die Staaten.
»Immerhin hast du noch deine Familie hier, die dir hilft«, sagte der Geistliche.
Familie? Ja, diese Leute sind wohl meine Familie, dachte der Junge, als der kleine Teddy schüchtern auf ihn zutrat, gedrängt von seiner Mutter.
»Du bist jetzt mein Bruder«, sagte Teddy.
»Tatsächlich?«
»Mom hat dein Zimmer schon fertig vorbereitet. Es ist gleich neben meinem.«
»Aber ich bleibe hier. Im Haus meines Vaters.« Verwirrt sah Teddy seine Mutter an. »Kommt er denn nicht mit zu uns?«
»Du kannst doch nicht ganz allein wohnen, Schatz«, beeilte sich Amy Saul zu sagen. »Vielleicht gefällt es dir ja in Purity so gut, dass du ganz bei uns bleiben willst.«
»Meine Schule ist in Connecticut.«
»Ja, aber das Schuljahr ist jetzt um. Im September kannst du natürlich wieder auf dein Internat gehen, wenn du das möchtest. Aber den Sommer über wirst du bei uns wohnen.«
»Ich werde hier nicht allein sein. Meine Mutter holt mich zu sich.«
Es war lange Zeit still. Amy und Peter wechselten Blicke, und der Junge konnte erraten, was sie dachten. Seine Mutter hat ihn doch schon vor langer Zeit im Stich gelassen.
»Sie wird mich zu sich holen«, beharrte er.
»Darüber reden wir später, mein Sohn«, sagte Onkel Peter mit sanfter Stimme.


In der Nacht lag der Junge wach in seinem Bett im Reihenhaus seines Vaters und lauschte dem Gemurmel der Stimmen seiner Tante und seines Onkels, die aus dem Arbeitszimmer im Erdgeschoss heraufdrangen. Es war dasselbe Zimmer, in dem Montague Saul sich in den vergangenen Monaten mit der Übersetzung seiner brüchigen alten Papyrusfetzen abgemüht hatte. Dasselbe Zimmer, in dem er vor fünf Tagen einen Schlaganfall erlitten hatte und an seinem Schreibtisch zusammengebrochen war. Diese Leute hatten dort nichts verloren, inmitten der kostbaren Schätze seines Vaters. Sie waren Eindringlinge in seinem Haus.
»Er ist doch noch ein Junge, Peter. Er braucht eine Familie.«
»Wir können ihn ja wohl kaum mit Gewalt nach Purity mitschleifen, wenn er es nicht will.«
»Mit fünfzehn Jahren hat man in diesen Dingen keine Wahl. Die Erwachsenen müssen für einen entscheiden.«
Der Junge stand auf und schlüpfte zur Tür hinaus. Lautlos stieg er bis zur Mitte der Treppe hinunter, um ihre Unterhaltung zu belauschen.
»Und sei mal ehrlich, wie viele Erwachsene hat er denn in seinem Leben kennengelernt? Dein Bruder zählt ja wohl kaum. Er war doch immer viel zu sehr in seine Mumien vertieft, um überhaupt wahrzunehmen, dass da noch ein Kind im Haus war.«
»Das ist nicht fair, Amy. Mein Bruder war ein guter Mensch.«
»Ein guter Mensch, aber weltfremd. Was muss das für eine Frau gewesen sein, die auch nur auf die Idee kommen konnte, ein Kind mit ihm zu haben? Und dann macht sie sich aus dem Staub und lässt Monty den Jungen allein großziehen? Ich begreife nicht, wie eine Frau so etwas tun kann.«
»Monty hat seine Sache ja wohl nicht so schlecht gemacht. Der Junge kriegt in der Schule glänzende Noten.«
»Das ist dein Kriterium für einen guten Vater? Die Tatsache, dass der Junge glänzende Noten bekommt?«
»Und außerdem ist er ein sehr beherrschter junger Mann. Du hast doch gesehen, wie gefasst er bei der Beerdigung war.«
»Er ist starr vor Schock, Peter. Hast du heute auch nur eine einzige Gefühlsregung in seinem Gesicht erkennen können?«
»Monty war ganz genauso.«
»Kaltblütig, meinst du?«
»Nein, ein Intellektueller. Ein Kopfmensch.«
»Aber tief drinnen muss der Junge doch den Schmerz fühlen, das weißt du genau. Ich könnte heulen, wenn ich daran denke, wie sehr ihm seine Mutter in diesem Moment fehlt. Wie er immer wieder steif und fest behauptet, dass sie ihn zu sich nehmen wird, wo wir doch genau wissen, dass sie es nicht tun wird.«
»Das wissen wir doch gar nicht.«
»Wir haben die Frau ja nie kennengelernt! Da schreibt Monty uns eines Tages aus Kairo, dass er jetzt einen kleinen Sohn hat. Nach allem, was wir wissen, könnte er ihn auch aus dem Schilf gefischt haben - wie den kleinen Moses.«
Der Junge hörte die Dielen über sich knarren und blickte sich zum oberen Treppenabsatz um. Zu seinem Erstaunen sah er seine Cousine Lily über das Geländer auf ihn herabstarren. Sie beobachtete ihn, studierte ihn wie eine exotische Kreatur, die sie noch nie zuvor gesehen hatte, als wollte sie herausfinden, ob er gefährlich war.
»Oh«, rief Tante Amy. »Du bist ja auf!«
Seine Tante und sein Onkel waren gerade aus dem Arbeitszimmer gekommen und blickten vom Fuß der Treppe zu ihm auf. Und sie schienen auch ein wenig bestürzt angesichts der Tatsache, dass er wahrscheinlich ihr ganzes Gespräch mitgehört hatte.
»Geht es dir gut, Schatz?«, fragte Amy.
»Ja, Tante.«
»Es ist schon so spät. Solltest du nicht lieber wieder ins Bett gehen?«
Aber er machte keine Anstalten, nach oben zu gehen. Er blieb auf der Treppe stehen und dachte darüber nach, wie es wäre, bei diesen Leuten zu wohnen. Was er von ihnen lernen könnte. Es würde den Sommer interessant machen, bis seine Mutter ihn holen käme.

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