Blutmale. Jane-Rizzoli- & Maura-Isles-Serie,  Band 6
von Tess Gerritsen

Blutmale. Jane-Rizzoli- & Maura-Isles-Serie, Band 6

Roman

  • Erschienen: Dezember 2007
  • Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
  • ISBN-10: 3-8090-2505-4
  • EAN: 9783809025054
  • Einband: gebunden
  • Erschienen bei: Limes Verlag
  • Seitenzahl: 412
  • Gewicht: 653 g
  • Reihe: Jane-Rizzoli- & Maura-Isles-Serie
  • Sprache(n): Deutsch
  • Übersetzt von: Andreas Jäger
  • Ausstattung: 22 cm

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Der 6. teuflische Fall für Jane Rizzoli und Dr. Maura Isles<br />
<br />Detective Jane Rizzoli freut sich auf das erste Weihnachtsfest mit ihrer kleinen Tochter. Da wird eine junge Frau grausam verstümmelt aufgefunden, ihre Leiche wurde mit satanischen Symbolen beschmiert. Ein weiteres Detail fällt Pathologin Maura Isles bei der Obduktion auf: Die abgetrennte Hand, die neben der Toten lag, stammt von einer anderen Frau. Kurze Zeit später taucht eine weitere Frauenleiche auf, auch sie völlig entstellt und mit Satanszeichen geschändet. Es handelt sich um die junge Polizistin Eve Kassovitz aus Janes Ermittlungsteam. Eve hatte eine Verdächtige observiert, die sich mit Professor Anthony Sansone in seiner Luxusvilla getroffen hatte. Sansone entstammt einer alten venezianischen Familie, deren enormer Reichtum auf einer geheimnisvollen Stiftung namens »Mephisto« gründet. Der Professor behauptet, nichts vom Mord in seinem Garten bemerkt zu haben. Aber Jane glaubt, dass der undurchsichtige Mann von einflussreichen Stellen geschützt wird. Denn weder beim FBI noch bei Interpol erhält sie Informationen über ihn und seine Stiftung ...<br />
<br />

Tess Gerritsen
So gekonnt wie Tess Gerritsen vereint niemand erzählerische Raffinesse mit medizinischer Detailgenauigkeit und psychologischer Glaubwürdigkeit der Figuren. Bevor sie mit dem Schreiben begann, war die Autorin selbst erfolgreiche Ärztin. Wie schon mit ihrem Aufsehen erregenden Debüt "Kalte Herzen" eroberte sie auch mit ihren folgenden Thrillern die US-Bestsellerlisten im Sturm. Der große internationale Durchbruch gelang ihr mit "Die Chirurgin". Tess Gerritsen lebt mit ihrem Mann, dem Arzt Jacob Gerritsen, und ihren beiden Söhnen in Camden, Maine.

Erschienen bei: Limes Verlag
Sprache(n): Deutsch

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"Spannender 6. Band der Jane-Rizzoli-&-Maura-Isles-Reihe",

von einer Kundin/ einem Kunden aus Zittau (15.06.2009)


An Heiligabend werden Jane Rizzoli und die Pathologin Maura Isles zu einem grausamen Ritualmord gerufen. Bei der Autopsie wird festgestellt, dass die abgetrennte Hand nicht dem Opfer gehörte und es somit wenigstens einen weiteren Mord gegeben haben muss. Es scheint Verbindungen zu der von Jane gehassten Psychologin Joyce O'Donnel und zu einem geheimnisvollen Club von Dämonenjägern zu geben. Kurz darauf trifft es sogar ein Mitglied aus den Reihen der Polizei und Jane und Maura kommen auf der Jagd nach dem Mörder kaum zum Atmen.

Ich muss gestehen, dass mir dieser 6. Teil der Reihe im Gegensatz zum vorhergehenden wieder wesentlich besser gefallen hat. Das Thema des Romans mag viele abstoßen, aber da ich ein Faible für Okkultes habe, traf die Story bei mir voll ins Schwarze. Der Mörder ist relativ schnell bekannt, jedoch nicht was ihn eigentlich antreibt. Die überraschende Lösung lässt bis zum Schluss auf sich warten und es gibt in der Zwischenzeit nun wirklich keinen langweiligen Moment.

Durch die Eheprobleme von Janes Eltern ist auch diese mal auf andere Weise gefordert. Und die endlich nicht mehr zurückgehaltenen Gefühle von Maura gegenüber Pater Brophy bieten neues Konfliktpotenzial. Ich bin gespannt, wie sich dieser Teil der Geschichte in weiterer Folge entwickelt.

Warum der Leiter des Mephisto-Clubs, Anthony Sansone, derart einflussreich auf allen Ebenen agieren kann, bleibt verschlossen. Ich würde mich freuen, wenn der Club in den nächsten Bänden mal wieder in Aktion treten würde, denn die Figur des Gründers ist an sich schon sehr interessant und das Böse schläft schließlich nie.

Tess Gerritsen jedenfalls schafft es weiterhin, die Serie auf hohem Niveau zu halten und man darf auf ihr nächstes Werk – „Grabkammer“ – sehr gespannt sein.

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"spannend ... in gewohnter Gerritsen-Manier!",

von Annika (19.11.2008)


Als Tess Gerritsen Fan war dieses Buch natürlich wieder ein musst.
Ein neuer Fall (inzwischen der sechste) für die beiden Hauptfiguren Jane und Maura und auch hier ist es wie in allen andern Teilen so, dass es einfach total viel Spaß macht die Entwicklungen (privat/beruflich) von den beiden zu verfolgen. Kaum hatte ich angefangen konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen denn auch dieser Roman ist wieder flott und spannend geschrieben – sozusagen in gewohnter Gerritsen-Manier.
Genau wie alle andern Teile hat mich auch dieser Teil für einige Stunden super unterhalten und ich hoffe, dass es nicht der letzte war – wobei das offene Ende auf einen siebten Teil schließen lässt!

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"Guter Roman",

von Christian Engelhardt aus Ettlingen (05.06.2008)


Ich bin eigentlich kein Fan von Tess Gerritsen, aber dieses Buch hat mich ziemlich in den Bann gezogen. Respekt.

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"Ein dämonischer Serienmörder",

von Mario Pf. Top 10 Rezensent aus Oberösterreich (08.03.2008)


Im sechsten Band der Jane-Rizzoli-Reihe wird am Heiligen Abend eine grausam entstellte Leiche entdeckt und das scheinbar im Zusammenhang mit irgendeinem satanischen Ritaul, wie Maura Isles am Tatort feststellen muss. Ihre Kollegin, die frischgebackene Mutter, Jane Rizzoli ist natürlich auch bereits vor Ort. Wie sich herausstellt wurde vom Telefon der Ermordeten kurz zuvor jedoch noch eine bestimmte Nummer angerufen.

Psychiaterin und Gerichtsgutachterin Dr. Joyce P. O'Donnel, die bereits aus dem Fall Warren Hoyt alias der Chirurg bekannt sein dürfte, könnte deshalb in direktem Zusammenhang mit dem Mord stehen und den Mörder vielleicht sogar kennen. Doch in gewohnter Manier provoziert O'Donnel Rizzoli, als hätte die mit ihrer Tochter und Mutter, die sich aufgrund eines heftigen Ehekrachs kurzfristig von ihrem Mann getrennt hat, nicht schon genug Probleme. Eine abgetrennte Hand, die am Tatort gefunden wurde und aufgrund anderer Blutgruppe nicht dem Opfer gehört, könnte sogar noch der Hinweis auf einen vorangegangen Mord sein. Wenig später wird jedoch auch die Neue im Morddezernat, Eve Kassowitz tot aufgefunden und das auf dem Grundstück des etwas exzentrischen Professors Anthony Sansone, der vom Mord mit seiner Dinnergesellschaft hingegen nichts mitbekommen haben will...

Zugegeben, nach dem dramatischen fünfte Teil der Reihe ist die Latte für künftige Thriller um Jane Rizzoli und Maura Isles ziemlich hoch gelegt und macht Scheintot nur noch schwer zu übertreffen. Mit Blutmale versucht Tess Gerritsen das anscheinend aber gar nicht erst, sondern bemüht sich einen Thriller zu schaffen, der die typische Spannung eines Jane-Rizzoli-Thrillers mit einer faszinierenden Andersartigkeit zu verbinden, dazu hat sie gerade satanische Rituale und einen Kult des Bösen auserwählt, der auch auf soliden Recherchen oder zumindest fantasievoller Erfindung aufgebaut ist. Um es anders auszudrücken, Blutmale wandert auf den Spuren des Okkultismus und eines sich an solchen Ritualen orientierenden Serienmörders.

Natürlich sollte man vor Blutmale bereits andere Jane-Rizzoli-Thriller gelesen haben, denn vielleicht ist dieser nicht gerade der beste. Inhaltlich hat das Buch indes einiges zu bieten, besonders was die sich über die gesamte Reihe langsam entwickelnden zwischenmenschlichen und familiären Beziehungen betrifft, so gibt es da einerseits die Beziehungskrise von Janes Mutter und die Probleme einer frischgebackenen Mutter, andererseits die komplizierte Beziehung Mauras mit Pater Danile Brophy, der nun Polizeigeistlicher geworden ist. Für die Reihe könnte all das entscheidende Veränderungen bedeuten, die sich aber erst zeigen müssen, während vorerst nur gesagt sei, dass im Laufe der Ereignisse auch ein bisher einigermaßen bedeutende Nebencharakter weichen wird. So spannend das Buch auch ist, was derweil stören kann ist die eindeutige Vernachlässigung des Cop-Killer-Elements, worum es einfach mehr Wirbel geben müsste, wenn gerade ein Detective der Mordkomission ermordet wird, wobei der Charakter dieser, Eve Kassowitz, bestürzend eindimensional bleibt und es eher den Anschein hat, dass auch Gerritsen die Neue nur schnellstmöglich beseitigen wollte, um ihr nicht womöglich noch größeren Raum zugestehen zu müssen.

Fazit:
Zwar immer noch ein spannender Jane-Rizzoli-Thriller, doch eindeutig kein Highlight der Serie, das womöglich nicht mehr alle Stammleser begeistern kann und ein paar lästige Mängel vorzuweisen hat.

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"zu konstruiert",

von Kastanie Top 100 Rezensent aus Coburg (04.02.2008)


dieses buch gehört in meinen augen nicht zu ihren besten. die geschichte als solche ist gut, aber in manchen bereichen doch etwas zu aufgesetzt. irgenwie hatte ich auch das gefühl, eine ähnliche geschichte schon mal gelesen zu haben.

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"Spannend bis zur letzten Seite",

von moppyj Top 100 Rezensent aus Offenbach am Main (29.12.2007)


Geniale Story! Packend erzählt! Und der unverwechselbare Humor von T.G. lockert die gesamte Story auf. Mehr davon!!!

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"Superspannend",

von kadivollmar aus Bad Kreuznach (15.11.2007)


Wieder typisch Jane&Maura - habe das Buch regelrecht verschlungen.Freue mich schon auf den nächsten Roman von Tess Gerritson.
Bin auch gespannt auf den Verlauf der Familiengeschichte Rizzoli.
Unbedingt lesen!!!

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"Spitzenmäßig",

von CAM aus Gerlingen (16.09.2007)


Sehr spannend, absolut fesselnd und ein Buch, dass man nicht mehr aus der Hand legen kann. Ich habe es überall mit hin geschleppt, um immer wieder ein paar Seiten zu lesen.

Sehr empfehlenswert!

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"Wow ein tolles Buch",

von Ulrike Top 10 Rezensent aus Niederösterreich (05.09.2007)


Am heiligen Abend wird Maura zu einem Tatort gerufen. Dort angelangt erwartet sie etwas ganz grauenhaftes. Die Leiche der jungen Lori-Ann Tucker wurde grausam zerstückelt und an der Wand stand mit Blut geschrieben „Ich habe gesündigt“. Barry Frost und Jane Rizzoli fahren zu Dr. Joyce P. O´Donnell ihr Besuch ist weniger erfreulich, denn Joyce bringt Jane mit Warren Hoyt dem „Chirurgen“ komplett aus der Fassung.

Joyce wird gefragt was sie am heiligen Abend getan hat doch sie verschweigt es ihnen. Warum eigentlich? Was hat sie zu verbergen?

Bei der Autopsie von Lori-Ann Tucker macht Maura eine grausame Entdeckung. Die abgetrennte Hand gehört nicht dem Opfer, es muß irgendwo noch ein zweites Opfer geben. Doch die Spurensicherung hat alles genau durchsucht. Ein paar Tage später erhält Jane einen Anruf das es ein neues Opfer gibt und zwar ist es die junge Polizistin Eve. Was machte Eve beim Haus von Mr. Sansone beschattete sie vielleicht Joyce O`Donnell die wie einige andere an diesem Abend bei Mr. Sansone zu Besuch sind?

Maura erhält von Mr. Sansone eine Einladung zum essen sie kommt schon früher damit sie sich in Ruhe mit ihm unterhalten kann. Nach einer Weile ruft Oliver Stark an und berichtet das Joyce O`Donnell nicht ans Telefon geht. Mr. Sansone und Maura begeben sich auf den Weg zu ihren Haus. Dort erwartet sie etwas ganz grausames.

Jane und Maura sind auf dem Weg nach New York denn da wurde die Leiche einer jungen Frau gefunden und dieser fehlt die linke Hand. Ist es vielleicht die Hand die bei Lori-Ann Tucker gefunden wurde. Denn wie sich herausstellte waren die beide einmal Freundinnen. Nur es gibt ein Problem als Lori-Ann Tucker gefunden wurde war der Tisch gedeckt und zwar für 4 Personen soll es vielleicht noch zwei Morde geben??? Aber vor allem wer hat diese Morde begangen???

Freue mich schon wenn es den 7. Teil von Jane und Maura gibt. Tess nur weiter so.

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"Mama Jane gegen den Antichrist",

von Anita Top 100 Rezensent aus Wien (26.08.2007)



Im mittlerweile sechste Fall der Krimiserie rund um das Bostoner Morddezernat mit Detectiv Jane Rizzoli sowie Gerichtspathologin Maura Isles im Mittelpunkt, beschreitet Tess Gerritsen erneut neue Wege. Nach psychopathischen Serienkillern, Verschwörungen multinationaler Wirtschaftsunternehmen und organisiertem Menschenhandel mit Geiselnahme, wird diesmal im okkulten Umfeld von Satansanbetung und Ritualmorden ermittelt.

Die Autorin konzentriert sich stärker als zuletzt auf den eigentlichen Fall. Das Privatleben der Protagonisten und deren Entwicklung sind zwar noch immer ein wesentliches Element, stehen aber nicht mehr ganz so sehr im Mittelpunkt. Das hängt sicherlich auch damit zusammen, dass Janes Leben mit Ehemann und Kind inzwischen in deutlich geruhsameren Gewässern dahin treibt.

Der Spannung des Romans kommt das durchaus zu Gute: Etwas weniger Soap, mehr Mord und Jagd nach dem Täter. Voraussetzung ist allerdings, dass man von der Thematik nicht abgestoßen wird. Nach den bislang eher handfesten Kriminalfällen, ist die mystische Geschichte über Satanskult, umgedrehte Kreuze, das personifizierte Böse und einem Dämonenjäger-Geheimbund doch etwas gewöhnungsbedürftig.

Wie man es von einem Gerritsen Roman erwartet, fließ wieder eine Menge Blut, denn für einen ordentlichen Ritualmord gehört es sich selbstredend, dass Opfer nicht einfach nur schnell umgebracht werden, sondern der Vorgang zelebriert wird. Auf besonders detaillierte Schilderungen über Schnibbeleien am menschlichen Körper wie in den ersten beiden Büchern verzichtet sie aber gnädiger Weise.

Mit "Blutmale" bestätigt Tess Gerritsen ihren Ruf, zur ersten Liga der aktuellen (Psycho-)Krimiautoren zu gehören. Für Anhänger der Rizzoli-Romane ist das neue Werk eine Pflichtlektüre, allen anderen Interessierten sei empfohlen, mal in den ersten Band "Die Chirurgin" hinein zu lesen. Was die Zukunft der Serie angeht, muss man allerdings abwarten. Der Zenit scheint doch überschritten zu sein.

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"Spannend und intelligent, sehr gut konstruiert und recherchiert, aber mir persönlich letztendlich zu mystisch",

von Whitefish aus Leipzig (26.08.2007)


Insgesamt spannend und sehr packend geschrieben. Maura Isles und Jane Rizzoli sind einem Frauenmörder auf der Spur, der verschlüsselte Nachrichten hinterläßt, die von religiösen und geschichtlichen Kenntnissen zeugen. Bei den Ermittlungen geben Mitglieder einer Vereinigung, die sich gegen das dämonische Böse zusammen geschlossen hat, wichtige Hinweise. Die Handlung ist vielschichtig konstruiert und wechselt zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Zudem zwischen den Perspektiven, sodass der Leser vom Aufbau her gefordert wird - der Spannungsverlauf ist wirklich großartig.
Wer nichts einzuwenden hat gegen Mystik, Übernatürliches, Rituelles etc., wird hier ein richtig gutes Buch vorfinden.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:

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"spannung bis zu bitteren ende",

von karen aus damme (11.08.2007)


wieder ein super spannender roman von tess gerritsen.
bereits nach den ersten seiten kann man das buch schlecht zur seite legen.
und wenn man glaubt man kennt die lösung, nein, es kommt doch noch anders.

unbedingt lesen!!!!

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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:

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"Hokusbokus",

von einer Kundin/ einem Kunden aus Heiligenhaus (04.08.2007)


Na ja, sonst schreibt die Autorin aber bessere Bücher! Eine sehr konstruierte Geschichte, übermäßige Blutrünstigkeit gemixt mit einem Schuss Satanismus und Hokusbokus - tata, ein neuer Roman. Nicht unbedingt lesenswert.

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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:

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"Genial",

von einer Kundin/ einem Kunden aus Mödling (16.07.2007)


Als ich in der Buchhandlung war konnte ich nicht den Reflex unterdrücken, auch diesen Titel von Tess Gerritson zu besitzen. Was soll ich sagen, Buch gekauft, Handy abgedreht und mich im Lesesessel verkrochen. Ich wurde nicht enttäuscht. Spannend bis zum Schluß. Ich habe zwar keine Angstzustände bekommen, wie beim "Chirurgen" aber trotzdem. Auch die Familie der Rizzoli's überrascht mit neuen Überraschungen. *g* Warte sehnsüchtig bereits auf den nächsten Band.

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