Das lässt sich ändern

Roman

von Birgit Vanderbeke

Buch

gebunden (146 Seiten)

2. Auflage

Sprache: Deutsch

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Natürlich war Adam Czupek nicht der Richtige für sie. Ein Mann, der mit den Händen arbeitete, einer, der Sprache für unwichtig hielt. Mit so einem Mann konnte man sich nicht sehen lassen, viel weniger noch sein Leben mit ihm verbringen. Dachten ihre Eltern. Aber was wussten sie, deren Ehe längst am Ende war, schon von der Liebe. Was wussten sie von Adam? Er baute Drachen für die Kinder, die sie bekamen, fand eine größere Wohnung. Das Leben wurde zum Abenteuer, als sie rauszogen aufs Land. Und als sie von Bauer Holzapfel die Streuobstwiese bekamen, hatte Adam schon längst einen Plan, wohin das alles führen sollte. Birgit Vanderbekes unkonventionelle Erzählerin lässt sich von Adam bezaubern und von seiner Art, das Leben anzugehen. »Das lässt sich ändern« ist ein klarer, leuchtender Roman über die Liebe, das Anderssein und über das Bekenntnis zu den einfachen Dingen.

Produktdetails

ISBN-10: 3-492-05456-0
EAN: 9783492054560
Erschienen: Juli 2011
Verlag: Piper
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 2. Auflage
Seitenzahl: 146
Länge/Breite: 209mm/134mm
Gewicht: 308 g
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Birgit Vanderbeke

Birgit Vanderbeke, geboren 1956 in Dahme/Mark, lebt im Süden Frankreichs. Sie wurde 1990 für die Erzählung "Das Muschelessen" mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet. 1997 erhielt sie den Kranichsteiner Literaturpreis und 1999 den Solothurner Literaturpreis für ihr erzählerisches Gesamtwerk, 2002 wurde ihr der Hans-Fallada-Preis verliehen.

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Kundenrezensionen

  • jottwehdeh Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sigrid Jung, am 06.10.2011

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    Zugegeben, alles was sich in „jottwehdeh“ abspielt, muss man nicht unbedingt mögen. Eines jedoch würde jedem von uns gefallen. Ein Haus auf dem Land, Natur pur und eine gehörige Portion Idylle. Genau da treffen sich zwei Welten. Die eine ist draußen, die andere drinnen. Draußen lebt der wenig sprechende Adam, der alles sammelt und aufhebt, was er im Leben noch einmal verwenden kann, der richtig zupackt, das Leben locker sieht. Das gefällt der Ich-Erzählerin, sie fühlt sich ihm hingezogen, obwohl sie aus anderen familiären Verhältnissen kommt. Aus einer anderen Welt. Sie leben mit ihren Kindern zusammen und genießen das Leben auf dem Land. Wenn er meint: „das lässt sich ändern“, weiß sie, das es geht. Birgit Vanderbeke setzt Zukunftsvisionen brillant in Szene. Unbedingt lesenswert!

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  • "Das lässt sich ändern" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nadine Lehnert, am 15.07.2011

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    ist ein liebevoll erzählter Roman über die Liebe, über Gegensätze und die einfachen Dinge. Distanziert, ohne Umschweife und doch eindrucksvoll und gefühlvoll nimmt uns die Erzählerin mit in ihr Leben. Sie aus gutem Hause, Linguistin, er aus einfachen Verhältnissen, Handwerker. Passt nicht? Passt schon: Er zieht bei ihr ein, sie bekommen zwei Kinder und ziehen in eine mittlere Kleinstadt mit viel Wald drum herum...

    Die Geschichte kennt man eigentlich - nichts Besonderes. Aber Birgit Vanderbeke gelingt es mit Klarheit, Ironie und Gefühl doch etwas Besonderes daraus zu machen.

    Einfach herrlich!

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  • Die einfachen Dinge Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ilona Schröder_Lontzek, am 04.07.2011

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    Sie passen einfach nicht zusammen: die Ich-Erzaehlerin und Adam Czupek.Die Linguistin und Logopaedin aus besserem Haus und der Handwerker, der nach Werkstatt, nach Holz und Arbeit riecht.
    Aber: Das laesst sich aendern, findet Adam. Und packt es einfach an. Denn da sind die Kinder, die Liebe und das geerbte Haus aus auf dem Land.
    Die Streuobstwiese vom Bauern Holzapfel. Und die Idee von einem Leben jenseits der Konventionen.
    Zusammen mit all den anderen, die nicht ins gesellschaftliche Muster passen.
    Ein Hoch auf die Liebe, das Anderssein und ueber das Bekenntnis zu den einfachen Dingen.

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  • Vom einfachen Leben auf dem Lande, jottwehdeh... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Annegrit Fehringer, am 16.04.2011

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    Endlich wieder ein schönes Buch dieser wunderbaren Erzählerin Birgit Vanderbeke! Mit dem ihr eigenen Tonfall und Sprachstil. hät sie uns ganz lapidar die Realitäten des Lebens vor Augen. Herzerwärmend!

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  • Ein schönes Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Helga Pamminger, am 04.04.2011

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    Adam Czupek ist der falsche Mann. Jemand,der mit seinen Händen arbeitet, jemand, der aus allem was machen kann, der zu allem eine Idee hat.
    Aber die Erzählerin hält an ihm fest, weil er der Richtige für sie ist. Sie heiraten, gegen der Willen ihrer Familie, sie bekommen Kinder. Sie ziehen aufs Land, sie gründen so eine Art Öko-Kommune. Und das kleine Gück wird ein stilles, anhaltendes Glück.
    Eine wunderbare Geschichte.
    Ein wunderbares Buch!

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  • Ein sehr positiver Roman Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von michaela bokon, am 03.04.2011

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    Die Geschichte einer Liebe gegen alle Widrigkeiten der Gesellschaft, denn er ist draußen und sie ist drinnen.
    Und doch finden sie zueinander gründen eine Familie und als sie Gefahr laufen ihre Wohnung zu verlieren finden sie ein Haus am Land und dort schaffen sie sich ihre kleine Idylle.Ganz nebenbei helfen sie einem alten einsamen Bauern zu neuer Lebensfreude und gewinnen Freunde auch unter nicht deutsche Mitbürgern und schaffen sich ein Umfeld , wo man miteinander gut leben kann.
    Für mich ist dieser Roman das Bild einer Welt in unseren Breiten wie sie nicht schöner sein könnte, sehr positiv.
    Dieses Buch gehört zu meinen Favoriten im Bücherfrühling 2011.

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  • Das lässt sich ändern Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Angela Bonadt, am 02.04.2011

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    In Birgit Vanderbekes neuem Roman finden Mann und Frau zueinander, gründen eine Familie und ziehen aufs Land. Soweit nichts Besonderes. Wäre da nicht ein kleiner Unterschied zwischen den Beiden. Sie kommt aus gut situiertem Bildungsbürgertum und er aus eher einfachen Verhältnissen einer Arbeiterfamilie, aufgewachsen mit vielen Geschwistern. Adam riecht nach Holz und Metall, kann mit viel Reden nichts anfangen, er macht einfach. Zwei Menschen aus verschiedenen Welten, er ist draussen, sie ist drin. Kann das gut gehen? Wie man erfährt: ja. Durch gegenseitigen Respekt und die Akzeptanz den Anderen nicht verändern zu wollen gelingt es den beiden ihre Liebe zu erhalten und jede Situation zu meistern.
    Genau die richtige Geschichte für unsere heutige Zeit, wo immer alles größer, schneller, besser sein muß. Besinnt Euch der einfachen Dinge!

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  • Einfach anders Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Brigitte Bouman-Mengering, am 26.03.2011

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    Adam von draußen erweist sich als ein Glücksfall.Eine sehr unkonventionelle Liebesgeschichte,zwischen zwei Menschen,die aus verschiedenen Welten kommen.Das Schöne an dieser Liebe ist,daß die beiden sich annehmen und sich nicht gegenseitig ändern wollen.Und mit dieser gesammelten Kraft bestehen sie so manch schräge Situation.Haben keine Angst vor Veränderungen,sondern gehen neugierig darauf zu.Ein Buch,das einfach anders ist.Und unbedingt lesenswert.

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  • Draußen sein... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Beate Müller-Egberink, am 16.03.2011

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    Adam ist draußen. Draußen, das heißt jenseits der bürgerlichen "Bildungs-Mittelschicht!"
    Die Ich-Erzählerin, die hingegen schon immer "drin" war, berichtet über ihre Liebe zu Adam.-
    Adam mit dem praktischen Verstand, der Zupackende, einer, der noch Visionen davon hat wie er leben möchte, der getragen ist von "Liebe und Widerstand", Adam, der alles irgendwie geregelt kriegt. Die Liebe zu Adam bedeutet ebenfalls draußen zu sein.
    Vanderbeke's Plädoyer für das einfache Leben ist nicht nur ein herrlicher sarkastischer Abgesang auf die immer schneller sich drehende Welt, sie hält auch allen den Spiegel vor, die ihre Ideale aus den 70ern in den 90ern verraten haben, ohne moralisierend zu sein. Herrlich amüsant und intensiv und ich habe beim Lesen oft gedacht:"Genau! Darauf kommt's an!"

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  • Draußen sein... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.03.2011

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    Adam ist draußen! Draußen, das heißt jenseits der bürgerlichen "Bildungs-Mittelschicht".
    Die Ich-Erzählerin, die hingegen schon immer "drin" war, berichtet über ihre Liebe zu Adam.-
    Adam mit dem praktischen Verstand, der Zupackende, einer, der noch Visionen davon hat wie er leben möchte, der getragen ist von "Liebe und Widerstand", Adam, der alles irgendwie geregelt kriegt.
    Die Liebe zu Adam bedeutet ebenfalls nicht mehr "drin" zu sein.
    Vanderbeke's Plädoyer für das einfache Leben ist nicht nur ein herrlich sarkastischer Abgesang auf die immer schneller sich drehende Welt, sie hält auch allen den Spiegel vor, die ihre Ideale aus den 70ern in den 90ern verraten haben, ohne moralisierend zu sein! Herrlich amüsant und intensiv und ich habe beim Lesen oft gedacht: "Genau! Darauf kommt's an!"

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  • Es lässt sich ändern, wenn man nur will!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von K. Mink, am 16.03.2011

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    Der Roman "Das lässt sich ändern" von Birgit Vaderbeke ist für mich ein schön geschriebener Roman, der gerade absolut in die Zeit passt. Adam Czupek ist ein Erdverbundener Mensch, der sich und seine Umwelt nicht aufgibt und an den Wurzeln des Ursprungs festhält. Seine Frau ist in "guten Verhältnissen" aufgewachsen und kennt dieses Leben nicht, da für Ihre Eltern materielle Dinge wichtiger sind und mit der Heirat auch nicht wirklich glücklich waren. Doch Sie freundet sich immer mehr mit dem Leben an und ist begeistert wie weit man damit kommen kann. "Das lässt sich ändern" beschreibt das Buch am besten! Viel Spaß beim lesen...

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  • Draußen läßt es sich leben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Leni Pawelczynski, am 10.03.2011

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    Birgit Vanderbeke beschreibt eine Art Paradies jenseits von Plastik, Konsum und Trash-TV.Der Roman hat mich überrascht, weil ich bei Vanderbeke nicht automatisch an Idylle denke. Aber dieses Idyll ist glücklicherweise gegen den Strich gebürstet, und Augen-öffnend.Dieses Buch ist wunderschön, leicht und riecht nach Freiheit. Schnuppern Sie daran!

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  • Das lässt sich ändern. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Gisela Busemann, am 07.03.2011

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    Birgit Vanderbeke hat ein ganz zauberhaftes Buch "Das lässt sich ändern"geschrieben. Über das schönste, stärkste Gefühl, die Liebe. Und von dem Geheimnis wann, wen Amors Pfeil trifft.
    Vanderbekes weibliche Romanfigur, aus gutem Haus, verliebt sich in Adam Czupek, der so gar nicht den Vorstellungen der Eltern entspricht. Adam ist einer der redet nicht viel, der kann zupacken und er meistert alle Schwierigkeiten des Alltag mit einer unvorstellbaren Leichtigkeit. Für alle Probleme hat er eine Lösung. Ich fühle mich sehr angesprochen von der gradlienigen, einfachen Lebensart eines Adam Czupek. Man muss ihn einfach lieben.
    Dieser liebevoll geschriebene Roman erhält die Botschaft, dass es oft die kleinen einfachsten Dinge sind, die das Leben bunt und lebendig machen. Und nach dem ich das Buch aus der Hand gelegt hatte, blieb da der Gedanke, dass Glück doch im grunde eine Reihe kleiner Glücksmomente sind, die sich wie eine lange Perlenkette aneinander reihen.

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  • Einfaches Leben in ländlicher Idylle Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Irene Hantsche, am 07.03.2011

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    Adam und die Ich Erzählerin im neuen Roman von Birgit Vanderbeke kommen aus sozial sehr unterschiedlichen Familien, die ihr bisheriges Leben geprägt haben. Dabei gelingt dem praktisch veranlagten Adam scheinbar alles was er in die Hand nimmt. So verwirklicht er zusammen mit seiner Frau Stück für Stück einen Traum. Als Leser glaubt man zunächst, dass das nicht gutgehen kann und wartet förmlich auf den großen Knall. Doch in diesem Buch gelingt das Unwahrscheinliche! Das Ehepaar ist zufrieden. Es bekommt zwei Kinder, die in der ländlichen Idylle scheinbar gesund und glücklich aufwachsen. Der Bauer von nebenan wird als Opa quasi adoptiert. Und das Glück wird mit der geschenkten Streuobstwiese komplettiert. Das Alles erzählt die Autorin flüssig in einer einfachen und klaren Sprache.
    Es hätte der letzten Seiten und dem Schlagwort „Öko“ nicht bedurft um der im Buch manifestierten Sehnsucht nach einem naturverbundenen, einfachen Leben auf dem Land zu begreifen.

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  • Es geht auch anders Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Helene Oberleitner, am 02.03.2011

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    Die Ich-Erzählerin liebt den falschen Mann, zumindest glauben ihre Eltern das. Adam ist einer, der ausserhalb steht, das weiss die Erzählerin allerdings erst seit sie Adam kennt. Vorher, in ihrer wohlbehüteten Welt hat sie ja gar nicht gewusst dass es ein Ausserhalb überhaupt gibt.
    Sie bleiben zusammen, heiraten und bekommen Kinder. Adam ist so ein Typ, der alles aufhebt, weil man alles irgendwann brauchen kann und alles auch irgendwie reparieren kann. Als ihre Freundin dann ein Haus am Land erbt ist das der Beginn einer Art Öko- Kommune.
    Ein schönes Buch zum Träumen- für alle, die noch an den Traum einer anderen Gesellschaft glauben.

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  • Luftig, leicht, rundherum positiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Regina Medinger, am 01.03.2011

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    ... bleibt als Gefühl, wenn man diesen schönen, positiven Roman gelesen hat. Warum im Hamsterrad verharren, es gibt auch andere Lebenswege und das nicht nur im Roman... "es lässt sich ändern" , vielleicht nur im Kleinen, aber zum Nachdenken regt diese Geschichte allemal an...

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  • So einen Mann wie Adam möchten wir alle haben, Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Birgitt Schweren-Wolters, am 01.02.2011

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    der für jeden Problemfall, der sich auftut, eine Lösung parat hat. Der für jedes Stück aus fremder Leute Sperrmüll noch Verwendung hat, selbst wenn es erst Jahre später zur Verwendung kommt. Ein Mann, dessen Lebenswahrheit aus den Zitaten der Lieder von „Ton, Steine, Erden“ stammt, an dessen Händen der Dreck festgewachsen ist und mit Seife nicht abgeht. Er verzaubert die Ich- Erzählerin, eine Tochter aus gutem Haus, mit seinen klugen und praktischen Ansichten und sie weiß schnell, dass er für sie der Richtige ist. Sie folgt ihm in sein einfaches und klar strukturiertes Leben und hilft ihm, später eine Art „Öko-Paradies“ aufzubauen. Dieser intelligente, kleine Roman ist amüsant und romantisch zugleich.

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