Buch
gebunden (127 Seiten)
21.-23. Tsd.
Sprache: Deutsch
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Ein nützliches Begleitbuch für den durch Kunstgalerien, Ausstellungen und Museen flanierenden kunstinteressierten Laien
Was erzählen die Sonntagsanzüge der Westerwälder Bauern auf August Sanders berühmten Photo? Was bedeuten die Bauern auf den Bildern von Millet, was ihre Abwesenheit auf den Gemälden von de la Tour? Ist Francis Bacon ein schematischer Terrorist? Wie verändert sich ein Bild unter dem Auge des Betrachters? Warum sehen wir Tiere an, und wie sehen sie uns? Und worüber denkt Alberto Giacometti nach, der da im Regen über die Straße läuft? Bergers unorthodoxe Weise seiner Bildbegegnungen ist eine Aufforderung an den Leser, selbst andere, neue Formen der Wahrnehmung zu entwickeln, eine Art zweiten, "lesenden" Blick.
| ISBN-10: | 3-8031-1114-5 |
|---|---|
| EAN: | 9783803111142 |
| Erschienen: | 1989 |
| Verlag: | Wagenbach |
| Einband: | gebunden |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Auflage: | 21.-23. Tsd. |
| Seitenzahl: | 127 |
| Gewicht: | 224 g |
| Übersetzer: | Stephen Tree |
| Reihe: | Salto |
John Berger wurde 1926 in London geboren. Er absolvierte ein Kunststudium und war dann Zeichenlehrer und Maler mit mehreren erfolgreichen Ausstellungen. In den fünfziger Jahren beteiligte er sich an der internationalen Kampagne "Artists for Peace". Seine Kunstkritiken erschienen in zahlreichen Zeitschriften. Außerdem arbeitete er für das Fernsehen und schrieb Drehbücher. 1989 erhielt Berger den Österreichischen Staatspreis für Publizistik. Heute lebt er in einem Bergdorf der Haute Savoie, weil er sich hier "näher an der wirklichen Welt" fühlt. Für sein Werk erhielt John Berger 1991 den Petrarca-Preis.
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