Der Palast des Poseidon

Der Palast des Poseidon

Chroniken der Weltensucher

von Thomas Thiemeyer

Buch

gebunden (479 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Ein griechisches Frachtschiff kämpft sich durch die schwere See vor der Inselgruppe Santorin. Steuerbord leitet der Leuchtturm von Therasia den Kapitän sicher durch die tückische Meeresströmung zwischen den beiden Hauptinseln Thera und Therasia. Doch plötzlich blinkt das Leuchtfeuer nicht mehr rechts, sondern links vom Bug des Schiffes, dann wieder rechts, dann sind auf einmal zwei Lichter zu sehen. Als würden die feurigen Augen von Skylla, dem Ungeheuer, über das Meer blicken. Und dann erhebt sich ein riesiger Fangarm mit eisernen Klauen und umklammert das Schiff. Kurz darauf ist der Frachter verschwunden. Spurlos. Wie schon etliche Schiffe zuvor, die diese Stelle kreuzten. Nur wenige Wochen nach seiner aufsehenerregenden Rückkehr aus der Stadt der Regenfresser nimmt Carl Friedrich von Humboldt den Auftrag an, nach den verschwundenen Schiffen zu suchen. Zu diesem Zweck chartert er das modernste Forschungsschiff seiner Zeit, die Calypso, und damit eine der aufregendsten Erfindungen des ausgehenden 19. Jahrhunderts: die erste Bathysphäre der Welt, eine Tauchkugel, die es möglich macht, sich mehrere Stunden unter Wasser aufzuhalten. Aber dann müssen Humboldt und seine Gefährten viel länger unter der Wasseroberfläche bleiben als geplant. Mehr als 300 Meter unter dem Meer machen sie eine unglaubliche Entdeckung ...

Produktdetails

Verkaufsrang: 12.232
ISBN-10: 3-7855-6576-3
EAN: 9783785565766
Erschienen: 15.06.2010
Verlag: Loewe Verlag
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 479
Gewicht: 821 g
Altersempfehlung: ab 12
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Thomas Thiemeyer

Thomas Thiemeyer, geboren 1963, studierte Geografie und Geologie in Köln und arbeitete zunächst als Illustrator. Seine mystischen Wissenschaftsthriller begeisterten die Leser auf Anhieb und wurden zu Bestsellern. Der Autor lebt und arbeitet in Stuttgart.

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Kundenrezensionen

  • Spannende Hommage an Jules Verne. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von RezensentInnen des Österreichischen Bibliothekswerks, am 31.03.2011

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    Wenig Zeit bleibt Carl Friedrich von Humboldt mit seiner Nichte Charlotte und dem jungen Gehilfen Oskar, um sich von ihrem ersten Abenteuer zu erholen. Sie werden von einem griechischen Reeder zu Hilfe gerufen, der bereits mehrere Schiffe an ein mysteriöses Meeresungeheuer verloren hat, das in der Ägäis sein Unwesen treibt. Sofort machen sich die drei auf den Weg. Prompt wird auch ihr Schiff angegriffen und auf den Meeresboden gezogen. Dort machen sie allerdings eine höchst faszinierende Entdeckung.
    An der Schwelle zum 20. Jh. erlebt das Trio spannende Abenteuer ganz im Stile eines Jules Verne. Oskar, begeisterter Leser von Vernes Abenteuerromanen, hat sogar das Vergnügen, dem französischen Schriftsteller leibhaftig zu begegnen. Eine futuristische Unterwasserstadt, ein lang verschollener Forscher, der von einer computerähnlichen Maschine kontrolliert wird ("Odyssee im Weltall" lässt grüßen), und mit Maschinenteilen aufgerüstete Menschen, die jeden Fluchtversuch mit einem lapidaren "Widerstand ist zwecklos" kommentieren - Fans der Serie "Star Trek" wird auch das bekannt vorkommen...
    Durchaus glaubwürdige Figuren und eine Handlung, die bis zuletzt spannend bleibt, machen auch den zweiten Band der Reihe zu einem lesenswerten Schmöker ganz im Stil der früheren Abenteuerromane. Und wer weiß, vielleicht entdeckt ja der eine oder andere junge Leser damit seine Begeisterung für Jules Vernes Klassiker. (Anita Ruckerbauer)

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  • Sehr gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.01.2011

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    Ich fand dieses Buch sehr gut geschrieben. Zuerst wusste ich nicht, was ich von diesen mysterieusen Verschwinden der Schiffe halten soll aber am Ende war alles logisch. Ich finde es lustig, wie all diese Berühmten Erfindungen zur Geltung kommen. Auch sind ein par neue Dinge dazu gekommen, die wir heute nicht mehr oder noch nicht kennen. Ich muss aber zugeben, wenn man liesst ist das Buch sehr fesselnd, doch als ich dann mal aufgehört habe viel es mir sehr schwer mich wieder reinzulesen. Aber eben, die Geschichte ist sehr gut.

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  • Unter Wasser Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.12.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wir sind in Kreta in den Ferien gewesen, als ich dieses Buch gelesen habe. Und es hat sich gelohnt. Ich finde es ist sehr gut geschrieben und vor allem sehr gut recherchiert. Mir kam es vor, als ob der Autor dies alles im Mittelalter miterlebt hat! Und es hat einen überraschenden Epilog mit einer Auflösung, die ich echt nicht erwartet hätte. Wenn man die Wissenschaft liebt dann ist dieses Buch ein Muss!

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  • Action unter dem Meeresspiegel - davon sollte es mehr geben! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Philipp Schneider, am 29.10.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    „Sie wird uns auf unsere Tiefseeexploration begleiten.“
    „Tiefseeexploration?“ Oskar ließ Océannes Hand los und blickte verwirrt zwischen Humboldt und Rimbault hin und her. „Wovon reden Sie da eigentlich?“
    Humboldt zog eine Augenbraue hoch. „Das müsste dir doch inzwischen klar sein. Wir reden davon, unter den Meeresspiegel zu tauchen. Und zwar sehr tief hinab.“

    Oskar ist zusammen mit dem Forscher Carl Friedrich von Humboldt, Humboldts Nichte Charlotte und der Haushälterin Eliza gerade aus den peruanischen Anden vom Volk der Regenfresser zurückgekehrt, als auch schon wieder der nächsten Auftrag auf das Quartett.

    Im Meer vor Griechenland versinken in einer Meerenge immer wieder Schiffe. Der jüngste Sprössling einer alten griechischen Reederei beauftragt Humboldt und seine Gefährten, sich auf die Suche nach den versunkenen Schiffen zu machen.

    Er chartert für dieses Unterfangen das modernste Forschungsschiff, das die Welt bieten kann: die Calypso, die mit einer Bathysphäre, einer Art Tauchkugel ausgestattet ist, die es den Forschern erlaubt, mehrere Stunden unter Wasser zu bleiben.

    Aber Humboldt weiß nicht, auf was er sich da eingelassen hat: ein Assassine, der sich selbst der Norweger nennt, wurde angeheuert, der Humboldt und sein Team töten soll. Und als Humboldt einen Tauchgang mit der Bathysphäre unternimmt, macht er eine unglaubliche Entdeckung hunderte Meter unter dem Wasser. Und er ist dem Tode nahe, denn der Norweger ist an Bord der Calypso...

    Der Autor Thomas Thiemeyer hat etwas geschafft, was nur sehr wenige Autorinnen und Autoren vorher geschafft haben. Er hat mit seinem Abenteuerroman „Der Palast des Poseidon – Chroniken der Weltensucher“ geschafft, dass ich sprachlos bin!

    Nach der sehr beeindruckenden Lektüre des ersten Bandes der Reihe, „Die Stadt der Regenfresser – Chroniken der Weltensucher“, war ich schon sehr gespannt auf dieses Buch und war etwas skeptisch, denn der Thomas Thiemeyer hat mit „Die Stadt der Regenfresser – Chroniken der Weltensucher“ einen großen Wurf hingelegt und dieses Level zu halten erschien mir eigentlich unmöglich. Doch als ich die ersten Kapitel dieses Buches las, wusste ich, dass dieses Buch garantiert das Level halten würde. Und nachdem ich dann die ersten hundert Seiten gelesen hatte wusste ich, dass es noch besser werden würde als der erste Teil! Und so war/ist es auch.

    Sowohl Sprache als auch die Geschichte selbst haben mich sehr beeindruckt. Die bildhafte Sprache ermöglicht dem Leser, sich die Handlungen und Orte der Geschichte genaustens vorzustellen. Die Geschichte, die an Jules Vernes „20000 Meilen unter den Meeren“ angelehnt ist, strotzt nur so vor Spannung und völlig unerwarteten Wendungen, sodass der Leser mit Oskar und Co. mitfiebert, mithofft und mitbangt.

    Wie gesagt, mir fällt es schwer über dieses Buch zu schreiben, denn ich bin einfach nur sprachlos und ich rate jedem, egal ob jung oder alt, dieses Buch und die ganze Reihe zu lesen. Ich bin schon gespannt auf den nächsten Teil der Reihe, ob das nächste Buch wohl genauso phänomenal wird? Ganz bestimmt.

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  • Das zweite Abenteuer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von M. Völmeke, am 06.08.2010

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kurz nachdem Humboldt mit seinen Gefährten dem Universitätsgeschehen den Rücken zu gewand hat, liegt ein neuer Auftrag vor. Ein großer Reederer aus Griechenland berichtet ihnen über ein Meeresungeheuer, welches schon einige seiner Schiffe in die Tiefe gezogen hat. An ein Meeresungeheuer glaubt zwar niemand aber das Rätsel muß gelöst werden. Also machen sich Humboldt und seine Freunde auf den Weg. Ihr Gegenspieler ist ein sehr gefährlicher Mann, der keine Gnade kennt und alles daran setzt Humboldt zu töten.

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