Lark S: Der Ruf des Kiwis

Roman. Originalausgabe

von Sarah Lark

Buch

Taschenbuch (848 Seiten)

9. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Neuseeland, Canterbury Plains 1907: Gloria wächst auf Kiward Station auf. Ihre glückliche Kindheit endet jäh, als sie mit ihrer Großkusine Lilian in ein englisches Internat geschickt wird. Um jeden Preis will sie nach Neuseeland zurück. Sie
schmiedet einen verwegenen Plan, der sie in höchste Gefahr bringt ... Spannend und mitreißend schildert Sarah Lark die Geschichte einer neuseeländischen Familie, verwoben mit der Tradition der Maoris. Der dritte, in sich abgeschlossene Band
der Bestsellertrilogie!

Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Die deutsche Autorin Sarah Lark schreibt Geschichten von internationalem Format. Die deutsche Barbara Wood! Sie hat sich mit "Im Land der weißen Wolke" und "Das Lied der Maori" in Deutschland bereits in viele Herzen geschrieben. "Der Ruf des Kiwi" ist nun der Abschluss der Familiensaga-Trilogie. Und auch er steckt wieder voller Gefühl und vieler Tränen, ist voller Kampf und Leidenschaft. Die Charaktere wachsen einem sehr ans Herz.

Produktdetails

Verkaufsrang: 9.386
ISBN-10: 3-404-16261-7
EAN: 9783404162611
Erschienen: 20.07.2012
Verlag: Lübbe
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 9. Auflage
Seitenzahl: 848
Länge/Breite: 185mm/126mm
Gewicht: 671 g
Reihe: Bastei-Lübbe Taschenbücher
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Sarah Lark

Unter dem Namen Christiane Gohl kam die deutsche Schriftstellerin 1958 in Bochum zur Welt. Bei ihren Lesern ist sie besser bekannt unter ihren Pseudonymen Sarah Lark, Ricarda Jordan und Elisabeth Rotenberg. Sie veröffentlichte neben Kinder- und Jugendbüchern auch Sachbücher und historische Romane. Christiane Gohl ist promovierte Pädagogin und war nach ihrem Studium erst als Werbetexterin und Reiseleiterin tätig. Dort entdeckte sie ihre große Liebe zu Neuseeland. Später wurde Christiane Gohl Journalistin und Fachautorin im Bereich Pferde und Reitsport. Mit ihren Büchern erreichte sie in kürzester Zeit Bestsellerstatus, sowohl mit ihren Jugendbüchern wie auch mit ihren historischen Romanen. Am bekanntesten darunter sind sie Neuseelandromane, die sie unter dem Pseudonym Sarah Lark veröffentlichte.
Christiane Gohl betreibt neben ihrer Tätigkeit als Autorin eine Pferdezucht in Andalusien, hier lebt sie auch seit einigen Jahren.

Meinung der Redaktion
Sarah Larks Neuseeland-Sagen sprengen die Grenzen, die bisher im romantischen Abenteuergenre gegolten haben. Wenn Hollywood einen epischen Stoff à la Australien zum verfilmen sucht, dann sollte es sofort bei Sarah Lark zugreifen.

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Kundenrezensionen

  • Kommt nicht an die ersten beiden Teile heran! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.09.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nachdem ich die ersten beiden Bände der Trilogie verschlungen habe, wurde ich von dem dritten etwas enttäuscht. Ich konnte mich mit den Figuren nicht so gut identifiezieren und stellenweise war die Geschichte (besonders die Kriegserzählungen) etwas zu langatmig.

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  • einfach schön Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.09.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein krönender Abschluß für die schöne Trilogie. Mir hat auch dieses Buch wieder so gut gefallen, dass gleich die Kauri-Trilogie bestellt wurde.

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  • Spannung mit Pausen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 10.04.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe fast alle Bücher von Sarah Lark gelesen und war im Großen und Ganzen zufrieden. Die Geschichte war sehr spannend und hatte viel Witz. Allerdings empfand ich die Kapitel rund um den Krieg jedoch als störend, da es teilweise zu langatmig war und die eigentlich spannende Handlung um Gloria unterbrochen hat. Die Figur Gloria ist aber nichts desto trotz super gelungen und nimmt im Verlauf der Geschichte eine großartige Entwicklung vor. Ich habe den Roman gerne gelesen und kann es jedem weiterempfehlen!

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  • hab vielleicht mehr erwartet!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Bani, am 10.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich bin eine sehr grosse Fan von Sarah Lark, war sogar bei ihre Vorlesung im Hannover dabei, aber ich fand Teil 1 und 2 sehr sehr besser als Teil 3. Die Geschichte mit dem Krieg und Jack fand ich teilweise echt langweilig,aber jeder von uns hat seine eigene Meinung.also Meine Lieblinge sind immer noch Teil 1+2. Trotzdem werde ich andere Bücher von Sarah Lark kaufen und lesen, sie ist sehr nett und aufgeschlossen, ich dürfte sogar ihren Hund Body bei der Vorlesung kraueln.

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  • Klasse !!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gudrun Krull, am 28.02.2012

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    Neuseeland 1908: Gloria wächst auf Kiward Station auf. Ihre glückliche Kindheit endet jäh, als sie mit ihrer Großkusine Lilian in ein englisches Internat geschickt wird. Während Lilian sich dem neuen Leben anpasst, beginnt Gloria ihre Eltern dafür zu hassen, daß sie ihr dieses Leben im Internat aufgezwängt haben. Um jeden Preis will sie nach Neuseeland zurück. Gloria schmiedet einen Fluchtplan, der sie in höchste Gefahr bringt. Das Schicksal nimmt seinen Lauf, mit tiefen Gefühlen, Verzweiflung und Stärke. Wieder wunderschön von Sarah Lark geschrieben, schade daß die Trilogie mit diesem Buch endet. Es war einfach nur schön und nochmals schön !!!

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  • Weite Wege Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Melanie Winkler, am 10.08.2010

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    Der dritte und letzte Band der Saga bringt uns in großen Teilen weg von Neuseeland. Einerseits bricht der erste Weltkrieg aus und der eine oder andere junge Protagonist stürzt sich in die Kriegswirren. Andererseits verfolgen wir den Weg von Gloria, der Tochter dieser hochbegabten Sängerin. Diese muss gegen den eigenen Willen ihre Mutter auf eine Konzertreise rund um den Globus begleiten. Insofern verändert sich auch die Atmosphäre der Gesamtgeschichte ein wenig. Aber auch hier gilt wieder: Das Buch ist schön, schön und nochmals schön!

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  • Ein schöner Aschluss der Familiensaga Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Helga, am 19.06.2010

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    3.Teil der Trilogie

    In diesem letzten Teil der Trilogie, von 1907 bis 1918, geht es praktisch um alle vier Generationen. Wobei es vordergründig um zwei Erzählstränge geht, nämlich um Gloria und um Jack. Gloria, die Urenkelin von Gwyn und James McKenzie, wird von ihren Eltern auf ein englisches Internat geschickt, was diese aber überhaupt nicht will und damit sie nicht so alleine ist, darf ihre Großkusine Lilian sie begleiten.

    Dann beginnt der 1. Weltkrieg und Jack, der Sohn der McKenzies, und einige andere aus ihrem Umfeld melden sich und ziehen in den Krieg. Alle sind begeistert und freuen sich auf das Abenteuer, nichts ahnend was sie wirklich erwartet.

    Es ist vielleicht der schwächste Teil der Trilogie, aber er hat mir trotzdem gefallen und ich finde er ist ein guter Abschluss. Die diversen Lebensabschnitte der einzelnen Familienmitglieder waren recht interessant, auch wenn nicht alles so fröhlich ablief. Zusammenfassend hat mir diese Familiensaga sehr gut gefallen und mir ein paar schöne, unbeschwerte Stunden beschert.

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  • Freud und Leid von Gloria und Lilian Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Segler und Bücherfan, am 12.02.2010

    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auch der Ruf der Kiwis von Sarah Lark und 3. Roman, von jeweils in sich abgeschlossenen Teilen einer Trilogie, ist wieder spannend und mit viel Gefühl, Freude, Leid und Schmerz geschrieben. Der Leser ist gefangen von den jeweiligen Schicksalen und gespannt, wie die einzelnen Geschichten ausgehen. Der Roman "Der Ruf der Kiwis" ist für mich neben dem 1. Band "Im Land der weissen Wolke"der spannenste.
    Als Sarah Lark Fan muss man das Buch gelesen haben und ich kann nur hoffen, dass es bald eine Fortsetzung, in welcher Form auch immer, geben wird. Die Bücher sind wirklich für eine gute und spannende Unterhaltung geeignet und fesseln den Leser bis zur letzten Seite.
    Außerdem bekommt man Reiselust, um mal den Ort der Handlung, Neuseeland, kennen zu lernen.

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  • Endlich, der 3. Band der Trilogie! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Annette Weise, am 19.07.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auch in diesem Band geht die spannende Familiensaga weiter und auch diesen Band legt man nicht aus der Hand. Manch verregneter Sommertag fiel da nicht ins Gewicht, denn die einfühlsame, detailgetreue und mitreisende Erzählweise von Sarah Lark läßt einen nicht mehr los! Hoffentlich gibt es noch einen Teil 4 um Gloria und Jack!

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  • Dritter und leider letzter Teil der Sarah Lark Trilogie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Miriam Sommer, am 17.07.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das letzte Buch dieser Reihe war das schönste, interessanteste und fesselnste Buch. Von der ersten bis zur letzten Seite war es wunderbar! Immer wieder würde ich diese Trilogie lesen!

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  • Der lang erwartete dritteTeil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Monika Fuchs, am 25.06.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Viele Leser haben genauso wie ich auf den dritten Teil der Bestsellertrilogie von Sarah Lark gewartet.
    Als er endlich erschienen ist, habe ich mich gefragt, ob die Autorin noch einmal so eine spannende Familiensaga schreiben kann, oder ob es nur ein einfacher Abklatsch der beiden vorigen Bände „Im Land der weißen Wolke“ und „Das Lied der Maori“ ist. Ich kann jeden Leser beruhigen. Die Autorin schafft es auch diesmal uns auf eine spannende Reise mitzunehmen.

    Wie auch in den beiden vorigen Bänden geht es um die Familienzweige rund um die Schafbaronin Gwyneira. Dieses mal verfolgen wir die Schicksale der beiden Urenkelinnen Gloria ( die Tochter der bekannten Maori-Sängerin Kura maro-tini) und Lilian (die Tochter von Elaine und dem Grubenbesitzer Timothy), sowie Gwyneiras spätem Sohn Jack. Wir befinden uns in der Zeit zwischen 1907 bis 1918. Gloria und Lilian werden zusammen auf ein Internat nach England geschickt, damit sie den richtigen gesellschaftlichen Schliff erhalten. Durch den Ausbruch der ersten Weltkrieges werden die beiden jungen Frauen getrennt. Lilian kehrt zu ihren Eltern zurück nach Neuseeland und Gloria begleitet ihre Eltern auf eine Konzertreise durch die USA. Nachdem sie in den USA genauso unter Heimweh leidet wie in England und außerdem noch entsetzlich einsam ist, beschließt sie auf eigene Faust nach Neuseeland zurückzukehren. Jack, der frühere Vertraute von Gloria meldet sich nach einem privaten Schicksalsschlag freiwillig zur Armee und wird mit seinen Kameraden in die Türkei geschickt. Das Schicksal nimmt seinen lauf und lässt einen nicht mehr los! Es bleibt zu hoffen, dass Sarah Lark die Geschichte dieser Familie noch in einem vierten Band weitererzählt!

    Für alle Leserinnen und Leser von den Dornenvögeln ein Muß!!!

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  • Der Ruf des Kiwis Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von R. Braun, am 26.05.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine überaus ergreifende und mitfühlende Familiensaga aus dem Neuseeland des 20. Jahrhunderts.

    Nach „Im Land der weißen Wolke“ und „Das Lied der Maori“, endlich und leider der letzte Teil der Trilogie.

    Dieser Band schildert überwiegend die Geschichte Glorias, der Tochter der Halb-Maori Kura-maro-Tini. Kura hat eine Laufbahn als Künstlerin eingeschlagen und bereist mit ihrem Mann die ganze Welt, um ihre Konzerte zu geben. Ihre Tochter Gloria soll Kiward-Station weiterführen und scheint auch dafür geschaffen, da sie sich ein Leben außerhalb der Farm nicht vorstellen kann. Trotzdem bestimmen ihre Eltern, die kaum Kontakt zu ihrer Tochter haben, sie von Kiward-Station und ihren Urgroßeltern wegzuholen um in England eine Schule zu besuchen und dort ihren Abschluss zu absolvieren. Gloria ist totunglücklich. Um ihr die Schulzeit zu erleichtern, soll ihre Grosscousine Lilian sie begleiten. Für Lilian wird es ein Abenteuer, doch Gloria wird in Europa nicht glücklich. Als Ihre Eltern sie kurz vor Ausbruch des 1. Weltkrieges auf eine Tournee mit nach Amerika nehmen, ersinnt Gloria einen gefährlichen Plan.

    Der Anfang des 20. Jahrhunderts mit seinem Weltkrieg und den Auswirkungen auf die Soldaten und deren Familien werden mitfühlend und nachvollziehbar geschildert.

    Es werden viele Personen aus den vorhergehenden Bücher benannt, deshalb wäre es von Vorteil, die Vorgängerbände gelesen zu haben. Da es aber eine in sich abgeschlossene Geschichte ist, werden auch Neueinsteiger auf ihre Kosten kommen, da die Verwandtschafts- u. Freundschaftsverhältnisse auch häufig erklärt werden.

    Ich kann nur hoffen, dass Sarah Lark sich noch entschließt, einen 4. Teil anzuhängen, in welchem es mit Gloria und deren Ehemann weitergeht.

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