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Der Sünde Sold

Kriminalroman. Originalausgabe

von Inge Löhnig

Buch

Taschenbuch (429 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Mariaseeon, im Süden Münchens: Nach tagelanger Suche findet man den fünfjährigen Jakob nackt, gefesselt und verstört auf einem Holzstoß im Wald. Wenig später wird seine Erzieherin zu Tode gemartert. Eine biblische Opferszene, ein Mord nach Art der Inquisition - unter den Dorfbewohnern geht die Angst um. Einer von ihnen ist ein sadistischer Mörder und Kommissar Konstantin Dühnfort muss ihn finden, bevor er wieder zuschlägt.

Pressestimmen:

»Ein Muss für Fans von packenden Ermittlerkrimis. Für mich bislang das beste Krimi-Debüt des Jahres.« Sebastian Fitzek/ 13.08.08 »Wie mit einem Skalpell fährt Inge Löhnig ihren Figuren in Der Sünde Sold zwischen die Nervenbahnen und seziert akribisch die Beweggründe ihrer Protagonisten.«Tanja Gronde, Bayerischer Rundfunk, 23.10.08 »Eigentlich unglaublich, dass Der Sünde Sold tatsächlich ein Debüt ist - eines der besten aus 2008.« krimi-couch.de / 8.01.2008 / Thomas Kürten

Produktdetails

Verkaufsrang: 1.538
ISBN-10: 3-548-26864-1
EAN: 9783548268644
Erschienen: 09.10.2008
Verlag: Ullstein Taschenbuchverlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 429
Länge/Breite: 192mm/121mm
Gewicht: 299 g
Reihe: Ullstein-Bücher, Allgemeine Reihe
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Inge Löhnig

Inge Löhnig hat Grafik-Design studiert. Nach einer Karriere als Art- Directorin in verschiedenen Werbeagen-turen hat sie sich mit einem Designstudio selbstständig gemacht. Inge Löhnig wohnt mit ihrer Familie in der Nähe von München.

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Kundenrezensionen

  • Der Sünde Sold Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kati Wascher, am 19.04.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der kleine Jakob wurde entführt und wird Tage später durch Zufall auf einer Art Scheiterhaufen lebend gefunden. Während in dem kleine Dorf in Bayern nahe München die Bewohner aufatmen, wird Jakobs Erzieherin entführt und ermordet. Sie bleibt nicht das einzige Opfer. Konstantin Dühnfort und sein Team haben alle Hände voll zu tun, die verschiedensten Hinweise zu überprüfen. Die Spur führt schließlich Jahre in die Vergangenheit zurück und fast ist es zu spät...

    Ein geniales Thriller-Debüt, das ohne große Effekt-Hascherei auskommt und trotzdem die Spannungsschraube bis zum Finale gekonnt anzieht. Sehr gerne mehr davon!!!

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  • Guter Auftakt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Herr T. aus L., am 20.01.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Einen wirklichen guten Auftakt zu einer neuen Krimi-Reihe, bietet dieser Roman um den Münchener Kommissar Dühnfort, der in einem bayerischen Dorf namens Mariaseeon seine Arbeit aufnehmen muss - denn ein Kind ist verschwunden.
    Viele Fragen werden im Zuge der Ermittlungen aufgeworfen, immer mehr Figuren zeigen rätselhafte Seiten und dann begegnet Dühnfort auch noch Agnes, die ebenfalls Erlebnisse mit sich herumträgt, über die sie nicht sprechen will ...
    Wunderbar spannend geschrieben mit sympathischen Figuren, ohne auf blutrünstige Effekthascherei zu setzen, hat dieses beeindruckende Debüt mich in den Bann gezogen, denn ich rätsele zu gern mit, wer der Täter oder die Täterin sein könnte - und genau das bekam ich geboten.
    Es freut mich, dass ich die Autorin erst so spät entdeckt habe, denn nun kann ich gleich ihre weiteren Bücher lesen, ohne lange auf die nächste Veröffentlichung warten zu müssen.

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  • Inge Löhnig - Der Sünde Sold (Konstantin Dühnfort Band 1) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Stutzke, am 09.07.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Agnes Gaudera will und muss ein neues Leben beginnen. Sie zieht nach Mariaseeon, ein Dorf, in dem sie sich ein Haus gekauft hat. Hier soll ihr neues Leben starten. In ihrem alten Leben hat sie durch einen Wohnungsbrand vor einem Jahr ihren Mann und ihre Tochter verloren.

    Doch kaum ist Agnes in Mariaseeon angekommen, verschwindet der 5-jährige Jakob spurlos. Sie hilft bei der Suchaktion nach dem kleinen Jungen mit, doch Jakob ist und bleibt verschwunden. Das ganze Dorf ist in Auffuhr. Konstantin Dühnfort von der Kripo München übernimmt währenddessen die Ermittlungen.

    Kommisar Dühnfort geht davon aus, dass der kleine Junge entführt wurde. Merkwürdig ist jedoch, dass es laut Aussage der Eltern keine Lösegeldforderung gibt. Warum wurde der kleine Junge verschleppt?

    Agnes, die selbst vor einem Jahr ihr einziges Kind verloren hat, kommt nur schwer mit ihrem neuen Leben zurecht. Um sich abzulenken, betreibt sie exzessiv Sport. Auf einer Joggingrunde im Wald findet sie tatsächlich den kleinen Jakob. Er ist gefesselt und neben ihm liegen ein Benzinkanister und Streichhölzer. Anscheinend hat der Täter geplant, den kleinen Jungen bei lebendigem Leib zu verbrennen. Sie befreit den Jungen und bringt ihn auf dem schnellsten Weg zu seinen Eltern. Daraufhin wird sie zur Heldin des Dorfes, doch sie zieht auch die Aufmerksamkeit des Täters auf sich.

    Dieser beobachtet sie fortan und sieht in ihr sein passendes Gegenstück. Er "deutet" die Zeichen, die sie ihm "sendet", um Sünder zu finden, die ihrer gerechten Strafe zugeführt werden müssen. Kurz darauf wird die Nachbarin von Agnes tot aufgefunden. Sie wurde, wie zu Zeiten der Inquisition, gefoltert. Als Agnes und Konstantin sich näher kommen, eskaliert die Situation ...


    Ich kann wirklich nicht glauben, dass es sich bei diesem Buch um ein Krimi-Debüt handeln soll. Packend, fesselnd, spannend - so würde und will ich dieses Buch beschreiben. Der Schreibstil ist derart mitreißend, das Buch auch nur kurzfristig aus der Hand zu legen, ist eine Qual. Die Figuren zeichnen sich durch sehr viel Liebe zum Detail und Tiefe aus, ich hatte richtig das Gefühl, sie nach und nach kennen zu lernen. Auf den Nachfolgeband "In weißer Stille" freue ich mich jetzt schon sehr.

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  • Spannender Auftakt einer Krimiserie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von horrorbiene, am 21.12.2010

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Sünde Sold ist Inge Löhnings Krimidebüt und der Auftakt einer Serie um Kommissar Dühnfort. In dieser Serie sind bereits erschienen:


    1. Teil Der Sünde Sold
    2. Teil In weißer Stille
    3. Teil So unselig schön (Januar 2011)

    Zum Inhalt (Klappentext): Kaum ist Agnes Gaudera in ihr neues Heim in Mariaseeom gezogen, verschwindet ein Junge aus dem Dorf spurlos. Eine Entführung, ein Mord oder ein Unfall? Der Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort führt die Ermittlungen. Trotz fieberhafter Suche bleibt der fünfjährige unauffindbar. Da entdeckt Agnes bei einem ihrer Waldläufe den kleinen Jungen nackt auf einem Holzstoß, äußerlich unversehrt, aber verstört und stumm. Die Suche nach dem Täter und Motiv geht weiter. Es gab keinen Missbrauch. Was also ist der Grund für die Entführung? Und diese seltsame Art und Weise, wie Jakob im Wald zurückgelassen wurde?
    Bald darauf erschüttert ein grausamer Mord an Jakobs Erzieherin die kleine Gemeinde. Kommissar Dühnfort erkennt, dass ein Täter sein Unwesen treibt, der in einer Welt religiöser Wahnvorstellungen lebt, die sein Handeln bis hin zum Mord bestimmen. „Denn der Sünde Sold ist der Tod.“ So steht es in der Bibel, und danach meint der Mörder sich zu richten. Aber Sünder gibt es viele...

    Meine Meinung: Dieses Krimidebüt kann man als gelungen bezeichnen: Die Autorin schafft es Spannung und eine düstere Stimmung aufzubauen, diese zu halten und nebenbei auch noch Zeit für die Charakterbeschreibung und - bei einer Serie noch wichtiger – Charakterentwicklung der Protagonisten zu finden. Besonders der Hauptermittler Tino Dühnfort war mir von Beginn an sympathisch, da er als ein Mensch mit Ecken und Kanten dargestellt wird. Es werden genügend Details über sein Berufs- und Privatleben geboten, so dass der gesamte Krimi zu einer schönen runden Sache wird.

    Besonders schön sind die verschiedenen Perspektiven, aus denen die Geschichte erzählt wird. Das Dorf Mariaseeon wird dadurch plastisch und wie aus dem Leben gegriffen. Gut ist auch, dass die Identität des Mörders trotz dieser Erzählweise lange unklar bleibt, obwohl es Verdachtsmomente gibt.


    Fazit: Der Sünde Sold ist ein spannender Auftakt zu einer Krimiserie um Kommissar Dühnfort, der Lust macht, die anderen Teile zu lesen. Als Auftakt legt die Autorin hier ein besonderes Augenmerk auf die Persönlichkeitsentwicklung Dühnforts und zwischenmenschlicher Beziehungen, ohne das die Haupthandlung in den Hintergrund gerät.

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  • Denn der Sünde Sold ist der Tod...... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Asti, am 22.09.2010

    1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Agnes ist gerade eingezogen in ihr neues Haus in Mariaseeon, einer kleinen Gemeinde in der Nähe von München, als der 5jährige Jakob spurlos verschwindet. Nach ein paar Tagen erfolgloser Suche (durch die Polizei genauso wie durch die Dorfbewohner) findet Agnes den Jungen nackt und total verstört im Wald. Kurz darauf verschwindet Melli, Agnes´ Nachbarin und Kindergärtnerin.
    Ein spannender Krimi, der nur deshalb "nur" 4 Punkte bekommt, weil bei aufmerksamem Lesen sehr früh klar ist, wer der Täter ist.

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  • Der Seelenretter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bellexr, am 19.04.2010

    0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es ist Mai. In dem kleinen idyllischen Dorf Mariaseeon nahe München verschwindet am helllichten Tag der fünfjähre Jakob Sonnberg spurlos. Sofort eingeleitete Suchaktionen der Dorfbewohner und auch der Einsatz der Polizei mit einem Großaufgebot bleiben erfolglos. Zu gleichen Zeit ist die junge Agnes Garauda nach Mariaseeon gezogen. Agnes hatte ein Jahr zuvor ein sehr traumatisches Erlebnis und versucht nun, mit dem Umzug ein neues Leben zu beginnen. Ausgedehnte Waldläufe und Radtouren helfen ihr dabei, den Schmerz zu verarbeiten und so findet sie durch Zufall bei einem ihrer Touren den kleinen Jakob nackt und angebunden mitten Wald. Der Junge ist psychisch sehr mitgenommen, ansonsten aber unverletzt. Das einzige, was der leitende Ermittler Konstantin Dühnfort von ihm erfährt, ist die Aussage über einen schwarzen Mann. Die weiteren Ermittlungen verlaufen im Sande bis kurze Zeit später die Leiche einer Frau gefunden wird, die vor ihrem Tod massiv gefoltert wurde ...

    Während der Entführung von Jakob, der verzweifelten Suche nach dem Jungen und den fruchtlosen Ermittlungen der Polizei gelingt es Inge Löhning mühelos, eine beklemmende Spannung aufzubauen und einem keinerlei Hinweise auf den Entführer zu geben, obwohl sie diesen immer wieder zu Wort kommen lässt und man so viel über seine Beweggründe erfährt. Gleichzeitig macht sie einen bekannt mit ihren Protagonisten Agnes Garauda und Konstantin Dühnfort und gibt einen Einblick in ihr Privat- wie auch Berufsleben. Zwar ebbt die Spannung zwischenzeitlich etwas ab und die Geschichte legt hier etwas mehr Wert auf das Zwischenmenschliche, zieht aber dann gewaltig an, als die Leiche einer Frau gefunden wird. Und ab da ist die Spannung fast greifbar und es ist einem kaum noch möglich, das Buch aus der Hand zu legen.

    Sehr bildhaft beschreibt sie die Umgebung und das Dorfleben von Mariaseeon, sodass man problemlos dieses scheinbare Idyll vor Augen hat und stellt einen einige der Dorfbewohner vor. Dies und die immer wieder geschickt gelegten und stellenweise wirklich überraschenden Wendungen in dem Psychothriller lassen einen ständig im Ungewissen in Bezug auf die Identität des Täters und zeigt einem auch, dass der Schein des Öfteren trügen kann.

    Die Charaktere des Krimis sind detailreich, teilweise sehr undurchsichtig und dann auch wieder wie aus dem Leben gegriffen beschrieben. Einfühlsam und nachvollziehbar, ohne dabei zu gefühlsduselig zu werden, erfährt der Leser nach und nach mehr über das traurige Erlebnis von Agnes und ihrem Kampf dagegen. Gleichzeitig beschreibt sie Agnes aber auch als eine starke, selbstbewusste Frau, die mühsam versucht, einen Weg zurück ins Leben zu finden. Konstantin Dühnfort, genannt Tino, ein Hamburger Anfang Vierzig, den es aus privaten Gründen nach München verschlagen hat, wird sympathisch und menschlich dargestellt, der absolut nicht perfekt ist und auch mal seinen Gefühlen freien Lauf lassen darf.

    Fazit: Mit ihrem Debütroman ist Inge Löhning ein extrem spannender, gut durchdachter Thriller gelungen, der die menschliche Seite nicht aus den Augen verliert und einen von der ersten Seite an fesselt. Der zweite Roman mit Tino Dühnfort ist bereits unter dem Titel In weißer Stille: Kriminalroman im Februar 2010 erschienen.

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  • Ein tolles Debüt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Corinna, am 23.01.2010

    0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zuerst einmal sei gesagt, dass Inge Löhnig mit „Der Sünde Sold“ ein ganz toller Start für eine Krimireihe geglückt ist.
    Ich persönlich war sofort von Kommissar Dühnfort und seiner Art begeistert und fand den ersten Fall spannend und sehr fesselnd geschrieben. Zuerst verschwindet der kleine Jakob und man fühlt sofort, dass dieses Kind gefunden werden MUSS. Dann geht es immer weiter und wird immer schlimmer und so langsam kommt eine Vermutung auf, wer der Verbrecher gewesen sein könnte.
    OK, meine Vermutung war richtig, so viel sei gesagt… trotzdem waren es gerade die letzten 100 Seiten, die mich zwangen immer weiter zu lesen. Schließlich will man ja auch wissen, ob man richtig gedacht hat und was noch passieren wird.
    Ich freu mich nun schon auf den zweiten Fall und bin gespannt, wie es mit Dühnfort weitergeht.

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  • Tolles Debüt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Dietmar Behneke, am 18.10.2009

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    Ein durchaus spannender Krimi, welcher in einem kleinen Ort in Bayern spielt, mit einigen interessanten Charakteren. Es passiert eine Entführung und dann Morde. Die Gründe dafür liegen in der Vergangenheit. Die Menschen leben ihr Leben allein und in der Gemeinschaft und haben doch alle was miteinander zu tun. Gutes Debüt, nur weiter so.

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  • Bis zum Schluss spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Silke Schröder, am 28.09.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mit „Der Sünde Sold“ gelingt Inge Löhnig ein spannendes Debut. In ihrem Erstlingskrimi durchbricht sie die scheinbare Idylle eines kleinen bayerischen Ortes und beschreibt dabei nicht nur die alltägliche, oft zermürbende Polizeiarbeit, sondern legt auch ein großes Augenmerk auf die persönlichen Schicksale ihrer Figuren. Davon gibt es zwar manchmal etwas viele, aber der Spannung tut dies keinen Abbruch.

    Und auch wenn eine Liaison zwischen dem Kommissar und einer Zeugin keine ganz neue Idee ist, erzählt Inge Löhning die angehende Romanze mit schön viel Einfühlungsvermögen. Zwar ahnt man irgendwann bereits, wer der Täter ist, doch bleibt der Krimi bis zum Schluss spannend. Ein psychologisch fein gesponnener Fall und eine Autorin, von der wir hoffentlich noch mehr lesen können.

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  • Ein Kommissar mit Charme! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea Koßmann, am 13.06.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In diesem Debüt-Krimi von Inge Löhnig lernen wir den Ermittler Konstantin Dühnfort kennen. Der sympathische und überaus charmante Dühnfort wird mit der Ermittlung einer Kindesentführung beauftragt. In dem kleinen Dorf Mariaseeon verschwindet ein kleiner Junge und eines Tages wird er gefunden. Doch was ist mit ihm geschehen? Was hat man mit ihm gemacht und vor allem WER hat etwas mit ihm gemacht? Dühnfort stürzt sich in die Ermittlungen und währenddessen passieren im Dorf weiter Morde und Taten, die scheinbar nicht aufgeklärt werden können.

    Wunderbar spannend beschreibt Inge Löhnig nun nicht nur die Ermittlungen des Falles, sondern gleichzeitig speist sie immer wieder kleine Kapitelchen ein, die den Leser zunächst zum Nachdenken bringen. Denn man weiß nicht direkt, wer in diesen Kapiteln die Hauptrolle spielt. Ist es ein heimlicher Beobachter? Ist es der Täter? Was haben die Gedanken und Taten, die dort beschrieben werden, zu bedeuten?

    Teilweise sehr blutig (ich liebe das!) beschreibt die Autorin die Morde, die es aufzudecken gilt. In einem äußerst spannenden Schreibstil, der es schwer macht, das Buch zwischendurch aus der Hand zu legen, führt sie den Leser Step by Step an die Aufklärung heran, doch teilweise führt sie ihn natürlich auch an der Nase herum. Denn es wäre kein superspannender Krimi, wenn man meint, man hätte nach ein paar Seiten den Täter schon enttarnt. Gut ist ein Buch doch nur dann, wenn das Ende überraschend und absolut nicht vorhersehbar ist. Wie in diesem Buch!

    Ich bin froh, dass es sich um den ERSTEN Fall von Konstantin Dühnfort handelt, was bedeutet, dass weitere folgen werden. Mit Erschrecken stellte ich allerdings fest, dass ich auf den zweiten Teil ('In weißer Stille') nun noch bis Februar 2010 warten muss. Aber eines ist gewiß: Ich werde dabei sein und mit Konstantin Dühnfort wieder gemeinsam Hand in Hand ermitteln. Nicht allein deshalb, weil er wirklich sehr sehr sympathisch rüberkommt. Zumindest bei mir, als Frau.

    Ein erstklassiges Krimi-Debüt, von dem ich mir auf jeden Fall mehr wünsche!

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  • Fesselnde Spannung aus Bayern Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von smileatyou, am 25.10.2008

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe dieses Buch in der lokalen Thalia Buchhandlung entdeckt und mitgenommen. Direkt vom Start weg hat mich das Buch gefesselt. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und habe es innerhalb kürzester Zeit gelesen.

    Hochspannung pur! Genau das richtige für Krimi-Fans und nasskalte Herbstabende! Denn.. was gibt es schöneres als ein spannendes Buch, eine heiße Tasse Tee und eine wärmendes Kaminfeuer?

    Viel Spaß beim Lesen!

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