Der Tod in mir

Thriller. Deutsche Erstausgabe

von Paul Cleave

Buch

Taschenbuch (463 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Wenn die inneren Dämonen erwachen


Christchurch, Neuseeland. Edward Hunter wurde schon früh als Kind zu einer lokalen »Berühmtheit«, nachdem sein Vater als Serienmörder verhaftet wurde. Jahre später holt ihn die Gewalt wieder ein, als er in einen Banküberfall gerät, bei dem seine Frau kaltblütig erschossen wird. Überwältigt vom Schmerz des Verlusts und den eigenen Schuldgefühlen treiben ihn seine inneren Dämonen zu einem unerbittlichen Rachefeldzug. Und dann wird auch noch seine kleine Tochter entführt ...


Produktdetails

Verkaufsrang: 16.234
ISBN-10: 3-453-43511-7
EAN: 9783453435117
Originaltitel: Blood Men
Erschienen: 09.08.2010
Verlag: Heyne Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 463
Gewicht: 372 g
Übersetzer: Frank Dabrock
Reihe: Heyne-Bücher Allgemeine Reihe
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Paul Cleave

Paul Cleave wurde am 10. Dezember 1974 in Christchurch, Neuseeland geboren, dem Ort, wo auch seine Romane spielen. Neben dem Schreiben renoviert er Immobilien ("Ich kaufe ein Haus, lebe etwa ein Jahr in ihm, während ich es renoviere, und verkaufe es dann"). Dem Fan von Stephen King und Lee Child gelang mit seinem Debütroman »Der siebte Tod« auf Anhieb ein internationaler Bestseller, der in Deutschland monatelang vorne auf den Bestsellerlisten stand.

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Kundenrezensionen

  • Überzeugend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von P. Strack, am 11.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auch der neue Cleave ist wieder spannend von Anfang an und bis zum Schluß packend geschrieben. Die besondere Ausgangssituation von Hauptfigur Hunter und dessen Ängste uns seine Herkunft und die von ihm damit verbundene genetische Selbstverurteilung lassen einen zwingenden, logischen und trotzdem immer überraschenden und packenden Thriller entstehen.

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  • Endlich... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Tommy, am 03.01.2011

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    Endlich kommt Paul Cleave mit diesem Buch wieder an die Qualität von seinem Debut heran. Während beim letzten Buch schon ein starker Aufwärtstrend zu erkennen war, ist dieses noch besser.
    Wie auch schon bei "Die Toten schweigen nicht" geht es um Rache und Selbstjustiz, aber Edward Hunter ist eine noch tragischere Figur als Theordore Tate und das Geschehen noch härter.
    Was mir bei Paul Cleave besonders gut gefällt, sind seine Charaktere, die alle keine strahlenden Helden sind. Wobei ich mir aber mal wieder wie bei "Der siebte Tod" ein Buch aus der Sicht eines Bösen wünschen würde. Das trauen sich die meisten Autoren viel zu selten.
    Schön auch, dass alte Bekannte aus den ersten Romanen auftauchen und auf Ereignisse daraus angespielt wird, sodass einem Christchurch immer mehr wie Sin City vorkommt, und die Atmosphäre so richtig schön düster ist.

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  • Wie der Vater, so der Sohn Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Thomas Zörner, am 13.10.2010

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    Paul Cleaves Geschichten leben vor allem von ihren grandiosen Antihelden. In seinem genialen Debüt "Der siebte Tod" ließ man den Leser am Treiben des Serienkillers Joe teilhaben, im wesentlich schwächeren "Die Stunde des Todes" begleitete man den ambivalenten Charlie und nun heißt die Identifikationsfigur Edward. Der ist Gott sei Dank kein Vampir sondern Sohn eines berüchtigten Serienkillers. Nachdem sein Vater fest genommen wurde, nahm Eddies Leben den Aufzug nach unten und so brachte sich nur kurz später seine Mutter um und seine Schwester driftete in die Drogensucht ab, was auch ihr Todesurteil war. Eddie selbst ist überraschend normal geblieben und hat sich ein mordfreies Leben aufgebaut samt liebender Ehefrau und Tochter. Doch soll sich alles ändern als seine Frau Jodie bei einem Banküberfall vor seinen Augen getötet wird. Der trauernde Eddie fürchtet um seinen Verstand und ob die Gene seines Vaters ihn vielleicht etwas tun lassen, was er bereuhen würde. Als schließlich noch seine kleine Tochter entführt wird, sieht er sich zu allem befähigt. Den großen Reiz von "Der Tod in mir" macht das Damoklesschwert auf, das beständig über Eddies Kopf schwebt. Wird auch er zum mordenden Wahnsinnigen, oder erhält er sich seinen Verstand und vermag es seine Familie zu retten? Cleave lässt sich zunächst überraschend viel Zeit und etabliert seinen "Helden" penibelst. Eddie trauert und leidet, aber driftet doch auch langsam Richtung dunkle Seite. Als es zur Entführung kommt, nimmt der Roman ungemein Fahrt auf und die Ereignisse überschlagen sich regelrecht. Doch wirkt dies gerade gegen Ende, sprich einige Seiten vor Finale, ziemlich gehetzt und unausgereift. Doch bis dorthin bietet "Der Tod in mir" großartige Unterhaltung. Cleave ist wie immer drastisch deutlich und pechschwarz humorig. Die blutigen Szenen sind auf jeden Fall nichts für Zartbesaitete, auch wenn die bitterbösen, eingestreuten Scherze das ganze etwas auflockern. "Der Tod in mir" ist kein perfektes Buch, dafür fehlt es auf Seiten der Bösewichte an gut ausgearbeiteten Figuren und einem wirklich zufrieden stellenden Ende, aber dennoch bietet Cleave richtig gute Leseunterhaltung.

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  • Einfach nur WOW... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jule, am 09.10.2010

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    Nachdem ich das erste Buch von P.C. gelesen habe, habe ich mich nun an ein zweites Buch gewagt - und wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist einfach einzigartig und die Story ebenso.

    Kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der gut durchdachte Thriller mit dem gewissen Etwas mögen.

    Gut fand ich ebenfalls, dass im Buch der "Schlächter von Christchurch" (erstes Buch) nochmal auftaucht. Zwar nur am Rande eines Gefängnisbesuchs, aber was soll's??

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  • Ein Muss für jeden Thriller - Fan Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 04.08.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nachdem ich das Buch kurz nach Erscheinen der englischen Ausgabe "Blood Men" gelesen habe, konnte ich es kaum noch erwarten bis nun auch die deutschsprachige Version erschienen ist.

    Das Buch beschreibt die Geschichte von Edward Hunter, der alles hat um ein perfektes Leben zu leben. Einen tollen Job und eine perfekte kleine Familie begleiten ihn durch sein glückliches Leben. Doch er trägt auch ein dunkles Geheimnis in sich, das ihm seit seiner Kindheit quält.
    Plötzlich gerät sein Leben aus den Fugen, als seine Frau bei einem brutalen Banküberfall ermordet wird.
    Sein Weg führt ihm zu seinem Vater, ein Serienkiller, der vor 20 Jahren zu lebenslager Haft verurteilt wurde.
    Trägt er seines Vaters Gene in sich? Trägt auch Edward den Tod in sich?

    Das Buch ist spannend von der 1. bis zur letzten Seite. Einmal zu lesen begonnen, ist es schwer, es wieder as der Hand zu legen.
    Definitiv für alle Thriller Fans zu empfehlen. Ich möchte es in meiner Buchsammlung nicht missen.

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