Der Ursprung des Bösen

Thriller

von Jean-Christophe Grangé

Buch

gebunden (859 Seiten)

2. Auflage 2012

Sprache: Deutsch

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Mathias Freire leidet unter einer rätselhaften Krankheit: Sobald er in Stress gerät, verliert er das Gedächtnis. Und wenn er das Bewusstsein wiedererlangt, ist er ein anderer: Ein neues Ich hat sich formiert, mit einer neuen Vergangenheit,
einem neuen Lebensschicksal. Währenddessen sucht die Polizei nach dem Täter einer Serie von Ritualmorden, die allesamt in der Nähe Freires verübt wurden, ohne dass man diesem etwas nachweisen kann. Und wenn nun doch er der Mörder ist?
Freire gerät zunehmend in Panik. Auf sein Gedächtnis ist kein Verlass. Also muss er einen anderen Weg finden, um seine Vergangenheit zu rekonstruieren. Doch die Suche nach seiner wahren Identität wird schon bald zu einem entsetzlichen
Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint. Ein Albtraum, der in einem dunklen Geheimnis um Freires Herkunft begründet liegt -


Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 03.09.12
Jean-Christoph Grangé packt den Leser und zerrt ihn in die dunkelsten Höhlen der menschlichen Psyche. Der Ursprung des Bösen folgt diesen grangéschen Eigenschaften unwiderstehlich. Dieses Buch ist eines mit großer Sicherheit: kein Thriller von der Stange. Grangé entwirft eine Geschichte, die die Hirnzellen fordert und zeigt, wie gestört die Menschen sind. Seine Figuren sind wieder ein Füllhorn an Leben, Gefühlen, Eigenarten, sie sind komplex und ansprechend. Und Der Ursprung des Bösen treibt einen durch zahlreiche französische Städte und Schauplätze. Jean-Christophe Grangé ist der Europameister des europäischen Thrillers.

Produktdetails

Verkaufsrang: 71.484
ISBN-10: 3-431-03852-2
EAN: 9783431038521
Originaltitel: Le Passager
Erschienen: 17.08.2012
Verlag: Ehrenwirth
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 2. Auflage 2012
Seitenzahl: 859
Länge/Breite: 215mm/135mm
Gewicht: 1030 g
Übersetzer: Ulrike Werner-Richter
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Jean-Christophe Grangé

Jean-Christophe Grangé, 1961 in Paris geboren, war als freier Journalist für verschiedene internationale Zeitungen (Paris Match, Gala, Sunday Times, Observer, El Pais, Spiegel, Stern) tätig. Für seine Reportagen reiste er zu den Eskimos, den Pygmäen und begleitete wochenlang die Tuareg. Der „Flug der Störche“ war sein erster Roman und zugleich sein Debüt als französischer Topautor im Genre des Thrillers. Jean-Christophe Grangés Markenzeichen ist Gänsehaut pur. Frankreichs Superstar ist inzwischen weltweit bekannt für unerträgliche Spannung, außergewöhnliche Stoffe und exotische Schauplätze.

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Buchhändlertipps

  • Grangé, Meistet seines Faches Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Daniela Lingg, am 22.10.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in St.Margrehen

    Grangés neues Meisterwerk fängt bescheiden an, als Matthias Freire einen Mann ohne Gedächtnis behandelt, der in der Nähe eines Ritualmordes gefunden wurde.. als sich aber rausstellt, dass er selbst ständig seine Identität wechselt da er immer in Stresssituationen sein Gedächtnis verliert wird die Geschichte rasant spannend bis zum Ende!
    Verzweifelt beginnt eine Hetzjagt um den Kern zu finden! Wer ist er wirklich und hat er selbst die Morde begangen zu denen eine Verbindung steht oder ist er unschuldig?
  • wer bin ich...? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Bianca Schiller, am 09.10.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Schaffhausen

    Der Psychiater Mathias Freire ist nach einem mythologisch arrangiertem Mord auf der Suche nach seinem Selbst und wird dadurch an den Rand der Vernunft und des Glaubens getrieben.
    Wer ist er wirklich und welche Leben hat er bereits gelebt? Steckt hinter seiner Krankheit lediglich ein psychisches Leiden oder wird diese durch irgendetwas oder irgendjemanden ausgelöst?
    Und vorallem: Wer steckt hinter der Identität des Mörders?
    Ein psychiologisch raffinierter Thriller, der aber weggeht vom alten Grangé -Stil.

Kundenrezensionen

  • Bin ich, wirklich ich?? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Marion Olßon, am 24.05.2013

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    Mathias steht vor dem Nichts, jedes Mal wenn er unter Stress leidet fällt er in eine Art Koma und am nächsten Morgen kann er sich an Nichts mehr erinnern. Jedes Mal hat er ein neues Ich, ohne Vergangenheit ohne Zukunft. Selbst als er des Morgens mit verschmutzter Kleidung mit Blut an den Händen erwacht, kann er sich an nichts erinnern. Ist er ein Mörder, ein Psychopath oder wer ist er? Er macht sich auf und sucht nach Hinweisen, nach seiner Identität und dabei beginnt eine Reise durch ganz Frankreich, die mehr Licht in das Dunkel bringt, als es dem jungen Mann lieb ist!
    Grange ist ein Meister der Spannung. Auch diesmal jagt er das Adrenalin nur so durch die Adern und die Gänsehaut ist Programm. Dieser Franzose ist ein Meister seines Fachs!

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  • Matrjoschka Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Astrid Hochleitner, am 21.03.2013

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    Ein Arzt versucht seinem Patienten zu helfen sein Gedächtniss wieder zu finden.Als dieser ermordet wird gerät er unter Mordverdacht und wird von der Polizei gejagt.Auf der Flucht entdeckt er,das er selbst mehrere Indentitäten hat,daß ihm ein Pharmakonzern auf dem Fersen ist und das seinen Weg Leichen pflastern.Ist er selbst ein Serienmörder?Von seiner Unschuld überzeugt wickelt er sein Leben von rückwärts auf und entdeckt-No,Na eh klar-Gräßliche Geheimnisse-sonst wärs kein Grange!Spannend,düster, tolle Handlung-aber ein bißchen dick,da man es nicht so gern aus der Hand legt bekommt man wehe Handgelenke.In so einem Fall wäre ein Reader eine ideale Anschafung.

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  • Wer bin ich wirklich? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Regina Götzendorfer, am 24.11.2012

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    Diese Frage stellt sich der Psychiater Matthias Freire, nachdem er an sich selber feststellt "ein Reisender ohne Gepäck" zu sein. D.h. er ist nicht der, der er zu sein scheint. Ist er ein Künstler, ein Obdachloser, ein Fälscher.....? Viele dieser Persönlichkeiten lernt er kennen und alles ist er nicht wirklich. Kling verwirrend, ist es aber nicht. Die wichtigste aller Fragen ist aber: Ist er ein Mörder? Begleiten sie die Hauptfigur bei der Suche nach sich selbst und nach einem Serienmörder, der seine Morde aus der griechischen Mythologie ableitet. Ein höchst intelligenter und absolut spannender Thriller. Ein echter "Grange" eben. Unbedingt lesen!

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  • Das Strickmuster bleibt gleich, allein der Stoff verändert sich...es bleibt die Faszination Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Moritz Revermann, am 13.11.2012

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    Doktor Jekyll und Mister Hyde im modernen Gewand. Dubiose Morde und im Mittelpunkt Mathias Freire, der im Laufe der Geschichte immer wieder andere Persönlichkeiten abstreift, auf der Suche nach dem 'Ursprung des Bösen'.

    Spannend? Ja. Gut konstruiert? Ja. Nachvollziehbar? Ja. Düster? Ja. Ordentlich geschrieben? Ja. Typisch Grangé? Ja.

    Allerdings verpufft ein Stern in einer gewissen Langatmigkeit der Beschreibungen und des Geschehens. 550 Seiten hätten es auch getan! Jean-Christophe, da sind die Gäule mit Dir durchgegangen. Du kannst besser! Vor allem knapper.

    Anyway, das ist Jammern auf hohem Niveau. Hab das Buch in zwei Tagen inhaliert. Immer noch (wenn auch gestreckt) ordentlicher Stoff! Ohne Nachwirkungen. Allerdings. Ein Tripp, von dem man schnell runter kommt. Richtig guter Stoff erlaubt das nicht...

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  • Super!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.10.2012

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    Das Buch ist spannend von Anfang bis Ende und schlüssig in der Handlung und mit den Figuren. Das ist ein Buch von dem französischen Autor das auch verfilmt werden könnte.
    Die über 800 Seiten der Geschichte lesen sich super und man merkt gar nicht das dies so ein dicker Wälzer ist.
    Unbedingt lesen, wenn du auf Thriller stehst !

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  • Der Reisende ohne Gepäck Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nelli, am 16.09.2012

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    Nachdem er des Mordes beschuldigt wird, entdeckt der Psychiater Mathias Freire, dass er nicht der ist, der er zu sein glaubt. Um seine Unschuld zu beweisen beginnt er seine Vergangenheit zu rekonstruieren und stößt auf immer neue Identitäten, in denen er gelebt hat. Doch wer ist er wirklich?

    Das Buch braucht am Anfang bis es in Fahrt in kommt, aber dann gibt es kein halten mehr! Man frägt sich stets wie alles zusammen hängt und bis zum Schluss bleibt es spannend! Wieder mal ein gelungener Grangé!

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  • Spannender und besonderer Psycho-Thriller aus Frankreich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Silke Schröder, am 28.08.2012

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    Jean-Christophe Grangé hat ein Faible für abseitige Themen. In seinem neuen Thriller “Der Ursprung des Bösen” nimmt er sich der so genannten dissoziativen Identitätsstörung an, einer psychischen Störung, bei der der Patient zahlreiche unterschiedliche Persönlichkeiten bildet, die abwechselnd die Kontrolle über sein Verhalten übernehmen. Grangé jagt seine beiden Protagonisten quer durch Frankreich, von Bordeaux ans Mittelmeer und von Marseille und Nizza nach Paris, um des große Finale wieder am Atlantik, im Sturm umwehten La Rochelle stattfinden zu lassen. Doch bis die beiden einer Machenschaft auf die Spur kommen, die schon so manchem Unschuldigen das Leben gekostet hat, müssen sie erst einmal ihre eigenen Dämonen besiegen. So sucht Freire nach seiner echten Identität, während sich die tablettenabhängige Kommissarin Anaïs ihrer Borderline-Störung und dem schwierigen Verhältnis zu ihrem Vater stellen muss - einem Mann, der während der Diktatur in Chile als Folterer des Pinochet-Regimes berüchtigt war. Gemeinsam nehmen die beiden Helden schließlich den Kampf gegen einen ungleich mächtigeren Gegner auf: ein Pharmaunternehmen, dessen Beziehung weit in die französischen Regierung und das Militär hineinreichen. Auch wenn die Story also zahllose, manchmal echt abgedrehte Wendungen nimmt und auch mit einigen Längen aufwartet, ist “Der Ursprung des Bösen” ein spannender und besonderer Psycho-Thriller aus Frankreich.

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