Der vierzehnte Stein

Kriminalroman

von Fred Vargas

Buch

Taschenbuch (479 Seiten)

9. Auflage

Sprache: Deutsch

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Fred Vargas' "Magie", das heißt dramatische Spannung, Humor, reine Poesie und die herrlichsten Dialoge des Genres. Ihr Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg, der Träumer, Einzelgänger - hier ist er ein Mensch auf der Flucht. Im Wettlauf mit der Zeit muss er, scheinbar schuldig geworden, seine Unschuld beweisen und einen Mörder finden, den es für die anderen gar nicht gibt.
Durch Zufall stößt Adamsberg auf einen gräßlichen Mord - ein Mädchen wurde mit einem Dreizack erstochen. Eines ähnlichen Verbrechens wurde einst sein jüngerer Bruder Raphaël verdächtigt. Doch seitdem sind 30 Jahre vergangen, der wirkliche Mörder ist längst begraben. Wer also mordet weiter mit gleicher Waffe? Für Adamsberg beginnt ein atemloser, einsamer Lauf gegen die Zeit.

Pressestimmen:

"Vargas schreibt die schönsten und spannendsten Krimis in Europa." (Die Zeit)

"Ein Kriminalroman, so atemlos wie fesselnd." (Elle)

"Eine Autorin ihres Ranges findet sich unter deutschen Krimischreibern nicht." (SPIEGEL SPECIAL)

Produktdetails

Verkaufsrang: 21.613
ISBN-10: 3-7466-2275-1
EAN: 9783746622750
Originaltitel: Sous les vents de Neptune
Erschienen: 21.09.2006
Verlag: Aufbau Taschenbuch Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 9. Auflage
Seitenzahl: 479
Länge/Breite: 191mm/116mm
Gewicht: 351 g
Übersetzer: Julia Schoch
Reihe: Aufbau Taschenbücher
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Fred Vargas

"FRED VARGAS ist die beste Kriminalschriftstellerin in Frankreich", urteilt Die Zeit. "Es gibt eine Magie Vargas", schreibt Le Monde. Und sie heißt: literarische Phantasie, poetische Intelligenz, Humor und sprühende Dialoge. Heute werden ihre Romane in 30 Sprachen übersetzt. 2004 erhielt die Autorin den Deutschen Krimipreis für Fliehe weit und schnell. 2005 stand sie mit Der vierzehnte Stein auf Platz 1 der Bestenliste von KrimiWelt. Im Aufbau-Verlag und bei AtV liegen von ihr vor: Die schöne Diva von Saint-Jacques (auch als Hörbuch im DAV) Der untröstliche Witwer von Montparnasse (auch als Hörbuch) Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord (auch als Hörbuch) Bei Einbruch der Nacht Das Orakel von Port-Nicolas Im Schatten des Palazzo Farnese Fliehe weit und schnell Der vierzehnte Stein (auch als Hörbuch) Vom Sinn des Lebens, der Liebe und dem Aufräumen von Schränken.

Julia Schoch

Julia Schoch, 1974 in Bad Saarow geboren, lebt nach Aufenthalten in Bukarest und Paris als freie Autorin und Übersetzerin mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Potsdam. Für ihr von der Kritik hoch gelobtes Erzähldebüt »Der Körper des Salamanders« wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. dem Förderpreis des Friedrich-Hölderlin-Preises und des Annette-von-Droste-Hülshoff-Preises.

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Kundenrezensionen

  • Ausgezeichnete Unterhaltung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Alexia, am 01.08.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein Zeitungsartikel über den Mord an einer jungen Frau im Elsass, lässt in Adamsberg lange unterdrückte Erinnerungen hochkommen. Erinnerungen an Richter Fulgence, dessen Handschrift der Mord im Elsass trägt. Fulgence, den Adamsberg verdächtigte, ein Serienmörder zu sein. Fulgence, der seit sechzehn Jahren tot ist. Und Erinnerungen an Raphael, Adamsbergs Bruder, der verdächtigt wurde, seine Freundin Lise getötet zu haben. Lise, die, da ist sich Adamsberg sicher, ein Opfer von Richter Fulgence wurde. Adamsberg war dem Richter immer dicht auf den Fersen. Aber nie dicht genug. Und mit dem Tod des Richters waren auch Adamsbergs private Ermittlungen beendet. Und nun der Leichenfund im Elsass. Das gleiche Strickmuster. Ist der Richter von den Toten auferstanden? Hat er einen Nachahmer? Gab es seit dem Tod des Richters ähnliche Mordfälle? Doch bevor Adamsberg sich noch einmal in die Ermittlungen vertiefen kann, fährt er mit einem Teil seiner Mitarbeiter zu einem Internationalen Polizeilehrgang nach Quebec. Dort fängt er eine Affäre mit Noella an, einer jungen Französin. Was von seiner Seite her nur ein kurzweiliges Vergnügen ist, wird von Noella anders gesehen. Noella möchte mit ihm nach Paris zurückfliegen, sie seien füreinander bestimmt, sie sei schwanger von ihm. Doch Adamsbergs Angst, dass Noella am Flughafen auftauchen könnte und mit ihm zurückfliegen wird, erweist sich als unbegründet. Noella ist nicht da. Und genau damit fangen Adamsbergs Schwierigkeiten so richtig an…

    Ich bin mittlerweile süchtig nach Fred Vargas Geschichten. Gute, schräge Dialoge, Figuren wie aus dem Leben. Auch dieses Buch steht dem in nichts nach. Wieder leicht mythisch, getragen von der Unaufgeregtheit Adamsbergs, war „Der vierzehnte Stein“ für mich ein Lesevergnügen. Sich manche Szenen bildlich vorzustellen und hier sei besonders die Badezimmerszene zwischen Adamsberg und Retancourt erwähnt, hatte schon einen hohen Schmunzelfaktor. Fraglich, ob es in der Realität funktioniert hätte, aber es tat der Geschichte keinen Abbruch. Vargas versteht es einfach, eine auch noch so abstruse Handlung zum Leben zu erwecken und nach einer eher gemächlichen Gangart zu Anfang der Geschichte, in die man sich langsam vortasten muss, springt irgendwann der Funke über, so dass man das Buch nur noch mit Mühe aus der Hand legen kann.

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  • Dämonen der Vergangenheit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Britta Weiler, am 24.04.2012

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    Der "Dreizackmörder" ist wieder da. Ein aktueller Mordfall wirft Adamsberg weit zurück in die eigene Vergangenheit, in der sein Bruder eines ähnlichen Verbrechens beschuldigt wurde. Dabei gerät er selbst unter Verdacht und muß sich eigenmächtig auf die Suche nach einem Mörder begeben, an dessen Existenz sonst niemand glaubt.

    Ziemlich verworren aber mit dem üblichen Vargas-Witz und -Charme ausgestattet bietet auch dieser Krimi gewohnt kurzweilige Unterhaltung!

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  • Wolkenschaufler unter Mordverdacht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Benjamin Haase, am 30.05.2010

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    Von plötzlichen erinnerungsbehafteten Assoziationen durch einen neuerlichen Mord beinahe bis zum Kollaps gebeutelt, wird Kommissar Adamsberg in seine Vergangenheit zurückgeworfen, in der er über Jahre besessen einem Mörder folgte, der ihm seinen Bruder stahl. Die Beweislage erscheint für Adamsberg genauso lückenlos wie logisch, nur der Täter ist äußerst einflussreich und zudem offiziell verstorben. Nach einem Suff mit Blackout muss Adamsberg sich nicht nur gegen den Vorwurf der Befangenheit verwehren, sondern auch noch seine Unschuld an einem Mord beweisen. – Harte Schläge für den liebenswerten Kommissar und „Wolkenschaufler“, der mir inzwischen ans Leseherz gewachsen ist!

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  • Schauplatz Frankreich und Kanada Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von TRIPREPORTER (+JAN98), am 22.05.2010

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    Wir lesen einen weiteren Roman von Fred Vargas mit Kommissar Adamsberg.
    Gefühlvoll, psychologisch, spannend und immer wieder neue Handlungsorte führen uns durch Frankreich und bis nach Kanada. Auf der Jagd nach dem Richter der Adamsberg schon sein leben lang verfolgt.
    Super, außergewöhnlich gut.

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  • einer meiner Lieblings-Vargas-Krimis Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Annemarie Schiemann, am 16.09.2009

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    Ist Kommissar Adamsberg vielleicht selbst ein Mörder? Immer mehr Indizien weisen darauf hin und innerhalb des Ermittlerteams wird immer unklarer, wer wem eigentlich noch trauen kann. „Der vierzehnte Stein“ ist ein typischer Vargas-Krimi mit ungewöhnlichen Charakteren, einem faszinierend konstruierten Fall und enorm spannend mit immer neuen, unvorhersehbaren Wendungen. Wenn ich innerhalb der Fred-Vargas-Krimis eine Wertung vornehmen sollte, so würde dieser Krimi für mich unbedingt zu den Highlights gehören!
    Sehr spannend ist es auch, herauszufinden, wie Inhalt und Titel des Romans zusammenhängen.

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  • Adamsbergs Dämon Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Thomas Breuer, am 13.08.2009

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    Kommissar Adamsberg verfolgt in diesen Roman seinen eigenen Dämon. Zufällig erkennt er bei einem Mordopfer die Handschrift eines Täters, den es nicht mehr geben darf. Adamsberg selbst war bei dessen Beerdigung vor 16 Jahren anwesend. Was die Kollegen des Kommissars als Hirngespinst, gegebenfalls als Nachahmungstäter behandeln, lässt Adamsberg keine Ruhe. Seine Jagd nach den Mörder wird zur Obsession, so dass bald Adamsberg selbst auf der Fahndungsliste landet.
    Die Hand der Toten ist lang, doch kann sie auch aus ihren Grab heraus töten?
    Eine Frage, womit nicht nur Kommissar Adamsberg zu kämpfen hat. Geschickt webt Vargas ein Geflecht, welches Adamsbergs Persönlichkeit erschüttert. Sie sind noch kein Fan von Vargas Geschichten? Mit diesem Roman werden Sie es!

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  • Fred Vargas macht süchtig!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 18.07.2009

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    Wunderbare Dialoge, eine überaus spannende Handlung mit vielen Überraschungen und bewundernswerte Cahraktere bewirken, dass dieses Buch zu einer einzigartigen Unterhaltung wird!

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  • Viele Flugstunden entfernt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Polar, am 07.06.2008

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Unerledigte Fälle gehören zu jedem Kommissar. Auch wenn die Autoren uns bis auf wenige Ausnahmen weismachen wollen, dass jeder Fall am Ende aufgeklärt wird, haben ihre Helden ihre Leichen im Keller, gegen die sie in der Gegenwart nichts ausrichten können, solange nicht neue Beweise auftauchen. Bei Jean-Baptiste Adamsberg, Fred Vargas Serienheld, führt der Zufall Regie und verstrickt ihn in die Abgründe der eigenen Familiengeschichte, in der sein Bruder des Mordes bezichtigt wird. Nur dass Adamsberg sich nicht gleich auf die Spurensuche begeben kann. Er muß in Kanada an einem internationalen Lehrgang teilnehmen. Was als Abwechslung gedacht ist, wird zur Tortur, da Adamsberg scheinbar die Hände gefesselt sind. Wie Vargas seinen eigenwilligen Zügen neue Facetten abringt, ist spannend zu lesen und ein weiterer Höhepunkt in Vargas Welt des literarischen Kriminalromans. Diesmal ist Adamsberg nicht imstande, allein durch Grübeln der Lösung eines Falles näher zu kommen. Er ist zu sehr mit seinen Gefühlen über das Schicksal seines verschwundenen Bruders beschäftigt, so dass er die Falle übersieht, die ihm gestellt wird. Er ist es nicht gewohnt aus der Fremde heraus zu ermitteln, nicht sein bewährtes Netz auf Pariser Boden ausspannen zu können. Adamsberg gerät in Mordverdacht und sieht sich einem Gegner gegenüber, der ihm überlegen zu sein scheint. Nur kann dieser nicht gegen die Kollegialität an. Adamsberg findet überrascht Helfer, auch wenn er an deren Loyalität zwischenzeitlich zweifelt. Unterhaltsam, teils amüsant geschrieben, wartet Der vierzehnte Stein darauf, dass Leser seine tiefere, richterliche Bedeutung ergründen.

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  • nice story Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Tripwolf, am 20.04.2008

    10 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Fred Vargas lebt in Paris und hat einen zehnjährigen Sohn. Sie schreibt fast ausschließlich in den Ferien und ist eine europäische Bestsellerautorin mit vielen nationalen und internationalen Preisen.
    Das Buch von Fred Vargas hat alles, was ein guter, spannender Krimi braucht. Eine spannende Handlung, einen Mörder und eine angemessene Zahl von Opfern. Die Hauptrolle spielt der Pariser Kommissar Jean Baptiste Adamsberg obwohl in diesem Krimi in Kanada gemordet wird. Die wichtigsten Figuren, der Kommissar und sein sein Helfer, sind genial kombiniert und daher gut zu lesen. Mehr denke ich sollte man bei einem Krimi nicht verraten

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  • die philosophische Krimiauthorin Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Segler und Bücherfan, am 20.04.2008

    21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Fred Vargas lebt in Paris und hat einen zehnjährigen Sohn. Sie schreibt fast ausschließlich in den Ferien und ist eine europäische Bestsellerautorin mit vielen nationalen und internationalen Preisen.
    Das Buch von Fred Vargas hat alles, was ein guter, spannender Krimi braucht. Eine spannende Handlung, einen Mörder und eine angemessene Zahl von Opfern. Die Hauptrolle spielt der Pariser Kommissar Jean Baptiste Adamsberg obwohl in diesem Krimi in Kanada gemordet wird. Die wichtigsten Figuren, der Kommissar und sein sein Helfer, sind genial kombiniert und daher gut zu lesen. Mehr denke ich sollte man bei einem Krimi nicht verraten

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  • Gute Mischung aus Krimi und Roman Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Segler und Bücherfan, am 24.12.2007

    26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Fred Vargas lebt in Paris und hat einen zehnjährigen Sohn. Sie schreibt fast ausschließlich in den Ferien und ist eine europäische Bestsellerautorin mit vielen nationalen und internationalen Preisen.
    Das Buch von Fred Vargas hat alles, was ein guter, spannender Krimi braucht. Eine spannende Handlung, einen Mörder und eine angemessene Zahl von Opfern. Die Hauptrolle spielt der Pariser Kommissar Jean Baptiste Adamsberg obwohl in diesem Krimi in Kanada gemordet wird. Die wichtigsten Figuren, der Kommissar und sein sein Helfer, sind genial kombiniert und daher gut zu lesen. Mehr denke ich sollte man bei einem Krimi nicht verraten

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