Die Nadel

Roman. Neu bearb. u. erg. Walter Bodemer

von Ken Follett

Buch

Taschenbuch (414 Seiten)

20. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

"April 1944. Die Invasion steht unmittelbar bevor. Um den Deutschen eine Landung bei Calais zu suggerieren, haben die Briten mit Gummipanzern, Pappflugzeugen und potemkinschen Kasernen das größte Täuschungsmanöver aller Zeiten in Südostengland inszeniert. Diese Geisterarmee ist so geschickt in das Funk- und Meldesystem der alliierten Streitkräfte eingewoben, dass selbst Canaris? Abwehrapparat sie für echt hält. Denn was Canaris nicht weiß: Seine Spione in England sitzen hinter Gittern und funken nur Spielmaterial - bis auf einen: Henry Faber, genannt »die Nadel«. Lange vor dem Krieg nach England eingeschleust, hat er es verstanden, unentdeckt zu bleiben. Und ihm gelingt das Unmögliche: Er kommt den Engländern auf die Schliche und enttarnt das Unternehmen »Fortitude«. Aber das Schwierigste steht ihm noch bevor: Er muss sein Beweismaterial in die Hände des deutschen Generalstabs bringen. Sein Fluchtweg quer durch Großbritannien wird zur blutigen Spur ..."

Pressestimmen:

"Ein unglaublich packend und gut geschriebenes Buch. Ganz eindeutig einer der besten Spionageromane der Nachkriegszeit." (Kölnische Rundschau)

Produktdetails

Verkaufsrang: 2.031
ISBN-10: 3-404-10026-3
EAN: 9783404100262
Originaltitel: Eye of the Needle
Erschienen: 25.11.1988
Verlag: Lübbe
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 20. Auflage
Seitenzahl: 414
Länge/Breite: 188mm/126mm
Gewicht: 343 g
Übersetzer: Bernd Rullkötter
Reihe: Bastei-Lübbe Taschenbücher
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Ken Follett

Ken Follett wurde 1949 in Cardiff geboren und studierte Philosophie am University College London. Zum Schriftsteller wurde er gewissermaßen erzogen, da seine streng religiösen Eltern ihm in seiner Kindheit kein Spielzeug oder moderne Medien zur Verfügung stellten. Deshalb beschäftigte Ken Follet sich mit Büchern und Geschichten. Im Alter von 14 Jahren brachte er sich selbst das Gitarre spielen bei und spielt auch heute noch in einer Blues-Band. Mit seinem Studium stellte er, wie Ken Follet selbst sagt, die Weichen für seine Zukunft als Schriftsteller, da Schriftsteller und Philosophen viel gemeinsam haben. Beide entwerfen Gedankenwelten. Zugleich begann er, sich politisch zu engagieren. Nach seinem Studium versuchte Ken Follet sich erst als Enthüllungsjournalist, war dort aber wenig erfolgreich. So fing er abends und am Wochenende an, Romane zu schreiben. Seine ersten Romane waren ebenfalls nicht sehr erfolgreich, erst mit "Die Nadel" (1978) gelang Ken Follet der Aufstieg zum internationalen Bestsellerautor. Seine vielen Werke sind im Stil der klassischen Thriller-Dramaturgie verfasst und in 30 Sprachen übersetzt und verfilmt worden. Sein politisches Engagement ist nach wie vor stark, konzentriert sich mittlerweile aber mehr auf die Unterstützung der Labour- Partei. Dort ist auch seine zweite Frau, Barbara Follett, als Abgeordnete im britischen Unterhaus aktiv. Die großen Freuden in Kens Leben, abgesehen von den ihm nahestehenden Menschen, sind gutes Essen und Wein, Dramen aus der Zeit Shakespeares und, noch wichtiger, Musik. Außerdem setzt Ken Follet sich als Präsident des "Dyslexia Institute" für Lese- und Sprachförderung ein.

Meinung der Redaktion

Die Romane von Ken Follett sind spannend, und entwerfen ganz neue Welten, die den Leser in den Bann ziehen. Egal welches Genre, ob Unterhaltung oder Thriller, die Fans werden jedes neue Werk von ihm lieben!

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Kundenrezensionen

  • Spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.04.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein spannendes und fesselndes Buch, wegen dem ich schonmal länger im Bus sitzen blieb nur um weiterlesen zu können.
    Allerdings ist es sehr (!) schlecht übersetzt. Der Text strotzt nur so vor Fehlern und das verleidet einem das Lesen auf der ein oder anderen Seite.
    Der Spannung tut das aber natürlich keinen Abbruch. Vielleicht sollte man jedoch eine andere Ausgabe (falls es die denn gibt) kaufen!

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  • Stumpfe Nadel Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Jonas, am 13.03.2013

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    Wieder einmal ein starker historischer Roman von Ken Follett, geschickt zwischen Realität und Fiktion angesiedelt.
    Er geht auf einige brennend interessante Punkte des Zweiten Weltkrieges ein, liefert neues Material zu "was wäre wenn?".
    Im vergleich zu anderen Folletts wirkt dieser Roman allerdings ein wenig blass, ein wenig übertrieben nach Action heischend und ist, obwohl spannend und berührend, nichts sonderlich spezielles.

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  • Spannung pur. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch ist sehr interessant und fabelhaft geschrieben. Die Spannung hält sich sehr lange. Jedoch kam mir das Ende an sehr wenigen Stellen etwas zu "übertrieben" vor. Aber im Großen und Ganzen habe ich das Buch sehr gerne gelesen und die Geschichte schien so wahrhaftig zu sein. Ken Follett ist aber auch ein super Schriftsteller.

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  • spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Carina Krück, am 06.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Briten planen ein Täuschungsmanöver mittem im zweiten Weltkrieg. Alle Spione Deutschlands sind gefangengenommen und schicken falsche Nachrichten, die das Täuschungsmanöver für echt verkaufen. Es scheint, dass Deutschland den Briten auf den Leim geht. Doch ein Spion hat sich nicht fassen lassen. Er kennt die Wahrheit. Doch er muss die Wahrheit zu den Deutschen bringen, was sich nicht nur als gefährlich herausstellt, denn eine Britin steht ihm im Weg. Doch sie kämpft nur mit einer Waffe: Ihrer Liebe zu ihm. Ein Krimi, der selbst einen harten Spion weich werden lässt. Jedoch keine kitschige Liebesgeschichte.

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  • Der seichte Schlaf der Schläfer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Rudy Sturmer, am 27.11.2010

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    Schläfer nennt man jene, die so lange unerkannt in einem Land leben, bis sie zur Spionage "aktiviert" werden. Wir schreiben den April 1944. In Calais, so wird den Deutschen suggeriert, soll die große Invasion stattfinden. Diese Finte ist kriegsentscheidend. Der deutsche Spion Henry Faber entdeckt den Betrug. Die Frage ist, ob er ihn auch mitteilen wird können. Eine atemberaubende Flucht quer durch Großbritannien beginnt.

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  • tolles Hör/Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Blacky, am 09.10.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Beschreibung:
    April 1944. Vor der schottischen Küste wartet ein deutsches U-Boot auf einen Spion. Man nennt ihn Die Nadel. Er hat bereits viermal getötet. Zwischen ihm und seinem Erfolg steht nur noch Rose, eine junge Engländerin. Doch wie soll eine junge Frau, hin- und hergerissen zwischen Pflicht und lang verdrängter Leidenschaft, einem Mann widerstehen, der zu allem bereit ist, um sein Ziel zu erreichen?

    Dieses Buch ist mir durch Zufall als Hörbuch in die Hände gefallen und ich dachte "Na ja kannst ja mal reinhören".
    Kriegserlebnisse und -berichte gehören nämlich nicht zu meinen bevorzugten Büchern und Hörbüchern.
    Aber dennoch war ich begeistert.
    Es ist unglaublich spannend.
    Bis zum Schluss weiß der Hörer/Leser nicht genau, wie es wohl ausgehen könnte bzw. wer denn letztendlich überlebt.

    In Epilog erfährt man dann noch, was aus den Überlebenden geworden ist.
    Tolles Hör/Buch

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  • Ein leichtfüßiges, kurzweiliges Werk, das ich immer wieder gerne lese Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefan Heidsiek, am 09.09.2008

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nachdem sein Roman „Der Modigliani-Skandal“, den Follett unter dem Namen Zachary Stone veröffentlichte, noch wenig bis keine Beachtung auf dem internationalen Buchmarkt gefunden hatte, gelang ihm im selben Jahr mit dem Thriller „Die Nadel“ der große Coup und Durchbruch. Und wer beide Bücher gelesen hat, für den ist diese Entwicklung mehr als logisch. Zwischen „Der Modigliani-Skandal“ und „Die Nadel“ liegen schriftstellerische Welten. Letzterer gehört bis heute zum Besten was der walisische Autor auf Papier gebracht hat. Die Story ist schnell erzählt: Frühjahr 1944. Die Briten haben im Südosten Englands ein riesiges Täuschungsmanöver auf die Beine gestellt, das die Deutschen in den Glauben lassen soll, die geplante Invasion des Festlands durch die Alliierten solle in der Umgebung von Calais stattfinden. Henry Faber, bester deutscher Spion und seit Ende 37 im Land, kommt dahinter und versucht nun mit allen Mitteln diese möglicherweise kriegsentscheidene Information der Heeresleitung in Berlin zukommen zu lassen. Doch ein früh von ihm verübter Mord in London hat den britischen Geheimdienst auf seine Fährte gebracht und ein Rennen gegen die Zeit und um das Überleben beginnt. Klingt spannend? Ist es auch. Von Seite eins an bin ich in diese Story abgetaucht, war nach nur wenigen Minuten geistig im England der 40er Jahre angekommen und wurde bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Follett zeigt hier erstmals, was ihn im weiteren Verlauf seiner Karriere auch so erfolgreich macht: Seine detailgetreuen Recherchen und die tollen, tiefgründigen Charakterzeichnungen. Keine Ahnung wie er es macht, aber jedes Mal hab ich sofort den Zugang zu Folletts Handlung und seinen Figuren gefunden, so lebendig, kurzweilig und aus einem Guß schreibt er. Auch gibt es bei ihm keine Schwarzweißmalerei, weshalb man als Leser anfangs noch nicht weiß wie man seine Sympathien verteilen soll. Hofft man darauf, dass die vermeintlich „Guten“ den Spion zu fassen kriegen oder stehen wir auf Fabers Seite, der ja eigentlich auch seinen Dienst am Vaterland leistet? Zu meinem eigenen Erstaunen stelle ich immer wieder fest, dass ich bei jeder Lektüre dieses Buches letzterem die Daumen drücke und hoffe, er möge doch das auf ihn an der schottischen Küste wartende U-Boot erreichen. „Die Nadel“ bleibt durchgängig spannend und gewinnt im weiteren Verlauf durch eingestreute Szenen mit u.a. Rommel, Churchill und Hitler noch an Authentizität. Selbiges gilt für den Zeitgeist, den Follett grandios einfängt. So zum Beispiel durch die Darstellung der Londoner Bevölkerung, die sich im Grauen des Bombenkriegs in herrlich trockenen, schwarzen Humor flüchtet und damit ihren Widerstandswillen beweist. „We will never surrender“, prophezeite Churchill und getreu diesem Motto geben auch die Verfolger bis zum nervenzerreißenden Showdown auf einer kleiner schottischen Insel nicht auf. Das Ende ist zwar, aufgrund des wirklichen Geschichtsverlaufs, vorhersehbar und ließ mich dennoch völlig zufrieden zurück. Insgesamt ist „Die Nadel“ eine absolut spannende Spionagegeschichte, die von Anfang an bis Ende packt und in der selbst die dramatischen amourösen Verwicklungen den Gesamteindruck nicht zu schmälern vermögen. Ein leichtfüßiges, kurzweiliges Werk, das ich immer wieder gern lese und jedem Fan des Spionage-Thrillers nur ans Herz legen kann.

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  • Ken Follet Mania Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Vera Robert, am 10.01.2008

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe dei Saeulen der Erde und die Pfeiler der Macht gelesen. Nun sollte es die Nadel sein.
    Aber was ist das? Dieses Buch gleicht UEBERHAUPT nicht dem Ken Follet, den ich bisher kennengelernt hatte.
    Dieses Buch berichtet von einem Agenten und ist dermassen scharf und auf den Punkt geschrieben, dass ich es nicht weglegen konnte.
    Man fuehlt mit dem Protagonisten und die Spannung, die sich bis zum Ende aufbaut ist kaum zu ueberbieten.
    Die Verfilmung kann natuerlich bei weitem nicht mithalten, auch wenn ich sie gut fand.

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  • Ein spannendes Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Alexia, am 16.06.2007

    5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch spielt im 2. Weltkrieg. Ein deutscher Spion, "Die Nadel", kundschaftet die Truppenbewegungen der Engländer aus. Er lebt seit vielen Jahren unerkannt in England und hinterlässt bei seinen Aktionen kaum Spuren. Kurz vor dem alles entscheidenden Hinweis für die deutsche Armee, der den Krieg zu Gunsten der Deutschen entscheiden kann, kommt der Nadel Lucy in die Quere...

    "Die Nadel" ist ein spannendes, gut geschriebenes Buch, das man in einem Rutsch durchlesen kann.

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  • Spannend bis zu Schluss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sebastian, am 20.11.2006

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich kann nur zu diesem Buch sagen, Klasse, man kann es einfach nicht aus der Hand legen, man wird in die Flucht förmlich mit reingezogen und erstarrt bei jeder "fast" Fetsnahme. Eins der besten Bücher von Ken Follett.

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  • Der Schluss ist endtäuschend... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.09.2006

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    Das Buch war spannen. Kann ich weiter empfehlen. Leider finde ich den Schluss gesucht. Es gibt bessere Bücher von Ihm.

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  • Ein Klassiker Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Dabis, am 17.07.2006

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch ist keine Lektüre, die sich eignet, um Abends vorm Einschlafen mal zwei, drei Seiten zu lesen, um dann die Äuglein zu schließen, denn es wird nicht möglich sein. "Die Nadel" ist so spannend, dass es den Leser schon auf den ersten Seiten in seinen Bann zieht, dass es in kürzester Zeit gelesen werden muss. Mir hat besonders der Erzählstil gefallen, der nichts vorwegnimmt, aber dennoch eine unbestimmte Vorahnung heraufbeschwört, so dass einem kurz vorm Ende Dutzende Möglichkeiten durch den Kopf rasen, wie dieses Verfolgungsspektakel ausgehen könnte. Wirklich empfehlenswert !

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  • Weniger gut gefallen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von gabriella sebor, am 27.04.2005

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    Nach meiner Erwartung ich war enttäuscht, ich habe vom Autor schon viel Besseres auch gelesen

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  • Bombig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Tatjana Eckert, am 26.07.2003

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    Einfach klasse. Hatte es innerhalb von 3 Leseabenden fertig. Spannend bis zu letzten Seite!!!

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  • Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

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    Dieser Spionagethriller des Bestsellerautors Ken Follett spielt in England im zweiten Weltkrieg. "Die Nadel" ist die stärkste Waffe der Deutschen. Ein absoluter Profi auf seinem Gebiet, kalt und berechnend. Sein Auftrag lautet, die Truppenkontingente der Alliierten zu schätzen und somit Anhaltspunkte für Zeitpunkt und Ort des Einmarschs auf dem Festland zu liefern. Dabei deckt er ein unglaubliches Täuschungsmanöver auf. So unglaublich, daß es "die Nadel" nicht wagt, diese Information über Funk weiterzugeben, sondern sich auf die gefährliche Heimreise begeben muß. Doch die Engländer haben seine Identität aufgedeckt und legen ihr immer dichter werdendes Netz um den Feind. Am Ende steht nur noch Lucie, ein schöne Frau, zwischen "der Nadel" und dem deutschen U-Boot, das den Spion nach Deutschland befördern soll. Spannend bis zuletzt, sorgt dieser Thriller für aufregende Lektüre.

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  • Es gab schon bessere Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

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    Es gab schon einige bessere Follett-
    Romane, wie z.B. Die Kinder von Eden,
    Pfeiler der Macht und der 3. Zwilling.
    Trotzdem lässt sich der Roman gut lesen.

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  • Der Spion, der liebte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

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    Leichen pflastern seinen Weg: Ken Folletts exzellenter Spionagethriller folgt dem Fluchtweg eines eiskalten Nazi-Agenten, der sich quer durch England an die schottische Küste durchschlägt. Der Secret Service muß den Spion - der kriegsentscheidende Informationen transportiert - unbedingt abfangen. Als der Spion sich verliebt, sind seine Tage gezählt. Folletts nach wie vor stärkstes Buch.

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  • Superspannender Spionagethriller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

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    Die Nadel überzeugt mit grenzenloser Spannung in der ein deutscher Spion 1944 in England die Landungstruppen der Allierten ausspioniert. Doch der Englische Geheimdienst kommt ihm auf die Schliche worauf sich eine spannende verfolgunsjagd durch England ergibt.

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  • Fesselnder Spionageroman Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

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    Ken Follet ist ein absolut fesselndes Werk gelungen das man so leicht nicht aus der Hand lassen kann. Er vermittelt auf fantastische Weise einen Einblick hinter die Kulissen des 2.Weltkrieges, wie sie möglich gewesen sein könnte.
    Der Charakter der "Nadel" vermittelt eine geheimnisvolle Unantastbarkeit bis zu dem Zeitpunkt in dem er sich in die offensichtlich harmlose Hausfrau Rose verliebt, die letztendlich seinen Tod bedeutet, und somit wahrscheinlich den Ausgang des Krieges mitbestimmt.

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