Eddies Bastard. Bastei-Lübbe Taschenbücher,  Band 14809

Eddies Bastard. Bastei-Lübbe Taschenbücher, Band 14809

Roman. Dtsch. v. Edith Walter

von William Kowalski

Buch

Taschenbuch (479 Seiten)

2. Auflage

Sprache: Deutsch

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Alles begann mit einem Körbchen vor der Tür eines großen zerfallenen Farmhauses. In diesem Korb, eingehüllt in eine Decke, lag ein schlafendes Baby. Das Einzige, was auf seine Herkunft hindeutete, war ein Zettel mit den handgeschriebenen
Worten: Eddies Bastard. Als der alte, verbitterte Mann auf der Schwelle seines Hauses dem Kind in die Augen blickt, weiß er sofort, dass dies sein Enkelsohn ist. Also beschließt er, den Jungen allein aufzuziehen - mit Liebe, gebratener
Mortadella und den faszinierenden Geschichten der einstmals bedeutenden irischstämmigen Familie.

Produktdetails

Verkaufsrang: 22.292
ISBN-10: 3-404-14809-6
EAN: 9783404148097
Originaltitel: Eddie's Bastard
Erschienen: 11.07.2011
Verlag: Lübbe
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 2. Auflage
Seitenzahl: 479
Gewicht: 460 g
Übersetzer: Edith Walter
Reihe: Bastei-Lübbe Taschenbücher
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Kundenrezensionen

  • Tolle Familiengeschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Everett, am 29.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mit den Worten "Eddies Bastard" auf einem Einkaufsbon kommt Billy in einem Korb als Baby zu seinem Großvater. Hier beginnt eine großartige Geschichte über die Familie der Manns. Billy wächst bei seinem Großvater auf und über die Jahre erzählt ihm dieser die Geschichte und Geschichten seiner Familie.
    Diese ist so umfassend, dass ich hier erst gar nicht damit anfangen möchte. Dabei ist dieser Roman wunderbar geschrieben. Als Leser blieb ich immer dabei, auch wenn nur erzählt wurde, und auch spektakulärere Dinge wurden einfach weiter normal, aber auch fesselnd, erzählt. Dieses ist eine einfach toll geschriebene Geschichte über das Geschichte erzählen. Hier wird der Leser schon fast unbemerkt in eine großartige Familiengeschichte entführt, die so viel umfasst. Einfach prima geschrieben und ich habe viel zu lange gewartet, um diesen Roman zu lesen.

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  • Einfühlsam erzählte Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 21.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eddies Bastard ist ein Buch, bei dem man das Lesen nur sehr ungern unterbricht. Kowalskis Geschichte um den kleinen Billy, der dem eigenen Großvater als Findelkind vor die Tür gelegt wird, ist überaus einfühlsam erzählt. Billys Beziehung zum Großvater, seine (einzige) Freundschaft zu Annie, die eines Tages verschwindet, und seine Versuche, der Geschichte der eigenen Familie auf den Grund zu gehen, bilden hier die Zutaten zu einem wirklich großartigen Roman, den man nicht mehr aus der Hand legen mag. Ein hervorragend geschriebenes Buch und eine überaus berührende Geschichte. Unbedingt empfehlenswert.

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  • Ein Findelkind Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Brigitte Bouman-Mengering, am 03.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Anrührend erzählt wird die Geschichte des Findelkindes Billy.Der alte Mann,dem das Kind auf die Türschwelle gelegt wurde,ist sich sicher ihn zu kennen.Er übernimmt die Verantwortung und gibt diesem Kind all seine Liebe,zu der er fähig ist.Der Junge wächst mit Geschichten über seine grosse,irische Familie auf.Und diese Geschichten sind es,die das Buch so besonders machen.Der Klang nimmt gefangen und entführt den Leser in die Familienvergangenheit.Eine etwas andere,überhaupt nicht schnulzige Geschichte.

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  • Schöner Schreibstil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ulli, am 21.07.2005

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Thomas Mann warf einen Blick auf den Säugling, der in einem Körbchen mit angehefteten Zettel " Eddies Bastard", vor seiner Haustür stand und sah sofort an den Augen des Babys, dass es sich nur um seinen Enkelsohn handeln konnte. Sein eigener Sohn im Krieg gefallen, die Mutter verschwunden, behält Tom das Baby, nennt es kurz Billy und zieht ihn groß. Von Anfang an erzählt der Großvater seinem Enkel Geschichten von der eigenen Familie. Bis hin zum Ururgroßvater. Trotz dessen der Opa bemüht ist, dem Jungen eine Familie zu sein, vermisst Billy seine Mutter und es reift in ihm immer mehr der Gedanke sie zu suchen. Seine Kindheit ist nicht einfach, Freunde hat er keine, außer Annie, aber die ist nachdem ihr Vater stirbt, plötzlich verschwunden. Nur Billy versteht sie und weiß warum. Außerdem hat Billy einen starken Willen, der ihn manchmal Dinge tun lässt, welche nicht unbedingt normal sind und auch immer wieder die eigene Familiengeschichte berührt und vieles sich auch in dem Tagebuch spiegelt, welches sein Ururgroßvater einst geschrieben hat, um seine Nachfahren vor den Gefahren zu bewahren oder einfach nicht die gleichen Fehler zu machen. Allerdings erfährt Billy vieles erst später, weil das Tagebuch in Japan ist. Trotzdem versucht Billy an die Geheimnisse um seine Familie heran zu kommen. Deshalb schreibt er die Geschichten, die sein Opa im betrunkenen Zustand erzählt auf und hofft so die Geheimnisse lüften zu können.
    Ein einfühlsames Buch. In einem erzählten Stil als würde man auf sanften Wellen dahin gleiten. Man muss einfach weiter lesen um schnell das Ende zu erfahren. Eine tolle über Generationen übergreifende Familiengeschichte.

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