Ein fabelhafter Lügner

Ein fabelhafter Lügner

Roman

von Susann Pásztor

Buch

gebunden (204 Seiten)

1. Auflage

Sprache: Deutsch

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Charmante Lügen und die Tücken der Suche nach der Wahrheit - ein skurril-komischer Familienroman. Joschi Molnár bleibt ein Rätsel. Der famose Fabulierer hat seinen Kindern etliche Versionen seines Lebens hinterlassen. Als sich die Halbgeschwister Hannah, Marika und Gabor in Weimar treffen, um Joschis hundertsten Geburtstag zu feiern, prallen Welten aufeinander. In rasanten Dialogen und skurrilen Szenen nähern sie sich der Wahrheit - und finden zueinander.
Joschi Molnár hatte fünf Kinder mit fünf verschiedenen Frauen, verlor zwei Kinder und seine zweite Frau in Auschwitz, war Häftling in Buchenwald - und hinterließ ein Vermächtnis aus phantastischen Geschichten, tragischen Verstrickungen und faustdicken Lügen. Dreißig Jahre nach seinem Tod bringt sein Geburtstag die Geschwister zum ersten Mal zusammen. Ganz unterschiedliche Vaterbilder kommen zum Vorschein. Der Verräter. Der Abwesende. Der Geschichtenerzähler - und: der Tausendsassa mit Witz und Ideen. Während Hannah sich leidenschaftlich mit ihren jüdischen Wurzeln identifiziert und von einem Happy End in Israel träumt, hadert Gabor mit seiner Kindheit und bezweifelt Joschis jüdische Herkunft. Marika gibt die tapfere Alleinerziehende, verehrt Joschi für seinen Einfallsreichtum - und überlässt das Erzählen ihrer Tochter Lily. Überhaupt Lily: Die 16-Jährige hat sich eigentlich für ein Referat über Buchenwald gemeldet und erzählt stattdessen diese bezaubernde Geschichte.
Was folgt, ist ein Wochenende voller Überraschungen, Missverständnisse, Streitereien, Geständnisse und Gelächter. Als Lily einen illegalen nächtlichen Festakt zu Joschis Ehren durchsetzt, ist der entscheidende Schritt zur Versöhnung getan - auch wenn der erstmal auf eine Polizeiwache in Weimar führt.
Mit feiner Beobachtungsgabe, großem Einfühlungsvermögen und viel Humor erzählt Susann Pásztor eine Familiengeschichte, in der das Tragische und das Komische ganz eng beieinanderliegen.

Produktdetails

ISBN-10: 3-462-04219-X
EAN: 9783462042191
Erschienen: 22.02.2010
Verlag: Kiepenheuer & Witsch Verlag
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1. Auflage
Seitenzahl: 204
Gewicht: 310 g
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Susann Pásztor

Susann Pasztor arbeitet seit Anfang der 1990er Jahre als freiberufliche Journalistin im Bereich Psychologie und Weiterbildung. Ihr Engagement für Gewaltfreie Kommunikation entstand durch die Begegnung mit Marshall B. Rosenberg und die Lektüre seines gleichnamigen Buches. Derzeit läßt sie sich zur Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation ausbilden.

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Buchhändlertipps

  • Ein faszinierender Erstling

    von Karin Germann, am 21.02.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Schaffhausen

    Eine Geschichte von fünf Frauen, drei davon in regen Gespräch, Streit und gemeinsamen Abenteuern.Gabor und die Frauen arbeiten ihre Geschichte auf, rätseln um jüdische Wurzeln, Väterbilder und statten dem KZ Buchenwald ungewohnte Besuche ab. Tragisches und Komisches wird aus Sicht der 16-jährigen Erzählerin in einer klaren und emotionalen Sprache beschrieben, Menschen und Orte sehr prägnant gezeichnet. Das Buch selber ist eine Hommage an das Geschichten erzählen und für mich eine echte Trouvaille dieses Bücherfrühlings - lesen Sie es!

Kundenrezensionen

  • Herzergreifend und humorvoll Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Eva Eggarter, am 30.09.2010

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    Ein Roman der mit großer Erzählkunst geschrieben wurde.
    Diese Geschichte des angeblichen Opfers und seiner Familie ist ein anrührender und zugleich umwerfend komischer Roman.
    Absolut lesenswert.

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  • Ein fabelhafter Lügner Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christine Hoffmann, am 22.06.2010

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    In Susann Pàsztor´s Debut begegnen sich liebenswerte, vielschichtige und streckenweise sehr
    witzige Personen, zusammengekommen aus nur einen Grund – die wahre Geschichte ihres Vaters
    und Großvaters Joschi Molnár zu erfahren.
    Dieser hat fünf Kinder mit fünf verschiedenen Frauen, verlor seine zweite Frau und zwei Kinder in
    Auschwitz, war selbst Häftling in Buchenwald und sein Vermächtnis besteht vor allem aus einem
    wirren, bunten und faszinierenden Fundus aus Geschichten, tragischen Verstrickungen und oft auch
    faustdicken Lügen. Alle Kinder haben ein anderes, wenn auch gleichsam ambivalentes Bild ihres
    Vaters vor Augen. War er der gutmütige Geschichtenerzähler, der Tausendsassa, der Schwerenöter,
    das Holocaustopfer? Seine Enkelin Lily bringt mit ihrem Plan ein Referat über Buchenwald zu
    schreiben, die Familienmitglieder für ein Wochenende zusammen. Es folgen Tage voller
    Überraschungen, Missverständnisse, gegenseitige Geständnisse, viel Gelächter und ein illegaler
    nächtlicher Festakt zu Ehren Joschis, der vorerst auf einer Polizeiwache endet.
    Mit ganz viel Spaß und viel Einfühlungsvermögen wird hier eine verstrickte, tragische und doch
    komische Familiengeschichte erzählt. Die Figuren sind klar und deutlich und nehmen den Leser
    bereitwillig in ihrer Mitte auf. Ein Buch für einen schönen Abend, ein Glas Wein und viel
    Lesevergnügen.

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  • Fabelhaft allerdings.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kerstin Hahne, am 19.05.2010

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    Susann Pasztor hat früher an Sachbüchern über Kommunikation mitgewirkt und irgendwie ist
    auch ihr Roman-Erstling etwas in dieser
    Richtung.
    Die 16jährige Lily erzählt (fast schon zu vernünftg) die
    Geschichte ihrer etwas abgedrehten Familie,
    bzw.die Geschichte(n) ihres Grossvaters.Aller
    dings kann sich niemand dabei sicher sein,denn
    Großvater Joschi war ein "fabelhafter" Lügner,
    der jeder seiner 3 Frauen und seinen Kindern
    ein immer neues Bild seines Lebens darbrachte.
    Zu seinem hundertsten Geburtstag treffen sich seine Kinder ( drei Halbgeschwister) und die
    Enkeltochter Lily beim Konzentrationslager Buchenwald um seiner zu gedenken und sich besser kennenzulernen.
    Allerdings haben alle unterschiedliche Vor
    stellungen davon.... Der kleine Roman bietet
    kurzweilige Unterhaltung mit dunklen Untertönen,nicht mehr und nicht weniger.

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  • eine fabelhafte Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manuela Quarz, am 16.05.2010

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    Wo Unordnung hinterlassen wird, da warten die Geschichten...so ist es auch hier, drei Geschwister versuchen sich zu nähern, alle haben ein sehr unterschiedliches Vaterbild, - der Verräter, der Geschichtenerzähler und der Draufgänger mit Witz...erzählt wird aus der Perspektive der Enkelin Lily in tragisch-komischer Weise....das Familienwochenende gelingt...wenn auch nicht wie erwartet und Joschi Molnar bleibt ein Rätsel...hat mir großartig gefallen ! Für alle , die außergewöhnliche Familien lieben...

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  • Lügen haben viele Beine Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ingo Roza, am 05.05.2010

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    Lieben Sie auch Familiengeschichten der besonderen Art? Dann lesen Sie bitte diesen Debütroman von Susan Pásztor: "In meiner Familie lernt man sich oft sehr spät kennen oder überhaupt nicht. Dafür wird sehr viel über andere Familienmitglieder nachgedacht vor allem wenn man nichts über sie weiß oder lieber nicht wissen will." Einfühlsame Beobachtung und liebevoller Humor zeichnen diese wunderbare Geschichte um einen wunderbaren Geschichtenerzähler aus.

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  • Lug und Trug fürs Familienalbum Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ursula Kallipke, am 26.04.2010

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    Joschi Molnár wechselte zu Lebzeiten seine Frauen wie andere Leute Unterwäsche! 30 Jahre nach seinem Tod gibt es einen Anlass die Halbgeschwister an einem Tisch zu vereinen: Joschi würde dieses Jahr 100! Drei seiner Kinder- Hannah, Gabor, Marika- und Marikas Tochter Lily treffen sich angespannt und mit gemischten Gefühlen in Weimar um Familiengeschichten auszutauschen und die Gedenkstätte in Buchenwald zu besuchen. Doch schon bald wird klar, nur der genetische Vater ist der gleiche: Joschi, das "KZ - Opfer" hat jeder Familie andere Biographien, Geschichten, Erlebnisse, "Wahrheiten" und Charaktäre präsentiert. Die unterschiedlichen Fassaden beginnen zu bröckeln... Man kann sich sehr gut vorstellen, was in den Geschwistern vorgeht, als sie sich nach so langer Zeit treffen. Die Suche nach der eigenen Identität wird zum Abenteuer mit ungeahntem Ausgang. Eine faszinierende Geschichte um Lug, Trug, Hoffnung und familiäre Verbundenheit.

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  • Joschi, der Lügner Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jasmin Jungiereck, am 07.04.2010

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    Ein sehr bewegender und intensiver Familienroman. Joschi hat in seinem Leben fünf Kinder mit fünf verschiedenen Frauen gezeugt. Jedes dieser Kinder hat von ihm eine ganz unterschiedliche Erinnerung. Sie treffen sich zu seinem hundertsten Geburtstag in Weimar, um herauszufinden, wer er wirklich war. Kann ich nur jedem empfehlen!

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  • Ein charmanter Lügner Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea Windsch, am 14.03.2010

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    Mit feiner Beobachtungsgabe, großem Einfühlungsvermögen und viel Humor wird die Lebensgeschichte von Joschi Molnar erzählt. Fünf Kinder mit fünf verschiedenen Frauen nannte er sein eigen. An einem Wochenende treffen sich die Überlebenden seiner Familie in Weimar, um den hundertsten Geburtstag von Joschi zu feiern. Es ist ein Wochenende mit vielen Überraschungen, Missverständnissen und ebenso viel Gelächter.
    Ein skurriler und komischer Familienroman!

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  • Joschis Geburtstag Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anke Wehrhoff, am 25.02.2010

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    Joschi Molnár weilt seit 30 Jahren nicht mehr unter den Lebenden. In diesem Jahr hätte er seinen hundertsten Geburtstag gefeiert. Aus diesem Anlass treffen sich Hannah, Marika und Gabor in Weimar. Joschi ist ihr Vater und da man sich seit 30 Jahren nicht gesehen hatte, kam Hannah die Idee für dieses Familientreffen. Joschi „war ein Mann, dem seine Frauen und Kinder abhanden kamen wie anderen Leuten Socken oder Kugelschreiber“. So haben alle drei Geschwister nicht nur eine andere Mutter, sondern auch unterschiedliche Erinnerungen an den Vater. Wer war er wirklich? Welche Geschichte ist wahr? Ein turbulentes Wochenende steht ihnen bevor. Lily, Marikas 16-jährigeTochter, die mit von der Partie ist, schildert eindrucksvoll dieses kuriose Familientreffen.
    Susann Pásztor hat eine ungewöhnliche Familiengeschichte geschrieben. Besonders die nächtliche Aktion im Konzentrationslager Buchenwald hat mich beeindruckt. Eine besondere Idee, die auf jeden Fall lesenswert ist.

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  • Am Ende weiß man nicht, was man glauben soll, Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Birgitt Schweren-Wolters, am 22.02.2010

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    in diesem spritzigen Roman in bester Schwejk-Manier. Natürlich spielt es in einem anderen Land und einer anderen Zeit, aber genau wie dem schlitzohrigen Schwejk kann man der Hauptfigur Joschi hier nicht böse sein, auch wenn sein ganzes Leben erstunken und erlogen ist. Er hat fünf Kinder mit fünf verschiedenen Frauen, jeder hat er eine andere Lebensgeschichte aufgetischt und als die Kinder der Wahrheit auf der Spur sind, erleben sie Überraschendes. Diese Familiengeschichte birgt hundert tragische und komische Elemente, zeigt eine feine Beobachtungsgabe und unterhält uns mit viel Humor.

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  • Statt Blumen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Chariklia Agelidou, am 21.02.2010

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    Dieses Buch hat viele Facetten, die es lesenswert machen. Ich empfinde das Buch in erster Linie als Familienroman. Das Treffen der Schwestern Hannah und Marika mit ihrem Bruder Gabor und deren Suche nach der wahren Geschichte ihres gemeinsamen Vaters. Sehr erfrischen und gelungen finde ich, dass die Erzählerin die 16-jährigen Enkelin Lily ist. Ein Buch, dass man auch wunderbar zu allen Gelegenheiten verschenken kann.

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  • Ein origineller Ausflug ins KZ Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Martin Gaiser, am 20.02.2010

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    Susann Pásztor hat ein sehr ungewöhnliches Buch geschrieben, das fast wie ein Laborversuch anmutet, weil es so viele
    Bestandteile hat, die den unterschiedlichsten Lesern gefallen können. Da ist das Thema Judentum und Holocaust, das endlich mal auf eine unverkrampftere Weise angegangen wird, das einem nicht immer
    dieses Gefühl gibt, man müsste noch 70 Jahre danach das Haupt senken. Klasse gelöst hat die Autorin das, indem sie eine 16-jährige zur Erzählerin gemacht hat, zumal man ihr den jugendlichen Jargon auch abnimmt. Dann der Familienroman, den man in dieser absurden Form so auch noch nicht gelesen hat. Mir hat auch wirklich gut gefallen, dass man als Leser eine Buchenwald-Besichtigung in Form eines Abenteuer-Ausflugs bekommt. Ein sehr gelungenes Buch!

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