Einmal durch die Hölle und zurück
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Einmal durch die Hölle und zurück

Roman.

von Josh Bazell

Buch

gebunden (409 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Endlich - die Fortsetzung zum SPIEGEL-Bestseller »Schneller als der Tod«!



›Schneller als der Tod‹ von Josh Bazell war 2010 ein weltweit gefeierter Bestseller.

Jetzt zieht Bazell erneut alle Register: Nachdem ihm die Flucht vor den Mobstern aus Manhattan gelang, arbeitet Ex-Auftragskiller Pietro unter einem Decknamen als Schiffsarzt auf einem Luxus-Kreuzfahrer. Doch dann erhält er über einen alten Bekannten ein verlockendes Angebot: für einen mysteriösen Milliardär soll er überprüfen, ob dieser einem Schwindler aufgesessen ist. Zusammen mit der überaus attraktiven Paläontologin Violet macht sich Pietro auf die Suche nach der Wahrheit – und landet mitten in einem Inferno aus Wahnsinn und Gewalt…

Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 12.12.11
Josh Bazell hat mit seinem Debütkrimi ?Schneller als der Tod? weltweit die Bestsellerlisten gestürmt. Nun lässt er es ein zweites Mal literarisch krachen mit Einmal durch die Hölle und zurück. Ein Roman wie eine Stange Dynamit. So cool kann Krimiliteratur sein. Die Story ist so undurchschaubar, jede Seite ist eine neue Überraschung. Die Figuren und die Dialoge sind knackig, sexy und frech. Pietro ist ein ?besonderer Fan? von Republikanerin Sarah Palin. Er sagt von ihr: ?? niemand ist so berühmt für seine Unwissenheit wie Sarah Palin.? Die Politikerin hat dann auch einige saftige Auftritte in dem Buch. Baziell mixt wild Krimi, Horror, Wissenschaft und Politik miteinander durch. Herausgekommen ist Einmal durch die Hölle und zurück. Wenn einer schreiben kann wie der Teufel, dann Josh Baziell. Er hat das Zeug dazu, ein Kultautor zu werden.

Produktdetails

ISBN-10: 3-10-003913-0
EAN: 9783100039132
Originaltitel: WILD THING
Erschienen: 07.11.2011
Verlag: Fischer, S.
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 409
Länge/Breite: 209mm/137mm
Gewicht: 551 g
Übersetzer: Thomas Gunkel, Malte Krutzsch
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Thomas Gunkel

Thomas Gunkel, geb 1956 in Treysa, Erzieher, studierte Germanistik und Geographie und ist als Übersetzer tätig.

Josh Bazell

Josh Bazell studierte Literatur und ist ausgebildeter Arzt. Außerdem wurde er 2010 mit dem Deutschen Krimi-Preis ausgezeichnet. Josh Bazell lebt in Brooklyn.

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Kundenrezensionen

  • Absurd, schräg, komisch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Johanna Radke, am 05.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Bazell hat seine Fans lange warten lassen, doch nun ist es Zeit für die Fortsetzung der Geschichte um den Ex-Auftragskiller Pietro.

    Bazell schickt den Leser diesmal zusammen mit Pietro auf eine äußerst seltsame Expedition. Die harmlosen Wälder und Seen von Minnesota verwandeln sich in ein Inferno aus Wahnsinn und Gewalt. Gibt es tatsächlich ein mordendes Seeungeheuer oder was steckt hinter dem Geheimnis am See? Pietro steht bei der Lösung dieser Frage diesmal die hübsche Paläontologin Violet zur Seite.

    Ein Verschwörungsthriller wie es ihn noch nie gab – clever, brutal und komisch. Durch sein schnelles Tempo, die irrwitzige Story und den sympathischen Helden Pietro macht dieser Thriller einfach nur Spaß. Gleichzeitig ist die Geschichte so verschlungen und gut inszeniert, dass die Spannung bis zur letzten Seite hält. An den ersten Teil "Schneller als der Tod" kommt der Nachfolger leider nicht ganz ran, für Bazell Fans jedoch trotzdem ein Muss.

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  • Einmal durch die Hölle und zurück Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von leserattebremen, am 16.04.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Pietro Brwna, ein ehemaliger Mafiakiller, arbeitet und einem Decknamen als Arzt an Bord eines Kreuzfahrtschiffs- so gut es eben geht mit einem sehr fragwürdigen Universitätsabschluss und einer Weiterbildung in Zahnheilkunde per Youtoube-Videos. Doch mit diesen halbwegs entspannten Leben ist es vorbei, als er für einen amerikanischen Milliardär gemeinsam mit der Paläontologin Violet Hurst auf die Jagd nach einem Seeungeheuer geschickt wird. Als sie herausfinden, dass dort in letzter Zeit bereits vier Menschen zu Tode gekommen sind, machen sie sich auf die Suche nach den vermeintlichen Mördern- denn an ein Seeungeheuer glauben sie beide nicht.
    „Einmal durch die Hölle und zurück“ ist zweite Roman von Josh Bazell, sein Debüt „Schneller als der Tod“ stand lange auf den Bestsellerlisten und ist der inhaltliche Vorläufer zu diesem Krimi. Doch auch ohne Kenntnis des ersten Romans kann man der Handlung problemlos folgen. Der Stil des Autors ist äußerst unterhaltsam und hebt sich positiv von den meisten bekannten Krimiautoren ab, er ist sehr direkt, teilweise fast brutal und gleichzeitig unterlegt mit einer Menge bitterbösem schwarzem Humor. So wird die anfänglich etwas alberne Jagd nach einem Seeungeheuer gemäß Nessie in Schottland schnell zu einem spannenden Krimi mit höchst eigenartigen Charakteren, wie beispielsweise den Organisator dieser Abenteuertour Reggie Trager, dessen Motive ziemlich fragwürdig scheinen. Pure wissenschaftliche Neugier scheint es nicht zu sein, die ihn zu dieser Reise an den See treibt. Und auch der ein oder andere Prominente begibt sich mit auf die Suche nach dem Urzeitmonster, was beim Leser für einige Lacher sorgen dürfte.
    „Einmal durch die Hölle und zurück“ ist ein gutes Buch für jeden, der keinen klassischen Krimi mit klarer Rollenverteilung sucht, sondern der von einem Buch neben Spannung auch Witz und eine gewisse Einzigartigkeit erwartet. Das ist Josh Bazell definitiv gelungen.

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  • Abgedrehte Story, skurrile Figuren und verrückte Verwicklungen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Andreas Hack, am 26.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der aus dem Thriller "Schneller als der Tod" bekannte ehemalige Mafiakiller Pietro Brwna wird von einem Multimilliardär beauftragt, die Geschichte über ein Seeungeheuer im White Lake, Minessota, zu überprüfen. Er macht sich auf, um des Rätsels Lösung zu finden und trifft auf eine Vielzahl merkwürdiger Gestalten...
    Leser, die eine klassische Krimihandlung mit klarer Rollenverteilung bevorzugen, werden von diesem Buch enttäuscht sein; Bazells Roman eignet sich eher für Leser, die Krimis mit schrägen Humor und bizzarer Handlung mögen.
    Auch wenn "Einmal durch die Hölle...“ nicht an Bazells Debütroman "Schneller als der Tod" heranreicht, ist es trotzdem ein unterhaltsames, nicht alltägliches Buch, das sich aus der Masse der Kriminalromane hervorhebt.

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  • Beim nächsten Mal wieder Höchstleistung Mr. Bazell Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Gerd Gewinner, am 29.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Was macht denn mein alter zynischer Exmafioso und Onkel Doktor Pietro Brwna mit den unorthodoxen Praxismethoden jetzt so? Das fragte ich mich als verwöhnter Bazell-Wiederholungsleser. Ach so, er ist derzeit als seekranker Arzt auf einem Kreuzfahrtschiff untergetaucht. Blos gut, dass ihn ein ominäser Milliardär beauftragt herauszufinden, ob dieser einem Schwindel um ein menschmordendes amerikanisches Nessie im White Lake-Minnesota aufgesessen ist. Seite an Seite mit der ultra-schönen Paläontologin Violet macht er sich also auf dem Weg. Und siehe da, ein neues Buch-Genre ist geboren. Der rasant aberwitzige Mafia-Fantasie-Thriller mit politischem Hintergrund. Die unzähligen Fußnoten habe ich mir irgendwann gespart...
    Fazit: Für Neueinsteiger immer noch besser als die übliche Thrillerkost. Die anderen Bazell-Leser warten auf ein besseres 3. Buch.

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  • Enttäuschend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Moehre, am 28.01.2012

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nachdem ich "Schneller als der Tod" las freute ich mich sehr auf den Nachfolger. Dieser konnte jedoch an keiner Stelle an die Qualität des Vorgängers anknüpfen. Schade!

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  • Gute Idee, fehlt leider etwas Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Besra, am 25.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    Pietro Brwna alias Peter Brown wird von einem Millionär namens Ric Bill dazu angeheuert an einer Expedition teilzunehmen. Er nimmt daran mit seiner neuen Identität als Arzt Lionel Azimuth teil, denn er war ein Ex-Auftragskiller. Mit auf der Kreuzfahrt ist die Paläontologin Violet Hurst.
    Die Suche ist nach einem ungeheuer, das ein junges Paar getötet haben soll.
    Doch Pietro und Violet wissen gar nicht, dass sie sich bei dem Auftrag in Gefahr begehen, denn das Ungeheuer wartet schon auf sie. Der Wahnsinn in Minnesota ergibt sich dann als Ort von Gewalt...

    Kritik:
    Die Leseprobe hatte mich gleich dazu angeregt, dieses Buch zu lesen. Der Klappentext hat mir nicht viel gesagt, doch dass war nicht so wichtig.
    Bis zur Mitte des Buchs kam ich ganz gut mit, doch dann war ich ein wenig verwirrt. Vor allem, dass Pietro dauernd neue Namen bekam.
    Vielleicht kann es auch daran liegen, dass dies mein erster Roman von dem Autor ist oder ich nicht den ersten Teil nicht kenne.
    Die beiden Protagonisten Pietro und Lionel kamen mir sehr sympathisch vor. Josh Bazell hat sie so gut beschrieben, dass ich mir jeden einzeln vorstellen konnte.
    Jedoch muss ich sagen, dass dieses Buch mal was ganz anderes ist: Es ist eine Mischung aus Mafia-, Fantasy und Krimistory. Es darf nicht die Liebesszenen fehlen. Das hat mir besonders gut gefallen, zumal es nicht vielen Autoren leicht fällt soviele Genres in ein Buch zu packen.
    Und der Sarkasmus habe ich am meisten genossen. Ich finde, dass zu jedem Buch auch ein wenig Humor gehört und genau das wurde uns Lesern auch gegeben.
    Der Schreibstil war auch ganz in Ordnung, nicht ganz flüssig aber auch nicht lahm.

    Zitat:
    Ganz gute Story, die zum Ende hin spannender wurde.

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  • William, das Monster vom White Lake Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Edith Depner, am 15.01.2012

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    Dr. Lionel Azimuth, war früher Dr. Peter Brown und davor Pietro Brwna, aber da war noch Auftragskiller der Mafia, hat einen miesen Job als Zahnarzt auf einem Kreuzfahrtschiff. Auf Empfehlung seines Mentors wird er vom Milliardär Rec Bill engagiert. Er soll Violet Hurst beschützen, eine äußerst interessante und attraktive Frau, sie ist Paläontologien. Gemeinsam mit ihr soll er nach Minnesota reisen und feststellen, ob es im White Lake tatsächlich ein menschenfressendes Monster gibt oder Rec Bill einem gigantischen Schwindel aufgesessen ist. Die anderen Expeditionsteilnehmer erweisen sich als recht exzentrisch und teilweise auch berühmt. So ist z.B. auch Sarah Palin mit von der Partie.
    Josh Bazell ist wieder großartig, cool, zynisch und sehr witzig.

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  • Bazell als Satiriker? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Axel Korinth, am 13.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auf die Fortsetzung von Josh Bazells großartigem "Schneller als der Tod" habe ich mich lange gefreut. Leider konnte "Einmal durch die Hölle und zurück" nicht ganz meine Erwartungen befriedigen. Die Story ist nicht schlecht und im Prinzip eine einzige Satire auf die US-amerikanische Gesellschaft und Politik, nur wirkt der einstige Mafiakiller Peter Brown hier irgendwie Fehl am Platz, da die Story schlicht nichts mit der Mafia zu tun hat. Bazell hätte sich hierfür besser einen neuen Protagonisten ausdenken müssen. Für alle die "Schneller als der Tod" noch nicht gelesen haben, dürfte das Buch trotzdem ein Knaller sein...

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  • Nach dem Top folgt ein Flop Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von melange, am 04.01.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zum Inhalt: Der aus dem Thriller "Schneller als der Tod" bekannte Ex-Auftragskiller der Mafia im Zeugenschutzprogramm wird von einem Multimilliardär beauftragt, die Story zu einem Ungeheuer im White Lake zusammen mit einer Paläontologin zu überprüfen. Dabei kämpft er nicht nur mit Nessie, sondern mit Vergangenheit und Zukunft in Gestalt von Politikern, Mobstern und der Klimakatastrophe.

    Zum Cover: Sehr schick in glänzendem Schwarz und Weiß mit erhabenen roten Blutstropfen gehalten, - ein echter Hingucker in Laden und Bücherschrank und durch die Ähnlichkeit mit dem ersten Band gut als Nachfolger zu identifizieren.

    Mein Eindruck: Auch weil ich vom Vorgänger bis auf kleine Abstriche begeistert war, hat mich „Einmal durch die Hölle und zurück“ fast auf ganzer Linie enttäuscht. Zwar bedient sich Bazell in diesem Buch des für ihn typischen Stilelements der Fußnote und des lakonischen, tiefschwarzen Humors der Hauptfigur; die Story selber ist mir persönlich aber definitiv viel zu abgedreht. Fast wirkt es, als wollte Bazell noch einen draufsetzen: Noch skurrilere Nebenfiguren, noch verrücktere Verwicklungen, noch mehr Mafiadurchdringung, noch mehr Spleen. Aber so wurde es dann eben einfach zu viel: Eine absolut unglaubwürdige und dazu dürftige Handlung, zu viele supercoole Typen, die äußerst eloquent über Thematiken auf dünnem Eis plaudern können (Religion, Darwin, Klimawandel, politische Verwicklungen) und zum guten Schluss noch die Beweise der Klugheit und guten Recherche des Autors (60 Seiten). Außerdem auf gefühlten 680 von 340 Seiten die sexuelle Erregung der Hauptfigur und die Hoffnung derselben auf ein Vernaschen der Nebendarstellerin. Die Unterhaltung des Lesers durch eine spannende Geschichte (wie ich es von einem „Thriller“ erwarte), kam dabei eindeutig zu kurz.

    Fazit: Zu viel Weltuntergangsgequatsche und zuviel sexuelle Frustration. Nur streckenweise die erhoffte Spannung.

    2 Sterne

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  • Nicht so gut, wie Teil 1 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nelli, am 18.12.2011

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    Nachdem ich "Schneller als der Tod" gelesen hatte, konnte ich das zweite Buch kaum erwarten!

    Den schwarzen Humor hat sich Pietro "die Bärentatze" bewahrt und nur diese Tatsache hilft über die schwache Story hinweg. An die Tiefe und Faszination des ersten Teils, kommt dieses Buch bei weitem nicht ran. Schade!

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  • Einmal durch den See und zurück... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Moritz Revermann, am 18.12.2011

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    Nein, Herr Bazell, die Hölle konnte ich nirgends entdecken (da lese ich gerade viel besseren Stoff: John Nivens: 'Gott bewahre' - selten wurde bei einer Höllenbeschreibung mehr gelacht als gerade in Düsseldorf!) und so bleibt dieser Nachfolger zu 'Schneller als der Tod' im Morast der Bemühung stecken: Wie toppe ich ein Kultbuch?

    Gelesen, flott gelesen, kurzweilige Unterhaltung ja, großartiger Anmerkungsteil ja, - und das wars. Wahrscheinlich habe ich einfach zu viel erwartet und wurde dahingehend enttäuscht. Wäre dies Bazells erster Roman gewesen, hätte es genug Gründe gegeben, ihn zu loben, so aber ist er unter seiner eigenen Meßlatte durchgesprungen...

    Lesenswert trotzdem. Aber auch nicht mehr. Allerdings bin ich mir sicher, dass der nächste Bazell wieder kultiger wird. Ich werde ihn lesen, denn ich weiß, was er kann!

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  • Überwältigend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Brigitte Bouman-Mengering, am 05.12.2011

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    Eher unbedarft ging ich an dieses Buch heran und wurde vollkommen überrascht.Ein ehemaliger Killer,eine Paläantologin und ein merkwürdiges Untier in einem See.Und wäre das noch nicht genug,erfahren wir noch so einiges über Vietnam,Klimawandel und Sarah Palin.Jawohl,die taucht auch noch auf.Selten hat mich ein Krimi so amüsiert.Kurzweilig,spannend und grandios.

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  • nessies böser Verwandter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von anyways, am 02.12.2011

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    Ein Wiedersehen mit dem Ex-Auftagskiller und Arzt Pietro der unter dem Deckmantel Dr. Azimuth auf einem Kreuzfahrtschiff sein Dasein fristet. Einzig und allein da hier die Mafia höchst selten ihre Finger im Spiel hat und ihm nach seinem schnöden Leben trachtet. Erlöst wird er zum Glück von seinem Verbindungsmann, der ihm einen Auftrag an Land verschafft. Für einen Multimillionär soll er an einer Expedition, zusammen mit einer überaus attraktiven Paläontogin, zum White Lake teilnehmen, denn in diesem überaus trüben See gibt es höchstwahrscheinlich einen überaus aggressiven und blutrünstigen Verwandten von Nessie.



    Josh Bazells Schreibstil ist einfach unverkennbar. Laut, schnoddrig, gossenhaft aber mit Fachwissen nicht nur in medizinischer Hinsicht gespickt. Er ist m.E. auch einer der wenigen Autoren der sich in einem Roman fortwährend der Einfügung von Fußnoten bedient. Ein Gemisch aus Krimi, Thriller, Roman und wissenschaftlicher Abhandlung in einem Tempo und Zusammenhang der wirklich , wäre es ein Film, an Tarantino erinnert.

    Ganz so überzeugt war ich diesmal allerdings nicht. Mir fehlte irgendwie der richtige Biss und einige Fußnoten fand ich deplatziert. Bei wissenschaftlichen Erklärungen sind sie ja ganz hilfreich aber diesmal übertreibt es Bazell ein wenig. Auch den Epilog mit seinen 50 Seiten finde ich zwar interessant aber von seinem Umfang her übertrieben. Trotzdem ein Buch das durch seine Machart überzeugt und das man schwer aus den Händen legen kann.

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  • Bazell, Einmal durch die Hölle und zurück Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Odilie Pressberger, am 30.11.2011

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    Er ist wieder da! Peter Brown, der ehemalige Mafiakiller. Jetzt als Zahnarzt auf einem Kreuzfahrtschiff, seine weitere neue Identität im Zeugenschutzprogramm. Als er vom Schiff runter geht, um für einen Millionär an einer Expedition teilzunehmen, eskaliert die ganze Geschichte sehr schnell auf "Bazell-Art"! Das pure Vergnügen! Ich fiebere von Seite zu Seite mit, ob es Doc Lionel Azimuth und der umwerfenden Violet Hurst, Paläontologin, gelingen wird, das "Seeungeheuer" zu fangen, zu enttarnen und noch alle anderen Rätsel in diesem Krimi zu lösen. Unglaublich, was der Autor mir so nebenbei noch alles beibringt, sei es über die Klimakatastrophe oder "Flusskämpfe" im Vietnamkrieg. Und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band!!

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  • Lost in Minnesota! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.11.2011

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    Die Fortsetzung von "Schneller als..." entpuppt sich leider als Blindgänger. Was hoffnungsvoll auf einem Kreuzfahrtschiff beginnt, endet enttäuschend in Seen und Wäldern: Wortwitz und Zynismus ja, Ideen und Spannung nein - das reicht nicht!

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  • Hier bleibt kein Auge trocken! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Hendrikje Adriani, am 27.11.2011

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    Josh Bazell ist ein neuer Coup gelungen: in seinem aktuellen Thriller geht es wieder um den bereits bekannten Ex-Mafiakiller - der jetzt Zahnarzt auf einem Kreuzfahrtschiff ist! Das allein wäre ja schon schräg genug, aber es tauchen auch noch ein Milliardär, eine Paläontologin, ein Seeungeheuer, Meth-Hersteller, ein Las Vegas-Zauberer, diverse Gangster und nicht zuletzt US-Politikerin Sarah Palin auf - und diese Mischung hat es in sich! Turbulent, rabenschwarz, spannend, lustig, skurrill... eben echt Josh Bazell!

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  • Kalix - Werwölfin von London Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Themistokeles, am 24.11.2011

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt: Die junge Werwölfin Kalix entstammt dem herrschenden Clan der Werwölfe, da sie jedoch ihren Vater und Fürsten angegriffen hat, wurde sie aus dem Clan verbannt und lebt seitdem in London. Dort lebt Kalix auf der Straße und wird von depressiven Anfällen geplagt, nimmt Drogen, isst nichts und wird von Mitgliedern ihrer eigenen Familie sowie von Werwolfjägern verfolgt. Die einzige Möglichkeit sich zu schützen, hatte Kalix durch ein Amulett, das sie von ihrer Schwester Thrix hatte, jedoch verkaufte sie es für weitere Drogen. Als zwischen den Werwölfen eine Fehde um die Nachfolge als Fürst zwischen den beiden Brüdern von Kalix aufkeimt, wird auch sie mit in diese hineingezogen. Unerwartete Unterstützung erhält Kalix durch die Studenten Daniel und Moonglow, auf die sie zufällig trifft und die ihr aus unerfindlichen Gründen helfen. Auch Thrix bekommt wieder mehr mit Kalix zu tun, jedoch hat sie dafür eigentlich gar keine Zeit, da sie Kleider für Malveria, eine launische, modebessesene Feuergöttin, entwerfen muss.

    Meinung: Die Geschichte um Kalix wird einem auf über 700 Seiten in über 200 Kapiteln erzählt und während man sie liest hat man das Gefühl, dass sich einfach alles wiederholt und eigentlich keine richtige Storyline hinter der Geschichte steht. Hauptsächlich geht es allein darum, wie schlecht sich Kalix fühlt und ihre psychischen Probleme durch Drogen, Selbstverletzung und Magersucht in den Griff zu bekommen. Auch wenn sie durch das Verhalten immer fertig aussieht erzählen ständig alle, dass sie wegen ihrer langen Haare ja so schön sein, was mich beim Lesen deutlich irritiert hat, denn niemand macht wirklich etwas gegen die Probleme und versucht wirklich zu helfen. Es wirkt eher so, als wäre ihr Verhalten im Allgemeinen akzeptabel. Zudem wird einem vermittelt, dass der Glaube, dass Sex die Lösung aller psychischen Probleme ist und es einem danach immer besser geht, auch eindeutig propagiert. Auch das fand ich eindeutig ziemlich komisch.
    Neben diese Dingen geht das Buch hauptsächlich nur noch auf die Kleidersucht von Malveria ein, sodass nur von ihre Kleidung, ihr Verzweifeln über nicht perfekte Kleidung und diverse Zusammenbrüche weil die Kleidung nicht fertig wird oder ähnlichem erzählt wird. Die eigentliche Geschichte um die Fehde zwischen den Werwölfen bleibt einfach nur flach und hätte locker in 200 Seiten abgehandelt werden können und wäre deutlich interessanter als die immer wiederkehrenden Lamentationen über Kleidung und psychisch gestörte Werwölfin. Die ganzen Charaktere bleiben ebenso flach wie die Haupthandlung und man fragt sich irgendwann wirklich, wie der Autor darauf gekommen ist, ein Buch mit so wenig Handlung zu schreiben. Manche Charaktere sind vom Grundgedanken sehr interessant, jedoch entwickelt sich keiner der Charaktere und es gibt zudem noch so viele Nebencharaktere, bei denen man sich auch die Frage stellen kann, wozu die gut sein sollten.
    Man könnte es noch als annehmbares Jugendbuch sehen, würden nicht das vollkommen normal sein von Kalix vielen Problemen und zudem Sex als Lösungsmittel aller Traurigkeit propagiert werden, so jedoch finde ich das Buch sowohl als Jugendbuch, als auch als Buch für Erwachsene deutlich ungeeignet, da weder Story noch ein Appell vermittelt werden.

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  • Einmal durch die Hölle und zurück Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Themistokeles, am 21.11.2011

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt: Pietro, ein Ex-Auftragsmörder, ist wegen seiner Vergangenheit unter einem Decknamen auf einem Kreuzfahrtschiff als Schiffsarzt untergetaucht. Jedoch bekommt er dort über einen alten Bekannten ein Angebot von einem mysteriösen Milliardär: Er soll die Geschichte zu einem Video überprüfen, welches dem Milliardär zugesandt wurde. In diesem Video ist die Rede davon, dass im White Lake in Minnesota ein Monster leben würde, dass schon Menschen getötet hat und aussieht wie eine große Seeschlange. Im Zusammenhang mit dem Video werden mehrer Milliardäre dazu eingeladen auf einer Tour dem Mythos auf den Grund zu gehen. Pietro erhält daher zusammen mit der attraktiven Paläontologin des Milliardärs, Violet, den Auftrag der Geschichte auf dem Video nachzugehen und bei der Tour mitzumachen. Durch das Antreten dieser Tour jedoch begegnen sie Wahnsinn und Gewalt und müssen erkennen, wie groß die Kreise sind, die die Geschichte um den White Lake zieht.

    Meinung: Was an der Geschichte sehr schnell auffällt, ist die Eigenart, dass in dieser sehr viele Fußnoten benutzt werden. Die dienen dazu eine Anmerkung zu erläutern oder den Protagonisten das Geschehen kommentieren zu lassen. Mich haben diese Fußnoten im Lesefluss sehr gestört, da häufig eine Fußnote über mehr als eine Seite lief und es dazu kam, dass man umblättern musste, um die Fußnote zu lesen und dann wieder, um auch dem Text folgen zu können, da man nach knapp anderthalb Seiten Fußnote schon vergessen hatte, worum es eigentlich grade ging. Irgendwann habe ich dann das Lesen der Fußnoten eingestellt, weil es einfach zu viele, mit zu unwichtigen Nebeninformationen wurden.
    Ansonsten handelt es sich bei dem Roman um eine Variation der Geschichte um Nessi, die einfach nach Minnesota verlegt wurde, denn auch das Erscheinungsbild des Monsters erinnert sehr an die Beschreibungen von Nessi. Allein diese Ähnlichkeiten machen die Geschichte noch nicht schlecht oder uninteressant, da sie eindeutig noch mit vielen weiteren Kleinigkeiten gewürzt ist. Auch der Charakter des Pietro ist auf seine Weise interessant, auch wenn ich manche Handlungen, mag es auch an meiner Unkenntnis des ersten Teils liegen, nicht nachvollziehen kann.
    Manche Anspielungen und Wortwitze sind für den deutschen Leser jedoch auch nur schwer zu verstehen, wenn man nicht einiges über die USA und deren Politik weiß. Zudem gab es in dem Buch auch an einigen Stellen Ausdrücke, die mir nicht ganz so sehr zugesagt haben.
    Ansonsten fand ich das Ende ein wenig unbefriedigend, denn weder war des Rätsels Lösung interessant, spannend oder mysteriös noch war das eigentliche Ende nachvollziehbar. Auch gab es Anhänge, die Schriften von der Paläontologin Violet darstellen sollten, die in keinem richtigen Zusammenhang mit dem Buch standen. Einzig gut waren noch die Erläuterungen des Autors zur Verwendung mancher Themen, die das Buch abschlossen.
    Alles in allem fand ich das Buch durch den Sprachgebrauch, sowie die unterschiedlichsten Verwendungen von Fußnoten oder Anmerkungen bezüglich Begebenheiten innerhalb der USA an manchen Stelle nicht sonderlich gelungen, aber trotzdem, bei weglassen der Fußnoten lesbar. Auch die Thematik kann nur bedingt fesseln und das versprochene Inferno aus Wahnsinn und Gewalt konnte ich in der Geschichte leider nicht finden.

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    von Themistokeles, am 21.11.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt: Pietro, ein Ex-Auftragsmörder, ist wegen seiner Vergangenheit unter einem Decknamen auf einem Kreuzfahrtschiff als Schiffsarzt untergetaucht. Jedoch bekommt er dort über einen alten Bekannten ein Angebot von einem mysteriösen Milliardär: Er soll die Geschichte zu einem Video überprüfen, welches dem Milliardär zugesandt wurde. In diesem Video ist die Rede davon, dass im White Lake in Minnesota ein Monster leben würde, dass schon Menschen getötet hat und aussieht wie eine große Seeschlange. Im Zusammenhang mit dem Video werden mehrer Milliardäre dazu eingeladen auf einer Tour dem Mythos auf den Grund zu gehen. Pietro erhält daher zusammen mit der attraktiven Paläontologin des Milliardärs, Violet, den Auftrag der Geschichte auf dem Video nachzugehen und bei der Tour mitzumachen. Durch das Antreten dieser Tour jedoch begegnen sie Wahnsinn und Gewalt und müssen erkennen, wie groß die Kreise sind, die die Geschichte um den White Lake zieht.

    Meinung: Was an der Geschichte sehr schnell auffällt, ist die Eigenart, dass in dieser sehr viele Fußnoten benutzt werden. Die dienen dazu eine Anmerkung zu erläutern oder den Protagonisten das Geschehen kommentieren zu lassen. Mich haben diese Fußnoten im Lesefluss sehr gestört, da häufig eine Fußnote über mehr als eine Seite lief und es dazu kam, dass man umblättern musste, um die Fußnote zu lesen und dann wieder, um auch dem Text folgen zu können, da man nach knapp anderthalb Seiten Fußnote schon vergessen hatte, worum es eigentlich grade ging. Irgendwann habe ich dann das Lesen der Fußnoten eingestellt, weil es einfach zu viele, mit zu unwichtigen Nebeninformationen wurden.
    Ansonsten handelt es sich bei dem Roman um eine Variation der Geschichte um Nessi, die einfach nach Minnesota verlegt wurde, denn auch das Erscheinungsbild des Monsters erinnert sehr an die Beschreibungen von Nessi. Allein diese Ähnlichkeiten machen die Geschichte noch nicht schlecht oder uninteressant, da sie eindeutig noch mit vielen weiteren Kleinigkeiten gewürzt ist. Auch der Charakter des Pietro ist auf seine Weise interessant, auch wenn ich manche Handlungen, mag es auch an meiner Unkenntnis des ersten Teils liegen, nicht nachvollziehen kann.
    Manche Anspielungen und Wortwitze sind für den deutschen Leser jedoch auch nur schwer zu verstehen, wenn man nicht einiges über die USA und deren Politik weiß. Zudem gab es in dem Buch auch an einigen Stellen Ausdrücke, die mir nicht ganz so sehr zugesagt haben.
    Ansonsten fand ich das Ende ein wenig unbefriedigend, denn weder war des Rätsels Lösung interessant, spannend oder mysteriös noch war das eigentliche Ende nachvollziehbar. Auch gab es Anhänge, die Schriften von der Paläontologin Violet darstellen sollten, die in keinem richtigen Zusammenhang mit dem Buch standen. Einzig gut waren noch die Erläuterungen des Autors zur Verwendung mancher Themen, die das Buch abschlossen.
    Alles in allem fand ich das Buch durch den Sprachgebrauch, sowie die unterschiedlichsten Verwendungen von Fußnoten oder Anmerkungen bezüglich Begebenheiten innerhalb der USA an manchen Stelle nicht sonderlich gelungen, aber trotzdem, bei weglassen der Fußnoten lesbar. Auch die Thematik kann nur bedingt fesseln und das versprochene Inferno aus Wahnsinn und Gewalt konnte ich in der Geschichte leider nicht finden.

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  • Einmal durch die Hölle und zurück Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Themistokeles, am 21.11.2011

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    Inhalt: Pietro, ein Ex-Auftragsmörder, ist wegen seiner Vergangenheit unter einem Decknamen auf einem Kreuzfahrtschiff als Schiffsarzt untergetaucht. Jedoch bekommt er dort über einen alten Bekannten ein Angebot von einem mysteriösen Milliardär: Er soll die Geschichte zu einem Video überprüfen, welches dem Milliardär zugesandt wurde. In diesem Video ist die Rede davon, dass im White Lake in Minnesota ein Monster leben würde, dass schon Menschen getötet hat und aussieht wie eine große Seeschlange. Im Zusammenhang mit dem Video werden mehrer Milliardäre dazu eingeladen auf einer Tour dem Mythos auf den Grund zu gehen. Pietro erhält daher zusammen mit der attraktiven Paläontologin des Milliardärs, Violet, den Auftrag der Geschichte auf dem Video nachzugehen und bei der Tour mitzumachen. Durch das Antreten dieser Tour jedoch begegnen sie Wahnsinn und Gewalt und müssen erkennen, wie groß die Kreise sind, die die Geschichte um den White Lake zieht.

    Meinung: Was an der Geschichte sehr schnell auffällt, ist die Eigenart, dass in dieser sehr viele Fußnoten benutzt werden. Die dienen dazu eine Anmerkung zu erläutern oder den Protagonisten das Geschehen kommentieren zu lassen. Mich haben diese Fußnoten im Lesefluss sehr gestört, da häufig eine Fußnote über mehr als eine Seite lief und es dazu kam, dass man umblättern musste, um die Fußnote zu lesen und dann wieder, um auch dem Text folgen zu können, da man nach knapp anderthalb Seiten Fußnote schon vergessen hatte, worum es eigentlich grade ging. Irgendwann habe ich dann das Lesen der Fußnoten eingestellt, weil es einfach zu viele, mit zu unwichtigen Nebeninformationen wurden.
    Ansonsten handelt es sich bei dem Roman um eine Variation der Geschichte um Nessi, die einfach nach Minnesota verlegt wurde, denn auch das Erscheinungsbild des Monsters erinnert sehr an die Beschreibungen von Nessi. Allein diese Ähnlichkeiten machen die Geschichte noch nicht schlecht oder uninteressant, da sie eindeutig noch mit vielen weiteren Kleinigkeiten gewürzt ist. Auch der Charakter des Pietro ist auf seine Weise interessant, auch wenn ich manche Handlungen, mag es auch an meiner Unkenntnis des ersten Teils liegen, nicht nachvollziehen kann.
    Manche Anspielungen und Wortwitze sind für den deutschen Leser jedoch auch nur schwer zu verstehen, wenn man nicht einiges über die USA und deren Politik weiß. Zudem gab es in dem Buch auch an einigen Stellen Ausdrücke, die mir nicht ganz so sehr zugesagt haben.
    Ansonsten fand ich das Ende ein wenig unbefriedigend, denn weder war des Rätsels Lösung interessant, spannend oder mysteriös noch war das eigentliche Ende nachvollziehbar. Auch gab es Anhänge, die Schriften von der Paläontologin Violet darstellen sollten, die in keinem richtigen Zusammenhang mit dem Buch standen. Einzig gut waren noch die Erläuterungen des Autors zur Verwendung mancher Themen, die das Buch abschlossen.
    Alles in allem fand ich das Buch durch den Sprachgebrauch, sowie die unterschiedlichsten Verwendungen von Fußnoten oder Anmerkungen bezüglich Begebenheiten innerhalb der USA an manchen Stelle nicht sonderlich gelungen, aber trotzdem, bei weglassen der Fußnoten lesbar. Auch die Thematik kann nur bedingt fesseln und das versprochene Inferno aus Wahnsinn und Gewalt konnte ich in der Geschichte leider nicht finden.

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