Eisnacht. Blanvalet Taschenbücher, Band 37396

Thriller

von Sandra Brown

Buch

Taschenbuch (511 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Wenn die Hölle gefriert ...


Wie kristallene Nadeln kriecht die Angst Lillys Rücken herab. Nicht vor dem Eissturm, der vor ihrer Berghütte tobt, sondern vor dem Mann, der verletzt und blutig mit ihr auf das Ende des Blizzards wartet. Immer stärker wächst Lillys Verdacht, dass Ben Tierney, dessen Ausstrahlung sie im letzten Sommer zum Schmelzen gebracht hat, ihr jetzt eiskalt den Tod bringt. Inmitten einer Lawine widerstreitender Gefühle muss Lilly entscheiden, ob sie ihrem Verstand oder ihrem Instinkt folgen will ...


Sandra Brown in Bestform: eiskalte Spannung und heiße Gefühle!


Produktdetails

Verkaufsrang: 62.693
ISBN-10: 3-442-37396-4
EAN: 9783442373963
Originaltitel: Chill Factor
Erschienen: 12.10.2009
Verlag: Blanvalet
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 511
Gewicht: 396 g
Übersetzer: Christoph Göhler
Reihe: Blanvalet Taschenbücher
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Sandra Brown

Sandra Brown ist ein wahres Multitalent. Sie arbeitete mit großem Erfolg als Schauspielerin und TV-Journalistin, bevor sie 1990 mit ihrem Roman "Trügerischer Spiegel" auf Anhieb einen internationalen Erfolg landete. Mittlerweile gehört sie längst zu den erfolgreichsten Autorinnen in den USA und in Europa. Jedes ihrer Bücher stand monatelang auf den Spitzenplätzen der "New York Times"-Bestsellerliste - einmal sogar drei Romane gleichzeitig! Ihren großen Durchbruch als Thrillerautorin feierte Sandra Brown mit dem Roman "Die Zeugin", der auch in Deutschland auf die Bestsellerlisten kletterte - ein Erfolg, den sie mit "Nachtglut" und "Im Haus meines Feindes" wiederholen konnte. Ihre Romane wurden in 33 Sprachen übersetzt und erreichen eine Weltauflage von mehr als 70 Millionen Exemplaren. Sandra Brown lebt mit ihrer Familie abwechselnd in Texas und South Carolina.

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Kundenrezensionen

  • Eiskalt- Meine Hände sind an dem Buch festgefroren Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 15.02.2012

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    Das war mein 1. Buch von Sandra Brown und garantiert nicht das Letzte. Sehr spannend und fesselnd geschrieben. Als ich mit dem Buch in 2 Tagen durch war, hab ich mir sofort "Weißglut" von ihr gekauft und es ist genau so super. Ein Muss !!!

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  • Eiskalte Story Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Beatrice Peter, am 06.04.2011

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    Wie reagieren, wenn man sich in einen vermeintlichen Serienmörder verliebt hat und bei dieser Entdeckung gleichzeitig mit eben diesem durch einen Blizzard von der restlichen Welt abgeschlossen in einer einsamen Berghütte verweilen muss? Glücklicherweise ist es auch diesmal etwas tiefgründiger und vermeintlich Gute werden zum personifiziertem Bösen und umgekehrt. Spannung pur bis zum eiskalten Ende! Nicht nur im Winter lesenswert, nein nein nehmen Sie das Buch auch mit für ihr Liegestuhlstündchen.

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  • sehr, sehr spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 27.05.2010

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    Kurzbeschreibung:
    Wie kristallene Nadeln kriecht die Angst Lillys Rücken herab. Nicht vor dem Eissturm, der vor ihrer Berghütte tobt, sondern vor dem Mann, der verletzt und blutig mit ihr auf das Ende des Blizzards wartet. Immer stärker wächst Lillys Verdacht, dass Ben Tierney, dessen Ausstrahlung sie im letzten Sommer zum Schmelzen gebracht hat, ihr jetzt eiskalt den Tod bringt. Inmitten einer Lawine widerstreitender Gefühle muss Lilly entscheiden, ob sie ihrem Verstand oder ihrem Instinkt folgen will ...

    Ein "Thriller" der diesen Namen verdient hat.
    Sandra Brown versteht es,Spannung aufzubauen und diese auch zu halten bzw. bis zum Ende noch zu steigern.
    Bis zum Schluss bleibt unklar, wer der Mörder wirklich ist.
    Es gibt soviele, die es sein könnten.
    Einige der Verdächtigen, haben gesetzeswidrig gehandelt, aber nur einer ist der Mörder.
    Klasse gemacht !!

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  • Gefährliche Machenschaften in verschneiter Bergwelt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bellexr, am 15.04.2010

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    Durch Sandra Browns lebendigen und flüssigen Schreibstil taucht man sofort in das Geschehen der Geschichte ein. Die Charaktere sind wieder einmal detailgenau und facettenreich beschrieben und man erhält sofort einen Bezug zu ihrer Protagonistin Lilly. Ben Tierneys Charakter ist sehr zwielichtig und mysteriös beschrieben, sodass man ständig hin und hergerissen ist, ihn als Opfer oder Täter zu sehen. Hier spielt die Autorin geschickt mit dem Leser.

    Die Spannung baut sich kontinuierlich auf und hält mühelos über das gesamte Buch an. Einzig die Liebeszenen, die ja bei Sandra Brown nicht fehlen dürfen, lockern die Spannung ein wenig und lassen einen dann doch einmal verschnaufen.

    Was natürlich den Spannungsbogen auch immer am oberen Limit hält, ist, dass bis zum Ende nicht wirklich offensichtlich ist, bei wem es sich um den Mörder handelt. Man erhält zwar immer wieder kleine Hinweise und ist einige Seiten im Glauben, den Mörder jetzt endlich zu kennen, doch Sandra Brown gelingt es geschickt, hier wieder Unsicherheiten einzubauen.

    Alles in allem ein fesselnder, rasanter Thriller bei dem auch die Liebe nicht zu kurz kommt. Von mir die volle Punktzahl!!

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  • Spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.01.2010

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    Ich habe das Buch geradezu verschlungen, wie eigentlich alle Sandra Brown-Bücher. Jedoch gebe ich zu, dass es hie und da etwas absurd dargestellt war. Deshalb "nur" 4 Sterne. Ich freue mich schon auf das nächste Sandra Brown-Buch.

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  • Zu langatmig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Yezabel, am 20.11.2009

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    Also ich hatte auch sehr grosse Mühe dieses Buch fertig zu lesen. Wie einer meiner Vorschreiberinnen finde ich auch den Charakter Scott Hamer total überflüssig und gehe sogar noch weiter und finde die ganze Familie Hamer samt der Lehrerin Marilee Ritt so was von unnötig in dieser Geschichte.
    Es zieht sich in die Länge und man hat Mühe (oder keine Lust mehr) die Geschichte weiter zu verfolgen.
    Einzig die zarte Liebesgeschichte zwischen Lily und Ben fand ich 'süss' und darum die 2 Sterne.

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  • Geht so Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.11.2009

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    Also ich hab mir Eisnacht aufgrund der positiven Kommentare gekauft und bin leider enteuscht von diesem Buch. Hab ca.1 Monat gebraucht um es durchzulesen. Meiner Meinung nach fehlt es einfach an spannung. Ausserdem werden einige Rollen einfach zu ausgedehnt beschrieben. Die Rolle des Scott Hamers ist zb. absolut unrelevant,die haette man sich auch sparen koennen. Einzig das Ende fand ich gut und gebe deshalb 3 Sterne.Man haette einfach mehr daraus machen koennen

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  • Wie immer grandios Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 15.05.2009

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    Da man ja nicht zu viel über den Inhalt verraten möchte, nur so viel: Wie immer grandios. Durchdacht, aber gut zu lesen, spannend..

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Das Grab war nur ein Provisorium. Der vorhergesagte Sturm sollte alle Rekorde brechen. Das Grab für Millicent Gunn - achtzehn Jahre, kurzes, braunes Haar, graziler Körperbau, ein Meter fünfundsechzig, vor einer Woche vermisst gemeldet - war kaum mehr als eine flache Kuhle, die man dem unnachgiebigen Erdboden abgerungen hatte. Es war gerade so lang, dass das Mädchen hineinpasste. Das Problem mit der mangelnden Tiefe könnte man im Frühling beheben, sobald das Erdreich zu tauen begann. Falls die Aasfresser den Leichnam nicht schon vorher beseitigt hatten.
Ben Tierney lenkte den Blick von dem frischen Grab auf die anderen daneben. Vier insgesamt. Windbruch und Totholz boten eine natürliche Tarnung, und doch veränderte jedes davon auf ganz eigene Weise die zerklüftete Topografie; man musste nur wissen, worauf man zu achten hatte. Über eines war ein toter Baum gestürzt, unter dem es nur für jemanden mit geschultem Blick zu erkennen war. Für jemanden wie Tierney.
Er warf einen letzten Blick in das leere, flache Grab, hob dann die Schaufel zu seinen Füßen auf und trat einen Schritt zurück. Dabei bemerkte er die dunklen Abdrücke, die seine Stiefel in der weißen Decke aus Hagelkörnern hinterließen. Das war nicht weiter schlimm. Wenn die Meteorologen Recht behielten, wären die Stiefelspuren bald von tiefem Schnee oder Eisregen bedeckt. Und wenn der Boden wieder taute, würden die Abdrücke im Schlamm versinken.
Jedenfalls hielt er nicht an, um sie zu verwischen. Er musste ins Tal hinunter. Sofort.
Den Wagen hatte er ein paar hundert Meter vom Gipfel und dem provisorischen Friedhof entfernt auf der Straße abgestellt. Folglich ging es zwar bergab, doch er musste sich mühsam durch den dichten Wald schlagen. Das dichte Unterholz verhinderte, dass der Boden schlüpfrig wurde, aber das Terrain war uneben und gefährlich, vor allem weil ihm der Hagel ins Gesicht prasselte und ihm die Sicht nahm. Obwohl er es eilig hatte, war er gezwungen, jeden Schritt mit Bedacht zu setzen, um einen Fehltritt zu vermeiden.
Der Wetterbericht hatte diesen Sturm seit Tagen vorhergesagt. Es handelte sich um ein Zusammentreffen mehrerer Wetterfronten, die zusammengenommen das Potenzial hatten, einen der schlimmsten Schneestürme in der jüngeren Geschichte zu bilden. Der Bevölkerung im mutmaßlich betroffenen Gebiet wurde geraten, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, sich mit Proviant einzudecken und alle unnötigen Reisen zu unterlassen. Nur ein Irrer hätte sich heute auf den Berg gewagt. Oder jemand, der etwas zu erledigen hatte, was keinen Aufschub duldete.
Wie Tierney.
Der kalte Nieselregen, der am frühen Nachmittag eingesetzt hatte, war inzwischen in einen mit Hagel vermischten Eisregen übergegangen. Die Körner brannten wie Schrot auf seinen Wangen, während er sich durchs Dickicht schlug. Er zog die Schultern hoch und klappte den Mantelkragen nach oben, damit er die Ohren bedeckte, die vor Kälte schon taub waren.
Die Windgeschwindigkeit hatte merklich zugenommen. Die von wütenden Böen geprügelten Bäume schlugen die nackten Äste gegeneinander wie Trommelstöcke. Der Wind zerrte die Nadeln von den Nadelbäumen und peitschte sie durch die Luft. Eine blieb wie ein Dartpfeil in seiner Wange stecken.
Fünfunddreißig Stundenkilometer aus nordwestlicher Richtung, dachte er mit jenem Teil seines Gehirns, der automatisch den Zustand seiner Umgebung registrierte. Er wusste solche Dinge - Windgeschwindigkeit, Zeit, Temperatur, Richtung - instinktiv, als hätte er in seinem Körper eine Wetterstation, eine Uhr, ein Thermometer und ein GPS, die sein Unterbewusstsein unablässig mit sachdienlichen Informationen fütterten.
Es war eine angeborene Gabe, die er zur Kunst verfeinert hatte, indem er sich als Erwachsener viel draußen aufgehalten hatte. Er musste diese ständig wechselnden Umweltdaten nicht bewusst abrufen, trotzdem verließ er sich oft auf seine Fähigkeit, im Notfall sofort darauf zurückgreifen zu können.
Jetzt zum Beispiel verließ er sich darauf, denn es wäre ungut, auf dem Gipfel des Cleary Peak erwischt zu werden - dem zweithöchsten Berg in North Carolina nach dem Mount Mitchell -, während er sich mit einer Schaufel in der Hand im Laufschritt von vier alten Gräbern und einem frisch ausgehobenen entfernte.
Die örtliche Polizei war nicht gerade berühmt für ihre hartnäckigen Ermittlungen und ihre phänomenale Aufklärungsquote. Im Gegenteil, das örtliche Police Department war ein Witz. Der Chief war ein Großstadtdetective auf dem absteigenden Ast, den man aus seinem früheren Department rausgeworfen hatte.
Chief Dutch Burton führte eine Riege unfähiger Kleinstadtpolizisten - Dorfdeppen in geschniegelten Uniformen und mit funkelnden Polizeimarken -, die schon fast überfordert gewesen waren, den Sprayer zu fangen, der die Müllcontainer hinter der Texaco-Tankstelle mit Obszönitäten besprüht hatte.
Jetzt konzentrierten sie sich auf die fünf ungeklärten Vermisstenfälle. Trotz ihrer Beschränktheit waren die Gesetzeshüter von Cleary zu dem Schluss gelangt, dass es höchstwahrscheinlich doch kein Zufall war, wenn in einer kleinen Gemeinde innerhalb von zweieinhalb Jahren insgesamt fünf Frauen verschwanden.
In einer Großstadt wäre diese Statistik von anderen, grausigeren überschattet worden. Aber hier, in dieser bergigen, dünn besiedelten Gegend schlugen die Wogen hoch, wenn fünf Frauen verschwanden.
Außerdem herrschte allgemein die Auffassung, dass die vermissten Frauen einem Verbrechen zum Opfer gefallen waren, weshalb sich die Behörden darauf konzentrierten, menschliche Überreste und nicht die Frauen selbst zu finden. Es würde jedenfalls Verdacht erregen, wenn jemand mit einer Schaufel durch den Wald spazierte.
So wie Tierney.
Bis jetzt hatte er das Radar unterfliegen können und es vermieden, die Neugier von Police Chief Burton auf sich zu ziehen. Es war extrem wichtig, dass das so blieb.
Im Rhythmus seiner Schritte rekapitulierte er die wichtigsten Daten der Frauen, die in den Gräbern unter dem Gipfel lagen. Carolyn Maddox, eine Sechsundzwanzigjährige mit tiefem Busen, schönem schwarzem Haar und großen braunen Augen. Seit letztem Oktober vermisst gemeldet. Sie war die alleinerziehende Mutter eines zuckerkranken Kindes und hatte in einer der kleinen Pensionen am Ort als Zimmermädchen gearbeitet. Ihr Leben war ein freudloser, endloser Reigen aus Mühsal und Erschöpfung gewesen.
Jetzt hatte Carolyn Maddox umso mehr Frieden und Ruhe. Genau wie Laureen Elliott. Blond, übergewichtig und alleinlebend, hatte sie als Krankenschwester in einer örtlichen Klinik gearbeitet.
Betsy Calhoun, eine verwitwete Hausfrau, war die Älteste. Torrie Lambert, die Jüngste, war außerdem die Erste, die Hübscheste und die Einzige, die nicht aus Cleary stammte. Tierney ging schneller, als könnte er seinen verstörenden Gedanken ebenso entfliehen wie dem Wetter.

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