Ensel und Krete. Goldmanns Taschenbücher,  Band 45017

Ensel und Krete. Goldmanns Taschenbücher, Band 45017

Ein Märchen aus Zamonien von Hildegunst von Mythenmetz. Aus dem Zarmonischen übertragen, illustriert und mit einer halben Biographie des Dichters versehen von Walter Moers. Mit Erläuterungen aus dem Lexikon der erklärungsbedürftigen Wunder, Dase

von Walter Moers

Buch

Taschenbuch (254 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Nach "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" entführt Walter Moers die Leser erneut in das Zauberreich Zamonien, eine Welt, die von unsterblichen Sternenstaunern, Wollhühnchen und einer Waldspinnenhexe bevölkert ist. Hier spielt auch das höchst ungewöhnliche Märchen des Geschwisterpaars Ensel und Krete ...
Mysteriöses geht vor sich im Großen Wald: Ein unheimliches Wesen versetzt die Buntbären in Angst und Schrecken, und Ensel und Krete, zwei kleine Fhernhachen-Kinder, machen sich auf, um das Rätsel zu lösen. Was ihnen widerfährt, ist selbst für zamonische Verhältnisse ungeheuerlich.

Produktdetails

Verkaufsrang: 1.561
ISBN-10: 3-442-45017-9
EAN: 9783442450176
Erschienen: 01.07.2002
Verlag: Goldmann Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 254
Gewicht: 241 g
Übersetzer: Walter Moers
Reihe: Goldmanns Taschenbücher
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Walter Moers

Walter Moers, Jahrgang 1957, Comiczeichner und Drehbuchautor, lebt in Hamburg. Fotografieren läßt er sich nicht mehr, denn seit er seinen Comic-»Adolf« in die Welt setzte, ist er persona non grata für die rechte Szene. Und in Kirchenkreisen gilt er seit seinem »Kleinen Arschloch« als Abgesandter der Hölle. Walter Moers ist zusammen mit Professor Doktor Nachtigaller Begründer der Zamonischen Nachtschule, einer Akademie, die ausschließlich im Internet existiert und von jedermann besucht werden kann.

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Kundenrezensionen

  • Hänsel und Grete mal anders .. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Margit Margreiter, am 21.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Immer wieder finde ich die Ideenvielfalt und den Einfallsreichtum von Walter Moers erstaunlich.
    Mit "Ensel und Krete" entführt er seine Leser in seine Fantasien Welt „Zamonien“ wo es nur so von allerlei Kreaturen wimmelt.
    Das bekannte Märchen wird neu-erzählt und verlässt die Grenzen unserer Fantasie, um uns zu zeigen, wie vielfältig eine Geschichte nur sein kann.
    Zwei verirrte Fhernhachenzwergenkinder „Ensel und Krete“ im großen bösen Wald.
    Gelungen ist dieses zamonische Märchen wirklich.
    Mit Spannung, Bosheit und Humor bewirbt der fiktive Autor“ Hildegunst von Mythenmetz“ sein Werk von feinster zamonische Hochliteratur.
    Fazit:
    Dieses Buch ist wie die anderen „Zamonien-Romane“ eindeutig nur für Erwachsene gedacht,
    es wäre für Kinder sowieso zu brutal und zu anspruchsvoll .

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  • Walter-Moersisch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Eliane N., am 08.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auch dieses Buch von Walter Moers hat mich auf jeder Seite zum Schmunzeln gebracht. Die Geschichte zieht sich ein bisschen in die Länge, wird oft unangenehm unterbrochen und es fehlt oft der eignetliche Zusammenhang zwischen den Geschehnissen, doch wer Unterhaltung sucht, hat mit diesem Buch eine gute Wahl getroffen.
    Walter Moers schreibt immer witzig, wer leichte und lustige Lektüre sucht ist gut bedient und wird sich freuen. Ich empfehle es jedem gerne weiter.

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  • Fantasievoll! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabrina Hermes, am 21.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ensel und Krete - wen erinnert dieses Buch nicht direkt an das berühmte Märchen der zwei Geschwister, die sich im Wald verirrten. So beginnt auch dieses Märchen. Zwei Kinder aus Fhernharchen verlaufen sich im Wald. Das tolle an diesem Buch ist wieder einmal die blühende Fantasie des Autors. Man trifft auf zahllose eigenartige, wunderbare, fantasievolle, bunte Wesen. Mal mehr, mal weniger böse, mal verwirrt, mal bösartig, mal hilfsbereit, mal intrigant. Ein lesenswerter Fantasyroman der kurzweilige Unterhaltung bietet. Besonders schön sind auch wieder die Illustrationen des Autors anzusehen.

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  • Traue niemals einem Stollentroll! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kai Ortel, am 20.05.2011

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    Ensel und Krete verliefen sich im Wald. So beginnt dieses Märchen nicht, aber natürlich ist der zweite Zamonien-Roman von Walter Moers eine Adaption des berühmten Hexen-Märchens. Und was für eine. Neben der bösen Waldspinnenhexe treiben im Großen Wald auch noch Laubwölfe ihr Unwesen (oder vielleicht auch nicht?), dazu Halmmuränen, die dubiosen Geheimbären und natürlich, bestens bekannt aus den „13 ½ Leben des Käptn Blaubär“, Stollentrolle. Denn der Große Wald ist beileibe nicht nur die sympathische Touristen-Idylle, als die sie der „Bauminger Forstfreund“ gerne darstellt. Für Spannung ist also gesorgt, auch für komische und tragische Wendungen in Hülle und Fülle. Walter Moers erweist sich hier einmal mehr als Meister der „funny fantasy“ und siedelt mit „Ensel und Krete“ ein weiteres Meisterwerk auf seinem erfundenen Kontinent Zamonien an. Unbedingt gleich nach den „13 ½ Leben des Käptn Blaubär“ lesen!

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  • Hänsel und Gretel auf Urlaub Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Mag. Miriam Glasser, am 16.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ensel und Krete verlaufen sich im Wald, finden das Hexenhaus, und am Ende wird die böse Hexe bestraft - natürlich läuft das Ganze bei Walter Moers noch etwas schräger ab als im Märchen. Der Erzähler des Märchens ist wieder einmal der berühmte Schriftsteller Hildegunst von Mythenmetz, und seine sehr ausführlich ausfallenden Einschübe, Kommentare und Tiraden sind im Grunde interessanter und lustiger als die Geschichte selber. Mit dem Großen Wald lernen die Leser wieder eine neue Region von Zamonien kennen, eine Ferienregion, die von den freundlichen, aber strengen Buntbären betrieben wird und bei der man durchaus an reale Urlaubsgegenden und Feriendörfer denken kann. Eine nette und lustige Lektüre für Zwischendurch für Fans von Zamonien.

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  • Ein zarmonisches Märchen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von D. Kuntz, am 14.03.2011

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    Nicht ohne Grund erinnert der Titel an das berühmte Märchen „Hänsel und Gretel“ von den Gebrüdern Grimm.
    Zwei kleine Fhernhachen-Kinder machen Ferien im Großen Wald. Doch bald wird es Ensel zu langweilig und so macht er sich mit seiner Schwester Krete auf in den verbotenen Teil – und prompt verlaufen sich die beiden. Und wie im Original lauert auch hier eine böse Hexe…

    Das Buch ist eine lustige Version von „Hänsel und Gretel“ mit einigen unerwarteten Wendungen und Ereignissen und wieder tollen Zeichnungen von Walter Moers!

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  • Herzlich Willkommen im Großen Wald Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Silke Hußmann, am 27.02.2011

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    Walter Moers nimmt uns wieder mit nach Zamonien. Genauer gesagt “übersetzt” er das zamonische Märchen von Ensel und Krete, welches im “Original” vom großen Literaten Hildegunst von Mythenmetz verfasst wurde.

    Hierbei geht es um die beiden Zwillinge Ensel und Krete, die mit ihren Eltern Urlaub im Großen Wald machen. Nun machen beide den Fehler und verlassen den sicheren Weg und gehen in den Wald hinein, mit dem Ergebnis, dass sie sich hoffnungslos verlaufen. Dabei besteht die Gefahr nicht nur aus dem labyrinthartigen Wald, sondern auch aus hinterlistigen Stollentrollen, Laubwölfen, denkenden und sprechenden Pflanzen und einer gefährlichen Waldspinnenhexe.

    Zudem hat Mythenmetz hier eine neue schriftstellerische Technik entwickelt. Bei der “Mythenmetzschen Abschweifung” erzählt der Autor was im gerade einfällt. Ob es sich um die Beschreibung seines Arbeitszimmers handelt oder einfach (un-)passende Kommentare zur Geschichte, spielen hierbei keine Rolle. Aber gerade diese “Abschweifungen” machen dieses Buch erst richtig lesenswert.

    Dieses Buch ist für jeden geeignet, der einfach mal abschalten und seinen Spaß beim lesen haben möchte. Zudem enthält die Geschichte wieder tolle Zeichnungen von Walter Moers.

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  • Ensel und Krete verliefen sich im Wald... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Teresa Kopp, am 23.02.2011

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    Die beiden Fhernhachenkinder Ensel und Krete machen mit ihren Eltern Urlaub im großen Buntbärenwald, wo für alle Feriengäste strenge Regeln herrschen, so wie zum Beispiel das Verbot, die offiziellen Waldwege zu verlassen… Allerdings ist die Versuchung zu groß und die kleinen Fhernhachen gehen doch ab vom Weg in den Wald. Und verlaufen sich. - Walter Moers ist ein Zauberer: In diesem zamonischen Märchen schafft er eine unglaublich düstere Stimmung, die den Leser komplett vereinnahmt. Wahnsinn!

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  • Ein Brief an Hildegunst von Mythenmetz Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Hipster, am 25.11.2008

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Sehr geehrter Herr von Mythenmetz,

    mir liegt die zamonische Lieteratur sehr am Herzen. Allein ihr neustes Werk welches sie an Ihre Jugendjahre in Buchhaim und Ihre darraus resultierenden Abenteuer erinnert, habe ich mit wonne verschlungen. Auch die Bücher des Käptn Blaubär und des Wolpertingers Rumo habe ich mit grßer Begeisterung gelesen.
    Doch möchte ich sie fragen. Mussten sie in ihrem Werk Ensel und Krete so viele Ihrer Abschweifungen einbringen? Sie beantworten die Frage ja in Ihrem Werk selbst. Weil sie es können.
    Oft fühlte ich mich aus dem Lesefluss unterbrochen ja sogar manchmal richtig rausgerissen, das ich es in Erwägung zog Ihre nächste Abschweifung einfach zu überfliegen. Es ist mir bewusst wenn sie diese Zeilen lesen das sie mich als Kretin bezeichnen werden und bei Gott ja sie brauchen sich das auch nicht gefallen zu lassen.
    Ich möchte mit diesen Worten auch auf gar keinen Fall ihr Werk schlecht machen. Das würde mir niemals in den Sinn kommen. Wie immer bekommen Sie es vorzüglich hin die Eigenarten der Bewohner Zarmoniens zu beschreiben. Und auch die Geschichte an und für sich, obwohl sie mich in entfernten Zügen an das, auf unserem Kontinenten, weit verbreitete Märchen Hänsel und Gretel bekannt vor kommt, wird durch ihren wunderbaren Witz und ihre wunderbare Fantasie sehr schön in Szene gesetzt.
    Da ich weiß das sie es können, habe ich ich besonders über Ihre Beendigung des Märchens gefreut, obwohl mir auch das eigentliche Ende sehr gut gefiel.
    Aber es gibt noch einen Punkt den ich anbringen möchte.
    So sehr ich auch den Übersetzer Ihrer Bücher in unsere Sprache schätze, frage ich mich doch sehr woher er diese fragmenthafte Sammlung ihrer Geschichte sowie ihrer Schaffensphase hat, denn diese halbe Biografie ließt sich sehr langatmig und teilweise auch sehr ermüdend. Ich hoffe man wird bald wieder in den Genuss ihrer Werke kommen und vielleicht (ich hoffe es doch sehr) wird es wieder spannende Geschichten aus ihrem Leben geben.

    Hochachtungsvoll

    Hipster!!

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  • Zamonisches Märchen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Thomas Zörner, am 30.11.2007

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    Hänsel und Gretel in zamonischer Art und Weise.
    Nach meinen Lobpreisungen aller Zamonienbücher, gehört Ensel und Kretel leider zu den schwächeren, neben "Der Schrecksenmeister".
    Im Grunde handelt es sich auch hier um ein Geschwisterpaar, das sich im Wald verläuft und moersche Abenteuer erlebt.
    Neu war hier die Idee, das Moers lediglich als Übersetzer für den fiktiven, zamonischen Schriftsteller Hildegunst von Mythenmetz fungiert. Selbiger gibt sich hier auch einer neuen Kunstform hin, der "Mythenmetzschen Unterbrechung", in der er gewohnt witzige Kommentare zur Handlung abgibt oder gegen seine Kritiker wettert. Von manchem als störend empfunden, fand ich die Einwürfe äußerst unterhaltsam.
    Leider reicht der Roman aber nicht an die großen Zamonienromane heran "Rumo", "Blaubär" oder "Stadt der träumenden Bücher". Natürlich ist auch dieses ein Geniestreich, aber die Erwartungen waren hoch, zu hoch.

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    von Wanderer.99, am 18.10.2007

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    Wieder ein schönes Zamonienmärchen.

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  • Enttäuschung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von kathi90, am 27.05.2007

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Walter Moers ist für mich der Beste Märchen-/Fantasieautor Deutschlands des 21. Jahrhunderts. Umso bedauernswerter finde ich es sein Werk >Ensel und Krete< mit nur 3 Sternen bewerten zu müssen, aber dieser Roman hat mich schlicht und ergreifend enttäuscht. An seine Bücher >Rumo und die Wunder im Dunkeln< und >Die Stadt der träumenden Bücher< kommt >Ensel und Krete< bei weitem nicht ran. Selbstverständlich basiert die Geschichte auf sehr viel Fantasie was mich jedes Mal aufs Neue fasziniert. Außerdem empfand ich es als positiv und abwechslungsreich, das die Geschichte aus der Sicht von Hildegunst von Mythenmetz erzählt wurde und das Walter Moers die Idee genommen hat, den Leser das Wissen zu vermitteln, das Hildegunst von Mythenmetz Ensel und Krete geschrieben habe. Die gelegentlichen Kommentare des Hildegunst von Mythenmetz haben die Geschichte um die beiden Geschwister Ensel und Krete aufgelockert und witzig gestaltet. Natürlich war es ein Geniestreich die Geschichte von Ensel und Krete umzugestalten in ein zamonisches Märchen, jedoch ist das dem Autor nicht gut genug gelungen. Die Spannung bleibt bei diesem Roman aus und deswegen ist es an vielen Passagen zu langweilig.

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  • Ganz nett, aber nicht oho. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.05.2007

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    Von Anfang an war ich ein bisschen skeptisch, da das Buch, im Vergleich zu den anderen von Moers relativ kurz ist, Das hat mich allerdings nicht daran gehindert es trotzdem zu kaufen und durchzulesen. Ergebnis: Das Buch ist ganz nett und lustig, ihm fehlt aber irgendwie das gewisse etwas. Außerdem lässt es für meinen Geschmack am Ende zu viele Fragen auf.
    Mein Tipp: Dieses Buch nur kaufen, wenn man ein großer Fan Zamonien ist und die anderen Werke schon "verschlungen" hat.

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  • Enttäuschend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.08.2006

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Schade, dieser Ausrutscher von Moers, Nach Käpt´n Blaubär so ein Reinfall. Gottseidank gibts noch Rumo und die Stadt der träumenden Bücher.

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  • Klasse Idee!!!!!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.01.2006

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    Man nehme sich ein bereits bekanntes Märchen, andere Figuren und man muss Walter Moers heissen und schon ist eine neue unbekannte Geschichte entstanden. Nur schon die Idee ist so vielsagend...Wer was auf Moers haltet muss Ensel und Kretel gelesen haben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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  • ganz nett Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 18.11.2005

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    die geschichte ist ganz nett, aber wer die bücher rumo, wilde reise durch die nacht gelesen hat ist eher entäuscht.

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  • Hänsel und Gretel mal anders Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Knuddelkaktus, am 20.10.2005

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    Wirklich "niedlich" mit tollen Zeichnungen und interessanten Anmerkungen des zamonischen Bestsellerautors Hildegunst von Mythenmetz. Ich habe das Buch in einem Zug gelesen. Man kommt einfach nicht davon los. :)

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  • Außergewöhnliches "Märchen" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.11.2004

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    Fängt man an zu lesen - kann man nicht mehr aufhören. Schon von der ersten Seite an fesselt dieses Buch.
    Es ist witzig, spannend und zwischendurch verwirrend. Eine Kombination die einfach nicht zu schlagen ist.
    Nicht nur ein Märchen für Kinder!

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  • super! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.02.2003

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    sehr spannend, sehr witzig...cool, was moers aus einer solch alten, eigentlich abgedroschenen story (hänsel &amp; gretel) noch alles macht. ein buch zum verschlingen!

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