Eragon 03. Die Weisheit des Feuers. cbj Taschenbücher, Band 40087

von Christopher Paolini

Buch

Taschenbuch (990 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Der 3. Teil der Eragon-Saga - Schlachten, große Abenteuer und ein Tod, der alles verändern wird!

Die Schlacht auf den brennenden Steppen haben die Rebellen gewonnen - und wieder brauen sich die dunklen Wolken des Krieges über Alagaësia zusammen. Galbatorix und seine Armee warten nur auf den geeigneten Zeitpunkt für einen Vergeltungsschlag. Varden, Elfen und Zwerge brauchen Eragons magische Fähigkeiten so dringend wie nie zuvor, aber der Drachenreiter hat den Schwur, den er seinem Cousin Roran gab, nicht vergessen: Im Helgrind, dem Unterschlupf der grausamen Ra'zac, wartet Rorans geliebte Katrina auf ihre Rettung. Ungeahnte Gefahren lauern dort, doch sie sind erst der Beginn einer abenteuerlichen Reise, die Eragon und seinen Drachen Saphira bis über die Grenzen des Königreichs führt.

Produktdetails

Verkaufsrang: 351
ISBN-10: 3-570-40087-5
EAN: 9783570400876
Originaltitel: Eragon - Die Weisheit des Feuers
Erschienen: 19.09.2011
Verlag: Cbj
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 990
Gewicht: 610 g
Altersempfehlung: ab 12
Übersetzer: Joannis Stefanidis
Reihe: cbj Taschenbücher
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Christopher Paolini

Christopher Paolini ist einer der erfolgreichsten Jungautoren weltweit. Sein Debütroman "Eragon" wurde bisher in über 50 Länder verkauft und auch Hollywood adaptierte den Roman und erkannte den Erfolg. Christopher Paolini kam am 17.November 1983 in Südkalifornien zur Welt und wuchs zusammen mit seiner jüngeren Schwester Angela in Montana auf. Er besuchte nie eine öffentliche Schule, da seine Mutter ihn von zu Hause aus unterrichtete. Zu Beginn der ersten Lehrstunden wollte Christopher Paolini als kleiner Junge nicht lesen lernen und versuchte seiner Mutter verständlich zu machen, dass es für ihn reine Zeitverschwendung ist. Doch die Mutter von Christopher Paolini blieb geduldig und nachdem sie ihn das erste Mal in eine Bibliothek mitgenommen hatte, war es um ihn geschehen. Von da an verschlingt er die Bücher nur noch. Seinen Hang zum Fantasy und Science-Fiction Genre besaß Christopher Paolini von klein an. Die Bücher von J.R.R. Tolkien und Raymond Feist faszinieren ihn so sehr, dass er im Alter von 15 Jahren seine eigene Welt erschafft. In seiner Fantasie ist der Autor umgeben von Echsen, die ihm halfen den großen Erfolg seiner "Eragon" Reihe zu kreieren. Die Drachenvisionen sind der Grund warum Christopher Paolini letztendlich zum Autor seiner eigenen Fantasy-Geschichten wurde. Drei Jahre benötigte er um dem Roman "Eragon" einen festen Rahmen und Struktur aufzuerlegen. Da die Erstveröffentlichung über den Familieneigenen Verlag stattfand, verlieh es dem jungen kreativen Kopf so große künstlerische Freiheit, dass auch der Umschlag und weitere Illustrationen im Buch von Christopher Paolini stammen. Es verging noch einige Zeit der Mundpropaganda und eigene Promotion bis der Erfolgsautor Carl Hiassen "Eragon" entdeckte. Er half Christopher Paolini letztendlich zu einem Bestsellerautor zu werden. Das er einmal einen spitzen Platz auf der New York Times Bestsellerliste einnimmt und Harry Potter weit hinter sich lässt, konnte damals keiner erwarten von dem Jungen mit den Drachengeschichten. Mittlerweile sind sowohl Fortsetzungen von dem ersten Band "Eragon" auf dem Markt und weitere Verfilmungen geplant. Christopher Paolini hofft sein Leben lang die Leser mit seinen Drachengeschichten begeistern zu können. Für sich selbst kann er sich nämlich kein Leben ohne seine Drachen vorstellen. Christopher Paolini wohnt mit seiner Familie weiterhin in Paradise Valley im Bundesstaat Montana.

Meinung der Redaktion
Dass er schon mehr Eragon als Christopher Paolini ist, unterstreicht die Tatsache, dass Paolini bereits am vierten Buch der Serie arbeitet. Die Fans freut das: So viele strahlende Buchhelden gibt es ja nach "Harry Potter" nicht mehr.

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Kundenrezensionen

  • Es bleibt spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Renate Strohmayer, am 10.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eragon und Saphira müssen sich Galbatorix stellen und - was noch schwieriger scheint - Murtagh und Thorn, seinem Drachen.

    Eragon hat im Zuge seiner Reise vielen Mitstreitern einen Treueeid geschworen, doch für wen wird er sich entscheiden - für die Zwerge, die Elfen, den Widerstand oder seine Verwandtschaft?

    Und es gibt immer noch Geheimnisse und Zusammenhänge, die es aufzudecken gilt.

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  • hervorragend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 04.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    hab alle drei gelesen und finde sie echt super. der film ist allerdings nichts besonderes

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  • Shur'tugal - Drachenreiter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Lisa Tritscher, am 22.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Christopher Paolinis Titelhelden ziehen in ihre größten bisher geschlagenen Schlachten und müssen sich auf vielen Wegen gegen Galbatorix und seine Anhänger erwehren.
    Die Fortsetzung des erfolgreichsten Drachenreiter-Epos' unserer Zeit endlich im Taschenbuchformat!

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  • Es macht einfach Spaß Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.01.2011

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    in die Welt des Christopher einzutauche, die vielen Charaktere und verschiedenen Spezies kennenzulernen. Die genau aufgezählten Möglichkeiten der Verschiedenen Mitspieler und nicht zu vergessen, der ewige, übermächtige Feind, der immer wieder eine neue Teufelei aus dem Hut zaubert. Er bleibt bei allen Möglichkeiten, bei aller neuen, größeren Macht doch immer der Mächtigere, der Unüberwindbare.

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"Saphira scharrte ungeduldig mit den Krallen in der Erde. Kommt jetzt, wir fliegen los!
Eragon und Roran ließen Taschen und Vorräte am Ast eines Wacholderbaumes hängen und kletterten auf ihren Rücken. Sie brauchten sie gar nicht erst zu satteln Saphira hatte das Gurtzeug die ganze Nacht über anbehalten. Das weiche Leder schmiegte sich warm, fast schon heiß an Eragons Schenkel. Er hielt sich an der Halszacke vor ihm fest, damit er bei plötzlichen Richtungsänderungen nicht zur Seite schleuderte, während Roran einen Arm um Eragons Taille schlang; in der anderen Hand hielt er seinen Hammer.
Ein Schieferbrocken zerbrach unter Saphiras Gewicht, als sie tief in die Hocke ging und dann mit einem einzigen Schwindel erregenden Satz zum Rand der engen Schlucht hinaufsprang, wo sie einen Moment lang balancierte, bevor sie ihre riesigen Schwingen ausbreitete. Die zarten Flügelhäute flatterten im Wind, als Saphira sie zum Himmel emporstreckte. So aufgerichtet, sahen sie aus wie zwei durchscheinende blaue Segel.
Nicht so fest , knurrte Eragon.
Entschuldigung , sagte Roran und lockerte die Umklammerung ein wenig.
Ein weiterer Wortwechsel wurde unmöglich, als Saphira sich erneut vom Boden abstieß. Am höchsten Punkt des Sprunges ließ sie kraftvoll die Schwingen herabschnellen und gewann weiter an Höhe. Mit jedem neuen Flügelschlag stiegen die drei näher zu der lang gezogenen Wolkendecke auf, die sich von Osten nach Westen erstreckte.
Als Saphira zum Helgrind abdrehte, konnte Eragon links von ihnen in einigen Meilen Entfernung einen Teil des Leona-Sees erkennen. Eine graue, im trüben Morgenlicht gespenstisch schimmernde Dunstschicht wallte vom Wasser auf, als würde dort unten ein Hexenfeuer brennen. Trotz aller Anstrengung konnten selbst seine Adleraugen weder das ferne Ufer noch die südlichen Ausläufer des Buckels ausmachen, was er bedauerte. Er hatte die Berge seiner Kindheit nicht mehr gesehen, seit er das Palancar-Tal verlassen hatte.
Im Norden lag Dras-Leona, ein weitläufiges, winkeliges Gebilde, das als klotziger Schattenriss vor der Nebelwand erschien, die im Westen an die Stadt stieß. Das einzige Gebäude, das Eragon ausmachen konnte, war die Kathedrale, in der die Ra zac ihn angegriffen hatten. Der umkränzte Kirchturm überragte die Stadt wie eine Speerspitze mit Widerhaken.
Und Eragon wusste, irgendwo in dem Gebiet, das unter ihnen vorbeizog, waren auch die Überreste des Nachtlagers, wo die Ra zac Brom tödlich verletzt hatten. Er ließ alle Wut und Trauer über die Geschehnisse jenes Tages und über Garrows Ermordung und die Zerstörung ihres Hofes - in sich aufsteigen, um Mut zu schöpfen, nein, um seine Begierde auf den bevorstehenden Kampf gegen die Ra zac anzufachen.
Eragon, sagte Saphira, heute müssen wir keinen Schutzwall um unseren Geist legen und unsere Gedanken nicht voreinander verbergen, oder?
Nein, nur wenn ein anderer Magier auftaucht.
Ein Fächer aus goldenem Licht erstrahlte, als die Sonne den Horizont durchbrach. Augenblicklich erweckte das volle Farbenspektrum die eben noch graue Welt zum Leben: Der Nebel schimmerte weiß, das Wasser tiefblau, der verputzte Erdwall, der das Zentrum von Dras-Leona umschloss, offenbarte seine ockerfarbene Oberfläche, die Bäume leuchteten in satten Grüntönen und die Erde selbst schimmerte orangerot. Der Helgrind aber blieb so, wie er immer war pechschwarz. Der kahle Felsberg wurde rasch größer, während sie auf ihn zuflogen. Selbst aus der Luft wirkte er noch Furcht erregend.
Saphira stieß so steil zum Fuße des Helgrind hinab, dass Eragon und Roran heruntergefallen wären, wenn sie sich nicht die Beine am Sattel festgeschnallt hätten. Sie rauschten über das geröllübersäte Vorfeld und den Altar hinweg, wo die Priester des Helgrind ihre Zeremonien abhielten. ..."

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