Buch
gebunden (368 Seiten)
Sprache: Deutsch
Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
Fr. 31.90
Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen
von Alyson Noel
von Alyson Noel
von Alyson Noel
von Alyson Noel
von Alyson Noel
von Alyson Noel
von Alyson Noel
von P. C. Cast
von Monika Peetz
von Lisa J. Smith
von Francine Oomen
Wahre Liebe fragt nicht nach dem Warum Ever hat ihre wahre Liebe gefunden. Jetzt ist sie endlich glücklich, denn Damen bleibt für immer bei ihr. So lange hat er sie gesucht, nun kann sie nichts mehr trennen. Ihre Liebe ist unsterblich wie sie selbst. Doch plötzlich droht sich alles zu verändern. Damen wird von einer mysteriösen Krankheit erfasst, die ihn völlig verändert. Seine Kräfte schwinden zusehends, und sein Verhalten wird für Ever immer unerklärlicher. Er scheint sie gar nicht mehr wahrzunehmen und sich von ihr abzuwenden. Aber was kann sie tun, um ihn zu retten? In ihrer Not bricht sie auf in das geheimnisvolle Sommerland, um eine Antwort zu finden, und wird dort vor die schwerste Entscheidung ihres Lebens gestellt.
| ISBN-10: | 3-442-20361-9 |
|---|---|
| EAN: | 9783442203611 |
| Originaltitel: | Blue Moon |
| Erschienen: | 08.03.2010 |
| Verlag: | Page & Turner |
| Einband: | gebunden |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Seitenzahl: | 368 |
| Gewicht: | 508 g |
| Übersetzer: | Ariane Böckler |
| Reihe: | Evermore |
Alyson Noël ist eine preisgekrönte Autorin, die bereits mehrere Romane veröffentlicht hat. Mit ihrer auf inzwischen sechs Teile angelegten Serie "Evermore" stürmte sie auf Anhieb die internationalen Bestsellerlisten und eroberte unzählige Leserinnenherzen. Die Übersetzungsrechte wurden bisher in 15 Länder verkauft und auch die Filmrechte schnell vergeben. Alyson Noël lebt in Laguna Beach, Kalifornien.
von Carina Kokot, am 18.01.2012
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von Sarah Strauß, am 17.06.2011
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von einer Kundin/einem Kunden, am 25.03.2011
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von einer Kundin/einem Kunden, am 25.03.2011
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von Asti, am 06.02.2011
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von Claudia Blöcker, am 02.11.2010
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von Corinna Grossnann, am 02.11.2010
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von einer Kundin/einem Kunden, am 05.09.2010
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von einer Kundin/einem Kunden, am 23.08.2010
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von Cathrin, am 02.08.2010
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von einer Kundin/einem Kunden, am 17.07.2010
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von einer Kundin/einem Kunden, am 01.07.2010
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von Karin Stolze, am 18.06.2010
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von einer Kundin/einem Kunden, am 14.06.2010
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von M@iki, am 16.05.2010
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von Doris Oberauer, am 10.05.2010
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von Heidrun Bartsch, am 24.04.2010
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von Baaaby, am 22.04.2010
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von Jenny Barthel, am 14.04.2010
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von Diana Fejzic, am 09.04.2010
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich nicke mit geschlossenen Augen.
"Stell sie dir genau hier vor, vor dir. Sieh es vor dir, die Form, die Beschaffenheit, die Farbe - hast du's?"
Ich lächele und halte das Bild in meinem Kopf fest.
"Gut. Und jetzt streck die Hand aus und berühre sie. Ertaste sie mit den Fingerspitzen, lass ihr Gewicht in deinen Handflächen ruhen, und dann bring alle deine Sinne zum Tragen - Sehen, Tasten, Riechen, Schmecken -, kannst du sie schmecken?"
Ich beiße mir auf die Lippe und unterdrücke ein Kichern.
"Hervorragend. Und jetzt verbinde das alles mit Fühlen. Glaub daran, dass das, was du dir vorstellst, genau vor dir existiert. Fühle es, sieh es, berühre es, schmecke es, akzeptiere es, manifestiere es!", sagt er.
Also tue ich es. Ich tue all das. Und als er aufstöhnt, öffne ich die Augen, um es mir anzusehen.
"Ever." Er schüttelt den Kopf. "Du solltest doch an eine Orange denken. Das hier ist was anderes."
"Stimmt, er sieht nicht so saftig aus." Ich lächele meine beiden Damens an - das Ebenbild, das ich vor mir manifestiert habe und die Version aus Fleisch und Blut neben mir. Beide sind gleich groß, dunkelhaarig und sehen so umwerfend gut aus, dass sie gar nicht wirklich zu sein scheinen.
"Was soll ich nur mit dir machen?", fragt der echte Damen und versucht, eine verdrossene Miene aufzusetzen, was jedoch völlig misslingt. Seine Augen verraten ihn immer; in ihnen ist nichts anderes als Liebe zu lesen.
"Hm ..." Mein Blick wandert zwischen meinen beiden Freunden hin und her - einer echt, einer herbeigezaubert. "Ich denke, du könntest mich ganz einfach küssen. Oder wenn du zu viel zu tun hast, dann könnte ich auch ihn hier fragen, ob er das übernimmt. Ich glaube nicht, dass er etwas dagegen hätte." Mit einer Geste zeige ich auf den manifestierten Damen und lache, als der lächelt und mir zuzwinkert, obwohl seine Umrisse verblassen und er bald verschwunden sein wird.
Der echte Damen jedoch lacht nicht. Er schüttelt nur abermals den Kopf und sagt: "Ever, bitte. Du musst das ernst nehmen. Es gibt so vieles, was ich dir beibringen muss."
"Warum hast du's denn so eilig?" Achselzuckend schüttele ich mein Kissen auf und klopfe auf den freien Platz neben mir; ich hoffe, dass er zu mir kommt. "Ich dachte, wir haben nur Zeit und sonst gar nichts." Ich lächele erneut. Und als er mich ansieht, wird mein ganzer Körper warm, und der Atem stockt in meiner Kehle. Und unwillkürlich frage ich mich, ob ich mich wohl jemals an seine verblüffende Schönheit gewöhnen werde - an seine glatte, bräunliche Haut, das braune, glänzende Haar, das vollendet geformte Gesicht und den schlanken, muskulösen Körper -, das vollkommene dunkle Yang zu meinem blassen, blonden Yin. "Ich glaube, du wirst feststellen, dass ich eine sehr eifrige Schülerin bin", füge ich hinzu, und mein Blick begegnet seinen Augen - zwei Brunnen von unergründlicher Tiefe.
"Du bist wirklich unersättlich", flüstert er und kommt auf mich zu, ebenso sehr von mir angezogen wie ich von ihm.
"Ich versuche nur, verlorene Zeit gutzumachen", murmele ich, immer so versessen auf diese Augenblicke, auf die Gelegenheiten, wenn wir allein sind und ich ihn nicht mit jemand anderem teilen muss. Nicht einmal das Wissen, dass die gesamte Ewigkeit vor uns liegt, macht mich weniger gierig.
Er beugt sich vor, um mich zu küssen, und hat unseren Unterricht offensichtlich vergessen. Sämtliche Gedanken ans Manifestieren, ans Aus-der-Ferne-Sehen, an Telepathie - all dieser paranormale Kram wird von etwas sehr viel Unmittelbarerem verdrängt, als er mich rücklings in die Kissen drückt und meinen Körper mit dem seinen bedeckt; unsere Leiber verschlingen sich umeinander wie zwei Ranken, die die Wärme der Sonne genießen.
Seine Finger schlüpfen unter mein Top und gleiten dann über meinen Bauch bis zum Rand meines BHs, während ich die Augen schließe und flüstere: "Ich liebe dich." Worte, die ich früher für mich behalten habe. Doch nachdem ich sie zum ersten Mal ausgesprochen habe, habe ich kaum noch etwas anderes gesagt.
Ich höre sein leises, gedämpftes Aufstöhnen, als er den Verschluss meines BHs öffnet, so mühelos, kein Herumfummeln, keinerlei Unbeholfenheit.
Jede Bewegung, die er macht, ist so anmutig, so vollkommen, so .
Vielleicht zu vollkommen.
"Was ist denn los?", fragt er, als ich ihn wegschiebe. Sein Atem geht in kurzen, flachen Stößen, während sein Blick den meinen sucht; um die Augen herum ist sein Gesicht angespannt und verschlossen, auf jene Art und Weise, an die ich mich schon gewöhnt habe.
"Gar nichts ist los." Ich wende ihm den Rücken zu, ziehe mein Top zurecht und bin froh, dass ich die Lektion, meine Gedanken abzuschirmen, erfolgreich absolviert habe, denn das ist die einzige Art, die es mir erlaubt zu lügen.
Seufzend erhebt er sich vom Bett, verwehrt mir das Kribbeln seiner Berührung und die Hitze seines Blicks, als er vor mir auf und ab marschiert. Und als er endlich stehen bleibt und sich zu mir umdreht, presse ich die Lippen zusammen; ich weiß, was als Nächstes kommt. Das hatten wir alles schon.
"Ever, ich versuche doch nicht, dich zu drängen oder so. Wirklich nicht." Besorgte Falten zeigen sich auf seiner Stirn. "Aber irgendwann musst du darüber hinwegkommen und akzeptieren, wer ich bin. Ich kann alles manifestieren, was du dir wünschst, dir telepathisch Gedanken und Bilder schicken, wenn wir nicht zusammen sind, mich von jetzt auf gleich mit dir ins Sommerland absetzen. Was ich aber nicht tun kann, ist, die Vergangenheit ändern. Die ist einfach so, wie sie ist."
Ich starre auf den Boden, komme mir sehr klein und unbedeutend vor und schäme mich furchtbar. Es nervt mich, dass ich so unfähig bin, meine Eifersucht und meine Unsicherheit zu verbergen, dass sie so offensichtlich und leicht zu erkennen sind. Denn ganz gleich, was für einen mentalen Schutzschild ich auch errichte, es nützt nichts. Er hatte sechshundert Jahre lang Zeit, das Verhalten der Menschen zu studieren - mein Verhalten zu studieren -, und ich nur siebzehn.
von Alyson Noel
von Reinhold Messner
von Heinrich Eibl
von Elmar Vogel
von Herman Mestrom