Buch
Taschenbuch (640 Seiten)
Sprache: Deutsch
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Wer war Katharina Pringsheim? Die Antwort auf diese Frage scheint einfach: Katia, wer denn sonst? Katia, die so bekannt ist wie Heinrich oder Golo, Erika oder Klaus. Eine Figur im Reich des Zauberers, seine engste Vertraute. "K.", die in Thomas Manns Tagebüchern als Mutter seiner Kinder, seine Begleiterin und Ratgeberin, aber auch als Managerin eines ebenso erfolgreichen wie bedrohten Betriebs erscheint. Doch wer war sie wirklich? Dieses Buch versucht eine Antwort. - Es ist die erste umfassende Biographie Katia Manns - spannend erzählt und mit zahlreichen bisher unbekannten Dokumenten und Fotos. Inge und Walter Jens schildern das Leben einer ungewöhnlichen Frau und geben zugleich überraschende Einblicke in das Leben der Familie Mann. Die Lebensgeschichte einer ungewöhnlichen Frau - mit vielen überraschenden Einblicken in das Leben der berühmten Familie
Pressestimmen:
"Ein Lichtblick ist die Katia-Mann-Biographie von Inge und Walter Jens, die sorgfältig erforscht, was diese Frau als selbstbewusste Chefin der Firma Thomas Mann für die Weltliteratur geleistet hat." (Welt am Sonntag)
"Ein zeitgeschichtliches Dokument für Glanz und Elend des deutsch-jüdischen Bürgertums." (Frankfurter Rundschau)
| Verkaufsrang: | 18.097 |
|---|---|
| ISBN-10: | 3-499-62646-2 |
| EAN: | 9783499626463 |
| Erschienen: | 01.07.2010 |
| Verlag: | Rowohlt Taschenbuch |
| Einband: | Taschenbuch |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Seitenzahl: | 640 |
| Länge/Breite: | 194mm/128mm |
| Gewicht: | 545 g |
| Reihe: | rororo Taschenbücher |
Walter Jens, geboren 1923 in Hamburg, Studium der klassischen Philologie und Germanistik in Hamburg und Freiburg/Br. Promotion 1944 mit einer Arbeit zur Sophokleischen Tragödie; 1949 Habilitation, von 1962 bis 1989 Inhaber eines Lehrstuhls für Klassische Philologie und allgemeine Rhetorik in Tübingen. Von 1989 bis 1997 Präsident der Akademie der Künste zu Berlin, jetzt deren Ehrenpräsident. §Verfasser zahlreicher belletristischer, wissenschaftlicher und essayistischer Bücher (darunter zuerst "Nein. Die Welt der Angeklagten" 1950, "Der Mann, der nicht alt werden wollte", 1955), Hör- und Fernsehspielen sowie Essays und Fernsehkritiken unter dem Pseudonym Momos; außerdem Übersetzer der Evangelien und des Römerbriefes.Inge und Walter Jens sind seit 1951 verheiratet. Als "Grenzgängern zwischen Macht und Geist" wurde ihnen 1988 der Theodor-Heuss-Preis mit der Begründung verliehen: "Gemeinsam geben Inge und Walter Jens sowohl durch ihr schriftstellerisches Werk wie durch ihr persönliches Engagement immer wieder ermutigende Beispiele für Zivilcourage und persönliche Verantwortungsbereitschaft." Walter Jens starb 2013 mit 90 Jahren in seiner Heimatstadt Tübingen.