Ich. Darf. Nicht. Schlafen

Thriller

von S.J. Watson

Buch

Taschenbuch (396 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Ohne Erinnerung sind wir nichts. Stell dir vor, du verlierst sie immer wieder, sobald du einschläfst. Dein Name, deine Identität, die Menschen, die du liebst - alles über Nacht ausradiert. Es gibt nur eine Person, der du vertraust. Aber erzählt sie dir die ganze Wahrheit?



Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt - sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben - und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?



»Schlicht und einfach der beste erste Thriller, den ich jemals gelesen habe.« Tess Gerritsen.

»Ein tief verstörender Thriller, der die beunruhigende Frage stellt: Was bleibt, wenn du dich selbst verlierst?« Val McDermid


Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 26.09.11
Ich. Darf. Nicht. Schlafen ? der Titel ist Programm. Vergessen Sie das Einschlafen, denn dieses Buch wird es nicht zulassen. Eine apokalyptische Reise in die menschliche Psyche. Was sind wir ohne unser Gedächtnis? Diese große Frage stellt Watson mit diesem Roman. Und er zeigt Seite um Seite, dass wir nur eine Hülle sind, die ein Leben des Vergessens und der Angst lebt. Der Engländer S. J. Watson hat mit seinem Debüt einen sensationellen Bestseller gelandet ? bei uns in den Top-10 der Bestsellerliste und in 30 Sprachen übersetzt, auch Hollywood will den Stoff verfilmen. Der Film läuft schon vor einem ab. Ich. Darf. Nicht. Schlafen wird Ihnen den Atem rauben, vor allem der 60seitige Showdown wird sie hektisch die Seiten blättern lassen.

Produktdetails

Verkaufsrang: 8.772
ISBN-10: 3-651-00008-7
EAN: 9783651000087
Originaltitel: Before I go to Sleep
Erschienen: 23.08.2011
Verlag: Fischer Scherz
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 396
Länge/Breite: 215mm/140mm
Gewicht: 503 g
Übersetzer: Ulrike Wasel
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Ulrike Wasel

Ulrike Wasel, geboren 1955, arbeitet als Übersetzerin angloamerikanischer Literatur.

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Buchhändlertipps

  • Ich darf nicht aufhören zu lesen;-) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Karin Germann, am 26.08.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Schaffhausen

    Weil ich nämlich wissen möchte, wie die Geschichte ausgeht und ob Christine Ihre Erinnerungen zurückgewinnt - was diese alles an den Tag bringen...

    Denn leider vergisst sie des nachts alles wieder und weiss beim Erwachen nicht mehr, wie sie in dieses Bett gekommen ist und wer der fremde Mann ist -
    schreckliche Vorstellung:

    "Werde ich mit siebzig oder achtzig morgens nach dem Aufwachen immer noch denken, ich stünde am Anfang meines Lebens? Werde ich aufwachen, ohne zu ahnen, dass meine Knochen alt, meine Gelenke steif und schwer sind? Ich kann mir nicht vorstellen, wie ich es verkraften soll, wenn ich feststelle, dass mein Leben hinter mir liegt, bereits gelebt wurde, ohne irgendwas, das davon zeugt. Kein Haus voller Erinnerungen, kein Erfahrungsschatz, keine Lebensweisheiten, die ich weitergeben könnte. Was sind wir denn, wenn nicht eine Ansammlung von Erinnerungen?" (S. 176)
  • Was ist die Wahrheit? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Mira Frei, am 19.02.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Winterthur

    Stellen Sie sich vor, Sie wachen auf und können sich an nichts mehr erinnern. Wissen nicht wer Sie sind, wer die Person ist, die neben Ihnen liegt.
    Christine leidet nach einem schweren Unfall an Amnesie. Sie führt Tagebuch, indem sie ihre täglichen Erlebnisse festhält. Wem kann sie wirklich trauen, wer sagt die Wahrheit und was ist wirklich passiert?

    Ein packender Thriller, von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd.
    Nervenkitzel pur!
  • Vertrauen und Wahrheit, Geheimnisse und Lügen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Martina Knuchel, am 04.10.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Basel


    Was wäre man ohne Erinnerungen? Genau diesem Problem muss sich Christine jeden Tag von Neuem stellen. Zwar hilft ihr ihr Tagebuch Zusammenhänge herzustellen, doch was ist wahr? Was ist Phantasie? Wem kann sie wirklich vertrauen?
    Und gerade als sie denkt, diese Vertrauensfrage für sich beantwortet zu haben, nimmt ihr Leben eine drastische Wendung..

    Das Erstlingswerk "Ich. darf. nicht. schlafen." von S. J. Watson ist ein packender Thriller.
    Zwar gibt es teilweise inhaltliche Wiederholungen, die aber auch stetig von neuen Details ergänzt werden. Schlussendlich dient diese Wiederaufnahme von Gedanken in erster Linie dazu, dass man sich besser in das Gedankenkonstrukt der Protagonistin hineinversetzen kann, wodurch sich die Spannung auch nach und nach immer mehr aufbaut.
    Man bekommt gute Einblicke in die Psyche der Protagonistin, gleichzeitig lässt einem die Frage, wie man selber wohl reagieren würde, was man tun würde, nicht mehr los.
    Bis kurz vor Ende ist es unklar, welchen Lauf die Geschichte schliesslich nehmen wird und so bleibt das Buch spannend bis zum Schluss.

    Empfehlenswert für Leser, die sich gerne in andere Menschen hineinversetzen und sich mit deren Psyche auseinandersetzen. Jedoch kein Buch für Leser, die bereits von der ersten Seite an pure Spannung erwarten.
  • Jeden Tag auf's Neue entdecken... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kathrin Wegmüller, am 09.07.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Margrethen

    Jeder Tag birgt neue Geheimnisse für Christine. Nach einem Unfall wacht sie jeden Morgen auf und ihr Gedächtnis ist wie ausradiert. Sie findet jeden Tag auf's Neue heraus, dass Sie verheiratet ist und in einem Tagebuch ihren Tagesablauf festhält. Tag für Tag findet sie ein kleines Stückchen der Wahrheit heraus, wem sie vertrauen kann und wem nicht.
    Grausame Spannung, super geeignet für die Sommerferien!
  • ich.darf.es.nicht.weglegen. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Bianca Schiller, am 01.07.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Schaffhausen

    Sie verlegen auch mal den Schlüssel oder erinnern sich nicht mehr, dass Sie einen Termin gemacht haben?
    Doch können Sie sich vorstellen, sich nicht mehr an Ihre Familie, Freunde oder wichtige Ereignisse Ihres Lebens zu erinnern?
    das ist das, was in diesem Buch passiert. Und man stellt sich beim Lesen automatisch die Frage: Was ist wirklich passiert?
    Ein super Buch, nur leider hat mich das Ende nicht so ganz überzeugt, daher keine volle Punktzahl.

Kundenrezensionen

  • spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 31.01.2013

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    Inhalt:
    Ohne Erinnerung sind wir nichts. Stell dir vor, du verlierst sie immer wieder, sobald du einschläfst. Dein Name, deine Identität, die Menschen, die du liebst - alles über Nacht ausradiert. Es gibt nur eine Person, der du vertraust. Aber erzählt sie dir die ganze Wahrheit? Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt - sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben - und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?

    Ein überaus spannender Thriller, der allerdings in der Mitte etwas langatmig ist. Man fiebert mit Christine, wenn sie in ihrem Tagebuch liest und ist sehr gespannt, was sie sonst noch erlebt - und wieder vergessen hat. Die Auflösung der ganzen Geschichte bzw. die Erinnerung Christeines, was passiert ist, kamen zwar für mich nicht ganz unerwartet, dennoch fand ich es spannend bis zum Ende. Ich würde auf jeden Fall auch noch einen weiteren Thriller aus der Feder von S. J. Watson kaufen - den es aber leider (noch) nicht gibt.

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  • Psychothriller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Karin Harmel, am 29.10.2012

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    Ich war doch etwas skeptisch, denn schon viele andere Autoren haben das Thema Gedächtnisverlust in einem Krimi aufgearbeitet. So war ich sehr an Joy Fielding erinnert, als ich mit dem Lesen begann. Ich kann jedoch behaupten, daß mich die Auflösung voll und ganz überrascht und die Schreibweise überzeugt hat! Daß ich als Leser eigentlich nur die Tagebucheinträge verfolgen kann und damit sehe, ob Christine den neuen Tag mit dem gestrigen Tag verknüpfen kann, ist super gelöst. Große Klasse!

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  • wow Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ...wahnsinnig gut geschrieben...ich kam nicht los von dem Buch...und mit dem Ende hätte ich nie gerechnet.... ein sehr spannendes buch, was man unbedingt gelesen haben sollte...

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  • Ich darf nicht schlafen... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Alike Hinsenkamp, am 25.06.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Jeden morgen wacht Christine als 25jährige auf. Neben ihr liegt ein ihr fremder Mann. Sie hat Angst. Im Bad schaut sie in den Spiegel und sieht eine 47jährige Frau. Die Frau kommt ihr bekannt vor, sie hat Ähnlichkeit mit ihr selber. Sie erkennt, dass sie nicht mehr jung ist und dieser Mann in ihrem Bett ihr Ehemann ist. Aber sie kann sich, seit einem Unfall, an nichts erinnern. Also lernt sie alles neu kennen. Immer für die nächsten 24 Stunden, denn dann schläft sie und vergisst wieder. Alles beginnt wieder von vorne. Tag für Tag, bis sie anfängt Tagebuch zu führen und alles anders wird. Sie beginnt sich langsam zu erinnern und merkt, dass nicht nur die Wahrheit erzählt wird.

    Dieses Buch ist spannend und gut zu lesen bis zum Schluss. Auch das Ende, ist ein unerwartetes. Mal ein etwas anderer Thriller, aber einfach nur super geschrieben.

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  • absolut empfehlenswert! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Cindy Juch, am 05.05.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein absolut empfehlenswertes Buch, super Geschichte und packenendes Ende. Von Vorteil auch, dass nicht allzu viele Personen vorkommen und man somit nicht den Überblick verliert.

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  • Gute Story! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von j.online, am 02.05.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Einer der besten Thriller, die ich je gelesen habe. Obwohl mir die Handlung nicht als Thriller vorkam. Eher das Cover des Buches ist thrillermäßig gestaltet. Manche haben hier bemängelt, dass sich Handlung im Buch oft wiederholen. Aber wenn man weiß, dass die Hauptprotagonisten Christine nach dem Schlaf alles wieder vergisst, dann muss einen dies als Leser klar sein. Der Autor hat sich hierbei viel Mühe gegeben, die wiederholenden Stellen abwechslungsreich zu schreiben. Gut fand, dass die Wahrheit erst ganz im Schluss aufgedeckt wird und man diese bis dahin nicht erahnen kann. Das Buch lässt sich flüssig lesen und ist spannend geschrieben, so dass man es in wenigen Tagen ausgelesen!

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  • Spannung bis zum Schluss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Maike Böckmann, am 29.04.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wie schrecklich, man wacht jeden Morgen auf und weiß nicht wer der Mann ist, der neben einem liegt. Alles was man am Tag erlebt hat, ist am nächsten Tag wie ausgelöscht. Zum Glück hat Christine einen
    verständnisvollen Mann, der zu ihr hält und sie hat ihr Tagebuch, wo sie alles festhält.
    Doch ist Ben wirklich ihr richtiger Mann? Kann sie ihm vertrauen? Welches Spiel spielt er mit ihr? Spannend bis zum Schluss geschrieben.

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  • Herzrhythmusstörungen inklusive... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabine, am 23.04.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Selten habe ich ein solch packendes und mega-spannendes Buch gelesen. Überaus gekonnt spielt der Autor mit den Tatschen oder den vermeintlichen Wahrheiten? Ich habe zwischenzeitlich außer der Hauptperson im Buch alle weiteren Beteiligten unter Generalverdacht gestellt....Meine Verwirrung war komplett! Es gab so spannende Szenen, in denen mein Herz aus dem Takt kam und mein Körper mit Schweißausbrüchen reagierte. Das habe ich bis dato noch nicht erlebt.
    Ein kleiner Wehrmutstropfen war das Ende:
    Typisch amerikanischer Show-Down! In der Kürze von wenigen Seiten alles aufklären, schnell, schnell und sehr effekthascherisch. Ich bin gespannt auf den Film! Auf alle Fälle gilt:
    Das.muß.man.unbedingt.lesen.

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  • Ich.Darf.Nicht.Schlafen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Doris Deuschl, am 11.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Stell dir vor, du verlierst sie immer wieder, sobald du einschläfst. Deinen Namen, deine Identität, die Menschen die du liebst - alles über Nacht ausradiert.

    Die 47-jährige Christine ist seit Jahren in einer Amnesie gefangen und wacht jeden Morgen ohne Erinnerung an ihr bisheriges Leben, neben Ben auf, der ihr täglich erklärt, dass er ihr Mann sei, und dass sie nach einem schweren Autounfall vor Jahren ihr Gedächtnis verloren hat.

    Dr. Nash will Christine aus der Amnesie-Gefangenschaft helfen und schlägt ihr vor, Tagebuch zu führen. Doch mit den Erinnerungen kommt auch die Erkenntnis, dass ihr Mann sie belügt und eine seltsames Spiel mit ihr treibt....

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  • Einfach spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Karin Dalinger, am 01.04.2012

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    Christine hatte einen "schweren Unfall" bei dem sie ihr Gedächtnis verlor. Sie lebt von einem Tag zum Nächsten. Jeden Morgen wird sie wach ohne zu wissen was am vorherigen Tag passiert ist, wo sie sich befindet und wer der Mann neben ihr im Bett war. Mit Hilfe von Dr. Nash fängt sie an Tagebuch zu schreiben und er erinnert Christine jeden Tag daran wo sie es versteckt hält. Doch die verstöhrenden Tatsachen die dieses Tagebuch ans Licht bringen sollte, damit hatte niemand gerechnet.

    Meiner Meinung nach ist es ein spannender Thriller der unter die Haut geht. Wie muss es wohl sein über Nacht sein Gedächtnis, seine Vergangenheit, alles zu verlieren.

    Ich weiß nicht was mich an diesem Buch mehr fasziniert hat, diese Krankheit und wie Christine versucht sie zu bewältigen, oder die eigentliche Geschichte. Aber lest es am Besten selbst!

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  • Ich darf nicht schlafen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katrin Köber, am 23.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Jeden Morgen wacht sie auf und kennt nicht den Mann, der neben ihr im Bett liegt. Alles was sie heute über ihr Leben nlernt oder erfährt, hat sie morgen wieder vbergessen. Dann fängt sie an Tagebuch zu schreiben, von dem KEINER erfahren soll...

    Ist es wirklich ihr Mann oder welches Spiel wird hier gespielt???

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  • super spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Erika Schober, am 13.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Christine verliert durch "einen Unfall" wie man ihr sagt, ihr Gedächtnis. Sie wacht jeden morgen in einer íhr fremden Wohnung, neben einem Unbekannten auf. Nur Dr. Nash kann ihr helfen, der sie immer wieder daran erinnert in ihrem Tagebuch zu lesen und zu schreiben. In diesem Buch steht auch "vertraue BEN nicht" aber was das bedeutet möchte ich ihnen nicht verraten. Lesen Sie es einfach - ich habe dieses Buch an einem Tag ausgelesen.

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  • Spannendes Lesefutter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Doris Horner, am 07.03.2012

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    Schlafen können sie auch nicht mehr wenn sie einmal angefangen haben in die Geschichte von Christine einzutauchen.
    Durch einen wie man ihr sagt schweren Unfall verliert sie ihr Gedächtnis, jeden Morgen wacht sie neben ihrem Mann Ben auf, der täglich aufs Neue ein Fremder für Sie ist.
    Ebenso bekommt Christine jeden Tag einen Anruf von einem gewissen Dr. Nash der Sie daran erinnert in ihr Tagebuch das im Kleiderschrank versteckt ist zu lesen und zu schreiben.
    Die erste Seite des geheimen Tagebuchs beinhalten die Worte: Vertraue Ben nicht!
    Was es mit diesem Satz auf sich hat müssen sie selbst herausfinden – auch wenn das Buch zur Mitte hin seine Längen hat, werden sie es nicht bereuen es zu lesen, das Ende belohnt in jedem Fall!

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  • hmm Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wie viele schon geschrieben haben: Aus diesem Stoff hätte man wirklich was machen können. Aber vielleicht war die Seitenvorgabe zu viel. Klingt wie eine Kartoffelsuppe, die für zwei Leute gekocht wurde und die gestreckt werden musste weil sich spontan 20 mehr eingeladen haben...

    Kann man hören - muss man aber nicht.

    Gut - und deshalb zwei Sterne wert ist die Art, in der Andrea Sawatzki (schreibt man das so?) versucht, den Stoff rüber zu bringen.

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    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wie viele schon geschrieben haben: Aus diesem Stoff hätte man wirklich was machen können. Aber vielleicht war die Seitenvorgabe zu viel. Klingt wie eine Kartoffelsuppe, die für zwei Leute gekocht wurde und die gestreckt werden musste weil sich spontan 20 mehr eingeladen haben...

    Kann man hören - muss man aber nicht.

    Gut - und deshalb zwei Sterne wert ist die Art, in der Andrea Sawatzki (schreibt man das so?) versucht, den Stoff rüber zu bringen.

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  • Spannung bis zur letzten Seite Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Vanessa Sülthaus, am 01.03.2012

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    Christine ist 47 Jahre alt und lebt kinderlos mit ihrem Mann Ben zusammen. Sie scheinen ein normales Ehepaar zu sein. Doch Christine leidet, seit einem Unfall vor einigen Jahren, an starker Amnesie, Wenn sie morgens aufwacht sind alle Erinnerungen weg und noch nicht mal ihren Mann neben ihr im Bett erkennt sie. Eines Tages jedoch entdeckt sie ein Tagebuch von sich, was sie Tag für Tag schreibt. Sie fängt an sich zu fragen, ob ihr Mann ihr wirklich die ganze Wahrheit erzählt, da sie nur zu ihm und ihrem heimlichen Arzt Kontakt hat. Und was sie jeden Tag aufs Neue aus diesem Tagebuch erfährt, schockiert nicht nur sie. Langsam treten Erinnerungen auf, die sie kaum fassen kann.

    S.J. Watson hat mit diesem Thriller gezeigt, wie schlimm es ist, wenn man keine einzige Erinnerung aus seinem vergangenen Leben hat. Durch dieses Buch wird klar, dass man gut aufpassen sollte, wem man Vertrauen schenkt. Tolles Buch, das ich nur weiterempfehlen kann.

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  • Spannend bis zum Schluss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Brigitta, am 29.02.2012

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    Absolute Spannung, nicht so gut wie Sebastian Fitzek Romane, aber den kann man sehr schlecht übertreffen, trotzdem echt lesenswert, deshalb 4 Sterne.

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  • Traue niemanden, nicht einmal deinem Ehemann... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katja Prochnow, am 27.02.2012

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    Christine wacht jeden morgen auf. Sie erkennt den Mann neben sich im Bett nicht. Sie erkennt sich selbst im Spiegel nicht. Die einzige Hilfe ist ihr Tagebuch, doch das offenbart ihr Schreckliches....
    Ein Thriller der anderen Art. Wer auf einen Mord oder bluttriefende Seiten hofft, wird enttäuscht. Doch trotz des Fehlens dieser Elemente ist das Buch nicht minder spannend. Gänsehaut-Garantie!

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  • Volltreffer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ralf Trompell, am 22.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wenn Christine Lucas morgens erwacht, hat sie keine Ahnung, wo sie ist, wer der Mann neben ihr ist und noch nicht einmal wie sie heißt. Seit einem mysteriösen Ereignis vor 20 Jahren ergeht es ihr Tag für Tag so und der Mann an ihrer Seite, Ben, erklärt mit scheinbar endloser Geduld, wer sie ist, und dass beide seit über 20 Jahren verheiratet sind. Christine kann den Tag über Erinnerungen speichern, vergisst aber währned des Schlafes alles wieder. Sie hat so viele Erinnerungen verloren, dass sie eigentlich nur für einen Tag eine Identität und gar keine festen Bezugspersonen außer Ben zu haben scheint, bis das Schreiben eines Tagebuches ihr immermehr das Erinnern erleichtert und sogar die tragische Nacht vor 20 Jahren in einem ganz neuen Licht an die Oberfläche zurückbringt.
    Eine faszinierend geschriebene Geschichte über Vertrauen, Wahrheit und Liebe die fesselt bis zur letzten Seite. Ein echter "pageturner".Nnicht nur ein Thriller wegen der Spannung, sondern auch insgesamt wegen der Fähigkeit, Emotionen verschiedenster Art beim Leser hervorzurufen. Als Debutroman ein echter Volltreffer.

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  • Enttäuschend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Seitenakrobatin, am 16.02.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe sehr lange gewartet bis ich mir >Ich. Darf. Nicht. Schlafen.< nach Hause geholt habe. Die Rezensionen waren nämlich so unterschiedlich bewertet, dass ich mir nicht sicher war ob das Buch etwas für mich ist. Und ich muss sagen, es ist für mich ein durchschnittliches Buch. Watson versucht den Thriller nicht eintönig werden zu lassen, was nicht einfach ist wenn die Hauptperson an Amnesie leidet und jedes Kapitel eine Wiederholung des vorherigen ist. Er fügt jeden weitere Kapitel immer etwas mehr hinzu und bringt den Leser somit langsam an die Auflösung des ganzen ran. Die wiederrum mich nicht komplett überrascht hat. S. J. Watson hat meiner Meinung nach einen großen Fehler gemacht als er zu Anfang des Tagebuchs einen Satz in den Raum wirft, der viel zu viel verrät. Und ich frage mich, warum nimmt er dem ganzen so schnell den Wind aus den Segeln?
    Wer glaubt nach wenigen Seiten ist Schluss, hat mit seiner Ausdauer nicht gerechnet. Er kann über viele Seiten hinweg unwichtige Sachen aufgreifen. Wenn er dann aber die Chance hat alles rauszuholen damit das Ende den Leser überzeugt, beendet er das Buch so schnell er nur kann. Über 300 Seiten auf das Ende vorbereitet und dann bekommt er keine 100 Seiten für das Ende voll.

    Was mich weiterhin gestört hat war, dass das Buch überhaupt keine eigene Note hatte. Widererkennung gleich Null.

    Was ich dem Buch positives abgewinnen kann ist die Protagonistin Christine. Sie wurde nicht übertrieben gezeichnet. Alles was sie tat, sagte oder wie sie auf diese außergewöhnliche Situation reagierte, war für mich nachvollziehbar. Sollte die Handlung nicht dem endsprechen was man sich erhofft hat, reißt sie einiges mit ihrer Art raus.

    Wer einen Thriller erwartet ist mit >Ich. Darf. Nicht. Schlafen.< falsch beraten und wird bitterlich enttäuscht werden. Ein Buch das nicht lange in Erinnerung bleiben wird.

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