Ich trink Ouzo, was trinkst du so?. Bastei-Lübbe Taschenbücher, Band 61666

Meine griechische Familie und ich

von Stella Bettermann

Buch

Taschenbuch (205 Seiten)

11. Auflage

Sprache: Deutsch

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Da haben Sie den griechischen Salat! ¿Kiiiiender, Äääähsen!- schallte es weit nach der Mittagszeit durch die Münchener Wohnsiedlung. Und bis heute weigert sich Stella Bettermanns griechische Mutter, die schicken Pumps bei der deutschen
Verwandtschaft gegen Gästepantoffeln zu tauschen. Um so lauter ist der Jubel in der Heimat, wenn die Koffer mit Geschenken von ¿Seh un Aaah- (C&A) ausgepackt werden und die Ferien in Piräus bei Oma Yiayia beginnen.

Produktdetails

Verkaufsrang: 18.668
ISBN-10: 3-404-61666-9
EAN: 9783404616664
Erschienen: 23.11.2010
Verlag: Lübbe
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 11. Auflage
Seitenzahl: 205
Gewicht: 215 g
Reihe: Bastei-Lübbe Taschenbücher
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Kundenrezensionen

  • Irgendwo in Griechenland Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.05.2011

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    Als Griechenland-Fan habe ich mich auf dieses Buch besonders gefreut.
    Stella Bettermann, Tochter einer Griechin und eines Deutschen, erzählt von ihrer Kindheit und Jugend, die von deutschen und griechischen Gepflogenheiten geprägt sind.
    Die Familie lebt in München, die Sommerferien verbringt sie alljährlich bei den griechischen Verwandten in Athen.
    Durch ihren warmherzigen und humorvollen Schreibstil gelingt es der Autorin, den Leser in ein faszinierendes Land zu entführen, dessen Sitten und Bräuche er kennen und verstehen lernt.
    Die Handlung überschlägt sich nicht und zeichnet sich nicht durch übermäßige Spannung aus, trotzdem hat es mir Spaß gemacht, dem Geschehen zu folgen und an den Schilderungen von griechischen Festen, Traditionen und Gewohnheiten teilzuhaben. Die dargestellten Personen sind durchweg sympathisch und liebenswert und spiegeln die spezielle und ureigene griechische Lebensart wider.
    Nach der kurzweiligen und unterhaltsamen Lektüre würde ich jetzt gerne meine Koffer packen und ...

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  • Ooopa Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Özlem Özdogan, am 06.04.2011

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    Sehr amüsant und skurril ist die Geschichte der griechischen Familie Stella Bettermanns. Mit den Charakteren zieht die Autorin den Leser in den Bann. Mit Hilfe dieses Buches werden Sie die Griechen besser verstehen. Vorallem die Mutter werden Sie lieben: Kiiiiender, Äääähsen!

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  • Lange Haare, kurzer Verstand Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.01.2011

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    Nach "Maria, ihm schmeckt´s nicht" für die Italienfans war es wohl nur ein Frage der Zeit, bis so "etwas" für Griechische Familien auf den Markt kommen musste: eine schwache, triviale, langweilige Geschichte ohne roten Faden, eine banale Aneinanderreihung von Allgemeinplätzen und Trivialitäten, wie man sie besser angetrunken auf Familienfeiern erträgt. Es ist unvorstellbar, wie so etwas die "Bestsellerlisten" erobert und demnächst wahrscheinlich noch mit Moritz Bleibtreu in der Hauptrolle der "Stella" verfilmt werden wird. Auch wenn es die Autorin des Buches suggeriert, sind die ach so lebenslustigen Deutschen nicht die besseren Griechen. Für den Kaufpreis sollte man sich besser eine Flasche Plomari-Ouzo kaufen und zuhause auf dem Balkon trinken, um das Buch und seinen Inhalt schnell wieder zu vergessen. kato ta pharmakia !

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  • Nicht zu empfehlen! Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.01.2011

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    Niveaulose und infantile Verarbeitung der eigenen Identität der Autorin. Die Autorin versucht auf 203 Seiten permanent dem Leser zu vermitteln, wie deutsch sie doch eigentlich ist, trotz ihrer griechischen Mutter. Dies sollte eher in einer Psychotherapie erörtert werden, wenn dies die Autorin doch so sehr beschäftigt, dass sie meint ein schlechtes Buch schreiben zu müssen. Ist leider keinen Cent wert. Zudem sind einige der griechischen Wörter falsch, was nicht weiter verwunderlich ist, da die Autorin doch so deutsch ist.

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  • Griechenland PUR Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.10.2010

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    Das Buch ist für einen Griechenlandfan absolutes muß. Die Einstellung der Griechen (bis vor 10 Jahren) kommt sehr gut rüber. Alle Vorurteile bestätigt (aber im positiven).
    Für nicht Griechenlandfans ist dieses Buch sicherlich etwas schwach und ohne eigentliche Story, aber für uns (die Fans) ein absolutes muß.

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  • "Urlaubsstimmung pur!" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Bianca Susiti, am 08.09.2010

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    Stella Bettermanns hinreißende Jugenderinnerungen machen Lust auf Tsatsiki, Souvlaki und Sirtakitanzen!

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  • Wunderbare Unterhaltung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.08.2010

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    Für Griechenlandkenner ist dieses Buch ein unterhaltsamer Genuss. Vor allem wenn man sich mit der Mentalität der dort lebenden Menschen beschäftigt und versucht ihre Art und Lebensweise zu verstehen, und nicht nur von antiker Stätte zur nächsten hastet.

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  • Sind Sie Griechin? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Chariklia Agelidou, am 28.06.2010

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    ...ist die mir meist gestellte Frage, wenn Kunden meinen Namen lesen und ja, ich bin Griechin! Ich höre mir gerne Ihre Urlaubserlebnisse an und gebe auch gerne den ein oder anderen Strandtipp, aber dafür müssen Sie im Gegenzug bitte dieses Buch lesen! Nur um zu sehen, wie es so Griechen ergeht, wenn sie im eigenen Land Urlaub machen und wie es ist als Grieche in Deutschland zu leben (vor der Finanzhilfe!). Und ja, es ist tatsächlich genauso wie es Frau Bettermann beschreibt - vor der Lektüre dieses Buches war mir das noch nicht mal selbst bewusst!

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  • Meine griechisch-deutsche Familie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Saidjah Hauck, am 16.06.2010

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    Stella Bettermann hat einen deutschen Vater, eine Griechische Mutter und verbringt ihre Kindheit im München der Sechziger und Siebziger. Ihre Ferien verbringt sie mit ihrer Familie immer in Griecheland bei den Großeltern. Es ist schön zu sehen wie unterschiedlich die Kulturkreise sind und wie bereichernd und spannend es dann ist in zwei solchen beheimatet zu sein. Man erfährt viel über die Griechen aber auch wie sie uns sehen ist interessant. Darüberhinaus ist auf beiden Seiten eine positive Entwicklung fest zu stellen. Die perfekte Urlaubslektüre!

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  • Versetzt in Urlaubsstimmung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manuela Guba, am 18.05.2010

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    Ich als grosser Liebhaber Griechenlands habe dieses Buch sehr genossen! Stella ist Halbgriechin und so verbrachte sie gemeinsam mit ihren Eltern jeden Sommer ihrer Kindheit und Jugend bei der Grossfamilie nahe Athen. Sie erzählt wunderbare Familiengeschichten voller ungezügelter Lebensfreude, von Tischen die sich nur biegen vor lauter griechischen Leckereien und lässt den Leser mitleben in einem Griechenland jenseits von all-inclusive und Animation am Swimmingpool! Ein ganz tolles Buch, dass einem wirklich Freude macht und die Lust weckt, ins Flugzeug zu steigen um nach Griechenland zu kommen!

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  • Amüsanter Lesespaß nicht nur für Griechenland-Kenner Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Brigitta Raddatz, am 28.04.2010

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    Ein herrlich unterhaltsames Buch,welches die Zeit bis zum nächsten Griechenland-Urlaub verkürzt!
    Die Autorin erzählt uns von dem typisch griechischen Familienleben der 60-und 70er,z.B.als sie mit ihrer Cousine als pubertierender Teenager in ein Kafenion spazierte,um auf diese Weise die Emanzipation der Frau durchzusetzen.Schade nur,daß sich eh keiner der Männer daran störte..
    Allein beim Aufzählen der vielen traditionellen griechischen Speisen läuft einem das Wasser im Mund zusammen und man möchte sofort ins Reisebüro stürzen und eine "Sommerfrische" in Griechenland buchen.Wenn das nicht möglich ist,hilft vielleicht wie bei mir ein Besuch beim nächsten griech.Restaurant!

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