Ich war Jack Falcone

Ich war Jack Falcone

Wie ich als FBI-Geheimagent einen Mafiaclan zerschlug

von Joaquin Garcia

Buch

gebunden (270 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Lange bevor Joaquin "Jack" Garcia mit einigen der mächtigsten Capos der New Yorker Mafia verkehrte, war er einer der untypischsten Neuzugänge im Agentenstab des FBI. Unter falscher Identität sollte der gebürtige Kubaner in Mafiakreisen ermitteln und erhielt dafür als erster Geheimagent in der Geschichte des FBI eine fundierte "Gangsterausbildung". In unzähligen Unterrichtsstunden lernte er zu essen, reden und denken wie sein fiktives Alias, der Unterweltler Jack Falcone.

Mit einer Größe von 1 Meter 93 und einem Körpergewicht von 170 Kilogramm sah Jack Garcia wahrlich aus wie ein Gangster, und er spielte seine Rolle so gut, dass die Mafiabosse, mit denen er bald schon Kontakt pflegte, nicht ahnen konnten, dass er als Geheimagent für das FBI im Einsatz war.

So erfuhr "Big Jack Falcone", wie er innerhalb der Cosa Nostra genannt wurde, nach und nach alles über die kriminellen Machenschaften des New Yorker Gambino-Clans und dessen Capo Greg DePalma - von Schutzgelderpressungen bis zum kaltblütigen Mord. Der ungewöhnliche Einsatz führte schließlich zu einer Reihe von Razzien und Verhaftungen und zur Zerschlagung des Gambino-Clans - aber auch zu einem Kopfgeld in Höhe von einer viertel Million Dollar, das auf Garcia ausgesetzt wurde.

Produktdetails

ISBN-10: 3-86883-018-9
EAN: 9783868830187
Originaltitel: Making Jack Falcone
Erschienen: April 2009
Verlag: Riva Verlag
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 270
Gewicht: 585 g
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Kundenrezensionen

  • die Cosa Nostra von New York Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Alexander Moser, am 10.05.2010

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    Der Exil-Kubaner Joaquin Garcia flüchtet mit seiner Familie nach der Machtergreifung Fidel Castros nach Amerika.Nach erfolgreichem Studium bewirbt sich Garcia beim FBI.Dort wird er von seinen Vorgesetzten schikaniert und dies motiviert Garcia noch mehr und nach etlichen verdeckten Ermittlungen beginnen die Undercoverzeiten bei der Cosa Nostra.Und dort spielt er seine Rolle so gut,dass er in der Hierarchie der "Famile" schnell aufsteigt.

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  • EIn Krimi unter den Sachbüchern Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Silvana Milstein, am 19.08.2009

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    "Ich war Jack Falcone" liest sich wie ein Krimi. Der Leser taucht von der ersten Seite an in das Leben eines Undercover-Agenten ein. Joaquin Garcia ist ein schwergewichtiger FBI-Agent, der aufgrund seiner Körperfülle leicht in die Mafia eingeführt und nicht verdächtigt wird. Denn wie ein MIB sieht er nicht gerade aus. So zerschlägt er nicht nur einen wichtigen New Yorker Mafia-Clan, sondern auch kleinere und größere Drogen- und Geldwäscherei-Ringe. Sein Leben steht mehrfach auf dem Spiel und er überlebt nur durch viel Glück und Zufälle.
    Das Leben als Undercover-Agent wird lebensnah geschildert mit seinen Höhen und Tiefen. Viele Informationen über FBI-Agenten und vor allem über verdeckt ermittelnde Beamten und über die Mafia, Drogendealer und Geldwäscher werden dem Leser zugeführt.
    Ich konnte das Buch nicht aus den Händen lesen bis ich beim Schluss angelangt bin. Bis zum Ende fieberte ich mit Joaquin Garcia mit. Dieses Buch soll auch verfilmt werden und ich freue mich jetzt schon darauf diese spannende Zeit aus seinem Leben nochmal genießen zu dürfen.
    "Ich war Jack Falcone" empfiehlt sich nicht nur für Sachbuch-Freunde, sondern auch für Krimi-Leser.

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  • Die New Yorker Mafia von innen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Michael Klein-Reesink, am 10.08.2009

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    Joaquin Garcia ließ sich als "Jack Flacone" in New Yorks Unterwelt einschmuggelt. Mit seiner großen, stämmigem Gestalt und seinem grimmigen Gesichtsausdruck spielte er den Verbrecher so gut, dass er sogar offizielles Mafa-Mitglied werden sollte. Das Buch ist geschrieben wie ein Thriller und versprüht auf jeder Seite Spannung. Garcia berichtet nicht nur von seinem Mafiafall, sondern erzählt noch von seinen "Nebenjobs", von anderen Fällen beim FBI, z. B. wie er korrupte Stadträte und Polizisten in anderen Städten überführte, während er noch in New York mit dem Mob zu tun hatte. Im Anhang wird noch mal über sämtliche Fälle und die Verurteilungen informiert.

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