Ich will dich nicht töten

Thriller

von Dan Wells

Buch

Taschenbuch (444 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Meine wichtigsten Regeln lauten: Sieh Mädchen nicht an. Sprich nicht länger mit ihnen als nötig. Und, um Gottes willen, verlieb dich nicht in sie! Doch nun ist da Marci, und sie ist unwiderstehlich. Ich möchte mit ihr zusammen sein. Ich möchte sie berühren. Ich möchte einfach ein normaler sechzehnjähriger Junge sein. Doch ich bin alles andere als das - ich bin ein Serienkiller. Ich weiß, dass es dort draußen Dämonen gibt. Ich träume von ihnen, jede Nacht. Und ich fürchte, dass das Dunkle in mir erneut die Oberhand gewinnt. Ja, ich liebe Marci. Und ich will sie nicht töten. Aber alle Regeln sind gebrochen, und wie kann ich das Schlimmste jetzt noch verhindern?

Produktdetails

Verkaufsrang: 73.758
ISBN-10: 3-492-26781-5
EAN: 9783492267816
Originaltitel: Full of Holes
Erschienen: September 2011
Verlag: Piper
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 444
Gewicht: 655 g
Übersetzer: Jürgen Langowski
Reihe: Piper Taschenbuch
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Dan Wells

Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah. Der überzeugte Mormone war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«.

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Kundenrezensionen

  • Ein Soziopath wird erwachsen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von TrollMutti, am 05.10.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der dritte und letzte Teil der fantastischen Trilogie von Den Wells. Und das Buch war wieder ein Genuss. Zwar finde ich nach wie vor, dass "Mr. Monster" das Highlight der Reihe ist, aber auch bei "Ich will dich nicht töten" kommt der Leser auf seine Kosten.

    John wird langsam erwachsen. Man merkt immer mehr, wie er sich verändert und mit seinem Serienkiller-Syndrom umzugehen weiß. Seine Regeln werden dabei teils über Bord geworfen und er hat eine fast normale Beziehung zu einem Mädchen. Es war wirklich interessant zu lesen, wie er mit dieser Beziehung umgeht. Auch wenn man es nicht nachvollziehen kann, aber der Leser schafft es John in einigen Situationen zu verstehen. Dass sein Verhalten nicht "normal" ist und er auf einige Situationen anders reagiert, gehört zu seinen Eigenschaften und Macken als Soziopath und macht ihn für Sympathie-Empfindsame Leser noch interessanter. Dan Wells schafft es wieder beängstigend real und authentisch Johns Gedankengänge und Empfindungen rüberzubringen.
    Auch über die Dämonen erfahren wir immer mehr. Auch wenn der Leser eine ganze Weile auf die Folter gespannt wird, wer der Serienmörder ist und welchen Hintergrund die Morde haben.
    Das Ende war absolut fantastisch und ein genialer Abschluss der Serie. So sehr man mehr über John lesen würde, der Autor hat es geschafft einen perfekten Schluss zu finden, sodass der Leser nicht enttäuscht zurückbleibt.

    Der Schreibstil war wieder typisch Wells, sehr flüssig und voller Spannung. Durch die Ich-Perspektive wurde man wieder durch Johns Intelligenz beeindruckt. Wirklich faszinierende Leistung und Talent eines meiner neuen Lieblingsautoren.

    Ich würde jedem raten, die Bücher zu lesen, am besten alle drei hintereinander weg. Es sollte jedoch keiner nur den dritten Teil lesen, da bleibt doch einiges auf der Strecke und ob die Geschichte da überhaupt immer Sinn ergibt, bezweifle ich. Also schön der Rheine nach genießen :-)

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  • Ich will dich nicht töten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Themistokeles, am 27.08.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt: John Cleaver hat den letzten Dämon Agent Forman besiegt und mittels dessen Telefon einen weiteren kontaktiert, Nobody. Diese hat er durch das Telefonat nach Clayton bestellt. Zudem redet Brooke seit den Verfällen in Formans Haus nicht mehr mit John. Zu seinem Erstaunen jedoch möchte Marci, ein anderes Mädchen aus seiner Schule und Tochter eines Cops mit ihm ausgehen. John kommt das eher weniger gelegen, denn er wartet immer noch auf den ersten Schlag von Nobody, bis kurz nach Marcis Einladung die Meldung eines Mordes in den Nachrichten erscheint. Ein Priester wurde umgebracht und die Tat wird sofort als Tat eines bekannten Serentäters identifiziert, des Handymans. John ist davon überzeugt, dass es sich beim Handyman um Nobody handelt und heftet sich auf dessen Fährte. Zusammen mit Marci, die ihm zu seinem Erstaunen bei seinen Schlussfolgerunegen unterstüzt. Neben den Handyman Morden findet jedoch noch etwas anderes in Clayton statt, mehr als ein Mädchen begeht Selbstmord, was John vollkommen aus der Bahn wirft, denn er kann nicht nachvollziehen, dass die Menschen, die er vor den Dämonen zu schützen versucht, ihrem Leben einfach so ein Ende bereiten. Und auch der Fall Nobody wird für ihn und Marci immer verzwicktet, bis sie auf eine Fährte stoßen, die ihnen etwas ganz neues unerwartetes aufzeigt.

    Meinung: Wie schon die beiden Vorgänger muss ich sagen, war auch dieser Teil wieder sehr genial. Hingegen vieler anderer Reihen oder Trilogien, in denen häufig die letzten Bände von der Qualität her abnehmen, muss ich sagen, dass ich den dritten Teil dieser Reihe fast noch besser fand, als die ersten beiden Teile. John wird eindeutig von Band zu Band erst immer monstermäßiger und danach dann wieder menschlicher. Was in diesem Teil besonders in seiner Beziehung zu Marci zu Tage tritt, die doch vollkommen anders ist, als diejenige, die er zu allen anderen Menschen bisher entwickelt hat. Auch die Entwicklungen, die Brooke und Johns Mutter in diesem Band durchmachen, hat mir richtig gut gefallen, da sie zum einen einfach zu den Charakteren passt und zum anderen der Geschichte auch eine gewisse Bedeutung beimisst. Was ich sehr schade finden würde, wäre wenn dies wirklich der letzte Band der Reihe wäre, da das Ende meiner Meinung nach noch kein richtig geklärter Abschluss ist und ich mich auch sehr freuen würde, noch mehr von John lesen zu können. Denn sowohl der Dämon dieses Bandes wie auch Johns Charakter haben mir auf ihre ganz eigene Art sehr gefallen.
    Zudem finde ich auch den Schreibstil von Dan Wells einfach verdammt gut, da er es nicht nur schafft, Johns doch sehr eigenen Charakter so genial herauszustellen, sondern zudem auch noch die Fähigkeit besitzt, viele der Dinge sehr plastisch zu beschreiben.
    Ein Buch bei dem es sich mehr als lohnt es zu lesen, wie bei der gesamten Reihe, die einfach von einer ganz besonderen Genialität zeugt, die vielleicht auch ein wenig an Wahnsinn grenzt.

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  • Teil 3 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    „Ich will dich nicht töten“ ist der Dritte und hoffentlich nicht letzte Teil der John Clever Reihe. Nach dem sehr guten, horrorziösen zweiten Teil ist der Dritte leider, oder aber auch zum Glück, nicht so.
    Dieses Mal geht es weniger um Folter und Gemetzel, sondern mehr um den inneren Gewissenskonflikt von John. Er jagt natürlich weiterhin die Dämonen wobei es einige Tote gibt.

    Das Ende ist sehr überraschend, aber die Handlung seiner Mutter nachvollziehbar, was mir sehr wichtig ist.

    Der Autor hat wieder einmal ein offenes Ende gelassen, welches auf ein weiters Buch hoffen lässt.

    Durch die hohen Erwartungen aus dem zweiten Buch bekommt die Bewertung einen Punktabzug, aber dennoch ein gutes Buch!


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  • Ich will dich nicht töten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Themistokeles, am 06.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt: John Cleaver hat den letzten Dämon Agent Forman besiegt und mittels dessen Telefon einen weiteren kontaktiert, Nobody. Diese hat er durch das Telefonat nach Clayton bestellt. Zudem redet Brooke seit den Verfällen in Formans Haus nicht mehr mit John. Zu seinem Erstaunen jedoch möchte Marci, ein anderes Mädchen aus seiner Schule und Tochter eines Cops mit ihm ausgehen. John kommt das eher weniger gelegen, denn er wartet immer noch auf den ersten Schlag von Nobody, bis kurz nach Marcis Einladung die Meldung eines Mordes in den Nachrichten erscheint. Ein Priester wurde umgebracht und die Tat wird sofort als Tat eines bekannten Serentäters identifiziert, des Handymans. John ist davon überzeugt, dass es sich beim Handyman um Nobody handelt und heftet sich auf dessen Fährte. Zusammen mit Marci, die ihm zu seinem Erstaunen bei seinen Schlussfolgerunegen unterstüzt. Neben den Handyman Morden findet jedoch noch etwas anderes in Clayton statt, mehr als ein Mädchen begeht Selbstmord, was John vollkommen aus der Bahn wirft, denn er kann nicht nachvollziehen, dass die Menschen, die er vor den Dämonen zu schützen versucht, ihrem Leben einfach so ein Ende bereiten. Und auch der Fall Nobody wird für ihn und Marci immer verzwicktet, bis sie auf eine Fährte stoßen, die ihnen etwas ganz neues unerwartetes aufzeigt.

    Meinung: Wie schon die beiden Vorgänger muss ich sagen, war auch dieser Teil wieder sehr genial. Hingegen vieler anderer Reihen oder Trilogien, in denen häufig die letzten Bände von der Qualität her abnehmen, muss ich sagen, dass ich den dritten Teil dieser Reihe fast noch besser fand, als die ersten beiden Teile. John wird eindeutig von Band zu Band erst immer monstermäßiger und danach dann wieder menschlicher. Was in diesem Teil besonders in seiner Beziehung zu Marci zu Tage tritt, die doch vollkommen anders ist, als diejenige, die er zu allen anderen Menschen bisher entwickelt hat. Auch die Entwicklungen, die Brooke und Johns Mutter in diesem Band durchmachen, hat mir richtig gut gefallen, da sie zum einen einfach zu den Charakteren passt und zum anderen der Geschichte auch eine gewisse Bedeutung beimisst. Was ich sehr schade finden würde, wäre wenn dies wirklich der letzte Band der Reihe wäre, da das Ende meiner Meinung nach noch kein richtig geklärter Abschluss ist und ich mich auch sehr freuen würde, noch mehr von John lesen zu können. Denn sowohl der Dämon dieses Bandes wie auch Johns Charakter haben mir auf ihre ganz eigene Art sehr gefallen.
    Zudem finde ich auch den Schreibstil von Dan Wells einfach verdammt gut, da er es nicht nur schafft, Johns doch sehr eigenen Charakter so genial herauszustellen, sondern zudem auch noch die Fähigkeit besitzt, viele der Dinge sehr plastisch zu beschreiben.
    Ein Buch bei dem es sich mehr als lohnt es zu lesen, wie bei der gesamten Reihe, die einfach von einer ganz besonderen Genialität zeugt, die vielleicht auch ein wenig an Wahnsinn grenzt.

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  • Doch ein Serienkiller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von POR, am 27.05.2011

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    Der dritte Band mit Abenteuern des jungen John Cleaver steht wieder für große Spannung und ein atemberaubendes Ende.
    Nachdem es ihm gelungen ist einige Dämonen zu töten hat er proaktiv Kontakt zu einem Dämon aufgenommen. Nun erwartet er die ersten Zeichen für dessen Ankunft – einen pittoresken Mord. Dieser läßt nicht lange auf sich warten und schon kurze Zeit später wünscht sich John, daß er diesen Schritt nicht gewagt hätte. Im 2 Wochenrhythmus sterben die Honoratioren der kleinen Stadt. Kann es ihm gelingen diese Serie aufzuhalten und welche Opfer muß er dafür bringen?
    Dan Wells gelingt es in seinem dritten Band um John Cleaver die Spannung weiter aufrecht zu erhalten. John hat seine Regeln nunmehr etwas gelockert, um auch Kontakt mit Mädchen aufnehmen zu können. Letztlich auch ein Indiz, daß er älter wird und ein normales Leben anstrebt. Marci, die Tochter des Polizisten, beginnt sich für ihn zu interessieren und gemeinsam erstellen sie ein Täterprofil. Die Beziehung der beiden vertieft sich, sie gehen gemeinsam aus und John empfindet den ersten Eindruck von Liebe. Leider stirbt Marci beim Kampf gegen das Böse und John wird wieder zum Rächer.

    Anders als im ersten Roman, wo die Spannung durch die Entdeckung des Dämonen ins Irrationale gerückt wurde, weiß man nun bereits, daß John paranormale Gegner zu bekämpfen hat. John befindet sich auf einer Queste, er sucht den Kampf mit dem übernatürlichen Gegner, ähnlich dem Drachentöter aus dem Märchen. Die Probleme, die John mit sich hat und die er erstmals einer Fremden offenlegt, finden dort Verständnis. John hat das Gefühl mit Marci gemeinsam sein neurotisches Leben neu gestalten zu können. Gegen den Widerstand der Mutter öffnet er sich einem neuen Menschen. Seine Mutter will ihn zunächst nicht loslassen, bringt aber schlußendlich ein großes Opfer und gibt ihm seine Freiheit.
    Sicherlich der beste Roman der vorliegenden Trilogie, da hier das Menschsein und die Bedeutung humanitärer Grundsätze in den Vordergrund gerückt werden. Die Suche nach dem überirdischen Killer dient der Reflexion zur Frage „Was macht den Menschen aus“. Die allumfassende Antwort gibt es nicht, aber Liebe in allen Ausprägungen gehört sicher dazu.

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  • top buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.04.2011

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    einfach fesselnd und klasse geschrieben kann man nur verschlingen,genauso seine anderen beiden bücher.er kann einen mit ins buch ziehen und man will nicht mehr aufhören zu lesen

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  • wird er töten oder nicht? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Buecherberg, am 12.04.2011

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    Ich will dich nicht töten ist der Abschluss der Trilogie um den 16-jährigen Soziopathen John Cleaver.
    Vorrangig geht es in diesem Band um Johns Beziehung zur gleichaltrigen Marci. John wird auch hier immer wieder von seinen Mordgedanken und seinem inneren Dämon "Mr. Monster" beeinflusst. Jedoch möchte er menschlicher sein und versucht dies stetig, teilweise auch mit wachsendem Erfolg.
    Leider werden in dem 3. und letzten Band oftmals Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen von John wiederholt, sodaß sich relativ wenig neues ergibt.
    Insgesamt war der 3. Teil für mich der schlechtes und langatmigste der Trilogie.

    Wie schon in der Review zum ersten Teil Ich bin kein Serienkiller und dem Folgeteil Mr. Monster wird auch hier leider wieder Jagd auf Dämonen gemacht. Ehrlich gesagt hatte ich mit diesem Thema bereits im ersten Teil schon nicht gerechnet. Das es in den beiden weiteren Bänden wieder aufgegriffen wird ist nur folgerichtig. Wer dies mag wird an den Büchern gefallen finden, bei mir hat es eher einen schalen Beigeschmack zurückgelassen.
    Mit 3 Romanen über einen 16-jährigen Soziopathen sind meiner Meinung nach sämtliche Verhaltens- und Denkweisen "ausgelutscht" und relativ leicht vorhersehbar.

    Alles in allem fand ich die Bücher um John Wayne Cleaver spannend, wenn auch zunehmend berechenbar. Für meinen Geschmack wären weniger Dämonen und mehr Wahnsinn ansprechender gewesen. Für Liebhaber von Dämonen-Thrillern werden diese Serie allerdings lieben!

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  • Abschluss der Trilogie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nefret, am 18.03.2011

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    John Cleaver ist auf der Suche nach dem Dämon "Niemand". Deshalb setzt er alles daran, "Niemand" in seine Heimatstadt zu locken, damit es zum Showdown kommen kann. Parallel dazu begeht einer Reihe junger Teenager Selbstmord.

    Meine Erwartungen an den letzten Teil der Trilogie waren hoch. Doch sie wurden erfüllt. Dan Wells hat es geschafft, die Reihe zu einem würdige Ende zu bringen. Ich war neugierig, wie der Autor einen nachvollziehbaren Abschluss hinbekommen würde. Wie soll eine Reihe enden, in der die Hauptfigur gegen ihren inneren Dämon ankämpft, um nicht zu einem Serienmörder zu werden? Ohne zu viel zu verraten, kann ich nur sagen, dass die letzten Seiten mich sowohl zum Lachen als auch zum Weinen gebracht haben.

    Ich wäre nicht böse, wenn es eine Fortsetzung geben würde. Die Möglichkeit besteht auf jeden Fall.


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  • etwas besser Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sonja Mischke, am 08.03.2011

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    Wie die Vorgänger etwas mager geschrieben, aber dennoch besser als das erste "Ich bin kein Serienkiller". Man muss es mögen um alle drei zu lesen.

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  • Der letzte Band um John Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Isegrimm, am 19.02.2011

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    John steckt wirklich in Schwierigkeiten.

    Er hat einen Serienmörder in seine Heimatstadt eingeladen. Sein Schwarm Brooke hat sein wahres ich gesehen und sie kann nicht damit umgehen.
    Seine Regeln bricht er immer öfter, die Kontrolle entgleitet ihm und dann ist da auch noch Marci, die toll aussieht, die seine Nähe sucht und die in Gefahr ist...
    Wie seine Vorgänger beschreibt das Buch anschaulich das Innenleben Johns, eines Psychopathen. Es profitiert davon, dass er dem Leser ans Herz gewachsen ist, denn lange Zeit sieht es nicht es nicht so aus, als würde viel Neues passieren, bis die Spannung etwas anzieht, als Marci ins Spiel kommt. Zum ersten Mal gelingt es John, so etwas wie ein Zugehörigkeitsgefühl aufzubauen. Ob das die Rettung für ihn ist, oder ein schrecklicher Fehler, wird erst zum Schluss klar.
    Ein schöner Abschluss der Trilogie.

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  • Abschluss der Trilogie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Bellexr, am 31.01.2011

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    Kaum ist der letzte Dämon aus „Mr. Monster“ vom 16-jährigen John Cleaver vernichtet worden, scheint schon wieder einer – dieses Mal ein weiblicher – sein Unwesen in Clayton County zu treiben. Zusätzlich geschehen mehrere Selbstmorde unter weiblichen Teenagern. Ungereimtheiten hierbei scheinen jedoch nur John aufzufallen, nicht jedoch der Polizei. Während er sich den Kopf darüber zerbricht, wie er den Dämon, den John Niemand nennt, bekämpfen kann, erhält er dieses Mal unerwartete Unterstützung. Die Tochter von Sheriff Jenssen weiß durch ihren Vater von Johns Beteiligung beim letzten Serienmörder und so versucht Marci ihm bei seinem Kampf gegen den Killer zu helfen, ohne zu ahnen, dass es sich hierbei um einen Dämon handelt.

    In bewährter Manier lässt Dan Wells auch im dritten Teil seinen Protagonisten die Geschichte selbst erzählen. So merkt man auch schnell, dass sich John kaum noch seine Regeln ständig vor Augen führen muss und selbst Marci relativ normal gegenübertreten kann, ohne ständig Mordfantasien zu haben. Doch Gefühle gegenüber anderen Menschen empfindet er immer noch nicht. Allerdings erhält er hiervon im Lauf des Buches eine Ahnung, nicht zuletzt dank Marci, die mehr als nur freundschaftliche Gefühle für John hegt und dank ihrer Hartnäckigkeit nimmt er sogar an einem Schulball teil.

    Die Story baut sich wieder gewohnt ruhig auf. Man verfolgt Johns Überlegungen, wie er auf die Spur des Dämons kommen könnte und gleichzeitig ist man bei den zarten Anbandelungen zwischen Marci und John dabei, die dieser anfangs überhaupt nicht wahrnimmt und so passiert erst einmal nicht so viel. Trotzdem gelingt es Dan Wells auch dieses Mal wieder, hierbei absolut keine Langeweile aufkommen zu lassen, da die Erzählungen von John fesselnd und spannend umgesetzt sind. Man spürt hier förmlich, unter welcher Anspannung John steht, endlich die Identität des Dämons aufzudecken. Natürlich dürfen auch wieder die ziemlich ausführlichen Beschreibungen einer Einbalsamierung nicht fehlen, die John dazu nutzt, sich als Hobbypathologe zu betätigen.

    Nach gut der Hälfte nimmt die Story dann wieder extrem an Fahrt auf und hier ist die Spannung fast wieder greifbar. Auch überrascht Dan Wells immer mal wieder durch interessante Wendungen in der Geschichte und genauso wie John, ist es einem als Leser bis zum Schluss nicht ersichtlich, um wen es sich bei dem Mörder handelt.

    Seine Figuren sind gewohnt detailreich beschrieben, wobei natürlich der Fokus bei John liegt. Und hier gelingt es Dan Wells sehr gut, den schleichenden Prozess von John zu beschreiben, wie er sich so langsam für seine Umgebung zu einem relativ normalen Jugendlichen entwickelt, auch wenn er seinen Mordphantasien nie ganz entfliehen kann. Wobei für ihn die Jagd nach dem Dämon wie ein Katalysator wirkt, da er seine Mordphantasien nun voll und ganz auf den Dämon projizieren kann.

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  • Ich will dich nicht töten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Melanie Maida, am 05.12.2010

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    Klappentext:

    Meine wichtigsten Regeln lauten: Sieh Mädchen nicht an. Sprich nicht länger mit ihnen als nötig. Und, um Gottes willen, verlieb dich nicht in sie! Doch nun ist da Marci, und sie ist unwiderstehlich. Ich möchte mit ihr zusammen sein. Ich möchte sie berühren. Ich möchte einfach ein normaler sechzehnjähriger Junge sein.

    Doch ich bin alles andere als das – ich bin ein Serienkiller. Ich weiß, dass es dort draußen Dämonen gibt. Ich träume von ihnen, jede Nacht. Und ich fürchte, dass das Dunkle in mir erneut die Oberhand gewinnt. Ja, ich liebe Marci. Und ich will sie nicht töten. Aber alle Regeln sind gebrochen, und wie kann ich das Schlimmste jetzt noch verhindern?



    John Claever ist 16 und auf der Jagd nach einer Dämonin namens Niemand, die er im zweiten Teil " Mr. Monster" aufgespürt hat. Nur : Wie sieht sie aus? So jagt er eineigen Phantomen hinterher, bis das Morden in Clayton County wieder beginnt und John sich an die Fersen der Dämonin heftet.

    Es ist nicht unbedingt notwendig die ersten beiden Teile zu kennen um den Geschehnissen folgen zu können, für die Entwicklung von Johns Charakter ist es allerdings von Vorteil sie gelesen zu haben. Ist er im ersten teil noch ein furchtsamer Soziopath so lernt er jetzt langsam das tägliche Leben kennen. Nicht zuletzt dank Marci, die mit ihm gehen möchte. Langsam nähern sich die beiden an und John stellt fest , dass er seine mühsam aufgestellten Regeln teilweise nicht mehr braucht , weil er zu empfinden beginnt.

    Nach wie vor hat mich die Gestaltung des Buches ein wenig genervt. Nicht nur dass die Buchhändlerin den Teil neu bestellen wollte, weil das Buch ihrer Meinung nach kaputt sei, nein es ist auch sehr unpraktisch gerade z. B. in der Badewanne, außerdem sind die Seiten anfälliger für Belastungen. Aber : Der unbestreitbare Vorteil : Es fällt SOFORT auf, in jedem Bücherregal :).

    Der Spannungsaufbau ist gut ein gewisses Grundniveau wird permanent aufrecht erhalten und steigert sich zu einem großen Finale. Dies Finale ist so aufgebaut, dass die Reihe fortgesetzt werden könnte, obwohl es nur als Trilogie angelegt war. Wie in den ersten beiden Teilen auch ist eine Einordnung in ein Genre nahezu unmöglich, da das Buch weder ein ausgewiesener Thriller ist aber auch keine absolut echte Fantasy. Ein Mittelding eine sehr gelungene Mischung, die alleine den Plot schon lesenswert macht.

    Die Einschränkung das es sich meiner Meinung nach um ein " Jugendbuch" handelt halte ich nach wie vor aufrecht. Ich konnte zwar die Sorgen und Nöte der Jugendlichen in dem Buch teilweise nachvollziehen, aber ein bisschen arg stereotyp war es schon manchmal.

    John erzählt in der ich- Perspektive und sein Charakter ist sehr ungewöhnlich, als Soziopath und Sohn einer Bestatterin hat er trotzdem die Sympathien der Leser auf seiner Seite. Und er fühlt sich besser weil ihm die Aufgabe Dämonen aufzuspüren und zu töten hilft seinen eigenen Drang zu töten unter Kontrolle zu behalten.

    Nun ich jedenfalls hoffe auf den vierten Teil :)

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  • Serienkiller Teil 3 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Yvonne, am 27.11.2010

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    Die Gefahr scheint fürs erste gebannt, der zweite Dämon ist tot. John konnte ihn nicht nur erledigen, sondern sogar sich selbst und seine Mitgefangenen retten. Doch der Preis war hoch: Brooke war dabei und hat eien Blick ins sein "wahres Gesicht" geworfen, weshalb sie sich nun verständlicherweise vor ihm fürchtet.
    Doch schon naht ein neuer Dämon, "Niemand". Und als mehrere Leichenfunde bekannt werden, denkt John seinen Dämon gefunden zu haben: in Form des Serienkillers "Handlanger", der schon vorher aktiv war. Außerdem hat die Tochter eines Polizisten, Marci Jensen, ein Auge auf ihn geworfen; denn während die Stadt John als "Opfer" sieht, ist sie über (fast) die ganzen Ereignisse von ihrem Vater informiert worden, der gerne sieht, dass sie mit so eine mutigen Jungen geht. John wird überrumpelt und versucht, Marci sein wahres selbst zu zeigen. Zu seiner Überraschung hilft sie ihm dabei, die Mordserie zu ergründen. Und diesmal hört ihm sogar ein Polizist zu.
    Doch John kann nicht erkennen, was Merci für ihn empfindet, dazu ist er zu sehr auf den Killer konzentriert. Außerdem beunruhigt ihn eine Selbstmordserie, und seine Mutter versucht zusehends ihn von seinem selbst erklärten Rachefeldzug loszureißen.
    Als John endlich erkennt, wie sehr er sich im Falle des Dämons geirrt hat, ist es schon fast zu spät. Er kann zwar endlich verstehen, was wahre Liebe ist, doch dafür muss er bitterlich bezahlen.
    Im dritten Band ist John emotional und körperlich reifer geworden. Er hält seine Triebe unter Kontrolle, indem er sich ganz auf den Killer fixiert, und versucht unter dem Deckmantel der Normalität ein halbwegs unauffälliges Leben zu führen, und sogar zu lieben. Er ist ehrlicher zu sich selbst und auch zu Merci, der er sich so weit wie möglich anvertraut, und kann schließlich seine eigenen Entscheidungen treffen, ohne sich zu sehr von seinen Trieben leiten zu lassen. Schließlich erkennt er sogar, dass er tatsächlich Gefühle empfindet und lieben kann, doch der Preis war für ihn fast zu hoch.
    John kann sich selbst nicht mehr auf das "Dämon böse, Dämon töten" reduzieren, denn sein Handeln hat einen Preis und manchmal muss man Dinge tun, die man fast nicht übers Herz bringt. John ist stärker geworden und tut einem doch Leid, denn er versucht sich selbst zur Waffe zu reduzieren. Der Abschluss kam für mich sehr überraschend und hat mich auch zutiefst berührt. Wenigstens ist John ein kleiner Trost geblieben, und er scheint auch wieder eine Zukunftsperspektive zu entwickeln. Ich freue mich auf weitere Abenteuer aus dieser faszinierenden Serie, die de Autor zum Glück auch schon angekündigt hat.

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  • Serienkiller Teil 3 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.11.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Gefahr scheint fürs erste gebannt, der zweite Dämon ist tot. John konnte ihn nicht nur erledigen, sondern sogar sich selbst und seine Mitgefangenen retten. Doch der Preis war hoch: Brooke war dabei und hat eien Blick ins sein "wahres Gesicht" geworfen, weshalb sie sich nun verständlicherweise vor ihm fürchtet.
    Doch schon naht ein neuer Dämon, "Niemand". Und als mehrere Leichenfunde bekannt werden, denkt John seinen Dämon gefunden zu haben: in Form des Serienkillers "Handlanger", der schon vorher aktiv war. Außerdem hat die Tochter eines Polizisten, Marci Jensen, ein Auge auf ihn geworfen; denn während die Stadt John als "Opfer" sieht, ist sie über (fast) die ganzen Ereignisse von ihrem Vater informiert worden, der gerne sieht, dass sie mit so eine mutigen Jungen geht. John wird überrumpelt und versucht, Marci sein wahres selbst zu zeigen. Zu seiner Überraschung hilft sie ihm dabei, die Mordserie zu ergründen. Und diesmal hört ihm sogar ein Polizist zu.
    Doch John kann nicht erkennen, was Merci für ihn empfindet, dazu ist er zu sehr auf den Killer konzentriert. Außerdem beunruhigt ihn eine Selbstmordserie, und seine Mutter versucht zusehends ihn von seinem selbst erklärten Rachefeldzug loszureißen.
    Als John endlich erkennt, wie sehr er sich im Falle des Dämons geirrt hat, ist es schon fast zu spät. Er kann zwar endlich verstehen, was wahre Liebe ist, doch dafür muss er bitterlich bezahlen.
    Im dritten Band ist John emotional und körperlich reifer geworden. Er hält seine Triebe unter Kontrolle, indem er sich ganz auf den Killer fixiert, und versucht unter dem Deckmantel der Normalität ein halbwegs unauffälliges Leben zu führen, und sogar zu lieben. Er ist ehrlicher zu sich selbst und auch zu Merci, der er sich so weit wie möglich anvertraut, und kann schließlich seine eigenen Entscheidungen treffen, ohne sich zu sehr von seinen Trieben leiten zu lassen. Schließlich erkennt er sogar, dass er tatsächlich Gefühle empfindet und lieben kann, doch der Preis war für ihn fast zu hoch.
    John kann sich selbst nicht mehr auf das "Dämon böse, Dämon töten" reduzieren, denn sein Handeln hat einen Preis und manchmal muss man Dinge tun, die man fast nicht übers Herz bringt. John ist stärker geworden und tut einem doch Leid, denn er versucht sich selbst zur Waffe zu reduzieren. Der Abschluss kam für mich sehr überraschend und hat mich auch zutiefst berührt. Wenigstens ist John ein kleiner Trost geblieben, und er scheint auch wieder eine Zukunftsperspektive zu entwickeln. Ich freue mich auf weitere Abenteuer aus dieser faszinierenden Serie, die de Autor zum Glück auch schon angekündigt hat.

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  • Serienkiller Teil 3 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.11.2010

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Gefahr scheint fürs erste gebannt, der zweite Dämon ist tot. John konnte ihn nicht nur erledigen, sondern sogar sich selbst und seine Mitgefangenen retten. Doch der Preis war hoch: Brooke war dabei und hat eien Blick ins sein "wahres Gesicht" geworfen, weshalb sie sich nun verständlicherweise vor ihm fürchtet.
    Doch schon naht ein neuer Dämon, "Niemand". Und als mehrere Leichenfunde bekannt werden, denkt John seinen Dämon gefunden zu haben: in Form des Serienkillers "Handlanger", der schon vorher aktiv war. Außerdem hat die Tochter eines Polizisten, Marci Jensen, ein Auge auf ihn geworfen; denn während die Stadt John als "Opfer" sieht, ist sie über (fast) die ganzen Ereignisse von ihrem Vater informiert worden, der gerne sieht, dass sie mit so eine mutigen Jungen geht. John wird überrumpelt und versucht, Marci sein wahres selbst zu zeigen. Zu seiner Überraschung hilft sie ihm dabei, die Mordserie zu ergründen. Und diesmal hört ihm sogar ein Polizist zu.
    Doch John kann nicht erkennen, was Merci für ihn empfindet, dazu ist er zu sehr auf den Killer konzentriert. Außerdem beunruhigt ihn eine Selbstmordserie, und seine Mutter versucht zusehends ihn von seinem selbst erklärten Rachefeldzug loszureißen.
    Als John endlich erkennt, wie sehr er sich im Falle des Dämons geirrt hat, ist es schon fast zu spät. Er kann zwar endlich verstehen, was wahre Liebe ist, doch dafür muss er bitterlich bezahlen.
    Im dritten Band ist John emotional und körperlich reifer geworden. Er hält seine Triebe unter Kontrolle, indem er sich ganz auf den Killer fixiert, und versucht unter dem Deckmantel der Normalität ein halbwegs unauffälliges Leben zu führen, und sogar zu lieben. Er ist ehrlicher zu sich selbst und auch zu Merci, der er sich so weit wie möglich anvertraut, und kann schließlich seine eigenen Entscheidungen treffen, ohne sich zu sehr von seinen Trieben leiten zu lassen. Schließlich erkennt er sogar, dass er tatsächlich Gefühle empfindet und lieben kann, doch der Preis war für ihn fast zu hoch.
    John kann sich selbst nicht mehr auf das "Dämon böse, Dämon töten" reduzieren, denn sein Handeln hat einen Preis und manchmal muss man Dinge tun, die man fast nicht übers Herz bringt. John ist stärker geworden und tut einem doch Leid, denn er versucht sich selbst zur Waffe zu reduzieren. Der Abschluss kam für mich sehr überraschend und hat mich auch zutiefst berührt. Wenigstens ist John ein kleiner Trost geblieben, und er scheint auch wieder eine Zukunftsperspektive zu entwickeln. Ich freue mich auf weitere Abenteuer aus dieser faszinierenden Serie, die de Autor zum Glück auch schon angekündigt hat.

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  • Lesenswert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jasmin R., am 23.11.2010

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    Eigentlich war das Buch nur als Geschenk gedacht, nun bin ich so überzeugt davon, dass ich auch die beiden anderen Teile lesen werde.
    Selbst die Aufmachung des Buches (Cover und die hervorgehobenen Buchseiten) überzeugt.
    Kann es wirklich nur empfehlen.

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  • Ein würdiger Abschluss der Trilogie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 21.11.2010

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    „Ich will dich nicht töten“ ist nach „Ich bin kein Serienkiller“ und „Mr. Monster“ der dritte Teil der Trilogie um den 16 jährigen John Cleaver. Im Clayton County passieren wieder schreckliche Morde und John ist sich sofort sicher: Hierbei handelt es sich um Niemand, die von ihm gerufene Dämonin. Sogleich macht er sich eifrig ans Werk, ihr auf die Schliche zu kommen. Parallel zu diesen Morden bringen sich nach und nach mehrere Mädchen aus Johns Schule um. Handelt es sich dabei um Zufall oder besteht zwischen den Todesfällen ein Zusammenhang?
    Und dann ist da noch dieses Mädchen. Marci. Von ihr geht eine eigenartige Faszination aus, was für John ein vollkommen neues Gefühl ist.

    Dieser finale Thriller ist genau wie die beiden Vorgänger sehr spannend geschrieben. Ich war von der ersten Seite an gefesselt und konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen.

    Es ist sehr faszinierend zu lesen, wie Wells die soziopathischen Gedankengänge des Hauptprotagonisten John beschreibt. Das macht für mich vor allem den Reiz dieses Buches aus. Soziopathen sind nicht in der Lage Mitgefühl zu empfinden und sich in Mitmenschen hinein zu versetzen, daher interessiert sich der Teenager sofort für knallharten Fakten der Morde und analysiert, wie die Menschen zu Tode gekommen sein können, während die Menschen im Clayton County aufgrund der Grausamkeit dieser Morde unter Schock stehen.

    Sehr wichtig ist gerade in diesem Genre, dass die Spannung während des Buches dauerhaft erhalten bleibt und das ist dem Autor definitiv gelungen. Der Leser kann sich wieder nicht sicher sein, ob John das Monster in sich weiterhin unter Kontrolle halten kann oder ob er nicht doch zum Serienmörder mutiert. Die Geschichte nimmt unvorhersehbare Wendungen und das Ende gefällt mir sehr gut. Dies ist ein würdiger Abschluss der Trilogie um John Cleaver.

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  • Und er hat doch Gefühle ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kerstin Thieme, am 18.11.2010

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    John Cleaver ist ein 16jähriger Junge und zum ersten Mal verliebt. Die normalste Sache der Welt - wäre da nicht die Tatsache, dass John ein Soziopath ohne Gefühle ist und sich mit Vorliebe auf die Jagd nach Dämonen begibt.

    Nach seinem letzten Zusammentreffen mit einem dieser Ungeheuer, hat er ein weiteres in die Kleinstadt, in der er lebt, gelockt. Schon bald geschehen furchtbare Morde an einflussreichen Personen, hinter denen ein bereits bekannter Serienkiller steckt. Doch ist dies Niemand, die Dämonin, die John herausgefordert hat? Und was bedeuten die plötzlichen Selbstmorde von jungen Mädchen an seiner Schule? John findet in der Polizistentochter Marci, seiner neuen Liebe, Unterstützung bei der Suche nach dem Killer. Doch dieser scheint ihm immer einen Schritt voraus zu sein.

    „Ich will dich nicht töten“ ist der abschließende Band der Trilogie um den angehenden Serienkiller John Cleaver, die mit „Ich bin kein Serienkiller“ und „Mr. Monster“ bereits für Furore sorgte. John macht eine gute Entwicklung durch und wird dem Leser zunehmend sympathischer, gelingt es ihm doch immer häufiger gegen sein inneres Monster anzugehen. Doch erst die aufopferungsvolle Liebe seiner Mutter zeigt ihm letzten Endes, dass er doch über Gefühle verfügt und den vom ihm befürchteten Weg hin zum eiskalten Killer nicht zwangsläufig gehen muss.

    Der Schreibstil von Dan Wells reißt einfach mit, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen mag. Zudem lockert schwarzer Humor das Ganze immer wieder auf. Es wird auf einige der vorangegangenen Geschehnisse verwiesen, aber nur in geringem Maße. Daher wäre die Lektüre der Bände in der richtigen Reihenfolge schon sinnvoll. Durch die Ich-Perspektive ist man hautnah dabei, wenn John die Killer in die Falle lockt, was nicht ohne Gruseln abgeht. Die blutigen Details der Morde sind für jungendliche Leser gerade noch annehmbar.

    Ein wenig verwirrend fand ich Johns Beziehungen zu den Mädchen. Ist man in weiten Teilen des Buches überzeugt, dass seine eigentliche Liebe doch Brooke ist, wird dies durch das Ende widerlegt. Dieses ist wenn auch überraschend, so doch sehr gelungen und passend. Der zukünftige Weg für John ist vorgezeichnet und schließt Folgebände mit den Protagonisten nicht aus.

    Schlussendlich möchte ich noch dem Verlag ein Kompliment an die Ausstattung aller drei Bände machen. Das Cover ist durch die Titelprägung und schlangenhautähnliche Stanzung ein echter Handschmeichler und der unterschiedliche Schnitt mal wirklich etwas anderes. So macht das Lesen um so mehr Freude.

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  • Gestatten: John, 16, Dämonenjäger Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.11.2010

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    Genau 63 Tage ist es her, seit John Wayne Cleaver einen weiteren Dämon in seiner Heimatstadt Clayton getötet und einen anderen herausgefordert hat. Seit dem ist er fieberhaft auf der Suche nach Hinweisen auf die Ankunft von "Niemand" in Clayton. Doch noch scheint alles ruhig. John, der davon überzeugt ist, dass er selbst eines Tages zum Serienkiller wird, und Regeln aufgestellt hat um das zu verhindern, sieht sich nun in Zugzwang. Er will die Dämonin aufspüren bevor sie tötet, so überwacht er weibliche Einwohner von Clayton um sicherzustellen, dass es sich bei ihnen wirklich "nur" um Hausfrauen und Mütter handelt. Dann jedoch geschieht der erste Mord. Ein Priester wird verstümmelt und ermordet aufgefunden. Das Werk des "Handlangers" wie die Presse ihn seit Jahren nennt, das wird John schnell klar. Die Jagd ist eröffnet.

    Allerdings gibt es Komplikationen mit denen er nicht gerechnet hat: nachdem sie gemeinsam dem letzten Dämon entkamen, hatte er keine Verabredungen mehr mit seiner fast-Freundin Brooke, doch jetzt zeigt auf einmal ein Mädchen namens Marci Interesse an ihm. Er geht also mit ihr aus und stellt zu seiner großen Überraschung fest, dass es ihm Spaß macht und er Marci wirklich mag. Zusammen erstellen sie ein Täterprofil des Handlangers auf dessen Grundlage John ihn finden und schließlich vernichten will. Während dessen tötet der munter weiter. Autoritätspersonen so scheint es, sind seine bevorzugten Opfer.

    Doch diese Opfer machen John nicht wirklich betroffen, anders als eine Reihe von Selbstmorden junger Mädchen in seinem Alter. Tut er doch alles um sie und alle anderen Einwohner Claytons zu retten und zu beschützen, und sie bringen sich selbst um. Das kann er nicht verstehen.

    John kommt dem Handlanger immer näher, und stellt ihm schließlich eine Falle. Doch es stellt sich heraus, dass John sich dieses eine Mal fatal geirrt hat...

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich fand bereit die ersten beiden Bücher "Ich bin kein Serienkiller" und "Mr. Monster" ganz toll, und "Ich will dich nicht töten" ist meiner Meinung nach einen ganz gelungener Abschluss der Trilogie, auch wenn ich mir persönlich noch mehr Bücher über John wünschen würde.

    Der Stil des Autors sagt mir sehr zu, das Buch ist flüssig und sehr gut zu lesen und die Tatsache, dass man alles aus Johns Sichtweise erlebt und so auch seine inneren Konflikte mitbekommt finde ich sehr spannend und interessant.

    Das Buch startet wie auch seine Vorgänger eher gemächlich und nimmt dann immer mehr fahrt auf bis es am Ende Schlag auf Schlag kommt. Das Ende an sich fand ich super, nicht nur überraschend sondern auch ein toller Ausblick, wie es wohl weiter geht mit John, dem Dämonenjäger.

    Abschließend kann ich nur sagen, dass ich das Buch und die ganze Trilogie jedem empfehlen kann, der gerne ungewöhnliche Bücher liest, mit einer Prise Fantasy aber nicht vollkommen abgehoben.

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  • Der 3. ebenso geniale Band Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von DarkAngel1985, am 12.11.2010

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    Der 3. Band von Dan Wells über John Cleaver ist nun auch zuende. Innerhalb von 2 Tagen habe ich ihn durch gelesen, da ich ihn nicht aus der Hand legen konnte.

    Nun aber erstmal kurz zum Inhalt. John dessen Heimatstadt immer wieder von Serienkillern heimgesucht wird, wird auch im 3. Band wieder von einem heim gesucht, wie sollte es auch anders sein. und John will ihn fangen, will verhindern dass Menschen sterben.
    Und so ganz nebenbei entwickelt sich zwischen Marci, dem wohl hübschesten Mädchen und ihm etwas, das einer Beziehung gleich kommt. Und das obwohl John doch ein Soziopath ist, er also keine Gefühle empfinden kann. Was dran ist an dieser Beziehung und was nicht, dass sollte jeder selbst lesen. Genau wie jeder selbst herausfinden muss, ob John diesmal den Killer wieder erfolgreich besiegen kann oder ob vielleicht unvorhergesehene Dinge passieren. Und wie der Killer tötet. All das möchte ich hier noch nicht verraten, denn das würde die Spannung doch weg nehmen.

    Ich fand das Buch ebenso wie seine beiden Vorgänger spitze und es ist klar, warum die Bücher in den USA zu einer Thriller-Sensation geworden sind. Ich denke das könnten sie in Deutschland genauso werden.
    Man kann das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, wenn man einmal angefangen hat zu lesen.
    Das Buch ist sehr flüssig zu lesen. Selbst wenn man die ersten beiden Bände nicht kennt, sollte man es doch recht gut verstehen können. Wobei ich empfehlen würde alle 3 Bücher der Reihe nach zu lesen, denn wenn man eins gelesen hat, möchte man die anderen auch lesen. Und wenn man dann den 3. Band schon vorweg gelesen hat, ist sie Spannung bei den anderen beiden Büchern nicht so groß, da der 3. Band über die anderen beiden einiges verrät.

    Auch bei diesem Band ist die Aufmachung den anderen Büchern sehr ähnlich. Nur das diesmal die Farbe rot gewählt wurde. Der Schnitt ist sonst gleich und die Innengestaltung auch. Dies finde ich sehr gut.

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