Im Anfang war der Mord. Goldmanns Taschenbücher, Band 45953

Die spannendsten Kurzgeschichten von den besten Krimiautorinnen der Welt

von Elizabeth George, Cornelia C. Walter

Buch

Taschenbuch (606 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Produktdetails

ISBN-10: 3-442-45953-2
EAN: 9783442459537
Originaltitel: Crime from the Mind of a Woman
Erschienen: 13.06.2005
Verlag: Goldmann Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 606
Gewicht: 505 g
Übersetzer: Cornelia C. Walter
Reihe: Goldmanns Taschenbücher
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Elizabeth George

Die Amerikanerin Elizabeth George hatte von Jugend an ein ausgeprägtes Faible für die britische Krimitradition. Psychologische Raffinesse, präziser Spannungsaufbau und ein unfehlbarer Sinn für Dramatik charakterisieren ihre Bücher. Ausgezeichnet mit dem Anthony Award, dem Agatha Award und dem Grand Prix de Litérature Policière. Die Autorin lebt in Huntington Beach/Kalifornien.

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Als Martha Hale die Sturmtür aufmachte und ihr der Nordwind schneidend ins Gesicht fuhr, lief sie schnell wieder hinein, um ihren dicken Wollschal zu holen. Während sie ihn sich hastig um den Kopf wand, ließ sie den Blick schockiert über ihre Küche gleiten. Nichts Gewöhnliches war es, was sie von hier fortrief - wahrscheinlich weiter entfernt vom Gewöhnlichen als alles, was sich im Dickson County je zugetragen hatte. Doch ihr Blick registrierte bloß die Tatsache, dass sich ihre Küche nicht in einem Zustand befand, in dem man sie zurücklassen konnte: Ihr Brotteig war bereit zum Mischen, das Mehl halb gesiebt, halb ungesiebt.
Sie hasste den Anblick von halbfertigen Dingen. Doch war sie gerade mitten in der Arbeit gewesen, als das Gespann aus der Stadt vorgefahren war, um Mr. Hale abzuholen, und dann kam der Sheriff auch noch hereingerannt und sagte, seine Frau hätte Mrs. Hale gern dabei - wobei er grinsend hinzufügte, sie hätte vermutlich Angst und wollte deshalb noch eine andere Frau mitnehmen. Also hatte sie einfach alles stehen und liegen lassen.
»Martha!«, war nun die ungeduldige Stimme ihres Gatten zu hören. »Lass doch die Leute hier draußen in der Kälte nicht warten.«
Sie öffnete wieder die Sturmtür, diesmal um sich zu den drei Männern und der Frau zu gesellen, die in dem geräumigen Einspänner auf sie warteten.
Nachdem sie die wärmenden Decken um sich festgestopft hatte, musterte sie die Frau etwas genauer, die neben ihr auf dem Rücksitz saß. Sie hatte Mrs. Peters im Jahr zuvor auf dem Jahrmarkt kennen gelernt und wusste noch, dass sie überhaupt nicht wie die Frau eines Sheriffs aussah. Sie war klein und schmal und hatte keine kräftige Stimme. Mrs. Gorman, die Frau von Peters' Vorgänger, hatte eine Stimme, die das Gesetz mit jedem Wort zu untermauern schien. Dass Mrs. Peters nicht wie die Frau eines Sheriffs aussah, machte Peters dadurch wett, dass er wie ein Sheriff aussah. Er war haargenau die Sorte Mann, die zum Sheriff gewählt würde - ein schwergewichtiger Mann mit einer mächtigen Stimme, der sich gesetzestreuen Bürgern gegenüber ausnehmend jovial gab, als wollte er deutlich machen, dass er den Unterschied zwischen Verbrechern und Nicht-Verbrechern kannte. Und in dem Moment schoss Mrs. Hale der Gedanke durch den Kopf, dass dieser Mann, der hier zu allen so freundlich und aufgeräumt war, in seiner Eigenschaft als Sheriff zu den Wrights fuhr.
»In dieser Jahreszeit ist es auf dem Land nicht besonders angenehm«, ließ Mrs. Peters sich schließlich vernehmen, als hätte sie das Gefühl, sie sollten sich wie die Männer ebenfalls unterhalten.
Mrs. Hale brachte ihre Antwort kaum zu Ende, denn inzwischen waren sie einen kleinen Hügel hinaufgefahren, von dem aus sie das Anwesen der Wrights sehen konnten, und bei dem Anblick war ihr nicht nach Reden zumute. Es sah an diesem kalten Märztag sehr einsam und verlassen aus. Das Gehöft hatte schon immer einsam und verlassen gewirkt. Es lag unten in einer Senke, und auch die Pappeln, die es säumten, sahen einsam und verlassen aus. Die Männer warfen einen Blick hinüber und sprachen über das, was passiert war. Der Bezirksstaatsanwalt lehnte sich über eine Seite des Einspänners und hielt den Blick unverwandt auf das Haus gerichtet, während sie heranfuhren.
»Ich bin froh, dass Sie mitgekommen sind«, sagte Mrs. Peters nervös, als die beiden Frauen den Männern durch den Hintereingang nach innen folgten.
Als sie den Fuß schon auf der Schwelle und die Hand am Türknauf hatte, verspürte Martha Hale kurz das Gefühl, die Schwelle nicht überschreiten zu können. Der Grund, weshalb sie sie jetzt nicht überschreiten konnte, bestand schlichtweg darin, dass sie sie vorher noch nie überschritten hatte. Immer wieder war es ihr durch den Kopf gegangen: »Ich sollte mal rüber und Minnie Foster besuchen.« Für sie war sie immer noch Minnie Foster, obwohl sie schon seit zwanzig Jahren Mrs. Wright hieß. Doch es war immer irgendetwas zu tun gewesen, worüber sie Minnie Foster dann wieder vergaß. Jetzt aber konnte sie kommen.
Die Männer gingen zum Herd hinüber. Die Frauen standen dicht nebeneinander an der Tür. Henderson, der junge Bezirksstaatsanwalt, wandte sich um und sagte: »Kommen Sie doch ans Feuer, meine Damen.«
Mrs. Peters tat einen Schritt vorwärts und blieb dann stehen. »Mir ist nicht - kalt«, sagte sie.
Also blieben die beiden Frauen an der Tür stehen und sahen sich zunächst nicht einmal in der Küche um.
Die Männer redeten erst darüber, wie gut es doch gewesen sei, dass der Sheriff seinen Stellvertreter in der Frühe zum Feuermachen hergeschickt hatte, dann trat Sheriff Peters vom Herd zurück, knöpfte seinen Mantel auf und stützte die Hände auf dem Küchentisch auf, so dass es aussah, als wollte er nun den offiziellen Teil einleiten. »Also, Mr. Hale«, sagte er in halb amtlichem Ton, »bevor wir hier anfangen herumzuräumen, erzählen Sie Mr. Henderson bitte, was genau Sie gesehen haben, als Sie gestern früh hierher kamen.«
Der Bezirksstaatsanwalt sah sich in der Küche um.
»Übrigens«, sagte er, »wurde hier irgendetwas verändert?« Er wandte sich an den Sheriff. »Ist alles so, wie Sie es gestern zurückgelassen haben?«
Peters blickte vom Küchenschrank zum Spülbecken und von dort zu einem kleinen, durchgesessenen Schaukelstuhl seitlich am Küchentisch hinüber.
»Es ist noch genau so.«
»Man hätte gestern jemanden hier postieren sollen«, sagte der Bezirksstaatsanwalt.
»Ach - gestern«, entgegnete der Sheriff mit einer leichten Geste, wie um zu sagen, an gestern wolle er lieber gar nicht mehr denken. »Da musste ich Frank ins Morris Center schicken wegen dem durchgedrehten Kerl - glauben Sie mir, gestern hatte ich alle Hände voll zu tun. Ich wusste ja, dass Sie bis heute aus Omaha zurück sein könnten, George, und nachdem ich hier alles selbst untersucht hatte...«
»Nun, Mr. Hale«, sagte der Bezirksstaatsanwalt, wie um das Thema abzuschließen, »erzählen Sie doch mal genau, was passiert ist, als Sie gestern früh hier ankamen.«
Mrs. Hale, die immer noch an der Tür lehnte, bekam vor Aufregung weiche Knie wie eine Mutter, deren Kind gleich etwas aufsagen muss. Lewis kam oft vom Hundertsten ins Tausendste und brachte Sachen durcheinander. Sie hoffte, er würde es direkt und ohne Umschweife erzählen und keine unnötigen Dinge sagen, die es für Minnie Foster nur noch schwerer machten. Er fing nicht gleich an, und ihr fiel auf, dass er merkwürdig aussah - als würde ihm fast schlecht davon, dass er in der Küche stehen und erzählen musste, was er gestern früh dort gesehen hatte.
»Nun, Mr. Hale?«, forderte der Staatsanwalt ihn auf.
»Harry und ich waren mit 'ner Fuhre Kartoffeln auf dem Weg in die Stadt«, begann Mrs. Hales Mann.
Harry war Mrs. Hales Ältester. Er war jetzt nicht dabei, aus dem guten Grund, dass die Kartoffeln gestern nicht in die Stadt gelangt waren und er sie heute früh hinbrachte. Er war also nicht zu Hause gewesen, als der Sheriff eintraf, um Mr. Hale zu den Wrights mitzunehmen, damit er dem Bezirksstaatswalt seine Geschichte dort erzählte, wo er alles zeigen konnte. Zu Mrs. Hales anderen Gefühlen gesellte sich nun noch die Sorge, Harry könnte vielleicht nicht warm genug angezogen sein - keiner von ihnen hatte bemerkt, wie scharf dieser Nordwind tatsächlich blies.
»Wir sind die Straße da entlanggekommen«, erzählte Hale soeben mit einer Handbewegung auf die Landstraße, auf der sie gerade hergefahren waren, »und wie wir das Haus sehen, sag ich zu Harry,>mal schaun, vielleicht kriege ich John Wright dazu, sich ein Telefon anzuschaffen.Und schon ging's wieder los - schon sagte er lauter unnötiges Zeug. Mrs. Hale versuchte, den Blick ihres Mannes aufzufangen, als ihn der Staatsanwalt zum Glück unterbrach: »Darüber reden wir später noch, Mr. Hale. Ich will schon noch darüber sprechen, aber jetzt liegt mir doch daran zu hören, was passiert ist, als Sie hier ankamen.«
Als er diesmal anfing, klang es entschlossen und wohl überlegt: »Ich hab nichts gesehen oder gehört. Ich hab angeklopft, aber drinnen war alles still. Dass sie auf sein mussten, wusste ich - es war ja schon nach acht. Also hab ich noch mal geklopft, lauter diesmal, und glaubte, ich hörte jemand>HereinAlle Anwesenden blickten auf den Schaukelstuhl. Mrs. Hale kam der Gedanke, dass dieser Schaukelstuhl eigentlich überhaupt nicht zu Minnie Foster passte - zu der Minnie Foster von vor zwanzig Jahren. Er war schmutzig rot und hatte Holzstreben in der Rückenlehne, die mittlere Strebe fehlte, und der Sitz hing auf einer Seite herunter.
»Wie sah sie - denn aus?«, wollte der Staatsanwalt wissen. »Hm«, sagte Hale, »ziemlich komisch.« »Komisch? Wie meinen Sie das?«
Während er fragte, zog er Notizblock und Bleistift hervor. Der Anblick des Bleistifts behagte Mrs. Hale ganz und gar nicht. Sie hielt den Blick starr auf ihren Gatten geheftet, als wollte sie ihn davon abhalten, unnötige Dinge zu sagen, die auf den Notizblock gelangen und Ärger machen würden.
Hale sprach jedoch ganz bedächtig, als hätte ihn der Bleistift ebenfalls schwer beeindruckt.
»Na ja, wie wenn sie nicht wüsste, was sie als Nächstes tun soll. Und irgendwie - geschafft.«
»Wie schien Sie Ihr Kommen denn zu empfinden?«
»Hm, ich glaub nicht, dass es ihr was ausgemacht hat - so oder so. Sie hat mich nicht groß beachtet. Ich hab gesagt:>Wie geht's, Mrs. Wright? Ganz schön kalt, was?Ach ja?Also, ich hab mich gewundert. Sie hat mich nicht aufgefordert, zum Herd rüberzukommen oder mich zu setzen, sie hat bloß da gesessen und hat mich nicht mal angeschaut. Also habe ich gesagt:>Ich will John sprechen.Und dann - dann hat sie gelacht. Ja, man könnte es wohl lachen nennen.
Ich hab an Harry und das Gespann draußen gedacht und deswegen ein bisschen scharf gesagt:>Kann ich John mal sprechen?NeinIst er denn nicht zu Hause?Docher ist zu Hause.Wieso kann ich ihn dann nicht sprechen?, frag ich sie. Da war ich schon ziemlich ungeduldig.>Weil er tot istTot?Sie hat bloß mit dem Kopf genickt, kein bisschen aufgeregt, und ist vor und zurück geschaukelt.
>Wieso - wo ist er denn?Sie hat bloß nach oben gedeutet - so« - er wies mit dem Finger zu dem Raum im Obergeschoss hinauf.
»Da bin ich aufgestanden, um selber mal raufzugehen. Inzwischen wusste ich gar nicht mehr, was ich tun soll. Ich bin ein bisschen auf und ab gegangen, und dann hab ich gefragt:>Na, woran ist er denn gestorben?>An 'nem Strick um den Hals ist er gestorbenHale hörte auf zu reden und starrte den Schaukelstuhl an, als könnte er die Frau, die am vorherigen Morgen darin gesessen hatte, immer noch sehen.
»Und was haben Sie dann gemacht?«, unterbrach der Bezirksstaatsanwalt schließlich das Schweigen.
»Ich bin raus und hab Harry gerufen. Ich dachte, ich bräuchte - vielleicht Hilfe. Ich hab Harry reingeholt, und wir sind nach oben.« Seine Stimme senkte sich fast zu einem Flüstern. »Und da - ist er über dem -«
»Ich glaube, das lasse ich Sie lieber oben erklären«, unterbrach ihn der Staatsanwalt, »wo Sie alles zeigen können. Jetzt erzählen Sie aber noch den Rest der Geschichte.«
»Äh, also mein erster Gedanke war, den Strick abzumachen. Es hat noch so -« Mit zuckendem Gesicht hielt er inne.
»Aber Harry, der ist zu ihm hin und hat gesagt:>Nein, der ist wirklich tot, lass uns lieber nichts anfassen.Sie hat immer noch genauso dagesessen.>Ist schon jemand verständigt worden?Nein>Wer hat das getan, Mrs. Wright?Weiß ich nichtDas wissen Sie nicht?Haben Sie denn nicht bei ihm im Bett geschlafen?<>Dochaber auf der Innenseite.Jemand hat ihm 'nen Strick um den Hals gelegt und ihn erdrosselt, und Sie sind davon nicht aufgewacht?Ich bin nicht aufgewachtWir haben wohl so ausgesehen, als könnten wir uns das nicht so recht vorstellen, wie das geh'n soll, denn nach 'ner Weile sagt sie:>Ich hab einen festen Schlaf.Harry wollte sie noch paar Sachen fragen, aber ich hab gesagt, dass uns das vielleicht nichts anginge, wir sollten sie die Geschichte vielleicht erst dem Coroner oder dem Sheriff erzählen lassen. Also ist Harry so schnell er konnte rüber nach High Road gefahren - zu den Rivers, wo sie ein Telefon haben.«
»Und was tat sie, als sie wusste, dass Sie den Coroner holen wollten?« Der Anwalt hatte den Bleistift schon zum Schreiben gezückt.
»Sie hat sich von dem Stuhl rüber in diesen hier« - Hale deutete auf einen kleinen Stuhl in der Ecke - »gesetzt, und dann hat sie da gesessen, mit zusammengelegten Händen, und hat auf den Boden geschaut. Ich hatte das Gefühl, dass ich mich ein bisschen mit ihr unterhalten sollte, also hab ich ihr erzählt, ich wär gekommen, um John zu fragen, ob er ein Telefon anschließen lassen will. Darauf hat sie angefangen zu lachen, und dann hat sie aufgehört und mich angestarrt - voller Angst.«
Beim Geräusch des schreibenden Bleistifts hob der Mann, der die Geschichte erzählte, den Blick.
»Ich weiß nicht - vielleicht war es auch keine Angst«, meinte er hastig. »Ich möchte das nicht so direkt behaupten. Bald war Harry wieder da, und dann ist Dr. Lloyd gekommen und dann Sie, Mr. Peters, und das ist, glaub ich, alles, was ich weiß und Sie noch nicht.«
Letzteres sagte er voller Erleichterung und bewegte sich ein wenig, wie um sich zu lockern. Die anderen begannen sich ebenfalls zu regen. Der Bezirksstaatsanwalt trat auf die Tür zur Treppe zu.
»Dann gehen wir jetzt erst mal nach oben - und dann raus in die Scheune und sehen uns dort um.«
Er hielt inne und blickte in der Küche umher.
»Sie sind überzeugt, dass hier nichts Wichtiges war?«, fragte er den Sheriff. »Nichts, was auf ein - Tatmotiv hindeuten würde?«
Der Sheriff blickte ebenfalls umher, wie um sich selbst erneut davon zu überzeugen.
»Hier ist nichts außer Küchenkram«, sagte er und lachte leise über die Bedeutungslosigkeit von Küchenkram.
Der Bezirksstaatsanwalt betrachtete den Schrank - ein merkwürdiges grobes Möbel, halb Wandschrank und halb Küchenschrank, das Oberteil in die Wand eingebaut, das untere Teil ein einfaches, altmodisches Küchenbüfett. Wie von dessen seltsamem Aussehen angezogen, holte er sich einen Stuhl, öffnete das obere Teil und sah hinein. Gleich darauf zog er seine Hand klebrig wieder heraus.
»So eine Schweinerei«, sagte er verärgert.
Die beiden Frauen waren näher getreten, und nun sagte die Frau des Sheriffs etwas.
»Ach - ihr Obst«, sagte sie und sah Mrs. Hale dabei um Verständnis bittend an. Sie wandte dem Bezirksstaatsanwalt den Rücken zu und erläuterte: »Sie hat sich Sorgen darum gemacht, als es gestern Nacht so kalt wurde. Sie sagte, wenn das Feuer ausgeht, könnten ihre Gläser platzen.«
Mrs. Peters' Gatte brach in Gelächter aus.
»Ha, ist die Frau denn zu fassen! Sitzt in Haft wegen Mord und macht sich Sorgen um ihr Eingemachtes!«
Der junge Anwalt kniff die Lippen zusammen.

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