Im Land der weißen Wolke

Roman. Originalausgabe

von Sarah Lark

Buch

Taschenbuch (813 Seiten)

18. Auflage 2013

Sprache: Deutsch

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London, 1852: Zwei junge Frauen treten die Reise nach Neuseeland an. Es ist der Aufbruch in ein neues Leben - als künftige Ehefrauen von Männern, die sie kaum kennen. Die adlige Gwyneira ist dem Sohn eines reichen "Schafbarons" versprochen,
und die junge Gouvernante Helen wurde als Ehefrau für einen Farmer angeworben. Ihr Schicksal soll sich erfüllen in einem Land, das man ihnen als Paradies geschildert hat. Werden sie das Glück und die Liebe am anderen Ende der Welt finden?
Ein fesselnder Schmöker über Liebe und Hass, Vertrauen und Feindschaft und zwei Familien, deren Schicksal untrennbar miteinander verknüpft ist.

Produktdetails

Verkaufsrang: 13.302
ISBN-10: 3-404-15713-3
EAN: 9783404157136
Erschienen: 17.07.2007
Verlag: Lübbe
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 18. Auflage 2013
Seitenzahl: 813
Länge/Breite: 187mm/128mm
Gewicht: 593 g
Reihe: Bastei-Lübbe Taschenbücher
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Sarah Lark

Unter dem Namen Christiane Gohl kam die deutsche Schriftstellerin 1958 in Bochum zur Welt. Bei ihren Lesern ist sie besser bekannt unter ihren Pseudonymen Sarah Lark, Ricarda Jordan und Elisabeth Rotenberg. Sie veröffentlichte neben Kinder- und Jugendbüchern auch Sachbücher und historische Romane. Christiane Gohl ist promovierte Pädagogin und war nach ihrem Studium erst als Werbetexterin und Reiseleiterin tätig. Dort entdeckte sie ihre große Liebe zu Neuseeland. Später wurde Christiane Gohl Journalistin und Fachautorin im Bereich Pferde und Reitsport. Mit ihren Büchern erreichte sie in kürzester Zeit Bestsellerstatus, sowohl mit ihren Jugendbüchern wie auch mit ihren historischen Romanen. Am bekanntesten darunter sind sie Neuseelandromane, die sie unter dem Pseudonym Sarah Lark veröffentlichte.
Christiane Gohl betreibt neben ihrer Tätigkeit als Autorin eine Pferdezucht in Andalusien, hier lebt sie auch seit einigen Jahren.

Meinung der Redaktion
Sarah Larks Neuseeland-Sagen sprengen die Grenzen, die bisher im romantischen Abenteuergenre gegolten haben. Wenn Hollywood einen epischen Stoff à la Australien zum verfilmen sucht, dann sollte es sofort bei Sarah Lark zugreifen.

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Kundenrezensionen

  • Ein Roman zum eintauchen.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 30.12.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    London 1852
    Zwei junge Frauen brechen nach Neuseeland auf. Sie reisen zu ihren Ehemännern, die sie eigentlich gar nicht kennen. Das Buch ist trotz der vielen Seiten sehr spannend und wunderschön zu lesen. Ich war begeistert!


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  • Fesselnde Familiensaga! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.09.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich kaufte dieses Buch auf die Empfehlung einer Freundin und ich muss sagen, es hat mich echt überrascht! Es ist kein typischer Liebesroman, auch wenn die Hauptfiguren auf der Sucher nach Glück und Liebe in ein fremdes Land ziehen. Mit Gwyneira und Helen kann man sich schnell identifizieren und obwohl das Buch im Grunde eine (bzw. zwei) Familiengeschichten erzählt, kommt auch die Spannung nicht zu kurz und zwar in dem Sinne, dass man unbedingt wissen möchte wie es weiter geht und daher das Buch nicht aus der Hand legen kann.

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  • Super Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.09.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein wirklich schönes Buch. Das erste das ich von Sarah Lark gelesen habe. Ich war so angetan, dass gleich das nächste bestellt wurde. Ein schöner Auftakt zur Trilogie.

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  • einfach schön Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manja, am 14.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    London, 1852: Zwei junge Frauen treten die Reise nach Neuseeland an. Es ist der Aufbruch in ein neues Leben - als künftige Ehefrauen von Männern, die sie kaum kennen. Die adlige Gwyneira ist dem Sohn eines reichen "Schafbarons" versprochen, und die junge Gouvernante Helen wurde als Ehefrau für einen Farmer angeworben. Ihr Schicksal soll sich erfüllen in einem Land, das man ihnen als Paradies geschildert hat. Werden sie das Glück und die Liebe am anderen Ende der Welt finden? Ein fesselnder Schmöker über Liebe und Hass, Vertrauen und Feindschaft und zwei Familien, deren Schicksal untrennbar miteinander verknüpft ist.

    Mich hat das Buch sehr gefesselt und in den Bann gezogen. Freue mich schon auf das nächste Buch von ihr.

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  • Ein toller Schmöker !!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gudrun Krull, am 23.02.2012

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    London 1852: Zwei junge Frauen treten eine Reise nach Neuseeland an, um verheiratet zu werden.Die temperamentvolle Gwyneira ist dem Sohn eines reichen Schafbarons versprochen und die zurückhaltende Helen einem Farmer. Werden sie das Glück und die Liebe am anderen Ende der Welt finden? Lesen Sie selbst, es lohnt sich.Man ist von Anfang an mit der Geschichte verbunden und legt das Buch ungern aus der Hand. Klasse Sarah Lark !!!

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  • Fesselnde Familiensage Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Gelungener 1. Band einer Familiensaga, die überwiegend in Neuseeland spielt. Gespannt verfolgt man die Lebenswege der Hauptfiguren Helen und Gwyneira sowie das Schicksal der Waisenmädchen, die
    Helen nach Neuseeland begleitet hat.
    Ein Buch, das man nicht aus der Hand legt.

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  • Eine Zeitreise Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nordseewind, am 25.04.2011

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    Gelungene Mischung aus Familiensaga, gut recherchierter Historie und Naturbeschreibung. Wenn man nach ca. 800 Seiten zurück in der Wirklichkeit ist, möchte man am liebsten ins Neuseeland des späten 19.Jahrhunderts aufbrechen. Vom Schiff aus die Küste näherkommen sehen und sich über den Bridle Pass aufmachen nach Chrtistchurch um in die Weiten der Canterbury Plains einzutauchen.

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  • Gerandios Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bani, am 23.04.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich kann die Enttäuschung von Kunde/Kundin Rezesion Datum 26.03.11 überhaupt nicht verstehen. es wird von ihm/ihr das Buch die Teerose hoch gehimmelt und dieses wunderbare Roman als Zeitverschwendung bezeichnet, ich kenne die Teerose bei diesem Buch bin ich fast Amok gelaufen, sooooooooooo langweilig muss man erst schreiben können, also hört auf mich,Sara Lark ist 100000 besser als Jennifer Donelly die Autorin von die Teerose!!!!!!!!!!!!!!

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  • Große Enttäuschung... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.03.2011

    0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich wollte mir zunächst gleich alle drei Bände kaufen - ein Glück habe ich es nicht getan. Man hat es ja schwer, wenn man ein Produkt negativ rezensiert, das der breiten Masse zu gefallen scheint. Da wird sehr schnell der "Nicht hilfreich" Button geklickt. Aber ich muss dennoch sagen, dass ich von der Mitte ab von diesem Buch nur noch enttäuscht war. Die Charaktere ändern sich komplett. Gwyneira, die rebellische Tochter aus adeligem Haus, die einen Neuseeländischen Schafbaron geheiratet hat, gibt entgegen der Erwartungen der Leser plötzlich so viel auf gesellschaftliches Ansehen, dass sie dafür übelste Gewalt an ihr selbst duldet. Es ist für den Leser nicht nachvollziehbar, dass sich diese Protagonistin nicht wehrt und macht die unglaubliche Länge dieses Buches unerträglich. Auch manche Passagen, wie beispielsweise die sehr detailliert beschriebene Robbenbabyermordung, wirken wie eine pure Effekthascherei nach Dramatik, denn sie haben mit der eigentlichen Geschichte nichts zu tun und wirken einfach deplaziert. Auch andere Charaktere des Buches wie Gwyneiras Schwiegervater und ihr Sohn Paul sind einfach schier unerträglich. Man gewinnt den Eindruck, dass nach der Hälfte des Buches der eigentliche Stoff ausgegangen ist, aber mit zwei Bösewichten noch etwas verlängert werden konnte. Dadurch wird die Geschichte leider nicht spannender. Männer werden bis auf zwei Ausnahmen als schwule, realitätsfremde Künstler oder brutale, sexgierige und zum Teil noch pädophile Monster dargestellt. Ich war manchmal drauf und dran, dass Buch aus der Hand zu legen und habe Seitenweise überblättert. Da gibt es wirklich bessere Unterhaltung, "Die Teerose" beispielsweise hat mir sehr gut gefallen, das ist ein wirklicher Schmöker. Aber dieses Buch ist größtenteils Zeitverschwendung und ich frage mich, warum es so einen Erfolg hat. Stehen denn die Menschen wirklich auf Leid, Verrat, Vergewaltigung und Brutalität?

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  • wahnsinnig schön Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea Hipfinger, am 22.02.2011

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    Ich bin ein Fan von Familien-Epen und genieße es immer wieder, wenn man eintauchen kann in die Schicksale anderer Menschen.
    Dieses Buch bekam ich von einer Freundin geschenkt und ich habe es in 3 Tagen verschlungen.
    Die beiden Protagonistinnen könnten unterschiedlicher nicht sein und grade dies macht ihre Freundschaft zu etwas Einzigartigem. Die beiden Frauen von der Schiffsreise an bis nach Neuseeland, in die beiden, von der Fremde aus gesteuerten und für beide total unterschiedlich verlaufenden Ehen, zu begleiten war Entspannung, Freude, Trauer und Glück pur.

    Ich habe selten ein Buch erlebt, das mich so sehr nach der Fortsetzung greifen ließ wie dieses!

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  • Gelungene Einwanderungsgeschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Barbara Lehner, am 30.01.2011

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    Zwei unterschiedliche Frauen, die adelige Gwyneira und die Lehrerin Helen wandern nach Neuseeland aus, um ihnen unbekannte Männer zu heiraten. Auf der Überfahrt übernimmt Helen die Aufgabe Mädchen aus dem Waisenhaus zu beaufsichtigen, die in Neuseeland als Haushaltshilfen angestellt werden sollen. Helen und Gwyneira werden auf der Überfahrt Freundinnen. In Neuseeland angekommen erleben die Frauen ganz unterschiedliche Abenteuer.
    Wundervolle Landschaftsbeschreibungen von Neuseeland machen den Roman einzigartig. Die Charaktere sind sehr einprägsam und zum Teil sehr liebenswert. Die Geschichte ist fesselnd und glänzt durch unerwartete Ereignisse.
    Sehr empfehlenswert für Alle die Abenteuerromane mit gut plazierten Liebesgeschichten mögen

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  • Im Land der weißen Wolke Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marion Stein, am 26.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch nimmt einen von Anfang an gefangen. Man lebt, liebt und leidet mit den Hauptfiguren Helen und Gwyneira, die im 18. Jahrhundert von England nach Neuseeland auswandern, um dort verheiratet zu werden. Ein richtig schöner Schmöker, den man am liebsten nicht mehr aus der Hand legen möchte.

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  • Neues Leben in einem neuen Land Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 15.08.2010

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    Der Roman erzählt auf spannende Weise wie 2 Frauen Ihr Leben in England aufgeben und sich beide ein neues Leben in Neuseeland mit Ihren noch unbekannten Männern aufbauen wollen. Die beiden unterschiedlichen Frauen lernen sich auf der Überfahrt kennen und werden Freundinnen. 2 starke Frauen die Ihr Leben im neuen Land meistern. Das Buch ist gut geschrieben und lässt immer wieder einzelne Personen auftauchen deren Schicksal mit dem vom Helen und Gwyneira verknüpft ist.

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  • Weite Welt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Melanie Winkler, am 10.08.2010

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    Ein neuer Stern am Schmöker-Himmel erstrahlt mit dieser Autorin. Bereits der erste Band, der uns nach Neuseeland entführt, fesselt durch seine intensive Beschreibung von Personen, Schicksalen und Naturgewalten die Leserin von Anfang bis Ende. Zwei Frauen brechen aus unterschiedlichen Gründen von England ans andere Ende der Welt auf. Sie lernen sich auf dem Schiff kennen und freunden sich an. Diese Freundschaft hält ein Leben lang, und so können wir als Zuschauer sehr genau in unterschiedliche soziale Zusammenhänge hineinschauen. Liebe und Leiden(schaft), Freundschaft und Treue sind die Schlagworte, um die die Story sich dreht. So richtig was fürs Herz.

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  • Zwei Engländerinnen, die nach Neuseeland auswandern Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Helga, am 19.06.2010

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    1.Teil der Trilogie

    In Christchurch, Neuseeland, werden Anzeigen aufgegeben, in denen ehrbare Frauen gesucht werden, die Interesse an einer Ehe mit gutsituierten Männern eingehen wollen. Helen, eine englische Hauslehrerin, liest diese Anzeige im Kirchenblatt und zeigt Interesse daran. Da auch sechs Waisenkinder nach Christchurch in Haushalte verschickt werden sollen, bittet man Helen, diese während der Schiffsreise zu beaufsichtigen. Und so reist Helen schon früher als geplant mit dem nächsten Schiff der "Dublin" nach Neuseeland.

    Auf dem Schiff lernt Helen dann die adelige Gwyneira kennen, die auch nach Neuseeland zu einer Heirat mit einem fremden Mann unterwegs ist, allerdings bereits in Begleitung ihres zukünftigen Schwiegervaters. Die beiden werden Freundinnen und hoffen, dass sie in Christchurch nicht allzu weit entfernt wohnen, um sich öfter sehen zu können.

    In Christchurch angekommen, müssen zuerst die Waisenkinder, die alle schon bestimmten Familien zugeteilt sind, abgeholt werden, was Helen besonders schwer fällt, da sie ihr bereits sehr ans Herz gewachsen sind. Gwyneira fährt mit ihrem zukünftigen Schwiegervater ins neue Heim und Helen wird von ihrem zukünftigen Mann abgeholt, der sie gleich in Christchurch heiratet und anschließend mit nach Hause nimmt.

    Gwyneira und Helen wohnen auf Farmen, die nicht allzu weit voneinander entfernt liegen, wobei Gwyneira in einem Herrenhaus wohnt und Helen in mehr als ärmlichen Verhältnissen. Dazu kommt noch, dass Gwyneiras Schwiegervater mit Helens Mann verfeindet ist und somit kein Kontakt zwischen ihnen besteht.

    Und somit beginnt für Gwyneira und Helen das Leben mit ihren Familien, welches sich in diesem ersten Teil über 25 Jahre, von 1852 bis 1877, erstreckt. Die Personen wachsen einem rasch ans Herz und sie sind ganz fantastisch gezeichnet, egal ob sympathisch oder nicht. Außerdem wird einem das harte Leben in Neuseeland zu dieser Zeit nahegebracht. Man erfährt über die Schafzucht, von der die meisten leben, aber auch von der Pferde- und Hirtehundezucht, es gibt Abstecher zum Wal- und Robbenfang und auch die Goldsuche ist im Vormarsch. Im Laufe der Geschichte wird einem auch das Leben der Maoris näher gebracht, die dort ihre Dörfer haben.

    Ein fantastischer Familien-Schmöker, den man nicht mehr aus der Hand legt, bis man auf der letzten Seite angekommen ist. Ich hatte das Buch in zwei Tagen durch und war traurig, dass es zu Ende war. Wunderbar erzählt, mit allen Höhen und Tiefen und ich freue mich schon auf den zweiten Teil der Trilogie, weil ich unbedingt wissen will, wie es weitergeht.

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  • Schicksalsroman über zwei Frauen in Neuseeland Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Segler und Bücherfan, am 06.01.2010

    5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Roman von Sarah Lark ist eine spannende Familiensaga über Aufbruch, Liebe, Hass, Glück, und Hoffnung mit zwei jungen Frauen, die nach Neuseeland auswandern. Das Besondere daran ist, dass wir uns im Jahr 1852 befinden und die Frauen eine beschwerliche Reise mit dem Schiff von England nach Neuseeland unternehmen. Wobei die Unterschiede der beiden nicht größer sein kann. Die eine dient als Hauslehrerin in einer Familie der Londoner Oberschicht, die andere ist die Tochter von Lord Silkam. Helen, die Hauslehrerin, möchte gerne heiraten und bewirbt sich freiwillig aufgrund eines Schreibens einer Vermittlerin darum, in Neuseeland einen ihr nicht bekannten Mann zu heiraten. Gwyneira, die nicht so recht in die adligen Kreise ihrer Familie passt, bzw. sich nicht anpassen möchte, geht ebenfalls „freiwillig“ dorthin, als Wettschuld Ihres Vaters an den Schaf-Baron Gerald Warden. Dieser möchte sie mit seinem Sohn verheiraten. Dann nimmt das Schicksal seinen Lauf.

    Eine spannende Geschichte mit viel Gefühl zweier Familien, repräsentiert durch die beiden Frauen, deren Schicksal eng miteinander verbunden ist. Aber auch andere Personen, die die beiden kennen, kreuzen immer wieder ihren Weg und geben dem Schicksal eine andere Wendung. Es bleibt spannend bis zum Schluss, ob sich die Sehnsüchte und Wünsche der Frauen erfüllen. Trotz der 813 Seiten wird es nie langweilig und ist eine sehr schöne Urlaubslektüre. Außerdem bekommt man eine Ahnung, wie die Besiedelung um 1850 in Neuseeland durch die Engländer stattfand, ohne dass der Roman auf echten Fakten beruht.

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  • Blind Marriage Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Daniel Rottmann, am 02.12.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine spannende Familiensaga aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert. Im Mittelpunkt der Handlung stehen zwei junge Frauen, Gwyneira und Helen, die sich auf eine Ehe am anderen Ende des Erdballs einlassen. Sie stechen in England in See, um in Australien Männer zu heiraten, von denen sie bisher bestenfalls Briefe erhalten, die sie aber nie gesehen haben. Beide erleben Höhen und Tiefen, die eine Armut, die andere Reichtum.
    Anschaulich wird der Alltag im Neuseeland des 19. Jahrhunderts beschrieben und die Entwicklung von Persönlichkeiten in einer völlig anderen Zeit, in der wir uns manchmal doch wiederfinden. Bisher habe ich nur den ersten Band gelesen. Doch es wird wohl nicht dabei bleiben. Da Teil zwei und drei mit Sicherheit genaus so gut sind.

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  • Neuseeland-einfach herrlich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sandra Becker, am 01.12.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch ist ein wirklich toller Schmöker. Es beginnt um 1852 in London. Zwei Frauen reisen nach Neuseeland, um dort ihre zukünftigen Ehemänner kennenzulernen. Zufällig begegnen sie sich auf der Reise dorthin und werden Freundinnen. Helen hat große Hoffnungen in ihren Ehemann, freut sich auf ein neues Leben, wird aber bitter enttäuscht. Auch für Gwyneira läuft nicht alles glatt. Die beiden Frauen halten trotz großer Entfernung heimlich Kontakt und stehen alle Schwierigkeiten gemeinsam durch. Einfach herrlich, unbedingt lesen.

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  • Im Land der weißen Wolke Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.10.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch hat mir als Bettlektüre gut gefallen, da es flüssig geschrieben ist. Es spielt im damals als Auswandererland neu entdecktem Neuseeland. Zwei junge Frauen wandern dorthin aus. Sie wollen dort zwei ihnen völlig fremde Männer heiraten. Gwynn heiratet standesgemäß, aber das ist auch alles, was sie weiß. Helen dagegen weiß nichts und heiratet einen Farmer, der immer wieder alles herunterwirtschaftet, trinkt und sie schlecht behandelt. Das Buch beschreibt das Leben dieser völlig unterschiedlichen Frauen, die trotzdem gute Freundinnen werden. Es beschreibt die Charaktere dieser Frauen, derer Männer und Kinder sehr packend.
    Interessant an diesem Buch ist nicht nur die Lebensgeschichte der Personen, sondern auch die Behandlung und Rechte der Frauen im Gegensatz zu heute. Eigentlich sind fast alle Frauen dieser Geschichte emanzipiert, aber nur in ihren Heimen. Gesellschaftlich sind sie gegenüber den Männern ein Nichts. Das Sagen gehört dem starken Geschlecht, auch wenn es alles ruiniert und wissentlich Gewalt anwendet. Selbst als Gwynns Mann verschwindet und sie von seinem Tod erfährt, hat sie kein Anrecht auf ein Erbe. Sogar die Erziehung ihrer Kinder fällt selbstverständlich ihrem Schwiegervater zu.
    Fesseln tut dieses Buch von Anfang an. Je weiter man liest, desto weniger legt man es aus der Hand. Es begleitete mich nachher beim Putzen, Kochen usw. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

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  • Packend und ergreifend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Annika Nitz, am 10.09.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Am liebsten möchte man die Koffer packen und nach Neuseeland reisen! Selber dieses Land entdecken und auf den Spuren von Gwyn und Helen wandeln. Mich packt die Abenteuerlust, wenn ich diesen Schmöker aufschlage, weiterlese und mehr erfahre über den Weg dieser Frauen und ihren folgenden Generationen.

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