Im Licht des Vergessens. Diana Taschenbücher, Band 35276

Roman

von Nora Roberts

Buch

Taschenbuch (622 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Und bitter schmeckt die Angst


Eigentlich besitzt FBI-Expertin Phoebe MacNamara ein untrügliches Gespür für lebensgefährliche Situationen. Und seit sie in Duncan Swift die Liebe ihres Lebens gefunden hat, fühlt sie sich erst recht unverwundbar. Doch weder ihre Ausbildung noch ihre Begabung helfen ihr, als sie von einem Unbekannten brutal überfallen wird. In allerletzter Sekunde kann sie entkommen. Als beim nächsten Angriff ein Unschuldiger stirbt, weiß Phoebe, dass der Täter eine tickende Zeitbombe ist. Ihre Tage scheinen gezählt ...


Ein Romantic-Thriller vom Feinsten.


Produktdetails

Verkaufsrang: 68.136
ISBN-10: 3-453-35276-9
EAN: 9783453352766
Originaltitel: High Noon
Erschienen: 06.04.2009
Verlag: Diana Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 622
Gewicht: 500 g
Übersetzer: Christiane Burkhardt
Reihe: Diana Taschenbücher
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Nora Roberts

Nora Roberts wurde am 10.Oktober 1950 in Silver Spring, Maryland als Eleanor Marie Robertson geboren. Unter anderem veröffentlicht die weltweit erfolgreiche Autorin der Romantik auch unter den Pseudonymen J.D. Robb und Jill March Spannungsliteratur. In Großbritannien verwendet sie Sarah Hardesty als ihren Decknamen.
Nora Roberts wuchs als jüngste von vier weiteren Brüdern auf. Ihre Erziehung verlief sehr konservativ und religiös. Während ihrer Schullaufbahn beinhaltete dies auch mehrere Jahre auf einer von Nonnen geführten katholischen Schule. Nach ihrem Schulabschluss heiratete Nora Roberts und zog mit ihrem Mann nach Keedysville, Maryland, wo sie auch gegenwärtig noch lebt. Damals arbeitete sie als Sekretärin, worüber sie heute sagt, sie sei die schlechteste Sekretärin gewesen die man haben konnte, denn auch wenn sie schnell tippte, fehlte es ihr an Sicherheit in der Grammatik. Als sie Mutter wurde wollte sie nur noch Hausfrau sein, um sich um ihre beiden Söhne zu kümmern. Jason und Dan waren drei und sechs Jahre alt, als ein Blizzard sie zwang, zusammen mit ihrer Mutter Nora Roberts, mehrere Tage im Haus abgeschieden von der Außenwelt zu sein. Langeweile, ein schwindender Vorrat an Schokolade und nichts Neues zum Lesen zwangen die damals junge Mutter dazu, selbst zu schreiben. Ohne es zu ahnen, sollte dies der Beginn einer traumhaften Karriere sein. Zwei Jahre später, im Jahr 1981, häuften sich schon einige Manuskripte und Aufzeichnungen bei Nora Roberts an und sie brachte ihren ersten Roman "Rote Rosen für Delia", der auch bekannt ist unter dem Titel "Einklang der Herzen" oder dem Originaltitel "Irish Thoroughbred" auf den Markt. Mittlerweile veröffentlicht Nora Roberts unter ihrem Namen und unter ihren Pseudonymen mehrere Bücher als Serie, Trilogie oder auch Einzelromane. Jene werden in über 30 Sprachen übersetzt und vereinzelt auch verfilmt. Hauptsächlich ist ihr Genre die Romantik, aber auch im Bereich Science-Fiction und Krimi feiert sie als J.D. Robb große Erfolge. Seit 1999 war jedes Buch von Nora Roberts auf der New York Times Bestsellerliste, 29 davon landeten direkt auf Platz 1. Hochrechnungen ergaben, dass in Amerika zeitweise alle fünf Minuten ein Buch von ihr gekauft wurde. Mehrfach ausgezeichnet für ihre Werke, war Nora Roberts zudem die erste Autorin, die als Mitglied der Romance Writers of America in die Hall of Fame aufgenommen wurde. Nicht zuletzt deswegen bezeichenen andere Autoren dieses Genres sie auch als ?The Nora?.
1985 heiratete Nora Roberts ihren zweiten Mann Bruce Wilder, den sie damals als Schreiner für ihre Bücherregale engagierte. Zusammen mit ihm eröffnete sie eine eigene Buchhandlung. Da sie in ihrem Leben hauptsächlich von Männern umgeben war und ist, fällt es ihr nicht schwer die männliche Perspektive in ihren Romanen zu schildern. Ihre Fans, die zum großen Teil weiblich sind, danken es ihr. Nora Roberts sagt selbst keine andere Wahl gehabt zu haben, denn hätte sie nicht über Männer geschrieben, hätte sie im Leben nur schreiend vor ihnen weglaufen können.

Meinung der Redaktion
Nora Roberts erfüllt die geheimsten Wünsche ihrer Leserinnen. (New York Times)

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  • Dieses Buch will man nicht mehr aus der Hand legen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 10.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Spannend erzählt, man kann sich sehr gut in die Hauptfigur hineindenken.
    Habe auch den Film dazu gesehen fand aber persönlich das Buch besser.

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  • Komplizierte Polizistin trifft perfekten Kneipenbesitzer mit Segelyacht. Doch die Idylle trügt. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Apicula, am 16.05.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Im Licht des Vergessens" bietet grundsätzlich wenig Abwechslung zu bisherigen Romanen von Nora Roberts - und diesmal schmachtet man sich sogar durch 600 Seiten, ehe alles glücklich endet! Das ist nicht schlimm, das weiß man ja vorher, und es wäre für mich noch kein Argument dem Roman Sternchen (Herzchen) abzuziehen. Der leichtfertige Umgang mit verstümmelten Satz-Konstruktionen hat mir anfangs indes einen ordentlichen Schrecken eingejagt. Später trat wohl ein Gewöhnungseffekt auf, es störte jedenfalls nicht mehr und stellenweise war der Roman tatsächlich spannend!
    Das in N.R-Romanen obsole... - äh, obligatorische Liebespaar, das sich eine Weile lange nicht "bekommt" - meistens weil SIE herumzickt oder Problem-beladen wie ein 26-Tonnen-Drei-Achser ist - ist wieder mal exakt wie aus dem Bilderbuch. SIE: Phoebe, eine hammerharte super-intelligente Verhandlerin für schwierige Polizeieinsätze (Geiselnahmen, Selbstmord-Kandidaten) mit komplizierter Vergangenheit und einer süßen, allerdings äußerst bestechlichen (;-) kleinen Tochter. - ER: Duncan, ein gutaussehender, beinahe (>,-) unkomplizierter Kerl, der nicht nur zwei Kneipen besitzt, sondern auch eine Yacht, hat zufällig auch finanziell für den Rest seines Lebens ausgesorgt. Über all der theoretisch märchenhaften Idylle ein d u n k l e r Schatten der die Zukunft des Traum-Paares - und deren Familien! - für einige hundert Seiten hübsch spannend hält.

    Apicula meint:
    Perfekte Seifenoper-Mixtur aus Krimi, Thriller und Liebes-Schmonzette. So lecker wie eine 300-Gramm-Tafel MILKA-Schokolade mit ganzen Haselnüssen drin. Genau so berechenbar wie die Anordnung der Haselnüsse ... und genau so ungesund! ;-p

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  • Spannend von Anfang bis Ende... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.01.2010

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich konnte dieses Buch nicht weglegen und habe förmlich mitgefiebert. Auch meine Mutti war sofort angetan und hat ein paar Nachtschichten für dieses Buch eingelegt .

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  • tolles Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 13.04.2009

    4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Beschreibung:
    Eigentlich besitzt FBI-Expertin Phoebe MacNamara ein untrügliches Gespür für lebensgefährliche Situationen. Und seit sie in Duncan Swift die Liebe ihres Lebens gefunden hat, fühlt sie sich erst recht unverwundbar. Doch weder ihre Ausbildung noch ihre Begabung helfen ihr, als sie von einem Unbekannten brutal überfallen wird. In allerletzter Sekunde kann sie entkommen. Als beim nächsten Angriff ein Unschuldiger stirbt, weiß Phoebe, dass der Täter eine tickende Zeitbombe ist. Ihre Tage scheinen gezählt ...

    Ein ganz tolles Buch.

    Man leidet mit der Hauptfigur und kann sich auch sonst mit ihr identifizieren.

    Sehr spannend geschrieben und auch die Romantik kommt nicht zu kurz.

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In den Tod zu springen war eine ziemlich bescheuerte Art, den St. Patricks Day zu begehen. Und wenn man an diesem freien Tag angerufen wurde, um jemanden davon abzuhalten, am St. Patricks Day in den Tod zu springen, konnte man sich das grüne Guinness und die Dudelsackmusik erst mal abschminken.
Phoebe bahnte sich mühsam ihren Weg durch die Einheimischen und Touristen, die zur Feier des Tages die Straßen und Gehsteige bevölkerten. Der Officer in Uniform wartete schon auf sie, wie vereinbart. Sein Blick huschte über ihr Gesicht und wanderte dann nach unten bis zur Dienstmarke, die sie an ihrer Hosentasche befestigt hatte. Sie trug eine dreiviertellange Baumwollhose, Sandalen und ein kleeblattgrünes T-Shirt unter der Leinenjacke. Nicht gerade das professionelle Outfit, auf das sie im Job normalerweise Wert legte, dachte Phoebe.
Aber egal, schließlich sollte sie jetzt eigentlich zusammen mit ihrer Familie auf der Terrasse ihres Hauses sitzen, Limonade trinken und sich die Parade ansehen. »Lieutenant MacNamara?«
»Richtig. Fahren wir los.« Sie stieg ein, holte mit einer Hand ihr Handy heraus und schnallte sich mit der anderen an. »Captain, ich bin gleich da. Wie ist die Situation?«
Die Sirene heulte, während der Fahrer aufs Gas drückte. Phoebe holte ihren Block heraus und machte sich Notizen.
Joseph (Joe) Ryder, Selbstmordkandidat, bewaffnet. Siebenundzwanzig, weiß, verheiratet/geschieden. Barmann/entlassen.
Religionszugehörigkeit unbekannt. Keine Familienangehörigen vor Ort.
WARUM? Seine Frau hat ihn verlassen, die Sportsbar, in der er arbeitete, hat ihn rausgeworfen, Spielschulden.
Keine Vorstrafen, keine vorausgegangenen Selbstmordversuche.
Die Person ist abwechselnd weinerlich/aggressiv. Bisher sind noch keine Schüsse gefallen.
»Gut.« Phoebe atmete hörbar aus. Schon bald würde sie Joe besser kennenlernen. »Wer redet mit ihm?«
»Er hat sein Handy dabei, da war aber nichts zu machen. Wir haben seinen Arbeitgeber geholt - seinen ehemaligen Arbeitgeber, der gleichzeitig sein Vermieter ist.«
»Gut. In ungefähr fünf Minuten bin ich da.« Sie sah kurz zum Fahrer hinüber, der zustimmend nickte. »Halte ihn mir so lange am Leben.«


In Joe Ryders Wohnung im vierten Stock plagte Duncan Swift das Gewissen. Schweiß stand auf seiner Stirn. Jemand, den er kannte, mit dem er ein paar Biere gezischt und rumgewitzelt hatte, saß auf dem Dachvorsprung mit einer Waffe in der Hand. Verdammt.
Weil ich ihn rausgeworfen habe, dachte Duncan. Weil ich ihm nur einen Monat Zeit gegeben habe, die Wohnung zu räumen. Weil ich nicht aufgepasst habe.
Jetzt würde sich Joe vielleicht eine Kugel in den Kopf jagen oder sich vom Dach stürzen.
Nicht gerade die Art Volksbelustigung, auf die die Menschenmassen an St. Patricks Day gewartet hatten. Was sie allerdings auch nicht davon abhielt, zahlreich herbeizuströmen. Die Polizei hatte den Wohnblock abgesperrt, aber vom Fenster aus konnte Duncan sehen, wie sich die
Menschen gegen die Absperrungen drängten und nach oben sahen.
Er nahm das Handy. »Komm schon, Joe, wir finden bestimmt eine Lösung.« Wie oft, fragte sich Duncan, würde er diesen Satz noch wiederholen müssen, den der Polizist in seinem Notizbuch einkringelte. »Lass die Waffe fallen und komm wieder rein.«
»Du hast mich gefeuert, verdammt noch mal!«
»Ja, ja, ich weiß. Es tut mir leid, Joe. Ich war echt sauer.« Du hast mich beklaut, dachte Duncan. Du hast mich bestohlen. Du hast sogar versucht, mir eine reinzuhauen. »Mir war nicht klar, wie sehr dich das alles mitnimmt, ich hatte ja auch keine Ahnung, was eigentlich mit dir los ist. Wenn du wieder reinkommst, finden wir schon eine Lösung.«
»Du weißt doch, dass mich Lori verlassen hat.«
»Ich ...« Nein, nicht>IchStatt zu antworten, schluchzte Joe erneut los.
»Einfach weiterreden«, murmelte Dave.
Duncan hörte sich Joes Gejammer an und versuchte die Sätze zu wiederholen, die man ihm beigebracht hatte.
Plötzlich kam diese Rothaarige ins Zimmer geschossen. Während sie mit dem Captain redete, schälte sie sich blitzschnell aus ihrer Sommerjacke und streifte sich eine kugelsichere Weste über.
Duncan verstand nicht, was die beiden sagten, und konnte seine Augen nicht von ihr lassen. Willensstark, dachte er sofort. Energisch und sexy.
Sie schüttelte den Kopf und sah Duncan an - ihre grünen Katzenaugen musterten ihn kühl und gründlich.
»Das geht nur von Angesicht zu Angesicht, Captain. Und das wusstest du auch, als du mich gerufen hast.«
»Du kannst erst mal versuchen, ihn übers Handy zum Aufgeben zu überreden.«
»Das wurde doch bereits versucht.« Sie beobachtete den Mann, der beruhigend auf den heulenden Selbstmordkandidaten einredete. Der ehemalige Arbeitgeber und Vermieter, nahm sie an. Dafür war er aber noch ziemlich jung. Ein ziemlich gut aussehender Kerl, der sich schwer zusammenriss, nicht panisch zu werden.
»Er braucht ein Gegenüber, einen Ansprechpartner. Ist das der Arbeitgeber?«
»Duncan Swift, ihm gehört die Bar im Erdgeschoss. Er hat den Notruf gewählt, nachdem ihn unser Kandidat angerufen und gedroht hat, sich vom Dach zu stürzen. Swift hat sich seitdem nicht vom Einsatzort entfernt.«
»Verstehe. Du leitest diesen Einsatz, aber ich bin die Verhandlerin. Ich muss da rauf. Mal sehen, wie der Selbstmordkandidat reagiert.«
Sie ging zu Duncan hinüber und wies ihn an, ihr das Telefon zu geben.
»Joe? Hier spricht Phoebe. Ich gehöre zur Polizei. Wie geht es Ihnen da oben, Joe?«
»Wieso fragen Sie?«
»Ich will nur sicher sein, dass es Ihnen gut geht. Ist Ihnen nicht zu heiß, Joe? Die Sonne knallt heute ganz schön. Ich werde Duncan bitten, uns ein paar Flaschen kaltes Wasser zu holen. Ich würde sie Ihnen gerne bringen und mich mit Ihnen unterhalten.«
»Ich bin bewaffnet!«
»Ich weiß. Wenn ich Ihnen was Kaltes zu trinken rausbringe, Joe, werden Sie mich dann erschießen?«
»Nein«, sagte er nach langem Schweigen. »Nein, verdammt. Warum sollte ich? Ich kenne Sie doch gar nicht.«
»Ich bring Ihnen eine Flasche Wasser raus. Ich ganz allein, Joe. Ich möchte, dass Sie mir versprechen, jetzt nicht zu springen oder zu schießen. Versprechen Sie mir, dass ich zu Ihnen kommen und Ihnen eine Flasche Wasser bringen darf?«
»Ein Bier wär mir lieber.«
Der sehnsüchtige Klang in seiner Stimme gab ihr etwas, wo sie einhaken konnte. »Was für ein Bier hätten Sie denn gern?«
»Ich hab noch eine Flasche Harp im Kühlschrank.«
»Ein kaltes Bier ist schon unterwegs.« Sie ging zum Kühlschrank, und als sie die Flasche herausholte, trat Duncan neben sie, um sie aufzumachen. Sie nickte, nahm sich selbst eine Dose Cola und riss sie auf. »Ich komm jetzt mit dem Bier zu Ihnen rauf, einverstanden?«
»Ja, ein Bier wär schön.«
»Joe?« Ihre Stimme war so kühl wie die Flasche in ihrer Hand, während ein Polizist ihr beim Anseilen half und ihr die Waffe abnahm.

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