Im Wald der stummen Schreie

Thriller

von Jean-Christophe Grangé

Buch

gebunden (541 Seiten)

1. Auflage 2011

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Jeanne Korowa, eine erfolgreiche Untersuchungsrichterin in Paris, wird mit ihrem Kollegen Franois Taine auf eine besonders grausame Mordserie angesetzt: Drei Frauen wurden brutal ausgeweidet, ihre Leichen makaber in Szene gesetzt und Teile ihrer Körper offenbar vom Täter verspeist. Im Zuge der Ermittlungen stößt Jeanne auf einen besorgten Vater, der von den unverständlichen Taten seines autistischen Sohnes berichtet. Er ahnt, dass dieser zu unglaublichen Verbrechen in der Lage ist. Könnte der junge Mann der Täter sein? Die Suche nach der Wahrheit führt Jeanne bis in den Dschungel Argentiniens. Was sie dort entdeckt, hätte sie sich in ihren schlimmsten Albträumen nicht vorstellen können -

Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 05.09.11
Jean-Christophe Grangé in Höchstform. Wieder einmal präsentiert der französische Thriller-Superstar ungewöhnlich gute Thriller-Kost, die jeden Fan des Genres mit der Zunge schnalzen lassen wird. Ungewöhnlich gut, weil Grangé nicht der gewohnten Thriller-Schablone folgt, sondern den Leser mit seinen Storys immer wieder überrascht. Grangé entwirft von seinen Figuren Psychogramme, die den Leser in den Höhlenlandschaften der menschlichen Psyche zu einem drastischen Spaziergang einladen. In Im Wald der stummen Schreie macht er das in Perfektion. Ein Thriller, wie ein Marsch durch die Hölle! Meine vor Jahren gemachte Aussage gilt weiterhin: Jean-Christophe Grangé ist einer der besten Thriller-Autoren der Welt.

Produktdetails

ISBN-10: 3-431-03815-8
EAN: 9783431038156
Originaltitel: La forêt des mânes
Erschienen: 19.08.2011
Verlag: Ehrenwirth
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1. Auflage 2011
Seitenzahl: 541
Länge/Breite: 215mm/135mm
Gewicht: 736 g
Übersetzer: Thorsten Schmidt, Paul Berf
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Jean-Christophe Grangé

Jean-Christophe Grangé, 1961 in Paris geboren, war als freier Journalist für verschiedene internationale Zeitungen (Paris Match, Gala, Sunday Times, Observer, El Pais, Spiegel, Stern) tätig. Für seine Reportagen reiste er zu den Eskimos, den Pygmäen und begleitete wochenlang die Tuareg. Der „Flug der Störche“ war sein erster Roman und zugleich sein Debüt als französischer Topautor im Genre des Thrillers. Jean-Christophe Grangés Markenzeichen ist Gänsehaut pur. Frankreichs Superstar ist inzwischen weltweit bekannt für unerträgliche Spannung, außergewöhnliche Stoffe und exotische Schauplätze.

Paul Berf

Paul Berf, geb. 1963 in Frechen bei Köln, lebt nach seinem Skandinavistikstudium als freier Übersetzer in Köln. Er übertrug u. a. Henning Mankell, KjellWestö, Aris Fioretos und Selma Lagerlöf ins Deutsche. 2005 wurde er mit dem Übersetzerpreis der Schwedischen Akademie ausgezeichnet.

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Buchhändlertipps

  • Wieder ein Glanzstück Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bianca Schiller, am 26.08.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Schaffhausen

    Jaja, auf Grangé kann man sich einfach verlassen:
    Ihm ist es wieder einmal gelungen, einen Knaller zu schreiben!
    Dieser Mann hat alles: Eine tolle Sprache, ein Händchen für einen spannenden Aufbau mit rasanten Jagden und super eingebettete Hintergründe!
    Diesesmal verschlägt es die Richterin Jeanne in die Untiefen des südamerikanischen Urwalds, wo sie nicht nur auf Gräueltaten der politischen Vergangenheit sondern auch auf ein scheinbar prähistorisches Geheimnis stösst...
    Genial!!!

Kundenrezensionen

  • Wenn Schreie stumm werden... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marion Olßon, am 24.05.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.


    Als Untersuchungsrichterin muss Jeanne sich mit vielerlei Verbrechen auseinander setzen. Doch was sie diesmal zu sehen bekommt, verschlägt ihr den Atem : drei junge Frauen werden grausam ermordet, ausgeweidet und grotesk in Position drappiert.
    So wie es scheint, hat der Täter Teile seiner Opfer verspeist, ein unglaublicher Verdacht. Im Zuge der Ermittlungen missbraucht Jeanne ihre Amtgewalt und bricht in die Praxis eines Psychotherapeuten ein, von dem sie glaubt, dass er in den Fall verwickelt ist. Sie entwendet Unterlagen, die sie auf die Spur eines Autisten und dessen Vaters führt. Der wiederum zeigt auf,dass die zur Verfügung stehende Hinweise weiter in den Dsungel von Südamerika führen. Jeanne beschließt nach Argentinien zu Reisen ,um das Rätsel zu lösen und trifft dort auf eine unglaubliche Geschichte, um menschliches Erbgut, Urgeschichte und Wahn, die ihr das Blut in den Adern erstarren lässt. Und sie begreift, dass sie sich im Wald der stummen Schreie befindet.
    Ein unglaublich rasant und spannender Thriller, der den Leser mitfiebern lässt. Einfach unglaublich wie Grange mit dem Leser spielt und ihn bis zum spannenden Finale im Ungewissen lässt. Grandios!

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  • ein ganz toller Thriller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 14.02.2013

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    Inhalt:
    Eine Serie von grausamen Ritualmorden in Paris. Im Zuge ihrer Ermittlungen wird die ehrgeizige Untersuchungsrichterin Jeanne Korowa zufällig Zeugin eines therapeutischen Gesprächs, in dem ein Vater vom Gewaltpotenzial seines autistischen Sohns berichtet. Ist der junge Mann womöglich der Täter? Die Suche nach der Wahrheit führt Jeanne schließlich bis in den Dschungel Argentiniens - wo ihre schlimmsten Albträume Wirklichkeit werden...

    Wieder einmal ist es Jean Christophe Grange gelungen mir Gänsehaut zu bereiten. Spannung von Anfang bis Ende. Die Untersuchungsrichterin Jeanne Korowa war mir anfangs zwar eher unsympathisch (was sich nach und nach änderte), aber dennoch war es interressant und sehr spannend sie bei ihren Ermittlungen zu begleiten. Man hat das Gefühl hautnah dabei zu sein und durch die bildhafte Sprache, kann man sich die jeweilige Umgebung sehr gut vorstellen. Ein ganz toller Thriller !!!

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  • Gelungener Trhriller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 07.12.2012

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    Hi,

    Habe das Buch erst beim zweien Anlauf zu lesen angefangen. Der Anfang ist etwas unter meinen Erwartungen geblieben. Dazu muss ich sagen, es ist mein zweites Buch von ihm, dass ich gelesen habe das erste ist Ursprung des Böses gewesen, welches natürlich meine Ansprüche hoch ansetzen lässt. Zurück zu diesem Buch. Je weiter man sich in diese Geschichte vertieft desto besser spannender wird es. Es ist mit gut beschriebenen Vergleichen und beschriebenen Orten sprachlich sowie Storymäßig spannend aufgebaut. Sehr blutrünstig. Jedoch auf hohem Niveau, nicht plump.
    Fand auch dieses Buch sehr spannend und mein Tipp: Wenn es am Anfang etwas hakt weiterlesen wird mit der Zeit spannender. Werde das nächste das rauskommt denk ich wieder lesen. Klasse Autor mit sehr viel Fantasie.

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  • Der Weg ist das Ziel Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Philip, am 24.01.2012

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    Vorweg gleich eines, ich bin von dem Buch (fast) begeistert mit kleinen aber dafür einigen Ausnahmen.

    Kurzübersicht: Mord - Ermittlerin (in diesem Fall eine Richterin) - Mörder - Verfolgung über die halbe Welt.

    Ich will jetzt nicht ins Detail gehen, da dafür ja die Inhaltsangabe spricht.

    Sehr interessant geschrieben allerdings zeitweise sehr langatmig und etwas verwirrend da man sehr oft sich viele Details merken muss. Deswegen kommt es desöfteren vor, dass man das Buch kurz zur Seite legen muss.

    Einzig wirklicher Kritikpunkt ist der Schluss (ca. die letzten 30 Seiten) der sehr kurz geraten ist, allerdings aber auch wieder den Höhepunkt des Buches darstellt.

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  • Nichts für schlichte Gemüter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marie-Therese Reisenauer, am 15.12.2011

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    Der Autor, hinlänglich bekannt für seine Liebe zu bizarren Morden, bleibt seinem Stil treu. Unter dem Motto "je grauslicher, desto besser" läuft er zur Hochform auf. Wobei man Grange das Attribut der immerwährenden Spannung konzidieren muss. Seine Phantasie ist äußerst rege, und es steht zu hoffen, dass er seine Ideen mit therapeutischer Unterstützung zum Buche reifen lässt. Der fünfte Stern ist übrigens für "extra"-grauslich.

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  • Glanzleistung, wie gewohnt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Regina Götzendorfer, am 30.09.2011

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    Ein Muss für jeden Grange Fan, das ist ja wohl klar. Für Leser, die sich normalerweise dem Thriller Genre entziehen, sollten unbedingt einen des Meisterfranzosen probieren, da Grange einen absolut intelligenten Stil hat. Natürlich sind die Morde auch hier wieder grausam (Kannibalismus ist nichts für Feinschmecker), aber die ganze Story, die Nebenstränge, das Mysteriöse an den Figuren macht die ganze Geschichte besser als manch andere Thriller. Los, nicht warten, kaufen!

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  • In Blut geschrieben... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Moritz Revermann, am 20.09.2011

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    Welches Thema auch immer Grangé anpackt, die Inhalte sind blutgetränkt. Manchmal trieft es, manchmal tropfts, oft spritzt es und regelmäßig wird es zum eigentlichen Inhalt der Geschichte. Grangé liebt Blut. Nein, er ist kein Vampir, sondern eher wissenschaftsorientierter Romancier, dessen Leidenschaft ihn zur Ikone des Schauerromans macht. Großes Kino. Immer. Unvergesslich. Einzigartig. Wen es beim Lesen nicht fröstelt, der sollte mit einem Seelenklempner Kontakt aufnehmen (Nein, gehen Sie NICHT zu Antoine Feraud in Paris, - könnte üble Folgen haben). Grangé geht unter die Haut. Bei all seinen Romanen. Mal mehr, mal weniger. Dieses Mal etwas (Jammern auf höchstem Niveau) weniger.

    Jeanne Korowa, Ermittlungsrichterin, von ihren eigenen Dämonen getrieben, d.h. von Prada Pumps bis kurz vor der Selbstzerstörung, verbeißt sich in einen Fall, der sie an ihre Grenzen (und die des Lesers) bringen wird. Sie marschiert bis zur völligen Erschöpfung. Durch Paris. Durch Südamerika (ohne Pumps). Sie wird ihn klären und genauso schweißnass wie der Leser zurückbleiben. -

    Grangé, schenk uns weiter Geschichten, die uns an den Rand des Abgrundes treiben. Aber - sorry, Jeanne - nimm männliche Figuren, von Frauen verstehst Du eher etwas, wenn sie Nebenfiguren sind. Kein Mann sollte sich anmaßen, das weibliche Geschlecht zu verstehen. Du verstehst Dein Handwerk, und das verdammt gut!

    Bei J.C. Grangé muss ich immer an Nietzsche denken:

    "Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehen, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein."

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  • Wiege des Bösen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Astrid Hochleitner, am 19.09.2011

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    Grange schafft es wieder einmal seine Leser mit einem außergewöhnlichen Stoff in seinen Bann zu ziehen.
    Drei Ritualmorde in Paris und deren Aufklärung führen die Untersuchungsrichterin Jeanne Korowa und den Psychotherapeuten Feraud bis nach Argentinien.
    Sie jagen einen von Feraud´s Patienten der an Autismus leidet und von dem sie glauben daß er der Täter ist..
    Spannung-mit extravaganter Handlung in gewohnter Topqualität vom französischem Meister der Thrillerliteratur.

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  • Grangé ist und bleibt die Ausnahme! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefanie Menzel, am 23.08.2011

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    Krimis lese ich prinzipiell eher ungern, manchmal muss ich mich regelrecht dazu zwingen. Woher kommt es dann, dass ich mich auf jeden neuen Grangé freue?
    Irgendetwas haben seine Bücher an sich, dem ich mich nicht entziehen kann. Die düstere Stimmung, die schwierigen Charaktere, der eiskalte Schauer, der mir garantiert alle paar Seiten über den Rücken läuft.
    Auch mit "Im Wald der stummen Schreie" gelingt es Grangé wieder, mich in seinen Bann zu ziehen.
    Die vom Leben und der Liebe gebeutelte Untersuchungsrichterin Jeanne Korowa begibt sich auf die Spur eines wahnsinnigen Kannibalen und folgt ihm schließlich bis in den argentinischen Dschungel.
    Nichts für schwache Nerven - aber bestialisch gut!

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  • Spannung pur! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Miriam Feierabend, am 22.08.2011

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    Die Richterin Jeanne Korowa untersucht eine schreckliche Mordserie in Paris.
    Die Spuren des Mörders führen sie bis in den Dschungel Argentiniens - mit einem überraschenden Ende.
    Das Buch ist absolut nichts für schwache Nerven!
    Von der ersten bis zur letzten Seite ist es spannend und zugleich schockierend geschrieben.

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