In die Wildnis
Leseprobe

In die Wildnis

Allein nach Alaska

von Jon Krakauer

Buch

Taschenbuch (301 Seiten)

12. Auflage

Sprache: Deutsch

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Im August 1992 wurde die Leiche von Chris McCandless im Eis von Alaska gefunden. Wer war dieser junge Mann, und was hatte ihn in die gottverlassene Wildnis getrieben? Jon Krakauer hat sein Leben erforscht, seine Reise in den Tod rekonstruiert und ein traurig-schönes Buch geschrieben über die Sehnsucht, die diesen Mann veranlaßte, sämtliche Besitztümer und Errungenschaften der Zivilisation hinter sich zu lassen, um tief in die wilde und einsame Schönheit der Natur einzutauchen.

Produktdetails

Verkaufsrang: 11.413
ISBN-10: 3-492-25067-X
EAN: 9783492250672
Originaltitel: Into the Wild
Erschienen: Oktober 2011
Verlag: Piper
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 12. Auflage
Seitenzahl: 301
Gewicht: 268 g
Übersetzer: Stephan Steeger
Reihe: Piper Taschenbuch
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Jon Krakauer

Jon Krakauer, geboren 1954, arbeitet als Wissenschaftsjournalist für amerikanische Zeitschriften. Für seine Reportagen wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Frau in Colorado.

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Kundenrezensionen

  • Die Geschichte einer mutigen Reise Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Patricia Gotsmy, am 29.06.2011

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    Jon Krakauer versteht es meisterlich, das Leben von Christopher Mc Candless ohne übertriebene Sentimentalität zu beschreiben. Dabei zieht der Journalist und begeisterte Bergsteiger immer wieder Parallelen zu jenen, die ähnlich dachten und handelten wie Mc Candless. Hin und wieder streut Krakauer auch autobiographische Erlebnisse ein, denn auch er selbst hatte, als er in diesem Alter war, einiges mit Mc Candless gemeinsam, was wohl auch erklärt, weshalb gerade dieses Thema Krakauer nicht losgelassen hat.

    "In die Wildnis" hätte man nicht besser schreiben können. Das Buch liest sich flüssig und ist spannender als jeder Roman, so dass man die 300 Seiten in Windeseile verschlungen hat.

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  • Eine Geschichte über Leidenschaft, Überzeugung und Freiheit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Conny Hannesschläger, am 14.05.2011

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    Ein Mann, der seine Überzeugungen lebt, der seine Träume nicht nur träumt, sondern am eigenen Leib spüren möchte!
    Ein Mann, der seinen Weg geht...in die Wildnis!!!

    Eines der beeindruckensten und motivierensten Bücher, die ich jeh gelesen habe!
    Und ein wahrlich anschauliches Beispiel für eine Zivilisation, die in dieser Form, wie wir sie gestaltet haben, nicht packbar ist...nicht, wenn man FREI sein möchte!!!

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  • bewegend... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kathrin Buchinger, am 21.02.2011

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    Der junge Chris McCandless beschließt sich von den Zwängen und Regeln der Zivilisation loszusagen und ein Leben in absoluter Freiheit zu leben... Er spendet seine gesamten Ersparnisse, verbrennt sein letztes Bargeld, lässt alles nicht Lebensnotwendige zurück und begibt sich auf die "Reise seines Lebens".Getrieben von der Freiheitsliebe scheint ihn nichts aufhalten zu können, doch gerade diese Liebe sollte Christopher McCandless alias Alexander Supertramp teuer bezahlen.


    Jon Krakauer nimmt den Leser in seinem Buch "In die Wildnis" mit auf die Reise des jungen Chrisopher McCandless und versucht so gut es geht, die Route und Beweggründe dieses außergewöhnlichen jungen Mannes mit Hilfe von Leuten die McCandless während seines Aussteigerlebens getroffen hat zu rekonstruieren.
    Dieses Buch ist eines der mitreißensten, schönsten und traurigsten Bücher die ich je gelesen habe.

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  • Eindringlich und berührend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Melanie Winkler, am 10.07.2010

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    Was bringt einen Menschen dazu, alles hinter sich zu lassen und in die Wildnis zu ziehen? Und diese Abenteuerlust im Zweifel unglaublich teuer zu bezahlen? Diese Frage treibt Krakauer um. Er zeichnet die Antwort im Leben und Sterben des Aussteigers Chris McCandless nach, der all sein Hab und Gut hergibt und sich allein nach Alaska aufmacht. Das Buch ist wunderbar: ergreifend, anrührend, verzweifelt und traurig. Und es lässt den Leser zurück, grübelnd und nach dem (Un)Sinn des Lebens in unserer Wohlstandsgesellschaft fragend. Denn eine abschließende Antwort kann Krakauer schlußendlich doch nicht geben. Die sucht am besten jeder für sich selbst.

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  • ein bewegendes Buch... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Diana Fejzic, am 27.05.2010

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    Chris Mccandless folgt leichtgläubig seinem inneren Drang. Er löst sich völlig vom Alltagstrott unserer materiellen Welt, um in der Natur in völliger Freiheit zu leben. Er trampt quer durch die USA bis nach Alaska um dort sein größtes Abenteuer zu erleben. Ein tief ergreifendes Buch über den Freiheitsdrang der in jedem von uns schlummert , doch nur die wenigsten haben den Mut ihren Traum auch zu leben.

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  • Ein Buch wie eine Doku Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nina Oberngruber, am 09.03.2010

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    Jon Krakauer beschäftigt sich in dem Buch „In die Wildnis“ mit den Umständen, die zum Tod von Chris McCandless führten. Chris, der aus einer wohlhabenden Familie stammt, sehnt sich nach Natur und Ursprünglichkeit des Lebens und beschließt nach Alaska zu trampen, um dort in der Wildnis mit dem Nötigsten zu überleben. Monate später wird seine Leiche in einem verlassenen Bus gefunden. Krakauer wurde damals beauftragt, eine Reportage über den jungen Mann zu verfassen, wie er jedoch selber schreibt, hat ihn die Geschichte nicht mehr losgelassen und er recherchierte auch später noch weiter. Die Ergebnisse finden sich in diesem Buch wieder.

    Krakauer versucht nicht nur die letzten Monate in Chris‘ Leben zu rekonstruieren, sondern bemüht sich auch dessen Verhalten zu begründen. Es kommen Familienmitglieder zu Wort, aber auch viele Menschen, denen Chris auf seiner Reise begegnet ist und bei denen er einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat. Man bekommt Einblick in Briefe und Postkarten, Tagebucheintragungen und Notizen, die er hinterlassen hat. Am besten gefallen mir die Teile, in denen sich der Leser direkt mit Chris auf seiner abenteuerlichen Reise befindet. Man spürt nahezu die Faszination, die die Wildnis auf den jungen Mann ausgeübt hat. Alles in allem liest sich dieses Buch wie eine Fernseh-Dokumentation.

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  • Das Ende einer Sehnsucht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Heidemarie Schulze, am 25.02.2010

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    Jon Krakauer wird als Wissenschaftsjournalist von einer Zeitschrift gebeten, über die rätselhaften Umstände zu berichten, die zum Tod eines jungen Mannes führten. Er entdeckt beunruhigende entfernte Parallelen zwischen dem Leben des jungen Mannes und seinem Eigenen. Über ein Jahr hinweg verfolgt er die Spur, die zum Tod in der Wildnis Alaskas führte. Sein Buch als Ergebnis dieser Recherche behandelt Themen wie: Mythos Wildnis, Reiz der Gefahr, Verhältnis zwischen Vätern und Söhnen. Er überlässt es dem Leser, sich durch diesen Tatsachenbericht ein eigenes Urteil über den jungen Mann zu bilden. Es macht betroffen zu erfahren, wie kleine Unbedachtheiten unumkehrbar sind.

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  • Chris McCandless/ Alex Supertramp Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von TSH, am 07.02.2010

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    Das Buch beschreibt, wie sich ein Junge, der aus einer wohlhabenden Familie stammt, sich völlig vom Alltagstrott und unserer materiellen Welt loslöst und leichtgläubig bzw. blauäugig seinem inneren Drang, welcher meiner Meinung nach fast jeder Mann einmal spürt ( warsch. nur nicht so extrem!) durch die USA bis nach Alaska trampt und letztlich nur durch scheinbar belanglose, aber im Nachhinein schwerwiegende Fehler sein Leben verliert. Das Buch macht einem deutlich, wie schnell man auch heute noch völlig ohne unseren Luxus der Gesellschaft in der Natur ohne die nötige Erfahrung sein Leben lassen kann.

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  • Leben und Sterben in Alaska Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Fugu, am 06.08.2009

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    Die Geschichte an sich ist spannend, tragisch und ergreifend. Wer träumt nicht von der grossen Freiheit? Wer aber hat schon den Mut, den Komfort der Zivilisation hinter sich zu lassen? Chris McCandless. Seine kurzes Leben ist Stoff dieses Buches. Es war interessant, aber nicht spannend geschrieben. Es packte mich leider nicht wirklich.

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  • Gefangen in der Freiheit! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Walter Fürhacker, am 30.07.2009

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    Wer träumt ihn nicht den Traum vom Leben in Freiheit und in vollkommener Unabhängigkeit?
    Chris McCandless lebt seinen Traum, lässt alles hinter sich und begibt sich auf eine lange Reise, die ihn schliesslich in die einsame Wildnis Alaskas führt, an der er tragisch scheitert. Er verträumt sich, er verhungert und stirbt in Einsamkeit.
    Ein traurig-schönes Buch über die Sehnsucht nach Freiheit. Mein persönlicher Tipp: Der Film von Sean Penn und die Filmmusik von Eddie Vedder sind einmalig und ergänzen das Leseerlebnis perfekt.

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  • Eine bewegende Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Markus Kowal, am 24.07.2009

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    "Was ich wünschte, war eine Bewegung und nicht ein ruhiges Dahinfließen des Lebens. Es verlangte mich nach Aufregung und Gefahren, nach Selbstaufopferung um eines Gefühls willen. In mir war ein Überschuß von Kraft, der in unserem stillen Leben keinen Raum zur Bestätigung fand." Dies ist ein angestrichener Passus aus Tolstois "Familienglück", welches man bei der Leiche von Chris McCandless entdeckte. Dieses Zitat offenbart uns vielleicht ein klein wenig über die Motivation von Chris. Jon Krakauer setzt ein faszinierendes Puzzle aus Tagebucheinträgen, Zeugenaussagen und ähnlichen Schicksalen zusammen. Natürlich kann man trotzdem nur über seine Persönlichkeit und die Beweggründe spekulieren, aber es lohnt sich darüber nachzudenken. Egal ob man ihn für einen Spinner oder einen wahren Philosophen hält, bewegt seine Geschichte. Zuerst habe ich die großartige Verfilmung von Sean Penn gesehen und dann das Buch gelesen. Beides ergänzt sich und ist sehr zu empfehlen!

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  • Wer war Chris McCandless? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Martin Berger, am 18.07.2009

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    Wer war Chris McCandless? Ein geistiger Nachfolger von Thoreau, ein zivilisationsmüder Aussteiger? Ein naiver junger Mann, der sich auf ein Abenteuer begibt, das ihm eine Nummer zu groß ist? Bilden Sie sich bei der Lektüre dieses Buches selbst Ihre Meinung!

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  • fesselnd Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Elisabeth Fischer, am 06.03.2009

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    ein Bericht über Menschen, die eins mit der Natur sein wollen, der Protagonist scheitert, da er sich nicht gut ausgerüstet hat; es ist ergreifend und spannend zu lesen, was manche Menschen bewegt, ihr bisheriges Leben für eine zeit lang völlig aufzugeben

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  • fesselnd Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sandra, am 26.03.2008

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    Wirklich super geschrieben, auch wenn es etwas traurig ist... aber mich hat dieses Buch auch wieder in den Bann gezogen und konnte das Fernweh nachvollziehen ;o))

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  • ergreifend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katharina, am 12.02.2008

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    Ein wirklich ergreifendes Buch. Durch die immer wieder einfließenden Begegnungen mit seinen Freunden, deren Briefen und Tagebucheinträge von Chris Mc Candless macht Jon Krakauer aus der schon traurigen Geschichte ein wirklich fesselndes Buch.

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