Letale Dosis. Knaur Taschenbücher,  Band 61713

Letale Dosis. Knaur Taschenbücher, Band 61713

Ein Julia-Durant-Krimi

von Andreas Franz

Buch

Taschenbuch (517 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Rätselhafte Mordfälle mit exotischen Giften!
Innerhalb kürzester Zeit werden drei angesehene Mitglieder der Religionsgemeinschaft 'Kirche des Elohim' ermordet aufgefunden. Als Hauptkommissarin Julia Durant und ihre Kollegen Nachforschungen über die Toten anstellen, erfahren sie, dass sich hinter deren Maske der Wohlanständigkeit Machtmissbrauch und Demütigungen, Misshandlungen und Lügengebäude verbargen. Mit eigenwilligen Methoden verfolgt die Kommissarin eine Spur, an deren Ende ein tragisches Schicksal steht.

Produktdetails

Verkaufsrang: 6.566
ISBN-10: 3-426-61713-7
EAN: 9783426617137
Erschienen: 14.09.2000
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 517
Gewicht: 288 g
Reihe: Knaur Taschenbücher
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Kundenrezensionen

  • Letale Dosis Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.08.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auch dieses Buch ist wieder ein mehr als gelungener Krimi, bei dem man bis zum Schluss nicht weiß wer der Mörder ist. Man ist dann als Leser allerdings geneigt diesen einfach freizusprechen. Absolut empfehlenswert!

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  • Gruselig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Brigitte Bouman-Mengering, am 09.08.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In diesem Fall wird in einer Sekte ermittelt. Wir dürfen hautnah dabeisein,wie sich scheinbar gottesfürchtige Menschen in Monster verwandeln. Müssen lesen,was krude religiöse Anschauungen aus Menschen machen können.Durch die tolle Art,wie Andreas Franz seine Krimis schreibt,meint man, dabeisein zu können. Spannend und verblüffend bis zum Schluß.

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  • Band 3 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 10.02.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Beschreibung:
    nnerhalb kürzester Zeit werden drei angesehene Mitglieder der Religionsgemeinschaft 'Kirche des Elohim' ermordet aufgefunden. Als Hauptkommissarin Julia Durant und ihre Kollegen Nachforschungen über die Toten anstellen, erfahren sie, dass sich hinter deren Maske der Wohlanständigkeit Machtmissbrauch und Demütigungen, Misshandlungen und Lügengebäude verbargen. Mit eigenwilligen Methoden verfolgt die Kommissarin eine Spur, an deren Ende ein tragisches Schicksal steht.

    Auch dieses Buch ist wieder ein mehr als gelungener Krimi, bei dem man bis zum Schluss nicht weiß wer der Mörder ist.
    Man ist dann als Leser allerdings geneigt diesen einfach freizusprechen.


    Zu Andreas Franz kann ich nur sagen:"Ein begnadeter Krimi-Autor."
    Er schreibt derart bildlich, das man sowohl die agierenden Personen, als auch die Schauplätze vor sich zu sehen meint.
    Alle seine Julia Durant Krimis kann man durchaus als Einzelbuch lesen (Man hat keine Verständnisprobleme) allerdings ist es noch interressanter sie hintereinander zu lesen, da das Privatleben von Julia Durant und ihren Kollegen kontinuierlich weitergeht.
    Ich kann alle Julia Durant Krimis von Andreas Franz absolut weiterempfehlen, da sie immer spannend , super recherchiert (was die Polizeiarbeit angeht) und jedes mal mehr als interressant sind

    Reihenfolge der "Julia Durant" Bücher:

    1. Jung, blond, tot
    2. Das achte Opfer
    3. Letale Doais
    4. Der Jäger
    5. Das Syndikat der Spinne
    6. Kaltes Blut
    7. Das Verlies
    8. Teuflische Versprechen
    9. Tödliches Lachen
    10. Mörderische Tage

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  • Band 3 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 10.02.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Beschreibung:
    nnerhalb kürzester Zeit werden drei angesehene Mitglieder der Religionsgemeinschaft 'Kirche des Elohim' ermordet aufgefunden. Als Hauptkommissarin Julia Durant und ihre Kollegen Nachforschungen über die Toten anstellen, erfahren sie, dass sich hinter deren Maske der Wohlanständigkeit Machtmissbrauch und Demütigungen, Misshandlungen und Lügengebäude verbargen. Mit eigenwilligen Methoden verfolgt die Kommissarin eine Spur, an deren Ende ein tragisches Schicksal steht.

    Auch dieses Buch ist wieder ein mehr als gelungener Krimi, bei dem man bis zum Schluss nicht weiß wer der Mörder ist.
    Man ist dann als Leser allerdings geneigt diesen einfach freizusprechen.


    Zu Andreas Franz kann ich nur sagen:"Ein begnadeter Krimi-Autor."
    Er schreibt derart bildlich, das man sowohl die agierenden Personen, als auch die Schauplätze vor sich zu sehen meint.
    Alle seine Julia Durant Krimis kann man durchaus als Einzelbuch lesen (Man hat keine Verständnisprobleme) allerdings ist es noch interressanter sie hintereinander zu lesen, da das Privatleben von Julia Durant und ihren Kollegen kontinuierlich weitergeht.
    Ich kann alle Julia Durant Krimis von Andreas Franz absolut weiterempfehlen, da sie immer spannend , super recherchiert (was die Polizeiarbeit angeht) und jedes mal mehr als interressant sind

    Reihenfolge der "Julia Durant" Bücher:

    1. Jung, blond, tot
    2. Das achte Opfer
    3. Letale Doais
    4. Der Jäger
    5. Das Syndikat der Spinne
    6. Kaltes Blut
    7. Das Verlies
    8. Teuflische Versprechen
    9. Tödliches Lachen
    10. Das Todeskreuz (Julia ermittelt erstmals zusammen mit Peter Brandt)
    11. Mörderische Tage
    12. Todesmelodie

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  • Sektenmorde? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von CaWa - die Leseratte, am 25.06.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In diesem Roman stehen drei Morde angesehener Mitglieder der Religionsgemeinschaft „Kirche des Elohim“ im Mittelpunkt.

    Im Rahmen ihrer Ermittlungen stellen Hauptkommissarin Durant und ihr Team fest, dass sich hinter der Maske der Anständigkeit und Menschlichkeit ein Berg aus Misshandlungen, Demütigungen und Lügen verbirgt.

    Recht spannend nach bewährter Franz-Manier, aber irgendwie fehlt das gewisse Etwas.

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  • TOP! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea Koßmann, am 06.09.2008

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    Und wieder ein Top-Thriller aus dem Hause "Franz"

    Sehr schnell werden wir in den neuen Kriminalfall von Julia Durant hineingezogen. Ich kann nicht erklären, warum es so ist, aber ich fühle mich in den Büchern von Andreas Franz meist direkt von Anfang an "zuhause" und so war es auch bei diesem dritten Krimi seiner "Julia-Durant-Reihe".

    Wir sind dabei, wenn Julia Durant versucht, die aktuellen Mordfälle aufzuklären, die dieses mal mit toxischen Mitteln ausgeübt werden. Clever ausgetüftelt lernen wir dabei die Familien und Freunde der Opfer kennen. Die einen sagen, die Opfer seien wundervolle Menschen. Die anderen reden genau gegenteilig. Wem soll man glauben? Was für Menschen waren die Opfer wirklich?

    Julia Durant bewegt sich oft an der Grenze ihrer Zuständigkeit als Hauptkommissarin. Sie überschreitet Grenzen und hält sich ab und zu nicht an die Regeln. Doch all das macht sie ja nur, um die Morde aufzuklären.

    Andreas Franz beschreibt auch in diesem Krimi wieder einmal, dass Macht und gutes Ansehen nicht unbedingt bedeuten, dass man ein "guter" Mensch ist. Viel zu oft gibt es mehr Schein als Sein bei den berühmten oberen Zehntausend.

    Ein Krimi, der mich gefesselt hat und der es mir leicht machte, ihn zügig zu lesen. Sorgen mache ich mir allerdings um Julia Durant. Wüßte ich nicht, dass nach diesem dritten Durant-Krimi noch etliche weitere folgen, so würde ich die Gesundheit der Dame doch sehr anzweifeln. Bei dem Lebensstil, der eintönigen Ernährung, dem Bierkomsum und den vielen Zigaretten, würde so manch anderer Mensch schon sehr schnell ans Ende seiner Kräfte kommen.

    Aber dafür sind Bücher da: Sie sind fiktiv. Auch wenn die Morde in den Büchern von Andreas Franz auf wahren Tatsachen beruhen, so entführen sie uns doch in eine Phantasiewelt.

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  • super spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von karen, am 27.08.2007

    0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    wieder einmal super spannender lesespass.

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  • Sehr spannend!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.07.2007

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wer Krimis liebt sollte den unbedingt lesen!!

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  • Vorsicht giftig! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Dabis, am 13.03.2007

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Letale Dosis ist eines der wenigen Bücher, die ich bislang von Franz gelesen habe und ich muß sagen, daß es mich von der ersten bis zur letzten Seite nicht losgelassen hat. Die Figuren sind plastisch beschrieben, die Kommissarin Durant ist eine Frau zum Anfassen und irgendwie auch zum liebhaben, auch wenn sie mir ein bißchen zu oft zur Zigarette greift, aber insgesamt war ich sowohl vom Schreibstil, als auch von der Geschichte total fasziniert. Schon die Idee mit den Giften und der Sekte fand ich reizvoll, aber besonders der Schluss hat mich wirklich überrascht. Ich hatte eigentlich schon den Täter im Visier und dann kam alles doch anders, als erwartet. Ich werde mir jetzt auf jeden Fall nach und nach weitere Bücher von Franz kaufen, denn sein Stil ist unvergleichlich und leicht zu lesen, ohne dabei in unnötige Trivialität oder Plattheiten abzudriften. Deshalb Respekt an den Autor, der es geschafft hat, mich mehrere Tage im Bann zu halten. Mal sehen wie seine anderen Bücher sind. Auf alle Fälle war dieses Buch eine Freude, auch wenn ich selbst nichts weiter von Giften verstehe, aber jetzt zumindest ein paar Giftschlangen mehr kenne. Alles in allem ist dieser Roman seine fünf Sterne garantiert wert.

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  • wie immer genial Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Lesemäuschen, am 28.06.2006

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Julia Durant Krimis sind alle sehr spannend und daher sehr empfehlenswert.Diesesmal konnte ich das Buch kaum zur Seite legen denn die Storry ist klasse.Man fiebert mit den Figuren mit und es bleibt bis zum Schluß unklar wer denn nun der Täter ist.Mit den Opfern hielt sich mein Mitleid in Grenzen und der Schluß war super zumal es mir so ging das man am liebsten sofort eine Freispruch erwirken möchte.

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  • Spannend, aber.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Falls man das Vorgängerbuch: 'Jung, blond, tot' noch nicht gelesen hat, inhaltlich bestimmt sehr spannend (ansonsten weiß man ziemlich schnell, wie der Hase läuft), sprachlich leider eine einzige Katastrophe. Wenn ich z.B. jemals wieder irgendwo lese 'mit zu Schlitzen verengten Augen' werde ich einen Schreikrampf bekommen! Das ist die einzige Formulierung, mit der Andreas Franz in diesem Buch Emotionen seiner Protagonisten ausdrückt. Davon macht er dann aber auch reichlich Gebrauch.
    Und was den Inhalt angeht: wer 'Jung, blond, tot' gelesen hat, wird erstaunliche Parallelen feststellen (Hintergrund der Tat, schon der Prolog....). Andreas Franz schein ein Lieblingsthema zu haben, das er immer wieder verwertet.
    Schade, denn 'Jung, blond, tot' war wirklich superspannend und ich hatte mir viel von 'Letale Dosis' versprochen.

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  • Super Krimi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Für mich einer der besten Krimis, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Absolut fesselnd, man wird regelrecht in den Bann gezogen. Ich kann dieses Buch jedem nur empfehlen!

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  • Exzellent Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe bisher alle Buecher von franz gelesen und finde eines spannender als das andere. Letale Dosis ist nicht nur hochgradig spannend, sondern auch hervorragend geschrieben und recherchiert, auch wenn die Sprache manchmal sehr hart und direkt ist. Lieber einmal mehr 'mit zusammengekniffenen Augen', als eine aufgesetzte Geschichte, die ich gelangweilt nach zwanzig oder dreissig Seiten weglege. Ob Letale Dosis sein bestes Buch ist, vermag ich gar nicht zu sagen, da alle sehr unterschiedlich aber trotzdem packend sind (besonders zu erwaehnen sind 'Die Bankerin' und 'Der Finger Gottes'). Das einzige, was ich zu bemaengeln habe, ist dass Frau Durant mir ein paarmal zu oft zur Bierdose greift, andererseits ist mir auch das lieber als ein Kommissar, der geschniegelt und gebuegelt und vor Selbstbewusstsein nur so strotzend durchs Leben geht, der vor nichts Angst hat und auf jede noch so knifflige Situation sofort entsprechend reagiert, nicht raucht und nur Wasser trinkt und taeglich ins Fitnessstudio rennt und dazu noch in einer riesigen, immer aufgeraeumten Wohnung lebt und so ueberhaupt keine Probleme hat. Auch Polizisten sind nur Menschen und mit den von Franz beschriebenen kann ich mich identifizieren. Das Leben ist nunmal hart und diese Haerte fuehrt uns Franz immer wieder schonungslos vor Augen, ohne dabei in irgendwelche Trivialitaeten abzugleiten. Und Kommissarin Durant ist mir mittlerweile richtig ans Herz gewachsen, genau wie ihre Kollegen. Ich warte jedenfalls schon ungeduldig auf sein naechstes Werk. Alles in allem ein Riesenkompliment an einen großartigen Autor.

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