Marina

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Marina

Roman

von Carlos Ruiz Zafón

Buch

gebunden (349 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Carlos Ruiz Zafón hat drei phänomenale Weltbestseller geschaffen – ›Der Schatten des Windes‹, ›Das Spiel des Engels‹ und nun endlich auf Deutsch: ›Marina‹.

»Wir alle haben im Dachgeschoss der Seele ein Geheimnis unter Verschluss. Das hier ist das meine.« So beginnt Óscar Drai seine Erzählung. Der junge Held des Romans sehnt sich danach, am Leben Barcelonas teilzuhaben, und streift am liebsten durch die verwunschenen Villenviertel der Stadt. Eines Tages trifft er auf ein faszinierendes Mädchen. Sie heißt Marina, und sie wird sein Leben für immer verändern.

Gemeinsam werden die beiden in das düstere Geheimnis um den ehemals reichsten Mann Barcelonas gesogen. Schmerz und Trauer, Wut und Größenwahn reißen sie mit sich, eine höllische Verbindung von vernichtender Kraft. Aber auch Marina umgibt ein Geheimnis. Als Óscar schließlich dahinterkommt, ist es das jähe Ende seiner Jugend.

In ›Marina‹ beschwört Carlos Ruiz Zafón erstmals sein unnachahmliches Barcelona herauf, eine Stadt voller Magie und Leidenschaft, und erzählt in unvergleichlicher Weise die dramatische Geschichte eines jungen Mannes, der um sein Glück und seine große Liebe kämpft.

Produktdetails

Verkaufsrang: 4.698
ISBN-10: 3-10-095401-7
EAN: 9783100954015
Originaltitel: Marina
Erschienen: 21.12.2011
Verlag: S. Fischer Verlag
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 349
Gewicht: 515 g
Übersetzer: Peter Schwaar
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Carlos Ruiz Zafón

Carlos Ruiz Zafón wurde am 25.September 1964 in Barcelona geboren. Hier verbrachte er auch seine Kindheit und besuchte die Jesuitenschule Sarria, ein gotisches Schloss aus rotem Backstein mit Türmen, geheimen Gängen und einer umgebenen Atmosphäre, die in ihm die Phantasie und Lust auf Geschichten erzählen weckte. Nicht zuletzt liegt es auch an den zahlreichen Drachen in Barcelona, die seine Vorliebe für phantastische, spannungsgeladene Geschichten speisen. Aus diesem und auch vielen anderen Gründen ist Carlos Ruiz Zafón leidenschaftlicher Drachensammler und ist schon im Besitz von hunderten Kreaturen. Nachdem er erst bei einer Werbeagentur arbeitete, verließ er 1994 Barcelona, um sich in Los Angeles komplett dem Schreiben zu widmen. Erfolg bei einem Millionenpublikum auf der Welt, feierte Carlos Ruiz Zafón mit seinen Barcelona-Romanen, die in über 30 Sprachen übersetzt wurden. Darunter "Spiel des Engels", das wochenlang auf den Bestsellerlisten zu finden war. Seine phantastischen Schauerromane für Jugendliche "Der Fürst des Nebels" gelten als Durchbruch des Autors. Hierfür gewann er 1993 den Jugendliteraturpreis. Seitdem ist Carlos Ruiz Zafón neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als Schriftsteller auch Drehbuchautor und Journalist für spanische Zeitungen. Los Angeles ist die neue Wahlheimat des Autors Carlos Ruiz Zafón.

Meinung der Redaktion
Raffiniert gebaute und intelligent verschraubte, anspielungsreiche Spannungsliteratur in einem ungewöhnlichen Ambiente. Erforderlich für das Lesevergnügen ist eine gewisse Bereitschaft, sich auf schwarzromantische Kolportage, wohlfeile Dämonie und feiste Melodramatik genüsslich einzulassen, ganz in der Tradition von Victor Hugo, Eugene Sue oder Charles Dickens.

Peter Schwaar

Peter Schwaar wurde 1947 in Zürich geboren, Studium der Germanistik in Zürich und Berlin, Redakteur beim Zürcher Tages-Anzeiger, seit 1987 freier Journalist und Übersetzer. Er lebt in Barcelona.

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Buchhändlertipps

  • Dunkel, aber bezaubernd

    von Denny Engel, am 23.09.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Bern

    Das erste Buch das ich von ihm gelesen habe und gleich ein Volltreffer! Die ziemlich düstere, aber magische Atmosphäre nimmt einen sofort in Bann und man liebt, leidet und freut sich mit Oscar und Marina mit. Literarisch gesehen wunderschön geschrieben, mit sehr visueller Sprache, die eben genau die geniale Atmosphäre ausmacht. Nach diesem Buch bekam ich sofort Lust auch endlich mal nach Barcelona zu reisen und die dunklen und mysteriösen Ecken dieser Stadt zu erkunden. Ein Buch zum sich darin verlieren und auch ein wenig zum fürchten ;) Einziges Manko: Es ist wirklich viel zu kurz! :)
  • Tragisch und mystisch

    von Bianca Schiller, am 23.05.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Schaffhausen

    Der lang ersehnte neue Roman, der leider nur über die 350 Seiten kommt - so gerne hätte ich mehr gelesen!
    Wenn Sie die tollen Jugenromane von Zafon noch nicht kennen: Lesen Sie diese! "Marina" geht mehr in diese Richtung als in die der beiden belletristischen Romane "Der Schatten des Windes" bzw. "Das Spiel des Engels", was ich etwas schade finde, da die Erwartungen an einen dicken Schinken gross waren ;)
    Ähnlich wie in seinen Jugenbüchern geht es hier um einen jungen Mann, Oscar, der sich in das Mädchen Marina verliebt. Gemeinsam kommen sie hinter das schaurige Geheimnis, das das alte Theater in Barcelona verbirgt...
    Ein tolles Buch!
  • Zafon muss man einfach lieben

    von Daniela Lingg, am 04.04.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in St.Margrehen

    Wahnsinnig schnell fühlt man sich der Hauptfigur Oscar nah und erlebt seine Welt hautnah selbst.
    Er lernt Marina kennen und sein Leben dreht sich plötzlich nur noch um sie und die geheimnisvollen Dinge, die die beiden entdecken.
    Anderwertig soziale Kontakte pflegt er gar nicht mehr und man kann ihn auch verstehen und begibt sich mit ihm auf des Rätsels Lösung.
    Spannend aber auch ergreifend schön-halt wieder ein Zafon....

Kundenrezensionen

  • Marina Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von karlchenao, am 26.03.2012

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    Eine spannende Geschichte erzählt der Autor Carlos Ruiz Zafon beginnend mit zwei Teenagern, der 15 j. Geheimnis umwobenen Marina und dem Internatsschüler Oscar Dray. Sie lernen sich über einen kuriosen Zwischenfall am Haus Marinas kennen, die dort in Barcelona, Ende der Siebziger mit ihrem anscheinend gebrechlichen Vater German ehemals Maler, teils der Vergangenheit nachträumend lebt.

    Über ein Symbol eines schwarzen Schmetterlings auf einem Grabstein und ein schauriges verlassenes altes Gewächshaus geraten Marina und Oscar in eine „unglaubliche“ Geschichte auf Leben und Tod. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen, das vor dreißig Jahren gegründete Velo-Granell- Unternehmen, welches orthopädische Prothesen herstellte sowie das daran gebundene Schicksal der Opernsängerin Eva Irinowa.

    Der Autor schickt den Leser auf eine phantasiereiche, gruselige Reise. Unheimliche Hetzjagten durch Kanäle und alte Gemäuer. Die mystischen Schatten der Nacht erinnern teils an Dracula, Werwölfe und andere monströse Erscheinungen. Horror oder Krimi? Ein flüssiger Schreibstil und ein gut gesetzter Szenenwechsel lassen die Spannung bis zum Ende anhalten. Ein Hauch weniger Dramatik hätte dem Buch vielleicht noch einen kleinen zusätzlichen Akzent gesetzt…das ist sicherlich individuell zu werten.

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  • Der frühe Zafón Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Xirxe, am 20.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dass 'Marina' nach Zafóns eigener Aussage sein persönlichster Roman und eines seiner Lieblingsbücher ist, sagt noch nichts über dessen Qualität aus. Und so manche, die bereits einen oder auch beide der Bestseller 'Der Schatten des Windes' bzw. 'Das Spiel des Engels' gelesen haben, mögen sich von diesem Buch somit wesentlich mehr versprechen. Denn dies hier ist sein erstes Werk als 'Erwachsenenschriftsteller', und man spürt es die ganze Zeit hindurch.
    Wie in seinen beiden anderen Romanen ist der Protagonist auf der Suche: Oscar, ein Internatszögling, lernt während einer seiner zahlreichen Spaziergänge durch das alte Barcelona eine junge Frau, Marina, kennen. Sie stoßen auf die Spur einer geheimnisvollen Dame in Schwarz und geraten in eine Geschichte, deren Anfang bereits viele Jahrzehnte zurückliegt, doch noch immer nicht beendet ist. Ein tragisches Liebespaar, der Zusammenbruch eines Wirtschaftsimperiums, mysteriöse Todesfälle, furchterregende Nachtgestalten - Zutaten die auch in Zafóns anderen Büchern nicht fehlen. Doch hier sind die Sätze häufig deutlich kürzer: Subjekt, Verb, Objekt - und der nächste Satz. Es fehlen die mäandernden Satzgebilde, die versuchen das Unbeschreibliche in Worte zu fassen. Die Ansätze sind bereits zu spüren, ebenso die bildhaften Beschreibungen und Vergleiche, die Zafóns andere Publikumserfolge auszeichnen. Auch die Geschichte selbst ist noch nicht so verschachtelt, wie man es gewöhnt ist, driftet dafür aber zusehends ins Horrormäßige statt Übernatürliche ab. Vermutlich nicht so ganz das, was sich erwachsene Lesende von Zafón versprechen.
    Dennoch: Es ist spannend, gut geschrieben und sicherlich deutlich besser als vieles, was man als Unterhaltungsliteratur angeboten bekommt. Aber: Nicht zuviel erwarten!

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  • Der frühe Zafón Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Xirxe, am 20.03.2012

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    Dass 'Marina' nach Zafóns eigener Aussage sein persönlichster Roman und eines seiner Lieblingsbücher ist, sagt noch nichts über dessen Qualität aus. Und so manche, die bereits einen oder auch beide der Bestseller 'Der Schatten des Windes' bzw. 'Das Spiel des Engels' gelesen haben, mögen sich von diesem Buch somit wesentlich mehr versprechen. Denn dies hier ist sein erstes Werk als 'Erwachsenenschriftsteller', und man spürt es die ganze Zeit hindurch.
    Wie in seinen beiden anderen Romanen ist der Protagonist auf der Suche: Oscar, ein Internatszögling, lernt während einer seiner zahlreichen Spaziergänge durch das alte Barcelona eine junge Frau, Marina, kennen. Sie stoßen auf die Spur einer geheimnisvollen Dame in Schwarz und geraten in eine Geschichte, deren Anfang bereits viele Jahrzehnte zurückliegt, doch noch immer nicht beendet ist. Ein tragisches Liebespaar, der Zusammenbruch eines Wirtschaftsimperiums, mysteriöse Todesfälle, furchterregende Nachtgestalten - Zutaten die auch in Zafóns anderen Büchern nicht fehlen. Doch hier sind die Sätze häufig deutlich kürzer: Subjekt, Verb, Objekt - und der nächste Satz. Es fehlen die mäandernden Satzgebilde, die versuchen das Unbeschreibliche in Worte zu fassen. Die Ansätze sind bereits zu spüren, ebenso die bildhaften Beschreibungen und Vergleiche, die Zafóns andere Publikumserfolge auszeichnen. Auch die Geschichte selbst ist noch nicht so verschachtelt, wie man es gewöhnt ist, driftet dafür aber zusehends ins Horrormäßige statt Übernatürliche ab. Vermutlich nicht so ganz das, was sich erwachsene Lesende von Zafón versprechen.
    Dennoch: Es ist spannend, gut geschrieben und sicherlich deutlich besser als vieles, was man als Unterhaltungsliteratur angeboten bekommt. Aber: Nicht zuviel erwarten!

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  • Blüte Zafóns Fantasie zu exotisch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Jonas, am 13.03.2012

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    Ein ansprechendes, kurzes Werk Zafóns, indem man wieder in ein wunderschönes Barcelona eintaucht, diesmal allerdings in jenes, das auch der Autor in seiner Kindheit erlebt hatte.
    Der Protagonist ist ein Internatschüler, der sich mit einem einsamen Mädchen und derem Vater anfreundet.
    Die Ereignisse beginnen sich dann allerdings zu überstürzen und die Dame in schwarz führt das Paar immer tiefer in eine Welt aus Schreck und Angst.
    Ich würde behaupten Zafõn treibt es ein bisschen zu weit, der Horror wird durch die Unwirklichkeit zeitweise übertroffen, was sich vorallem im Schluss der Erzählung zeigt.
    Der Anthagonist erinnert mich doch schon stark an Darth Vader.
    Trotzdem kann man dieses Buch in einem Zug durchlesen, die Welt um sich vergessen, bis man die letzte Seite gedreht und die letzten Worte gelesen hat.
    Empfehlenswert.

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  • Gruselig, spannend und romantisch zugleich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nina Mayr, am 27.01.2012

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    Eine super geschriebene Geschichte eines jungen Paares, das spürt, dass es zueinander gehört, es aber nie wirklich zugibt. Bei einer zufälligen Entdeckung auf einem Friedhof nimmt die spannende, zeitweise sehr gruselige Erzählung ihren Lauf. Sehr zu empfehlen und fast nicht mehr wegzulegen.

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  • Eins der schönsten Bücher der letzten Jahre! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ellen Gerdes, am 16.01.2012

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    Auch dieser dritte Roman von Carlos Ruiz Zafon ist wieder ein Hochgenuß! Wieder einmal vor der Kulisse Barcelonas erleben wir durch die Augen des jungen Oscar eine im wörtlichen Sinne phantastische Handlung, der es aber auch an nichts fehlt: ein halbverfallenes Theater, eine alte Geschichte um Hass und Neid und Rache, ein dem Wahnsinn verfallener Arzt, eine junge Liebe... Gewohnt wortgewaltig und stimmungsvoll - eines der schönsten Bücher der letzten Jahre!

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  • Zwischen Wirklichkeit und Wahn Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Bücherzeit, am 30.12.2011

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    Wer bereits die Stadt Barcelona mit ihrem verwunschenen Charme, ihren verwinkelten Gassen und seinen überraschenden Details erkundet hat, wird wahrscheinlich ein Leben lang von diesen Eindrücken träumen. Es verwundert folglich nicht, dass Carlos Ruiz Zafóns Roman „Marina“ im mysteriös anmutenden Barcelona spielt.

    Die junge Hauptfigur Oscar Dray lernt auf seinen Entdeckungstouren durch die verwunschenen Villenviertel der Stadt das junge Mädchen Marina kennen. Oscar kann sich nicht mehr von ihr lösen, sucht ihre Nähe und entschwindet mit ihr in eine Traumwelt um einen schwarzen Schmetterling, der für alle Beteiligten zunehmend eine Art Alptraum wird. Die Außengeschichte um Oscar und Marina birgt folglich eine Innengeschichte, die Surreales, Mystisches, Kriminalgeschichtliches und Wahnhaftes zugleich enthält und eine ungeahnte Dynamik erhält. Innen- und Außengeschichte, Traum und Wirklichkeit verschmelzen und münden in einer seelenlosen Mechanik des Menschen, in einem Horrorkabinett von Erschaffen und Schöpfen, in einem Wahn um einen schwarzen Schmetterling.

    Marina handelt von Liebe, Leben und Erwachsenwerden, vom Lieben- und Verlieren Können, von der Erinnerung daran, was nie geschah. Auch wenn der Roman allein durch die vielseitigen Deutungsmöglichkeiten sehr interessant wirkt, war er mir doch zu gruselig, mystisch und surreal. Der Sprachstil beschreibt mithilfe von kurzen, plastischen Sätzen ohne Umschweife, ohne den Leser wirklich einzuhüllen. Der Roman ist auf jeden Fall lesenswert und eine Bereicherung für jeden Leser, er wird aber nicht zu meinen Lieblingsromanen zählen.

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  • Zauberhafte Schaudergeschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Verena Thye, am 13.12.2011

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    Mein Lieblingsbuch 2011! Zafon hat so einen tollen Schreibstil, dass ich mich immer wieder in seinen Büchern verliere. "Marina" spielt im alten Barcelona und man wandert beim Lesen mit der Hauptfigur Oscar durch die engen Gassen der Stadt, fühlt diese mysteriöse Stimmung, die aufkommt, als Oscar und Marina einem lang gehütetem Geheimnis auf die Spur kommen. Dieses Buch konnte ich einfach nicht mehr aus der Hand legen...

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  • Marina Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von MsBookeria, am 10.12.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Marina von Carlos Ruiz Zafon ist ein wirklich hinreißender Roman.

    Es ist die Geschichte von Oscar und Marina, anfangs eher eine Liebesgeschichte, ohne eine Liebesgeschichte zu sein, dann verändert sie sich zu einer spannenden Kriminalgeschichte, ohne auch wirklich ein Krimi zu sein und führt dann zu einem wirklich schönen und trotzdem traurigen Ende. Als ich das Buch zugeschlagen hatte, hatte ich wirklich das Gefühl, dass es sich gelohnt hat dieses Buch zu lesen.

    Es wird die Geschichte von Oscar erzählt, einem Jungen aus einen Internat. Er gelangt in ein altes Haus in der Nähe des Internates, welches etwas heruntergekommen aussieht und das er daher für verlassen hält. Dem ist aber nicht so und ehe er sich versieht rennt er, als er sein Irrtum feststellt, mit einer Uhr in der Hand vor Schreck davon. Aus schlechtem Gewissen bringt er die Uhr dann am nächsten Tag zurück und so lernt er Marina und ihren Vater German kennen.

    Oscar ist sehr fasziniert von Marina uns so verbringen sie viel Zeit miteinander. Eines Tages als die beiden durch das träumerisch und so sehr lebendig beschreibende Barcelona von damals laufen, kommen sie zu einem alten Friedhof. Auf einmal taucht eine alte Frau auf, die an einem namenlosen grab steht und eine Rose niederlegt. Das einzige was sie auf dem Grabstein sehen ist ein schwarzer Schmetterling. Aus Neugierde folgen sie der Frau durch die Straßen und gelangen letztendlich zu einem Grundstück mit einem alten Gewächshaus, welches dasselbe Zeichen wie das auf dem Grab trägt. Sie Frau ist verschwunden, aber dort finden sie eine Art Marionetten, die sehr menschlich wirken und ein altes Fotoalbum mit Fotos von Menschen mit Missbildungen. Da die Menschenpuppen auf einmal in Bewegung geraten flüchten die beiden und nehmen das Album mit.



    Als ein paar Tage später Oscar Marina und German zum Bahnhof bringt, da die beiden zu einem Arztbesuch fahren müsse, da German vermeintlich sehr schwer krank ist, tauchst die alte Frau wieder auf in einer Kutsche und lässt Oscar von einem Boten einen Zettel geben mit einer Anschrift.

    Von da an beginnt er dem Geheimnis auf die Spur zu kommen und sie decken eine alte Geschichte auf, die sehr traurig ist, ungefähr so traurig wie seine und Marinas Geschichte auch ausgehen wird, denn Marina scheint sich nicht umsonst so undurchsichtig für Oscar zu geben…

    Carlos Ruiz Zafon schrieb in einen sehr fesselnden Schreibstil seine Geschichte nieder, eine Geschichte um eine große Liebe und daneben eine, die bevor sie überhaupt so wirklich beginnen kann ihr Ende findet. Ich kann diesen Roman sehr empfehlen.

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  • Horror trifft auf Poesie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nancy Jarisch, am 11.11.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es gibt wenige Autoren, die einen so unheimlichen, ja nahezu abartigen Plot, so wunderschön verpacken können wie Carlos Ruiz Zafón. Sein Erstling »Marina« spielt im historischen Barcelona, wo wieder einmal eine unheimliche Macht Leben und Liebe zweier Jugendlicher bedroht. Ein schauderhaft schöner Roman für kalte Wintertage.

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  • Auch als Hörbuch! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Birgit Blank, am 10.11.2011

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    Marina von Carlos Ruiz Zafón als Hörbuch ist ein wahrer Genuss. Gelesen von Andreas Pietschmann gerät man mitten in das Barcelona des Óscar Drai und seiner Marina. Faszinierend ist die Vielschichtigkeit der Handlung und die bildhafte Sprache Zafóns, die Andreas Pietschmann durch seine Stimme zum Leben erweckt.

    Unbedingt zusätzlich zum Buch noch einmal Anhören: Es lohnt sich!

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  • Marina und Óscar Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Melanie Enns, am 16.10.2011

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch wurde von unserer örtlichen Bücherei geführt und ich ließ mich auf die Warteliste setzen um es zu Lesen. Kurz vor dem Wochenende war es dann soweit und ich hielt das Objekt meiner Begierde in den Händen.

    Die Leseprobe hat es verstanden mich zu fesseln, aber das war dann auch das spannendste daran. Das Buch dümpelte meiner Meinung nach nur vor sich hin. Erwartet hatte ich eine Liebesgeschichte zweier junger Menschen, die ein Geheimnis entschlüsseln. Das Geheimnis gibt es zwar, aber ich fand es so schwachsinnig, da völlig überzogen und überspitzt, das es mich eher abgestossen hat als begeistert. Wer in das Handwerk Gottes einzudringen versucht hat schon verloren! Zombies? Nix für mich. Sorry!

    Ich hab echt keine Ahnung, was mich derart versessen auf das Buch hat machen lassen, denn ich kann es wirklich nicht weiterempfehlen und ärgere mich um die gestohlene Zeit!

    2 Sternchen, zu mehr reicht es leider nicht!

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  • „Marina von Carlos Ruiz Zafon” Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.10.2011

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    Inhalt:

    Der Internatsschüler Oscar Drai begegnet auf einem seiner Streifzüge durch Barcelona in einer Villa Marina und ihrem Vater German. Bald verbindet ihn eine tiefe Freundschaft zu Marina, auch wenn er sich insgeheim mehr erhofft.

    Marina führt ihn eines Tages zu einem Friedhof, wo sie einer schwarz gekleideten, geheimnisvollen Dame folgen, die ein namenloses Grab mit einem schwarzen Schmetterling besucht hat. Die Dame verschwindet in einem Gewächshaus, welches sie betreten. In diesem befinden sich Marionetten, denen zum Teil Gliedmaßen fehlen oder durch andere Materialien ersetzt wurden, und ein Fotoalbum von Menschen mit Missbildungen. Durch dieses Ereignis werden sie immer mehr in die Geschichte und Vergangenheit des Erfinders Michail Kolwenik hineingezogen und geraten dadurch selber in Gefahr.

    Fazit:

    Der Schreibstil des Autor ist flüssig und einfach zu lesen. Die Protagonisten sind sympathisch und man hofft und bangt mit ihnen. Gekonnt wechselt der Autor zwischen leisen, langsamen Tönen und schnellen, spannenden Abläufen, so das sich die Seiten beinahe von selber umblättern.

    Ein wunderbarer Roman, der verschiedene Elemente wie Liebe, Horror und Krimi gekonnt vereint und den Leser nicht mehr loslässt. "Marina" war das erste Buch, das ich von Zafon gelesen habe und es wird sicherlich nicht das letzte gewesen sein!

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  • "Marina" - Carlos Ruiz Zafón Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nicole Langer, am 05.10.2011

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    Wir alle haben im Dachgeschoß der Seele ein Geheimnis unter Verschluss.
    Das hier ist das meine. ( Oscar Drai )


    Als der 15 jährige Internatsschüler Oscar Drai auf einem seiner Streifzüge durch die alten Gassen Barcelonas auf das Mädchen Marina trifft ist er sofort von ihr fasziniert.
    Sie freunden sich an und verbringen viel Zeit miteinander. Eines Tages führt Marina Oscar zu einem alten verwunschenen Friedhof, dort beobachten sie wie eine schwarz verschleierte Frau ein namenloses Grab besucht. Neugierig folgen sie der Dame bis zu einem Gewächshaus, in dem sie verschwindet. Sie schleichen hinter ihr her ohne zu ahnen, daß sie sich in große Gefahr begeben und in eine Geschichte eintauchen werden, die spannender und gruseliger kaum sein könnte.


    Marina ist ein großartiges Buch, das meine Erwartungen übertroffen hat.

    Absolut empfehlenswert.

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  • Nicht neu, aber gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Christian Hennig, am 11.09.2011

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    Marina heißt das neue Buch des spanischen Autors Carlos Ruiz Zafón. Neu ist es eigentlich nicht, denn der Roman erschien in Spanien bereits 1999. Nach Zafóns Welterfolgen „Der Schatten des Windes“ und „Spiel des Engels“ liegt das Buch jetzt auch in deutscher Übersetzung vor. „Marina“, welchen Zafón als seinen persönlichsten Roman bezeichnet, hat alles was man von seinem Autor erwartet. Die düstere atmosphärische Stimmung des alten Barcelonas, mystische Schauplätze und eine geheimnisvolle Geschichte um Glück, Liebe,. Verlust und Trauer.

    Auch wenn die Erzählung noch nicht ganz so ausgereift ist wie in seinen Nachfolgewerken und Zafón hier und da Figuren und Handlung etwas zu abenteuerlich überzeichnet, bleibt „Marina“ doch ein guter Roman der den Leser fesselt.

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  • Phantastisches Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ingrid Führer, am 01.09.2011

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    Ein wunderbares schauriges, gruseliges aber auch schönes Buch ist Carlos Ruiz Zafon wieder gelungen. Ich habe es genossen, Seite für Seite. Bitte Lesen

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  • Das alte Barcelona Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Spatzi79, am 24.08.2011

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    Zum Buch:

    Barcelona, Ende der 70er Jahre. Óscar ist ein 15jähriger Internatsschüler. In seinem von Patern geführten Internat haben die Schüler allerdings offensichtlich recht viele Freiheiten, denn nach dem Unterricht streunt Óscar oft in der Stadt herum. Bei einem dieser Streifzüge gerät er zufällig in den Garten eines alten Hauses und traut sich, von der herausschallenden Musik magisch angezogen, näher heran. So lernt er die gleichaltrige Marina und ihren Vater Germán kennen. Óscar fühlt sich zu den beiden hingezogen und sie entwickeln sich für ihn zu einer Art Familienersatz, denn seine eigenen Eltern kümmern sich nicht groß um ihn. Doch dann nimmt Marina ihn mit auf einen beinahe vergessenen alten Friedhof und als sie von dort eine mysteriöse alte Frau verfolgen, nimmt eine völlig unglaubliche Geschichte ihren Lauf.



    Meine Meinung:

    Dies war mein erstes Buch von Zafón, nachdem ich vor einigen Jahren mal eines angefangen, aber gelangweilt wieder abgebrochen habe. Entsprechend vorsichtig bin ich an dieses Werk herangegangen, war aber nach kurzer Zeit total gefesselt. Die Geschichte entwickelte sich in eine Richtung, die ich nicht einmal ansatzweise erwartet hätte und auch wenn derartiges eigentlich gar nicht meinen Geschmack trifft, fand ich das Buch doch grandios! Die Art, wie Zafón nach und nach in Rückblenden diese unglaubliche Geschichte enthüllt und gleichzeitig die wunderbare Rahmenhandlung mit Óscar und Marina schafft, hat mich wirklich begeistert!

    Ich denke, ich werde seinen anderen Romanen nun definitiv eine zweite Chance geben.

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  • Marina Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Alexandra Zander, am 12.08.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    An sein Meisterwerk "Schatten des Windes" kam bisher für mich kein nachfolgendes Buch von Zafón heran. Allerdings hat mich "Marina" nun absolut überzeugt. Es ähnelt von der Kulisse und vom Spannungsaufbau sehr dem erten Werk und zieht den Leser unbemerkt in einen Lesesog, dem man nicht entkommt bis man die letzte Seite gelesen hat.Wahnsinnig gut!!!

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  • Phantastisch - im wahrsten Sinne des Wortes Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Lisa Lauermann, am 10.08.2011

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    Carlos Ruiz Zafon zählt schon lange zu meinen Lieblings-AutorInnen. Und mit seinem neuaufgelegten Buch "Marina" hat er mich wiedermal überrascht.
    Bei ihm wird man nach den ersten paar Seiten unweigerlich in die Geschichte gezogen und fühlt sich letztlich als ein Teil derer; als würde man tatsächlich dem unsicheren Teenager Oscar durch die dunklen Gassen Barcelonas folgen um zu beobachten, dass er und Marina ein dunkles Geheimnis lüften und ein spannendes, gruseliges Abenteuer beginnt..

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  • ein wundervolles Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 07.08.2011

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    Carlos Ruiz Zafón hat mich auch mit seinem dritten Buch "Marina" vollkommen überzeugt! Schon nach den ersten Zeilen war ich in das Buch hineinvertieft und habe meine Umwelt um mich herum total abgeschaltet. Sowas passiert mir sonst nicht bei vielen Büchern, vorallem nicht, wenn es sich um keinen Krimi handelt.
    Der Schreibstil von Zafón ist so unglaublich gefühlvoll, dass man an manchen Stellen fast Weinen mag. Er beschreibt die Gefühle um Liebe, Freundschaft und Hass auch diesmal wieder so treffend und die Beschreibungen sind so detailiert, dass man sich genau in die Atmosphäre hineinversetzen kann.
    In diesem Roman geht es um die Freundschaft zwischen dem Internatjungen Óscar Drai und Marina. Die beiden verfolgen eine mysteriöse Dame, die jeden ersten Sonntag im Monat ein Grab besucht. Während die beiden immer tiefer in das Geheimnis eintauchen, lernen sie Angst, Trauer, Wut und den Tot immer näher kennen.
    Wenn man Zafón liest, muss man sich auf Fantasie einlassen können. Aber selbst wenn man die Geschichte nicht nachvollziehen oder zu abstrakt finden mag, finde ich ,dass es dem Leseerlebnis trotzdem nichts entgegensetzen kann. Ich hoffe, Zafón wird noch viele so wundervolle Bücher wie "Marina" schreiben.

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