Meridian. Dunkle Umarmung. PAN

Dunkle Umarmung

von Amber Kizer

Buch

Taschenbuch (347 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Berührend, magisch, ungewöhnlich

»Mein Name ist Meridian. Ich gehöre leider nicht zu den Mädchen, die man gerne zu Geburtstagsfeiern einlädt – denn obwohl ich es ganz sicher nicht will, muss ich mein Leben mit dem Tod teilen. Ich bin eine Fenestra: Durch mich gelangen die Seelen der Verstorbenen in den Himmel. Aber davon wusste ich nichts, bis ich sechzehn Jahre alt wurde – und plötzlich in großer Gefahr schwebte …«

Ein besonderes Mädchen. Ein großes Abenteuer. Ein außergewöhnliches Leseerlebnis!

Produktdetails

Verkaufsrang: 4.246
ISBN-10: 3-426-28301-8
EAN: 9783426283011
Originaltitel: Meridian
Erschienen: 05.10.2009
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 347
Gewicht: 335 g
Altersempfehlung: ab 14
Übersetzer: Karin Dufner
Reihe: PAN
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Amber Kizer

Amber Kizer liebt saure Süßigkeiten, laute Popmusik und den Geruch von Lilien. Außerdem backt sie für ihr Leben gerne und lebt auf Whidbey Island, einer Insel, die leider nicht in der Südsee liegt, sondern vor der Küste des US-Bundesstaats Washington.

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Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Holpriger Anfang Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich hab mich sehr auf die Geschichte gefreut, da ich die Idee so toll fand. Der Klappentext liest sich mystisch: “Durch mich gelangen die Seelen der Verstorbenen in den Himmel.“

    Die Umsetzung war auch mehr oder weniger in Ordnung, aber leider auch nur “in Ordnung”. Ich bin eher durch das Buch gestolpert und musste mehrmals Seiten doppelt lesen, wobei selbst das die Unklarheiten nicht aus dem Weg räumen konnte.

    So z.B. folgende Szene: Tens und Meridian reden an der Haustüre mit einem Besucher. Danach geht es weiter mit: “Ich hörte, wie Tante Merry nach uns rief. Tens zögerte, bis ich ihm einen Schubs gab, damit er ging um nach ihr zu sehen.” Meridian redet noch etwas mit dem Besuch, als sie an dessen Gesichtsausdruck erkennt, dass Tens zurückgekehrt ist. Nachdem sie die Haustüre geschlossen hat, läuft sie in das Zimmer ihrer Tante. “Ich traf Tens im Schlafzimmer der Tante an, wo er ein leises Gespräch mit ihr führte.”

    Einmal steht Tens neben ihr und urplötzlich trifft sie ihn in einem anderen Zimmer wieder, das leuchtet mir nicht so ganz ein. Natürlich ist das nichts außerordentlich dramatisches, doch stört es einfach beim Lesen, wenn man ständig über Begebenheiten stolpert, die sich im Inhalt einfach widersprechen.

    Leider konnten mich auch die Charaktere nicht wirklich überzeugen. Mir waren sie etwas zu oberflächlich und sprunghaft. Auf der einen Seite ist Tens abweisend und kalt, dann doch wieder liebevoll und fürsorglich. Das war für mich nicht ganz nachvollziehbar.

    Meridian verhält sich oft wie ein kleines bockiges Kind, sodass man nur den Kopf schütteln kann. Kurze Zeit später ist sie beeindruckend stark und konsequent in ihrem Handeln, weitaus reifer, als man es von einer 16-jährigen erwarten kann.

    Das Ende kam etwas abrupt und schnell. Wieso muss man zum Schluss, gerade wenn die Geschichte an Komplexität zunimmt, alles überstürzen? Ich konnte den Gedankensprüngen der Autorin nicht mehr folgen und hatte schlussendlich nur noch mehr Fragen.
    Vielleicht ist es auch nur ein schöner Übergang zum nächsten Band, aber das kann ich erst in ein paar Tagen beurteilen.

    Für den zweiten Teil hoffe ich auf mehr Tiefgang, klarer strukturierte Charaktere, sowie die Beantwortung einiger Fragen, die geraden gegen Ende aufkommen.

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  • Das Licht besigt stest die Dunkelheit...oder ? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Geschichte beginnt eigentlich relativ normal. Relativ. Wir erfahren am Anfang ein bißchen über Meridian. Über ihre Familie , ihre Kindheit. Und es wird sofort klar ,dass etwas nicht mit ihr stimmt. Als am Morgen ihres 16. Geburtstages aufeinmal merkwürdige Anrufe kommen und ein Unfall in ihrer Nähe ich furchtbare Schmerzen bereitet ,will man sofort wissen wie es weitergeht und was mit ihr los ist. Direkt nach dem Unfall wir sie zu ihrer Tante nach Colorado in ein völlig neues Leben geschickt.
    Im Allgemeinen gefiel mir auch bei diesem Buch die Atmosphäre sehr gut. Es gibt so Bücher,die machen mit ihrer Atmosphäre alles wett. Außerdem war es nie langweilig oder langatmig.
    Die Charaktere waren sehr sympathisch, wenn auch etwas flach. Man hat nie richtig intensiv mit ihnen gefühlt. Was mich ein wenig enttäuscht hat war die Liebesbeziehung zwischen Meridian und Tens. Das war nartürlich ein vorrauszusehen,aber das war überhaupt nicht das Problem.
    Am Anfang konnten sie sich anscheinend noch gar nicht ausstehen und haben sich immer nut geärgert und gestritten und dann auf einmal , war das vorbei und sie waren nett zueinander. Obwohl es gar keinen Auslöser gab. Es ist nichts passiert und trotzdem hat Meridian plötzlich von Tens geschwärmt.
    Frau Kizers Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen ,wenn es auch manchmal ein paar Aussetzer gab. Die Kapitel sind kurz gehalten und an jedem,späterem Anfang gibt es vor den Kapiteln ein paar Auszüge aus einem von Generation zu Generation weitergegebenen Tagebuch.

    Fazit :
    3.9 von 5 Sternen. Die Idee der Geschichte ist wirklich großartig und interessant auch wenn es an der Umsetzung ein kleinwenig haperte ,ein schönes Buch, das ich sicher noch ein paar mal lesen werde.


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  • Viel Potential verschenkt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von elwe, am 21.10.2010

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch läßt sich auf den ersten hundert Seiten recht unterhaltsam an, nicht übermäßig spannend, aber doch nett zu lesen. Dann allerdings wird das Ganze immer zäher, es gibt endlose langweilige Passagen voller Nichtigkeiten, in denen seitenlang Küchenverrichtungen, gemeinsames Essen oder Steppdecken nähen beschrieben wird, ohne dass das im mindesten relevant für die Handlung wäre.
    Nervig sind auch zeitliche Sprünge, die sich nicht nachvollziehen lassen.
    Zwar sinniert Meridian ganze Kapitel lang über ihre Liebe zu ihrer Tante, jedoch bleibt die Beziehung blass und farblos. Noch schlimmer ist die zarte Romanze zwischen Tens und Meridian - zu keinem Zeitpunkt kam für mich auch nur ein Anflug von Romantik auf. Tens gibt sich zickig und abweisend und Meridian findet ihn komisch, bis ihr auf S.250 spontan auffällt, dass er schöne Hände und breite Schultern hat. Ein paar Seiten später fragt sie sich, ob sie ihn liebt, weil sie rot wird, wenn er sie ansieht. Nun finde ich zwar nicht, dass es unbedingt wilden Sex geben muss, um Romantik zu erzeugen - aber diese Beziehung ist so blass und hölzern, dass selbst die Begründung 'Jugendbuch' nicht mehr ziehen kann.
    Im letzten Drittel des Buches reiht die Autorin dann allerhand plötzliche Überraschungen und für mein Empfinden höchst unglaubwürdige Kartenspielertricks der Bösen aneinander, um die Handlung voranzutreiben - das alles wirkt jedoch oft lächerlich und an den Haaren herbeigezogen. Ebenso wie die Überraschung der Protagonisten, als das Böse seine wahre Identität offenbart, denn es ist so vorhersehbar, dass man als Leser bereits hundert Seiten vorher die Auflösung kennt.

    Die Grundidee des Buches - Fenestrae, die als Türen zum Jenseits wirken - ist eigentlich sehr schön, deshalb möchte man sich fast die Haare raufen ob des verschenkten Potentials. Das Buch ist über weite Strecken ein Kammerspiel zwischen 3 Personen - Meridian, ihrer Tante und Tens, sowie Custos, dem Hund der Tante. Doch statt einfühlsamer Charakterentwicklung und dem Aufbau emotional berührender Beziehungen langweilt die Autorin den Leser mit belanglosen Alltagsszenen zwischen blass bleibenden Figuren, bei denen der Funke einfach nicht überspringen will.
    Ich habe mich im letzten Drittel des Romans wirklich zum Weiterlesen zwingen müssen und große Passagen dann nur noch diagonal überflogen, in der Hoffnung, dass es zum Ende hin wieder besser wird. Wurde es aber nicht.
    So ist das Beste am Buch wirklich das Cover, das mehrschichtig mit Silberglanz-Farben gestaltet ist und sehr schön aussieht.
    Die Lektüre selbst fand ich leider sehr enttäuschend.

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  • Licht vertreibt die Dunkelheit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von dreamer, am 23.08.2010

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    Die 16-jährige Meridian Sozu ist nicht wie alle anderen Teenager, das wusste sie schon immer. Der Tod folgt ihr auf Schritt und Tritt, bis zu ihrem 16.Geburtstag gehört das beseitigen von Kadavern zu ihren Alltag. Doch mit einem Schlag ändert sich alles, nach einem Autounfall in der Nachbarschaft wird sie von ihrer Familie zu ihrer Tante Merry geschickt. Die Reise dorthin gestaltet sich als schwieriger wie erwartet und selbst als sie dort ankommt ist noch lange nicht alles überstanden. Dort lernt sie den abweisenden Tens , eine Wölfin die sie mal fressen dann wieder kuscheln will, kennen und sie lernt eine ganze Menge über sich selbst. Meridian ist eine Fenestra, ein Engel, ein Licht, sie geleitet die Seelen der Verstorbenen in den Himmel. Doch wo LIcht ist, ist stehts auch Dunkelheit, die sich schon sehr bald in Form von Aternoctas, der reinen Dunkelheit. EIne Schlacht beginnt deren Ende noch ungewiss ist,.....
    FAZIT
    Ich bin begeistert. Nach der Leseprobe und anderen Meinungen war ich eher negativ zu dem BUch eingestellt, doch siehe da das Buch ist der Hammer. Die Geschichte von Meridian hat mich total gepackt. Für Liebhaber von "himmlischen" Geschichten ein absolutes Muss. Für mich auch wieder eine weitere Buchreihe, bei der es auf den nächsten Teil zu warten ist ;D Für Meridian lohnt sich die Warterei aber allemal.

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  • Fenestra – Fenster zum Himmel Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ranathecat, am 11.06.2010

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    Düster-romantische Geschichte, spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

    Zum Inhalt:
    Meridian ist ein seltsames Kind – jeden Morgen findet sie nach dem Aufwachen tote Tiere in ihrem Bett, und auch tagsüber steuern sie sterbende Lebewesen zielstrebig an, um bei ihr zu sterben. Dementsprechend ist ihre Kindheit sehr einsam, denn wer möchte schon eine Freundin haben, die den Tod magisch anzuziehen scheint? Auch ihre Eltern halten sie eher auf Abstand, nur ihr kleiner Bruder Sammy liebt sie ohne Wenn und Aber und integriert manchmal sogar die kleinen Tierkadaver in sein Spiel, die mit den Jahren immer größer werden. An Meridians 16. Geburtstag überschlagen sich schließlich die Ereignisse und sie wird Hals über Kopf zu ihrer Tante Merry nach Revelation geschickt, die ihr eröffnet, dass sie eine Fenestra (lat. Fenster) ist, die Seelen beim Übergang in den Himmel hilft. Jetzt mit 16 Jahren ist ihre Gabe voll entwickelt und benötigt Schulung, damit sie zukünftig auch Menschen den Übergang erleichtern kann. Ebenfalls bei Tante Merry lebt der junge Tens, für den Meridian sogleich Gefühle entwickelt. Doch Revelation entpuppt sich bald als heißes Pflaster, denn ein wahnsinniger Priester hat die Kleinstadt fest im Griff und verteufelt unter dem Deckmantel von Bibelzitaten Tante Merry und ihre Schützlinge. Ist er etwa ein Aternocti, der Gegenpart zu den Fenestrae, der Seelen für die Hölle fangen will?

    Fazit:
    Mit "Meridian: Dunkle Umarmung" ist Amber Kizer ein faszinierender Auftakt gelungen, der nach mehr Geschichten aus der dunkel-schönen Welt der Fenestra, den Mischwesen aus Engel und Mensch, die den Seelen beim Übergang in den Himmel helfen, verlangt. Erste Liebe, Geheimnisse, düstere Gegenspieler und auch Geborgenheit findet man beim Versinken in den Seiten, die sich geradezu von selbst umblättern. Das Thema Sterben und Tod wird sehr sensibel behandelt und wundervolle Weise in die Handlung eingeflochten, so dass man sich wünscht, es gäbe wirklich Fenestra. Und wer weiß, vielleicht gibt es sie tatsächlich…

    Ausstattung:
    Es handelt sich um ein flexibel gebundenes Buch, das von der Festigkeit eher einem Taschenbuch nahe kommt, jedoch wie ein Hardcover aussieht. Der Einband ist sehr hochwertig verarbeitet und glänzt und glitzert wunderschön. Tolle Ausstattung, auch wenn das Frauenbild auf dem Cover leider schon für andere Bücher verwendet wurde.

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  • Geheimnisvoll, mystisch und total romantisch. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.05.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Meridian ist ein toller, dunkler, magischer und romantischer Roman, der meiner Meinung nach in keinem Bücherregal fehlen darf.

    Schon ab der ersten Seite zog das Mädchen Meridian mich in ihren Bann und es fiel mir immer schwerer, das Buch mal zur Seite zu legen. Es hat mich gefesselt.
    Ihre Lebensgeschichte ist sehr traurig und man fühlt gleich mit ihr mit.
    Sie muss viele Hürden überwinden, um zu sich selbst zu finden.

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  • Imteressante Story Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 10.03.2010

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    Auch mich hat der Klappentext überzeugt das Buch mit nach Hause zu nehmen, auch wenn es mit seinen rund 350 Seiten doch eher eine mittlere Länge aufweist und ich an solchen Büchern meist vorbeigehe.
    Doch als ich das Buch dann begonnen habe hat mich die ungewöhnliche Idee doch gefesselt und so war das Buch auch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen.
    Der angenehme, leicht zu verstehende Schreibstil verbunden mit den geheimnissen der Personen und den Problemen bei der eine Lösung gesucht werden muss animiert einen zum weiter lesen.
    Trotz diesem Lesespaß gibt es "nur" 4 Sterne, da es kein Buch ist, welches sich den Lieblingsbuchpatz bei mir ergattern könnte.
    Idee klasse, Umsetzung gelungen, Lesespaß auf jeden Fall vorhanden... empfehlung an alle Fantasyfans.

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  • Außergewöhnlich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 15.02.2010

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    Ein sehr schönes Buch .Es ist mal was anderes zu Lesen , anders als die anderen Bücher befasst es sich nicht mit irgendwelchen Vampiren was ich am Anfang gedacht habe als ich die Beschreibung darüber gelesen habe . Das Buch hat mich in eine ganz andere Richtung geführt wie ich gedacht habe .
    Aber es ist spannend und sehr gut zu lesen , weil es nicht aus so vielen Seiten besteht . Etwas mehr Romantik zwischen Meridian und Tens wäre noch besser gewesen und hätte es zum Top Buch gemacht ,deswegen nur 4 Sterne

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  • Außergewöhnlich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Dunja Reiling, am 06.01.2010

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    Meridian ist ein besonderes Mädchen mit einer besonderen Gabe.Sie ist eine Fenestra,-jemand,der den Seelen von Verstorbenen hilft in den Himmel zu gelangen.
    Doch das volle Erwachen dieser Gabe an ihrem 16. Geburtstag bringt sie in große Gefahr...
    Mich hat das Buch sehr gut unterhalten.Eine phantastische Geschichte mit Spannung und Romantik.

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  • Neue Todbringer! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sabrina Meyer, am 29.12.2009

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    Seit sie ein kleines Kind war, weiß Meridian, dass sie anders ist als alle anderen Kinder. Denn jeden Morgen wenn sie aufwacht liegt ein totes Tier neben ihrem Bett.
    Doch sie ist nicht diejenige die den Tod bringt, sie ist nur das Tor durch das die Seele gehen muss um ins Jenseits zu gelangen.
    Als sie dies an ihrem 16. Geburtstag entdeckt wird sie zu ihrer Großmutter und ihrem Beschützer Finn geschickt um dort die nötige Unterstützung uns Schutz zu finden. Doch auch Meridians Großmutter verbirgt ein Geheimnis. Weshalb weiß sie so vieles vorher bevor es überhaupt geschieht?

    Der Roman ist spannend und flüdssig geschrieben. Er ist am Anfang etwas verwirrend, da man sofort in eine
    die rasante Handlung miteinbezogen wird.
    Es ist mal etwas erfrischenderes als die sonstigen Todbringer, die Vampire.

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  • Meridian Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sandra Becker, am 28.12.2009

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    Die Hauptfigur Meridian schließt man gleich in sein Herz. Als an ihrem 16. Geburtstag wegen ihr ein schrecklicher Unfall passiert, schicken die Eltern sie umgehend zu ihrer Tante, damit sie sich ihrem Schicksal stellen kann. Nur die Tante kann ihr alles darüber erzählen und beibringen. Unterstützung bekommt sie von Tens, der auch dort lebt. Sie erfährt, daß sie eine Fenestra ist. Sie hilft den Sterbenden, bzw. deren Seelen, in den Himmel zu kommen. Doch natürlich ist das Böse nicht weit, um alle Fenestra zu vernichten. Wird Meridian es schaffen? Eine wirklich nette Fantasygeschichte, lesenswert.

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  • Ein geheimnisvoller Mädchen-Fantasy-Roman Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Eileen Bringewald, am 13.12.2009

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    In ihrer Kindheit zieht Meridian sterbende Tiere an. Als sie 16 wird gerät ihr ganzes Leben aus den Fugen.Sie muss Hals über Kopf ihr altes Leben verlassen und stürtz in ein neues hinein. Konnte sie ihre Verfolger abhängen?
    Bei ihrer Großmutter erfährt sie endlich alles über sich und ihre Fähigkeiten. Doch die Zeit schwindet und das Dunkle kommt näher. Kann Tens ihr wirklich helfen?
    Eine romantische und sehr spannende Geschichte. Ab 14 Jahren

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  • Durchaus lesenswert! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Rikku, am 28.11.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich hab das Buch aus Neugier gekauft, da ich den Klappentext sehr interessant fand.
    Das Buch an sich hatte eine interessante Story, es gab ein paar Überraschungen und mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen.
    Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen und war begeistert. Der einzige Wermutstropfen ist, dass ich nun auf die Fortsetzung warten muss.

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  • Meridian Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Virginia Seeck, am 08.11.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In jeder Zeile dieses Buches fühlte ich die Einsamkeit, die sich wie ein eiserner Vorhang um mich legte.
    Meridian ist ein sonderbares Mädchen und so abnormal wie sie ist, ist diese Geschichte außergewöhnlich.
    Mir als "junge Generation" fehlte zwar ein bisschen mehr Action am Ende, aber der leichte Hauch von blühender Liebe glich dies wieder aus.

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  • dunkle umarmung? Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Barbara Drese, am 28.10.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Seit sie denken kann, sterben in ihrer Umgebung immer irgendwelche Tiere. Täglich beerdigt sie irgendein Tier im Garten, der schon komplett zum Friedhof wurde. Ihre Eltern ignorieren diese Vorfälle und schweigen.
    Sie ist andauernd krank und die Ärzte halten sie für eine Simulantin. In der Schule ist sie zwar sehr gut, bleibt aber eine Einzelgängerin, da alle merken, dass sie irgendwie anders ist.
    An ihrem 16. Geburtstag erhält sie einen Anruf, aber keiner sagt etwas. Die Eltern sind entsetzt, wollen aber erst nach der Schule mit ihr darüber reden. Sie bringt den Tag unter Schmerzen rum und vor ihrem Haus passiert dann ein Unfall. Dieser wurde aber absichtlich begangen, um Meridian zu töten. Statt dessen finden einige Schüler den Tod und Amber liegt mit starken Schmerzen im Graben. Die Eltern packen sie ins Auto und je weiter weg sie fuhren, desto leichter wurden die Schmerzen. Ihr wird nur kurz erklärt, dass sie eine Fenestra ist und sie muss nun auf der Stelle zu ihrer Tante nach Colorado fahren. Aber sie soll von Kranken fern bleiben.
    Die Reise übersteht sie grübelnd und ist natürlich bei der Ankunft fertig. In der Wartehalle trifft sie zu allem Unglück auf einen alten Mann im Rollstuhl der gerade stirbt. Sie kann sich nur mit Mühe weit genug entfernen.
    Ihre Tante kommt ewig nicht, was vermutlich am Schneesturm liegt. Aber ein netter Taxifahrer bringt sie bis unter den Berg, wo die Tante wohnt. Den Rest des Weges legt sie zu Fuss zurück und trifft auf einen Wolf. Der entpuppt sich dann als Mitbewohner der Tante. Die Tante selbst ist schon ziemlich alt, aber sehr nett. Sie ist ebenfalls eine Fenestra und Meridian soll ihren Platz einnehmen und ihr den Übergang ermöglichen.
    Dort lebt auch noch Tens, der immer Vorahnungen hat. Er hilft ihr bei der Bewältigung der Übungen, die sie unbedingt meistern muss, sonst werden die Toten auch ihr Untergang sein.
    Eine Fenestra ist nämlich so eine Art Durchgang in den Himmel. Wessen Seele keine Fenestra findet, bleibt auf der Erde und wird wiedergeboren oder wird von Aternocti in die Hölle geschickt. Die Acternocti sind also die Bösen und sie sind hinter den Fenestra her um sie zu töten. So trifft Meridian auch sehr schnell auf einen Pastor, der irgendwelche seltsamen Sachen sagt...was sie in der Situation aber gar nicht versteht, denn dort stirbt ach grad ein kleines Mädchen und Meridian fühlt ihren Todesschmerz...

    Anhand des Klappentextes habe ich mir eigentlich mehr versprochen. Dieses Buch ist leider ziemlich fade. Es hat zwar eine schöne Aufmachung, aber das ist auch schon das einzig interessante daran. Die Geschichte plätschert nur so vor sich hin, wird absolut nicht spannend und besonders interessant fand ich es auch nicht. Das Thema ist vielleicht etwas schwierig gewählt, aber trotzdem hätte man aus diesem Buch sicher noch mehr machen können. So ist es überwiegend leider nur melancholisch, vermischt mit einem Hauch erster Liebe und fanatischen Geistlichen, die sich als Aternocti entpuppen.

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  • Enttäuschend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Eva L., am 14.10.2009

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kurzbeschreibung:
    Seit ihrer Geburt wird Meridian von kleinen Tieren verfolgt, die sich ihr nähern und dann sterben. Das Mädchen ist ein Außenseiter, ständig krank und fühlt sich für den Tod verantwortlich. Nichts wünscht sie sich mehr, als ein normales Leben zu führen. Doch an ihrem 16. Geburtstag wird Meridian beinahe Opfer eines Mordanschlags, der ihr Leben völlig verändert. Endlich erfährt sie, wie besonders sie ist, doch ihr Leben ist von nun an permanent in Gefahr.

    Meine Meinung:
    Auf dieses Buch habe ich mit großer Spannung gewartet, wurde aber leider etwas enttäuscht. Die Idee, die hinter der Geschichte steht, ist sehr interessant, die Umsetzung lässt leider ein wenig zu wünschen übrig. An manchen Stellen macht die Handlung in wenigen Sätzen riesige Sprünge, an anderen wiederum zieht sie sich in die Länge. Leider gelingt es der Autorin nicht wirklich, einen Spannungsbogen aufzubauen. Die Story plätschert vor sich hin, zeigt aber keine großartigen Höhen und Tiefen. Langweilig ist das Buch nicht, man kann es durchaus lesen, mehr aber auch nicht.

    Sehr schön dargestellt fand ich die Beschreibung der „Fenestrae“ und ihrer „Arbeit“ sowie die Entwicklung von Meridian, die sie in der kurzen Zeit bei ihrer Tante durchmacht. Tens blieb für mich jedoch eher undurchsichtig und farblos.

    Das Ende ist recht offen gehalten, was darauf schließen lässt, dass eine Fortsetzung folgen könnte. Ich weiß allerdings nicht, ob ich sie lesen würde, denn im Großen und Ganzen bin ich von „Meridian – dunkle Umarmung“ eher enttäuscht. Schade!

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  • Von Engeln und Toten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea Reider, am 12.10.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine sehr spannende und fesselnde Geschichte. Die ganze Zeit geschieht etwas und man kommt gar nicht auf den Gedanken das Buch beiseite zu legen. Die Hauptperson Meridian ist hinreißend, sie nimmt zu Anfang egal was kommt als gegeben hin und versucht sich damit abzufinden. Erst ganz langsam, nachdem sie sich selbst besser versteht, beginnt Meridian sich zu ändern. Vielleicht liegt es aber auch an dem süßen Tens. Jedem Fan von besonderer Fantasy sei dieses Buch ans Herz gelegt, mich hat es total fasziniert.

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  • Meridian Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Johanna M. Lammert, am 11.10.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    An ihrem sechzehnten Geburtstag erlebt Meridian Sozu, der schon seit frühester Kindheit sterbende Tiere zulaufen, um bei ihr die letzte Ruhe zu finden etwas Schreckliches. Vor Ihrer Haustür rast ein Auto ungebremst in eine Gruppe Jugendlicher. Daraufhin schicken Meridians Eltern sie so schnell es geht von Zuhause fort. Was sie vorher noch von ihrer Familie erfährt ist kaum zu glauben. Sie ist eine Fenestra und hilft Verstorbenen beim Übergang in den Himmel, indem sie ein Fenster für ihre Seelen öffnet. Was sich in Meridians Leben dann alles ereignet ist spannend, gefährlich und romantisch zugleich. Schön, dass die Autorin auf ihrer Internetseite schon eine Fortsetzung ankündigt (voraussichtlich 2011).

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