Mr. Monster

Thriller. Deutsche Erstausgabe

von Dan Wells

Buch

Taschenbuch (398 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Mein Name ist John Cleaver. Ich bin sechzehn Jahre alt und lebe in Clayton County. Ich habe eine Mutter, eine Schwester und eine Tante. Ich mag Lesen, Kochen und ein Mädchen namens Brooke. Ich möchte das Richtige tun, um jeden Preis. Ich möchte ein guter Mensch sein. Doch das ist nur die eine Hälfte von mir. Mein Name ist Mr. Monster. Ich weise alle Eigenschaften eines Serienkillers auf. Ich phantasiere über Feuer, Gewalt und Tod. Im Beisein von Toten fühle ich mich wohler als in der Nähe der Lebenden. Ich habe einen Dämon besiegt. Doch es gibt viele Dämonen da draußen. Zu viele. Und jeden Tag verspüre ich den Drang, erneut zu töten.

Pressestimmen:

"Verstörend genial!" Goodreads.com "Rasant geschrieben, mit ausgefeilten Charakteren." New-York-Times-Bestsellerautor Brandon Sanderson

Produktdetails

Verkaufsrang: 32.148
ISBN-10: 3-492-26726-2
EAN: 9783492267267
Originaltitel: Mr Monster
Erschienen: Januar 2011
Verlag: Piper
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 398
Länge/Breite: 215mm/139mm
Gewicht: 596 g
Übersetzer: Jürgen Langowski
Reihe: Piper Taschenbuch
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Dan Wells

Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah. Der überzeugte Mormone war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«.

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Kundenrezensionen

  • Mr. Monster Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Themistokeles, am 22.06.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt: John Cleaver lebt in Clayton County. Er ist sechzehn Jahr alt und lebt zusammen mit seiner Mutter über deren Leichenhaus, welches Johns Mutter und seine Tante betreiben. Vor wenigen Monaten wütete in Clayton County ein Serienkiller, der schon viele Opfer auf dem Gewissen hatte. John kam diesem auf die Spur, wobei sich herausstellte, dass es sich bei dem Clayton Killer um einen Dämon handelte. Letztendlich gelang es John den Clayton Killer zu töten, denn John ist kein normaler Junge. John ist ein Soziopath, der mit all Mitteln versucht kein Serienkiller zu werden.

    Wenige Monate nach dem Tod des Clayton Killers, von dem in Clyton County außer John und seiner Mutter niemand was weiß, tauchen neue Leichen auf. John vermutet, dass es sich wieder um die Taten eines Dämons handelt, der den Mörder des ersten sucht. Jedoch geht dieser Mörder um ein Vielfaches klüger vor, so dass sich John mit größeren Schwierigkeiten konfrontiert wird, als er den Entschluss fast auch diesem Täter das Handwerk zu legen.

    Meinung: Mir hat auch dieser Teil der Reihe wieder sehr gut gefallen. Insbesondere der innere Kampf, den John nun um ein vielfaches stärker mit seinem zweiten Ich Mr. Monster auszufechten hat, wird verdammt gut dargestellt. Auch der neue Mörder hat was für sich, zum einen gefallen mir seine Kräfte recht gut. Zum anderen bin ich auch ehrlich nicht auf die Lösung des Falls gekommen und war schon ein wenig überrascht, als sich herausstellte, wer der Dämon war.

    Außerdem fand ich die Darstellung und den Verlauf der Beziehung zwischen Brook und John, sowie seine Reaktionen auf die Beziehung seiner Schwester zu Curt sehr interessant dargestellt. Des Weiteren finde ich auch wieder verdammt genial, wie der Autor es schafft, diesen verrückten und eigentlich kranken Charakter zu treffend und präzise zu beschreiben und darzustellen. So dass man sich zum einen in seine Gefühlswelt einleben kann und er zum anderen sehr real erscheint.

    Auf jeden Fall ein klasse Buch und ich bin schon auf den dritten Teil gespannt!

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  • bester Band der Trilogie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Buecherberg, am 12.04.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zuerst möchte ich etwas über das Cover sagen. Mir gefällt die Aufmachun der Reihe unheimlich gut. Der Einband ist sehr stabil (auch die Seiten sind relativ dick). Die Gestaltung des Covers besteht eigentlich nur aus einer unregelmäßig bemalten Fläche in türkis mit dem Titel in Schrift aus Blut. Der Titel sowie der Name des Autors sind geprägt gearbeitet. Besonders auffällig ist der unregelmäßige Schnitt, welcher zackenförmig ist. Das gesamte äußere Erscheinungsbild der gesamten Trilogie ist unheimlich ansprechend und passt zum Charakter der Bücher.

    Mr. Monster hat mir inhaltlich wesentlich besser gefallen als sein Vorgänger Ich bin kein Serienkiller.
    Dan Wells legt hier das Augenmerk viel mehr auf Johns verquerte Psyche als auf den neuen Killer. Es war für mich immer wieder sehr spannend und gleichzeitig abstossend zu lesen, wie John seine irren Phantasien zur Folter und zum Mord hat und sie ausleben möchte, gleichzeitig aber immer irgendwo im Inneren weiß, daß er sich zurückhalten muss. Diesen Spagat, den inneren Kampf und Zerrissenheit hat Dan Wells meiner Meinung nach phantastisch beschrieben. In jeder neuen Situation ist man nicht sicher, ob nicht gleich alles eskaliert oder ob John sich nochmal in den Griff bekommt. Immer neue Zwiegespräche zwischen John und seinem "Mr. Monster" geben Aufschluß für seinen Zwist.
    Das Erschreckende an Mr. Monster ist die Nähe zur Realität. Menschen wie John Wayne Cleaver gibt es viel zu viel da draußen. Diese Psychogramm, das Dan Wells so anschaulich zeichnet, gibt einen winzig kleinen Einblick in deren Denkweise. Jeden Tag, jede Sekunde könnte auch in deiner Nähe ein scheinbar normaler Mensch seinen eigenen inneren Mr. Monster nicht mehr am Ausbruch hindern können.

    Mr. Monster ist ein Thriller der ganz besonderen Art.
    Das Buch könnte es durchaus ziemlich weit bringen, wenn... ja wenn da nicht wieder diese Sache mit den Dämonen wäre. Im ersten Teil war der Dämon körperraubend, er veränderte sein Aussehen, wurde zum Monster Krallen, Klauen und Reißzähnen. Der Augenmerk, der auf ihm lag war relativ hoch. Das hat mich beim Lesen eines Thrillers schon ein wenig gestört. Hier geht es um einen Dämon der Gefühle absorbiert. Da er erst auf den letzten ca. 100 Seiten in Erscheinung tritt und hier sein Erscheinungsbild nicht ändern kann, hat mich das jetzt nicht gar so sehr gestört.
    Trotzdem denke ich immer noch, ohne das Einbeziehen der Dämonen wäre die Reihe noch erschreckender und grausamer. Ein Hinweis darauf, das es sich hier um einen Fantasy-Thriller handelt, wäre durchaus angebracht, vor allem in der Hinsicht auf Band 3, in welchem die Dämonen ebenfalls wieder erscheinen werden.

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  • Mörderischer Held Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von TrollMutti, am 23.03.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    John ist 16 und ein Soziopath. Er ist fasziniert von Serienkillern und weist selber alle Anzeichen auf, um ein mehrfacher Mörder zu werden. Vor einigen Monaten hat er einen Dämon umgebracht, der einige Morde in der Nachbarschaft auf seinem Gewissen hatte. Jetzt ist ein neuer Serienkiller aufgetaucht, aber kann es nur ein Zufall sein? Und ist John in der Lage seine Natur zu zügeln und nicht noch mehr zu morden?

    Diesen Fragen geht John im zweiten Teil der Trilogie auf die Spur und findet einige Antworten, mit denen kaum jemand gerechnet hat. Welche genau, sollte jeder selber nachlesen :-)

    Die Fortsetzung von "Ich bin kein Serienkiller" gehört ab jetzt zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Im Vergleich zum dem ersten Teil ist "Mr Monster" eine gute Steigerung. Der Autor scheint sich klarer geworden zu sein, wie John und seine böse Seite, Mr Monster, sind. Dadurch sind einige Unstimmigkeiten aus dem ersten Teil verschwunden und man erkennt in dem Werk ein geniales Konzept. Als Leser kann man die Gedankengänge und Handlungen des Protagonisten gut verstehen, wenn auch nicht immer nachvollziehen (außer, der Leser ist auch ein Soziopath).

    Die Mischung zwischen Fantasy und Psychothriller ist einfach genial. Der Fantasy-Teil ist jedoch relativ "normal" und nicht zu fantasievoll, so dass die Geschichte an sich sehr real erscheint, und nicht wie ein böses Märchen wirkt.

    Die Spannung und Atmosphäre des Buches sind einfach unbeschreiblich, zumindest ich finde einfach keine Worte, die diesem Werk gerecht werden würden. Man ist völlig gefesselt, fasziniert und möchte schnell wissen, was demnächst passiert. Dass man alles durch die Augen eines verhaltensgestörten Teenys betrachtet, verleiht der Geschichte noch mehr Charakter. Sehr viele Szenen, Dialoge und Monologe sind sehr tiefgründig und manchmal sogar philosophisch. Die Ergründung der menschliche Psyche auf die Art und Weise, wie Dan Wells es hier macht, ist nicht nur etwas Neues und dadurch schon gut, sondern von der Qualität her beeindruckend. Mit diesem Buch erforscht man auch ein wenig sich selbst und ob man vielleicht selber Symptome einer Verhaltensstörung aufweist ;-)

    Der Schreibstil ist auch in diesem zweiten Teil eher anspruchsvoller und nicht sehr umgangssprachlich, aber auch nicht zu hochgestochen. Zu dem Ich-Erzähler John und dem Grundgedanken des Buches passt es meiner Meinung nach perfekt. Das Buch liest sich dennoch sehr flüssig.

    Ja, ich bin begeistert von diesem Meisterwerk und kann es kaum erwarten Teil 3 zu lesen, dass schon in meinem Regal steht. Und jedem, der genauso euphorisch nach Beendigung einer Lektüre sein möchte, kann ich nur wärmstens ans Herz legen - schnappt euch "Mr Monster" und schließt euch für einige Stunden mit Nervennahrung ein! Mr. Wells, sie haben einen neuen Fan :-)

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  • Mr. Monster Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nefret, am 27.02.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Mr. Monster" ist die Fortsetzung von "Ich bin kein Serienkiller". Auch diesen Thriller um John Cleaver habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Häufig gelten die zweiten Teile einer Trilogie als die schwächsten der Reihe. Dies trifft für "Mr. Monster" nicht zu zu.

    John Cleaver, der fürchtet, ein Serienkiller zu werden, nennt seine dunkle Seite Mr. Monster. Es fällt ihm immer schwerer, seine Triebe zu beherrschen. Besonders als erneut mit einem Mörder konfrontiert wird, der seiner Heimatstadt sein Unwesen treibt.

    In diesem zweiten Teil sind die Thrillerelemente deutlicher ausgeprägt als bei "Ich bin kein Serienkiller". Besonders eine Szene hat mich auch nach dem Beenden des Buchs weiter verfolgt.

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  • Mr. Monster Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Isegrimm, am 19.02.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    John hat einen Serienkiller gestoppt, einen Dämon getötet. Dies konnte ihm nur gelingen, weil er seinem eigenen dunklen Teil, von ihm Mr. Monster genannt, freien Lauf gelassen hat.

    Nun würde er gerne wieder seinen Alltag leben, seine Regeln einhalten. Doch dass ist nicht so einfach, denn John ist verliebt, was das Einhalten dieser Regeln sehr schwer macht. Und Mr. Monster hat Blut geleckt...
    Wie auch der erste Teil, so lebt dieser Roman davon, dass man mit John mitfühlt und seine Gedanken und Gefühle nachvollziehen kann. Da der Roman in der Ichform geschrieben ist, fällt das sehr leicht. John ist verstört von dem, was ihm passiert ist, irritiert von seinem Umfeld, dass er nicht versteht und sorgfältig darauf bedacht, nicht zu verraten, was wirklich passiert ist, denn wer würde ihm glauben? Er fürchtet, dann aufzufallen, weggesperrt zu werden und als ob das nicht alles schlimm genug wäre, verliebt er sich auch noch. Das reicht, um einem durchschnittlichen Teenager durcheinander zu bringen, aber einen Soziopathen stellt das vor gefährliche Probleme.
    Dan Wells schafft es, seine Hauptfigur glaubhaft und lebendig erscheinen zu lassen, was das große Plus dieser Bücher ist. Der Schreibstil ist einfach gehalten, ohne zu simpel zu sein und Johns Entwicklung wird genug Platz gelassen. Auch dieser Teil ist kein Thriller im klassischen Sinne, aber das stört nicht, denn die Hauptfigur ist absolut fesselnd.

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  • Einmal anders... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.02.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe diesen Teil der Triologie um John Cleaver als erstes gelesen, kenne also den Vorgänger "Ich bin kein Serienkiller" nicht. Diese Tatsache macht aber nichts aus, denn man kommt im Buch und mit der Geschichte gut zurecht, auch ohne den ersten Band gelesen zu haben.

    John ist 16 Jahre alt, wohnt über der Leichenhalle und ist diagnostizierter Soziopath. Er weißt alle Anzeichen auf ein Serienmörder zu werden, doch versucht eben dies zu verhindern, indem er seine mörderische Seite, die er selbst Mr.Monster nennt, durch viele strenge Regeln zu bändigen versucht.

    Nachdem John im ersten Teil einen Dämon töten musste, um die Serie an Morden in der kleinen Stadt Clayton zu beenden, fällt es ihm in diesem Band aber zunehmend schwer Mr.Monster unter Kontrolle zu halten, der mehr und mehr an die Oberfläche seiner Persönichkeit drängt und "John" selbst immer weiter zurück schiebt. Schließlich kommt es, ausgelöst durch mehrere Situationen in denen John beinahe die Kontrolle verliert zu einem "Ausbruch" Mr. Monsters, der damit endet, dass John gegen eine seiner wichtigsten Regeln verstößt. Doch nicht nur Johns innerer Kampf mit Mr. Monster stehen im Mittelpunkt - nein, es geht auch wieder ein Mörder in Clayton um und John ist sich sicher: Dieser Mörder schickt ihm Botschaften durch seine Opfer. Der Täter ist sehr überraschend und das Finale, in dem John immer wieder gezwungen ist, sich entweder für das Gute oder das Böse und damit Mr. Monster zu entscheiden, ist so spannend und packend, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.
    Doch gibt es, neben dieser Hauptstory auch noch weitere kleinere Aspekte an der GEschichte, die sie sehr rund und die Charaktere sehr tief werden lassen. So hat John sein erstes Date mit Brooke - im wahrsten Sinne dem Mädchen seiner (Alb-) Träume. Und auch über Johns Familie erfährt man einiges.

    Das Buch ist leicht zu lesen, gut geschrieben und die Story wird packend erzählt. Man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Vor allem der Konflikt in dem sich John befindet - ob er nun zu den Guten oder zu den Bösen gehören will und vor allem wie er feststellen soll wo diese Grenze liegt - sind nicht nur Elemente die das Buch so spannend machen, sondern regen auch zum Nachdenken an.

    Ich freue mich schon sehr auf den dritten Teil und werde mir nun auch auf jeden Fall den ersten Teil kaufen.

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  • John ist zurück Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von kleinfriedelchen, am 31.12.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mein Name ist John Cleaver. Ich bin sechzehn Jahre alt. Ich mag Lesen, Kochen und ein Mädchen namens Brooke. Ich möchte das Richtige tun. Ich möchte ein guter Mensch sein. Doch das ist nur die eine Hälfte von mir. Mein Name ist Mr. Monster. Ich weise alle Eigenschaften eines Serienkillers auf. Ich fantasiere über Feuer, Gewalt und Tod. Ich habe einen Dämon besiegt. Aber es gibt viele Dämonen da draußen. Und jeden Tag verspüre ich den Drang, erneut zu töten.

    John ist zurück und kämpft im zweiten Teil der Serienkiller-Trilogie erneut gegen sein böses Ich, das er selbst "Mr. Monster" nennt. Seit er vor fünf Monaten den Dämon vernichtet hat, der in Clayton County mehrere Männer getötet hatte, ist es jedoch nur noch schwieriger für ihn geworden. Denn "Mr. Monster" hat Blut geleckt. Als da erneut die Leichen mehrerer junger Frauen in seiner Gegend gefunden werden, sieht John seine Chance gekommen: er nimmt die Jagd nach dem Mörder auf.

    Doch John hat diesmal nicht nur mit Problemen der übernatürlichen Art zu kämpfen, sondern auch mit den ganz normalen Schwierigkeiten eines Teenagers. Denn die schöne Nachbarstochter Brooke scheint John wirklich zu mögen und stellt ihn so vor ein Problem; denn um seine eigenen Regeln nicht zu verletzen, muss er sich von ihr fernhalten...

    Der erste Teil hatte mich sehr begeistert, da die Mischung einfach einzigartig war. Ein Junge, der sich zum Brandstiften und Töten hingezogen fühlt, der alles über Serienkiller und ihre grausamen Taten weiß und durch strenge Regeln versucht, sich selbst unter Kontrolle zu halten. Dazu ein spannender Kriminalfall mit einem nicht ganz menschlichen Täter. Gerade diese Andersartigkeit hat mir echt gut gefallen.

    Mr. Monster gibt uns nun nochmals genau dasselbe. Und das ist leider der Knackpunkt: was im ersten Teil neu und überraschend war, ist diesmal ein altbekanntes Muster und übt nicht mehr ganz so eine Faszination auf mich aus. John kämpft wieder gegen seinen inneren Dämonen und gegen einen weiteren Serienkiller, der die Stadt traumatisiert. Die Unterschiede in den Büchern liegen eigentlich nur in den Mordfällen.

    Langweilig war mir trotzdem nicht, auch wenn sich vieles wiederholt hat, wie beispielsweise die Beschreibungen über die Einbalsamierung einer Leiche (Johns Mutter ist Leichenbestatterin, für alle, die sich wundern). Gerade im letzten Drittel des Buches wird es wieder richtig spannend, denn da kommt es zum großen Showdown.
    Ich werde es mir natürlich nicht nehmen lassen, auch den dritten Band, "Ich will dich nicht töten", zu lesen und hoffe, dass dieser Band mich wieder etwas mehr überraschen kann als sein Vorgänger.

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  • Er ist kein Serienkiller aber Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von sternthaler75, am 02.12.2010

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    ... er ist ein Held. So ganz klar ist John Wayne Cleaver das noch nicht, nachdem er im ersten Teil einen Dämon umgebracht hat. Und seinem inneren Mr. Monster schon garnicht. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Doch diesmal läßt Dan Wells uns etwas länger dursten, führt uns mal rechts, mal links vom Weg ab. Es dümpelt so vor sich hin, wird aber nicht langweilig dabei.

    John, der vermeintliche Serienkiller, hat sein erstes Date mit Brooke. Nicht so einfach, wenn man sich dabei vorgenommen hat, die eigens aufgestellten Antiserienkiller- Regeln auch weiterhin zu beachten, ihr nicht aufs T-shirt zu schauen, und das Berühren verschiedener Dinge zu vermeiden, die sie schon berührt hat. Ab und zu taucht mal wieder eine Leiche auf, diesmal nur Frauen. Natürlich ist John sofort dabei, um zu sichten, ob wieder etwas fehlt. Aber die Leichen sind komplett... Mr. Forman vom FBI unterstützt die Kleinstadt, um einen erneuten Serienkiller aufzudecken, doch es geht nicht so recht voran. Er merkt, dass John ihm etwas verschweigt...

    Ab dem letzten Drittel gehts dann rasant ab. Die Ereignisse kommen Schlag auf Schlag und die Geschichte nimmt einen Verlauf, mit dem ich nicht gerechnet habe. Dan Wells schafft es, die Spannung von einer auf die andere Minute zu steigern, und dann gehts im ständigen Auf und Ab bis zum Ende durch. Ich bin gespannt auf den dritten Teil, der im Herbst erscheinen soll.

    Es ist hilfreich, den ersten Teil zu lesen, obwohl einiges zum besseren Verständnis erneut erklärt wird.

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  • Das Monster in John ist erwacht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kerstin Thieme, am 28.11.2010

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    Der 16jährige John Cleaver ringt seit vielen Jahren mit seinem zweiten Ich. Eigentlich will er ein ganz normaler Junge sein und Zeit mit Brooke, dem Mädchen, in das er verliebt ist, verbringen. Aber immer öfter kommt sein inneres Monster zum Vorschein. Er zeigt alle Eigenschaften eines Serienkillers und seit er einen leibhaftigen Dämon getötet hat, will es nicht mehr verstummen. Erneut tauchen in der Kleinstadt, in der er lebt, Leichen auf und John begibt sich wieder auf die Jagd nach einem Mörder. Wird er dem Drang zu töten, dieses Mal widerstehen können?

    Mit „Mr. Monster“ setzt Dan Wells den ersten Teil seiner Trilogie „Ich bin kein Serienkiller“ erfolgreich fort. Einmal mehr hat sich ein Dämon in Johns Stadt niedergelassen und fordert ihn zum Kampf heraus. Es gibt dieses Mal weniger fantastische Momente und gleitet mehr in den Horror-Bereich, was mir persönlich sehr gut gefallen hat.

    John hat wieder arg mit seinen inneren Dämonen zu kämpfen, sein Gegner erkennt dies und verwendet es gegen ihn. Mit schier übermenschlicher Überwindung schafft er es auf der Seite der Guten zu bleiben. Ob ihm das auch in der Zukunft noch gelingt, wird der bald erscheinende dritte Teil zeigen, der vom Leser mit großer Spannung erwartet wird.

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  • Serienkiller-Fortsetzung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Yvonne, am 27.11.2010

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    John Wayne Cleaver ist ein Held, denn er hat als einziger den Clayton-Killer kann noch davon erzählen. Er hat sogar versucht sein letztes Opfer zu retten. Seine Mutter und die Einwohner der Stadt sind begeistert, und sogar seine heimliche Liebe Brooke bittet ihn um ein Date. Die Dinge könnten so schön sein… doch John verliert immer mehr die Kontrolle über Mr. Monster, seinen "inneren Serienkiller". Außerdem ist der FBI-Agent Forman misstrauisch und bestellt ihn immer wieder auf das Polizeirevier. Und dann tauchen auch noch neue Leichen auf. Muss John schon wieder einen Dämon jagen?
    Der Roman ist in gewisser Weise beklemmender als sein Vorgänger, da man deutlich spürt, wie sehr John abrutscht. Er bricht seine Regeln massiv, und irgendwann kann er kaum noch zwischen Mr. Monster und sich selbst unterscheiden. Außerdem wird er während seiner Dämonenjagd von seinen Versuchungen verführt, denn der Dämon bietet ihm ein unerwartetes und verlockendes Angebot an- sogar mehrere. John bemüht sich, seine Kontrolle, vor allem seine Identität zu behalten, doch je mehr seiner Stützen wegfallen, desto mehr ist er dem Dämon und auch Mr. Monster ausgeliefert. Im Gegensatz zum ersten Band kommt es zu einem echten Zweikampf und Showdown, und zum Schluß hat man den Eindruck, John hat endlich ein Credo gefunden, mit dem er selbst leben kann-benütze Mr. Monster, um die Bösen zu bestrafen-, doch da hat er schon fast alles verloren.
    Dan Wells schildert Johns Gefühls- oder Nicht-Gefühlsleben noch wesentlich intensiver als im ersten Teil. Während John im ersten Band sich mehr oder weniger mit seiner fehlenden Empathie abgefunden hat, will er nun mit Brooke sprechen können und etwas empfinden, doch er erkennt bald, dass es zum Scheitern verurteilt ist. Die einzige Möglichkeit, sich mit ihr zu "verbinden", würde bedeuten Mr. Monster freizulassen. Insofern hat der Roman einen tragischen Touch, der einen leicht betrogen fühlend zurücklässt. Doch der Roman hat einen direkten Ausblick auf den nächsten Band und so kann man sich auf einen spannenden Trilogieabschluss freuen- den ich zum Glück schon hier liegen habe.

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  • Serenkiller-Fortsetzung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.11.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    John Wayne Cleaver ist ein Held, denn er hat als einziger den Clayton-Killer kann noch davon erzählen. Er hat sogar versucht sein letztes Opfer zu retten. Seine Mutter und die Einwohner der Stadt sind begeistert, und sogar seine heimliche Liebe Brooke bittet ihn um ein Date. Die Dinge könnten so schön sein… doch John verliert immer mehr die Kontrolle über Mr. Monster, seinen "inneren Serienkiller". Außerdem ist der FBI-Agent Forman misstrauisch und bestellt ihn immer wieder auf das Polizeirevier. Und dann tauchen auch noch neue Leichen auf. Muss John schon wieder einen Dämon jagen?
    Der Roman ist in gewisser Weise beklemmender als sein Vorgänger, da man deutlich spürt, wie sehr John abrutscht. Er bricht seine Regeln massiv, und irgendwann kann er kaum noch zwischen Mr. Monster und sich selbst unterscheiden. Außerdem wird er während seiner Dämonenjagd von seinen Versuchungen verführt, denn der Dämon bietet ihm ein unerwartetes und verlockendes Angebot an- sogar mehrere. John bemüht sich, seine Kontrolle, vor allem seine Identität zu behalten, doch je mehr seiner Stützen wegfallen, desto mehr ist er dem Dämon und auch Mr. Monster ausgeliefert. Im Gegensatz zum ersten Band kommt es zu einem echten Zweikampf und Showdown, und zum Schluß hat man den Eindruck, John hat endlich ein Credo gefunden, mit dem er selbst leben kann-benütze Mr. Monster, um die Bösen zu bestrafen-, doch da hat er schon fast alles verloren.
    Dan Wells schildert Johns Gefühls- oder Nicht-Gefühlsleben noch wesentlich intensiver als im ersten Teil. Während John im ersten Band sich mehr oder weniger mit seiner fehlenden Empathie abgefunden hat, will er nun mit Brooke sprechen können und etwas empfinden, doch er erkennt bald, dass es zum Scheitern verurteilt ist. Die einzige Möglichkeit, sich mit ihr zu "verbinden", würde bedeuten Mr. Monster freizulassen. Insofern hat der Roman einen tragischen Touch, der einen leicht betrogen fühlend zurücklässt. Doch der Roman hat einen direkten Ausblick auf den nächsten Band und so kann man sich auf einen spannenden Trilogieabschluss freuen- den ich zum Glück schon hier liegen habe.

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  • Serienkiller-Fortsetzung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.11.2010

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    John Wayne Cleaver ist ein Held, denn er hat als einziger den Clayton-Killer kann noch davon erzählen. Er hat sogar versucht sein letztes Opfer zu retten. Seine Mutter und die Einwohner der Stadt sind begeistert, und sogar seine heimliche Liebe Brooke bittet ihn um ein Date. Die Dinge könnten so schön sein… doch John verliert immer mehr die Kontrolle über Mr. Monster, seinen "inneren Serienkiller". Außerdem ist der FBI-Agent Forman misstrauisch und bestellt ihn immer wieder auf das Polizeirevier. Und dann tauchen auch noch neue Leichen auf. Muss John schon wieder einen Dämon jagen?
    Der Roman ist in gewisser Weise beklemmender als sein Vorgänger, da man deutlich spürt, wie sehr John abrutscht. Er bricht seine Regeln massiv, und irgendwann kann er kaum noch zwischen Mr. Monster und sich selbst unterscheiden. Außerdem wird er während seiner Dämonenjagd von seinen Versuchungen verführt, denn der Dämon bietet ihm ein unerwartetes und verlockendes Angebot an- sogar mehrere. John bemüht sich, seine Kontrolle, vor allem seine Identität zu behalten, doch je mehr seiner Stützen wegfallen, desto mehr ist er dem Dämon und auch Mr. Monster ausgeliefert. Im Gegensatz zum ersten Band kommt es zu einem echten Zweikampf und Showdown, und zum Schluß hat man den Eindruck, John hat endlich ein Credo gefunden, mit dem er selbst leben kann-benütze Mr. Monster, um die Bösen zu bestrafen-, doch da hat er schon fast alles verloren.
    Dan Wells schildert Johns Gefühls- oder Nicht-Gefühlsleben noch wesentlich intensiver als im ersten Teil. Während John im ersten Band sich mehr oder weniger mit seiner fehlenden Empathie abgefunden hat, will er nun mit Brooke sprechen können und etwas empfinden, doch er erkennt bald, dass es zum Scheitern verurteilt ist. Die einzige Möglichkeit, sich mit ihr zu "verbinden", würde bedeuten Mr. Monster freizulassen. Insofern hat der Roman einen tragischen Touch, der einen leicht betrogen fühlend zurücklässt. Doch der Roman hat einen direkten Ausblick auf den nächsten Band und so kann man sich auf einen spannenden Trilogieabschluss freuen- den ich zum Glück schon hier liegen habe.

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  • "Heute will ich gute Gedanken denken und jedem Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 21.11.2010

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    ... der mir begegnet, ein Lächeln schenken."

    Dies ist der Leitsatz des 16jährigen John Cleaver. John vereint zwei Seelen in seinem Körper. Auf der einen Seiten ist er wie alle Jungs in seinem Alter. Er mag lesen, kochen und steht auf ein Mädchen in seiner Nachbarschaft: Brooke. Doch er hat auch eine andere Seite. Eine böse Seite. Er selbst nennt sie Mr. Monster. Mr. Monster will den Menschen und Tieren in seiner Umgebung Gewalt zufügen. John selbst sagt von sich, dass er alle Merkmale eines Serienkillers aufweist. Da er aber nicht zu einem solchen Täter werden will, versucht er, Mr. Monster durch selbst auferlegte Regeln in Schach zu halten. Die Regeln lauten u. a. Quäl keine Tiere oder Wenn ich jemandem wehtun will, dann muss ich ihm ein Kompliment machen. Nach einer Zeit der Ruhe in Clayton County wird die Stadt nun wieder von einer Mordserie heim gesucht und John gerät ins Visier der Ermittler…

    Dies ist der zweite Teil einer Trilogie. Der erste Teil war „Ich bin kein Serienkiller“.

    Dan Wells hat diesen Thriller aus Johns Perspektive geschrieben. Ich finde diese Art der Darstellung sehr gut. Der Leser taucht sofort in die faszinierende Gefühlswelt des Teenagers ein. Sehr schön ist, dass John nicht einfach nur als gestörter Teenie beschrieben wird, sondern auch positive Gefühle vorhanden sind. Es findet ein permanenter Kampf zwischen Gut und Böse statt, so dass man quasi an die Seiten gefesselt ist und das Buch kaum mehr aus der Hand legen will. An Spannung mangelt es diesem Thriller auf keinen Fall. In der Regel werden die Bücher aus Sicht der ermittelnden Beamten erzählt. Daher finde ich es sehr interessant, dass diesmal die Persönlichkeit des Soziopathen im Vordergrund steht.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich bin schon gespannt auf den dritten Teil!

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  • Ebenso gut wie der 1. Teil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von DarkAngel1985, am 12.11.2010

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    In "Mr. Monster" geht es um John, in diesem Buch ist er bereits 16 Jahre alt. In "Ich bin kein Serienkiller" hat er einen Dämon getötet, auf den ersten Seiten in "Mr Monster" geht es genau darum, dass er einen Dämon getötet hat und seitdem das Monster in ihm wieder ausgebrochen ist. Er nicht mehr alle Regeln einhalten kann, die er sich selbst mal gemacht hat...er zündet wieder...spielt mit dem Feuer...welche Regeln er noch bricht, lest ihr am besten selbst.
    Die Fortsetzung folgt dann in "Ich will dich nicht töten"

    Die Gestaltung des Buches ist die von "Ich bin kein Serienkiller". Dadurch sieht man auch gleich, dass diese Bücher zusammen gehören. Das finde ich gut.

    Auch dieses Buch von Dan Wells ist wieder sehr spannend. Am Schreibstil hat sich zum ersten Buch hin nichts verändert. Das ist auch gut so, denn gerade diesen finde ich so super. Es passt einfach alles. Die Beschreibungen, die Taten, was halt alles passiert, es muss in meinen Augen einfach so beschrieben sein. Es macht richtig Spaß dieses Buch zu lesen, auch wenn man sich mal wieder an menschlichen Abgründen bewegt. Aber hier kann man es sich einfach gut vorstellen, da man weiß, dass es Fiktion ist, finde unbedenklich das Buch zu lesen, wie schlimmer sind halt die Zeitungsberichte, die der Wahrheit entsprechen, über Mörder, Vergewaltiger...diese sollten uns viel mehr schocken und das tun sie auch.

    Das Buch ist auf jeden Fall nichts für schwache Nerven, wie es auch schon der erste Teil nicht war. Das Buch sollte aber auf jeden Fall nicht in Kinderhände bzw Hände von Teens gelangen, die meinen sich mit allem auszukennen und alles auszuhalten. Klar reizt gerade das, aber dies hier ist definitiv ein Buch für Erwachsene.

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  • Soziopatisch gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.11.2010

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    Mr.Monster ist die Fortsetzung von „Ich bin kein Serienkiller“ in dem es um den 15 jährigen John geht, der eindeutige soziopatische Neigungen hat. Meiner Meinung nach ist es dringend erforderlich den ersten Teil gelesen zu haben um richtig in John Psyche hineinzufinden.

    John kämpft gegen seine negativen Gefühle an und besitzt Regeln, damit er keinem Menschen weh tut. Immer wieder träumt er davon andere Mneschen zu qäulen und sie schließlich zu töten. Er ist besessen vom Tod und der Macht die mit ihm verbunden ist. Zusammen mit seiner Mutter, von der er sich gegängelt fühlt, weil sie ihn strikt an seine Regeln erinnert, arbeitet er in der eigenen Leichenhalle. So erfährt er einiges über die Morde durch einen weitern ,,Serienkiller/ Dämon" in der Stadt. Er fühlt sich verpflichtet diesen zu töten um die Menschen der Kleinstadt zu schützen.

    Im letzten Drittel des Romans dominieren wieder die phantastischen Elemente, die man auch schon erwartet hat.

    Ich habe dieses Buch wie ,,besessen" verschlugen. Innerhalb von 2 Tagen war es vorbei. Die fesselnde, phantastische Handlung und die ausdrucksstarke Erzählweise machen Mr. Monster zu einem atemberaubend gutem Thriller.

    Auch die Aufmachung des Buches gefällt mir sehr gut, da es wirklich anders und ein bisschen ,,gestört" aussieht^^ Die unterschiedlich langen Seiten zeigen die einzelnen Kapitel an, was auch eine gute Lesehilfe sein kann.

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  • geniale fortsetzung... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.08.2010

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    der schriftsteller hat mich durch und durch mit seinen büchern gefesselt! nach dem ersten teil "ich bin kein serienkiller" hat er es geschafft, einen jugendlichen soziopathen mit all seinen facetten u problemen derart gut zu beschreiben, dass man versteht was diese krankheitsbild mit sich bringt. nach der äußert spannenden geschichte des ersten teils, geht er nun mehr auf die probleme von john ein, mit denen er tag ein tag aus zu kämpfen hat. jedoch ist es nicht minder spannend, da auch in diesem teil, wieder ein killer sein unwesen in clayton treibt und john ihn aufhalten möchte!!!
    ich habe diesen thriller regelrecht verschlungen und kann kaum den dritten teil erwarten!

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  • heldenhafter Soziopath Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.07.2010

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    John Cleaver ist nicht wie andere Jungen. Er ist ein diagnostizierter Soziopath. Doch muss er deswegen zum Killer werden? John ist der Meinung, dass er nur die richtigen Regeln braucht, um sein Alter-Ego "Mr. Monster" zu kontrollieren und in seine Schranken zu weisen.
    Nach "Ich bin kein Serienkiller" handelt es sich hier um den zweiten Band einer Trilogie.
    Besonders wird diese Reihe dadurch, dass hier zwar die typischen Zutaten eines Thrillers (Mörder, Leichen, Ermittler) verwendet werden, jedoch die Beziehungen dieser Elemente zueinander deutlich anders sind als gewohnt. Zudem wird die Geschichte noch aufgepeppt durch einige Teile, die eher dem Fantasy-Genre entsprungen sind.
    In diesem zweiten Buch setzt sich John insbesondere mit seinen fehlenden Emotionen und seiner doch existierenden Verbindung zu ihm nahestehenden Personen auseinander. Kann ein Soziopath lieben? Ist es nicht schon ein Ausdruck der Liebe, wenn er einen Menschen nicht töten möchte?
    John stellt sich diesen Fragen und bändigt mit dem Wunsch nach Normalität seinen "Mr. Monster" der nach Gewalt verlangt. Aber John gefällt es auch, der Held seiner kleinen Stadt zu sein, nachdem er in "Ich bin kein Serienkiller" den Mörder stellen konnte.
    Doch als Held ist es auch seine Aufgabe die neuen Morde zu stoppen. Wer steckt dahinter und was weiß dieser jemand über die genauen Hintergründe der vorherigen Morde?
    "Mr. Monster" hat mich überzeugt, dass ich auch den dritten Band dieser Reihe unbedingt lesen muss! Dan Wells hat jedenfalls bewiesen, dass er voller Ideen steckt. Auch wenn ich den ersten Band als Hörbuch, gelesen von dem genialen Stefan Kaminski, gehört habe, so ist es doch auch ein Vergnügen, sich der Geschichte als Buch zu widmen. Lediglich der bei Büchern neuerdings so beliebte "rough cut" des Seitenschnitts, sagt mir überhaupt nicht zu.

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  • Soziopathen, Dämonen und Folter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Markus Laudanski, am 14.06.2010

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    Wer “Ich bin kein Serienkiller” spannend und unterhaltsam fand, wird auch mit der Fortsetzung seine wahre Freude haben. Auch deren Handlung spielt aus der Perspektive des nunmehr 16-jährigen Soziopathen John Claever.
    Die Einblicke in dessen gefühllose, distanzierte Gedankenwelt sowie der Konflikt mit seiner bösen Seite sind ungemein interessant. Auf eine ebenso morbide Art und Weise faszinieren die Randinformationen über das Wesen und die Verhaltensweisen von Serienkillern.

    Gelingt es John den grausamen, mörderischen Teil seiner Persönlichkeit im Zaum zu halten?
    Wird er selbst zum Serienkiller?
    Gibt es noch weitere Dämonen auf der Welt?
    Wenn ja, welche Eigenarten, Fähigkeiten und Schwächen werden sie haben?
    Wer wird diesmal sterben?
    Diese und andere Fragen werden in “Mr. Monster” beantwortet.

    Ich würde diesen Roman als Fantasy-Thriller bezeichnen, da die Grenzen zwischen beiden Genres doch sehr fließend sind. Jedem, den die enthaltenen mystischen Elemente nicht stören, wünsche ich viel Spaß mit diesem durchaus gelungenem Buch.
    Denn: Ein neuer Killer ist in der Stadt!

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  • Fortsetzung? Viel mehr eine Steigerung! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Michael Eisheuer, am 09.06.2010

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    Denn was Dan Wells hier nachlegt ist nicht nur genauso gut wie sein Debütroman sondern legt ab der Hälfte des Buches sogar noch eins drauf! Wo man im ersten Roman noch nicht wusste wohin es John in der Zukunft verschlägt, umso faszinierter bin ich davon welchen Weg er nun beschreitet! Und nicht zuletzt gehört dieses Buch zu den Wenigen bei denen ich das Ende rundum gelungen finde!
    Die Story beginnt einige Monate nach den Ereignissen aus "Ich bin kein Serienkiller" und schildert das Hadern und Kämpfen Johns mit seinem Inneren und seinem Umfeld. Was auch erstmal alles ist. Jedoch spürt man von der ersten Seite an eine unbewusste Spannung, etwas was man wahrnimmt aber nicht benennen kann und was sich in der zweiten Hälfte des Buches Bahn bricht ... doch bevor ich zu viel verrate empfehle ich, lesen sie dieses Buch selbst. Sie werden es nicht bereuen, versprochen.

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  • Soziopathisch Gut!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sandra Schäfer, am 07.06.2010

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    Gelungene Fortsetzung um den mittlerweile 16-jährigen Soziopathen John Cleaver. Erneut erschüttert eine Mordserie die Kleinstadt und diesmal ist auch Johns Freundin Brooke in Gefahr. Fesselnd geschrieben mit durchgehendem Spannungsbogen und unerwarteten Wendungen. Absolutes Muss!!!!

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