Nichts, was man fürchten müsste

Roman

von Julian Barnes

Buch

Taschenbuch (332 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

"Ich glaube nicht an Gott, aber ich vermisse ihn." Julian Barnes, brillant, geistreich und witzig wie immer, setzt sich mit einem Thema auseinander, das jeden ein Leben lang betrifft. Es geht um unsere Sterblichkeit, um provozierende Gedanken und aufrüttelnde Ereignisse auf dem Weg zum Ende. Eigentlich müsste man sich nicht davor fürchten. Wirklich nicht?
"Was soll eigentlich dieses ganze Tamtam um den Tod?", fragt nüchtern Julian Barnes' Mutter. Aber ihr Sohn kann deshalb oft nicht schlafen: "Ich erklärte ihr, mir widerstrebe eben der Gedanke daran." Die Angst vor dem Tod treibt Julian Barnes seit seiner Jugend um, immer wieder umkreist er das Thema in seiner ganzen Unerbittlichkeit und Hoffnungslosigkeit, denn er glaubt nicht an Gott, vermisst ihn aber. Neugierig und um Erkenntnis bemüht sucht er in der Kunst und in der Literatur, in den Naturwissenschaften und in der Musik nach Antworten. Doch Julian Barnes ist Romancier, deshalb entwickelt er seine Gedanken aus Personen und Handlung. Und so erzählt er auch die anekdotenreiche Geschichte vom Leben und Sterben der sehr britisch zugeknöpften Familie Barnes - von den originellen Großeltern, der herrischen Mutter, dem in sich gekehrten Vater, dem besserwisserischen Philosophen-Bruder und dem belesenen, an den Künsten interessierten Julian. Seine wahren Angehörigen und Vorfahren sind für Julian Barnes allerdings nicht die Mitglieder einer englischen Lehrerfamilie, sondern Schriftsteller und Komponisten wie Stendhal, Flaubert und Strawinsky. Mit ihnen erörtert er scharfsinnig und verängstigt, flapsig und tröstlich, ironisch und ernsthaft die Angst vor dem Treppenlift, den Blick in den Abgrund, das Wie und Wo und Wann. Und hat ein aufregendes Buch geschrieben.

Produktdetails

Verkaufsrang: 57.856
ISBN-10: 3-442-74213-7
EAN: 9783442742134
Originaltitel: Nothing to be Frightened of
Erschienen: 11.10.2011
Verlag: Btb Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 332
Länge/Breite: 188mm/118mm
Gewicht: 308 g
Übersetzer: Gertraude Krueger
Reihe: btb
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Julian Barnes

Julian Barnes, 1946 geboren, arbeitete nach dem Studium der modernen Sprachen zunächst als Lexikograph und dann als Journalist. Seit 1980 hat Julian Barnes zahlreiche Romane geschrieben. Für sein Werk wurde er weltweit mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. 2004 und 2005 erhielt er den Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur. Julian Barnes lebt in London.

Gertraude Krueger

Gertraude Krueger, 1949 geboren, lebt als Dozentin und freie Übersetzerin in Berlin. Zu ihren Übersetzungen gehören u.a. Sketche der Monty-Python-Truppe und Werke von Julian Barnes, Alice Walker, Siri Hustvedt und Jhumpa Lahiri.

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Kundenrezensionen

  • Nichts, was man fürchten müsste? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Lisa-Marie Battenberg, am 11.11.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Julian Barnes philosophiert in diesem Buch über das Alter, Krankheit, unsere Vergänglichkeit und letztendlich den Tod. Er zitiert andere Autoren, Künstler und Philosophen zu diesem Thema und er verweist auf seine Familiengeschichte sowie auf die Geschichte grundsätzlich. Das Buch ist sehr persönlich, da Barnes seine eigenen Gedanken rund um den Tod vorstellt, sehr viel Familiäres preisgibt und auch seine schon länger andauernde Faszination für den Tod erklärt.

    Feiner Humor zieht sich ebenso wie eine leicht melancholische Grundstimmung durch das gesamte Werk. Tiefsinnige und banale Gedanken wechseln sich ab. Stellenweise hat mir persönlich der rote Faden gefehlt - jedoch ist Barnes Buch in jedem Fall lesenswert, da es mich als Leser sehr nachdenklich zurückgelassen hat. Es regt zu eigenen Reflexionen an und enthält Textpassagen, die ich aus dem Buch herausschreiben musste, so lebensklug und schön waren sie. Lesenswert!

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  • feiner englischer Humor Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Edith Berger, am 14.10.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wovon handelt das Buch? - von unserer Zukunft - unserem Finale!
    Der Titel " Nichts, was man fürchten müsste" läßt es schon ahnen.......
    Julian Barnes gewährt uns Einblick in seine Gedanken über den Tod.
    Diese Gedanken sind scharfsinnig, ironisch, klug, amüsant.
    ....und man erfährt, warum es ausgerechnet ein entzückender, als rührend fürsorglich bekannter Pinguin auf das Cover eines Buches dieser Thematik geschafft hat.........
    "Nichts, was man fürchten müsste" ? - ich weiß nicht...
    Höchst vergnügliche Leselektüre, das wohl.

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