Oskar und die Dame in Rosa

Oskar und die Dame in Rosa

Erzählung

von Eric Emmanuel Schmitt

Buch

gebunden (104 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Der zehnjährige Oskar hat Leukämie und weiß, dass er nicht mehr lange leben wird. Die ehemalige Catcherin Madame Rosa bringt ihn auf die Idee, über alles nachzudenken, was ihn bewegt - in 13 Briefen an den lieben Gott. Unsentimental und unerschrocken erzählen Oscars Briefe von Liebe, Schmerz, Freude und Verlust. In nur wenigen Tagen erlebt er auf wundersame Weise ein ganzes Menschenleben.

Produktdetails

Verkaufsrang: 10.092
ISBN-10: 3-596-16131-2
EAN: 9783596161317
Originaltitel: Oskar und die Dame in Rosa
Erschienen: 08.06.2011
Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 104
Gewicht: 190 g
Übersetzer: Annette und Paul Bäcker
Reihe: Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe
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Eric Emmanuel Schmitt

Eric-Emmanuel Schmitt, geboren 1960, studierte Musik und Philosophie in Lyon und Paris (Ecole normale superieur 1980 - 85) und schloss mit 26 Jahren eine Dissertation über "Diderot und die Metaphysik" ab. Er unterrichtete drei Jahre in Cherbourg und an der Universität Chambery. Seit 1991 wurden acht Theaterstücke von ihm aufgeführt. Der Autor bekennt sich nach Jahren des Agnostizismus inzwischen als Christ. Sein Stück "Hotel des deux mondes" wurde 1999 am Theatre Marigny uraufgeführt.

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Kundenrezensionen

  • Leiden, obwohl es Gott geben soll? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.12.2011

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    Der an Krebs leidende Oskar vernimmt im Krankenhaus, dass er bald sterben muss...

    Die Dame in rosa wird zu seiner besten Freundin, die mit ihm nicht nur seine letzten Tage, sondern auch sein ganzes Leben, das er in kurzer Zeit durchlebt, teilt.

    Kurz, intensiv und kraftvoll schreibt Eric-Emmanuel Schmitt diese beindruckende Geschichte, die mein Herz berührt hat.

    Tipp: Wer den Film nach dem Buch sehen will, unbedingt sämtliche Vorstellungen verwerfen. Der Film ist gut, aber ein ganz anderer Planet als das Buch!

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  • Die Angst dem Tod nehmen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.08.2011

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    Oskar ist zehn Jahre alt und hat Krebs, durch einen Zufall belauscht er seine Eltern und den behandelnen Arzt, welcher erklärt, dass es keine Behandlungsmöglichkeiten mehr in seinem Fall gibt. Oskar wird sterben, doch niemand traut es sich, ihm zu sagen, weil niemand weiß, wie man einen Kind diese Situation erklären soll.
    Im Krankenhaus lernt Oskar die Dame in rosa kennen, von der niemand wirklich weiß, wer sie ist. Sie zeigt Oskar, wie er sein kurzes Leben, doch als alter Mann beenden kann, mit Humor und Ehrlichkeit gewinnt sie sein Vertrauen.
    .
    Die Grundidee des Buches ist großartig, allerdings war es für mich relativ emotionslos geschrieben, zumindest für so ein starkes und bewegendes Thema. Die Geschichte ist auch irgendwie zu kurz geraten, klar sind lange Ausschmückungen (manchmal) lästig, aber bei diesem Buch hatte ich immer das Gefühl, der Autor wollte nur schnell fertig werden. Locker wären noch +100 (interessante) Seiten drin gewesen, meiner Meinung nach.
    .
    Trotz der Kritikpunkte ist es ein schönes und lesenswertes Buch, was ich empfehlen kann, allerdings empfehle ich im selben Atemzug, sich den Film anzuschauen, er hat mir geholfen, die Emotionen zu finden, die im Buch nicht vorhanden waren - außerdem ist die Dame in rosa brilliant umgesetzt.

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  • Die Augen eines Kindes Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.08.2011

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    Manchmal muss man die Welt durch die Augen eines Kindes sehen, um sie besser verstehen zu können. Schonungslos, ohne viel Kitsch und duseligen Emotionen wird hier ein Thema aufgegriffen, das es in sich hat. Nach dieser kurzweiligen Lektüre hatte ich Tränen in den Augen und ein warmes Gefühl ums Herz.

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  • Ohne Gefühlsduselei Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Buchinhaliererin, am 19.04.2011

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    E.E.Schmitt ist es gelungen aus einem Tabu -Thema eine schöne Geschichte zumachen, die nichts beschönigt. Mit der Realität konfrontiert hat der Leser trotzdem Spaß und feine,leise Momente, die berühren ohne rührselig zu sein. Ohne jeden Kitsch nimmt er und mit auf eine Reise durch ein kurzes und lebenswertes Leben, das vermutlich erfüllter ist, als manches lange. Möge es doch mehr Damen in Rosa geben !!!

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  • Oskars Leben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anne, am 17.04.2011

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    Oskar ist ein 10 Jähriger Leukemie kranker Junge. Heimlich belauscht er seine Eltern und hört das er sterben wird.
    Gemeinsam mit der Krankenschwester Oma Rosa schließt er einen Packt. Jeder Tag sind 10 Jahre leben und Oskar kostet diese voll aus.

    Ein beeindruckendes Buch über das Leben und den Tod.

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  • Taschentücher nicht vergessen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Neukirch, am 18.09.2010

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    Bei der Geschichte von dem jungen Oskar weiß man nicht so recht, ob man weinen oder lachen soll. Denn Oskar hat Leukämie und die Ärzte geben ihm leider nur noch wenig Zeit zum Leben. Absolut mitfühlend, witzig und erschreckend beschreibt der kleine Junge in 13 Briefen, die er dem lieben Gott widmet, was ihn bewegt, stärkt, schwächt und Mut gibt.

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  • Ein kleines Buch und eine große Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Conny Hannesschläger, am 13.09.2010

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    Oskar ist erst 10 Jahre alt und er hat Leukämie.
    Durch Madame Rosa motiviert, beginnt Oskar Briefe an den lieben Gott zu schreiben, ohne Furcht, ohne Skrupel, ohne Sentimentalität und ermöglicht sich auf diese Art und Weise ein Leben zu erleben, wie jedes andere Kind in seinem Alter auch.
    Tiefe Emotionen und eine schwermütige Thematik werden auf eine Weise wiedergegeben, die einem das Herz erwärmt und ein Lächeln auf die Lippen zaubert.

    So traurig die Geschichte eigentlich wäre, so gut tut dieses Lächeln, das sie bewirkt.

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  • Ein Lieblingsbuch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Joke Hoogendoorn, am 30.05.2010

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    „Oskar und die Dame in rosa“ ist eines meiner Lieblingsbücher. Nicht viele Erzählungen berühren mich so sehr wie diese kleine von Eric-Emmanuel Schmitt.
    Oskar liegt im Krankenhaus. Er hat Leukämie, und er wird sterben. Er weiß es, aber keiner will ihm ehrlich sagen, was wirklich los ist. Weder die Eltern noch die Ärzte trauen sich, offen mit ihm über seinen Zustand zu reden. Oskar vertraut sich der Dame in rosa an. Die komischen Erzählungen aus ihrer Zeit als Catcherin bringen Oskar in dieser schwierigen Krankenhausperiode wieder zum Lachen. Auch rät sie ihm, Briefe an Gott zu schreiben. In den Briefen erzählt er Gott über seine Erlebnisse, seine Freunde, seine Gedanken und auch seine Ängste. Er weiß nicht so recht, ob es Gott wohl gibt, aber es tut ihm gut, diese Briefe zu schreiben.
    Weil die Dame in rosa weiß, dass er nicht mehr viel Zeit hat, gibt sie ihm die Idee, als würde er jeden Tag 10 Jahre älter werden. So erlebt er dennoch vieles, und ist er am Ende seines Lebens alt und müde.
    Ja, dieses Buch ist definitiv eines meiner Lieblingsbücher. Ich habe es auch schon sehr oft verschenkt, weil ich es unbedingt mit vielen teilen möchte. Auch mit Ihnen!

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  • Trauriges Thema, wunderbar erzählt und kein bisschen deprimierend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Elisabeth Schwaighofer, am 17.05.2010

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    Ein kleiner Junge, der seine letzten Tage auf die wohl wunderbarste Weise verbringt.

    Oskar hat Leukämie, die Ärzte können nichts mehr für ihn tun und nun wissen weder sie noch die Eltern damit umzugehen.
    Aber Oskar weiß es. Zusammen mit der `Dame in Rosa` lebt er jeden Tag als wären es Jahre, und beginnt Briefe an Gott zu schreiben in denen er über sein Leben, die Liebe und Erlebnisse im Krankenhaus berichtet. Wenn es ihm mal nicht so gut geht, kommt eine Geschichte aus vergangenen Cathertagen von Madame Rosa gerade recht.

    Dieser Roman hat mich auf die mir von Eric-Emmanuel Schmitt bekannte Art zum herzhaften Lachen und Weinen gebracht.
    Und mich mit dem Gefühl zurück gelassen, dass mein Leben mit diesem Buch ein Stückchen schöner und vollständiger wurde.

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  • Traurig und lustig zugleich! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jenny Holzmann, am 21.03.2010

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    Oskar ist elf Jahre alt, er wohnt eher im Krankenhaus als Zuhause und er hat Krebs. Und er wird sterben. Das alles weiß Oskar, doch keiner der Erwachsenen spricht mit ihm über seinen Tod. Doch wie soll er damit umgehen? Ist er gar selbst schuld daran? Da trifft Oskar auf "Die Dame in Rosa". Sie hilft ihm so vieles zu verstehen und die restliche Zeit zu nutzen. Und das auf ihre ganze eingene Art und Weise.
    Dieses Buch hat es inzwischen in meine persönliche Top 10 geschafft. Kein anderes Buch hat mich auf so wenig Seiten zum Lachen, zum Weinen und zum Nachdenken gebracht. Die Geschichte an sich ist schon eine Träne wert, aber wenn man Oskar kennen lernt, lernt man auch gleichzeitig etwas über sich und sein eigenes Leben. Wer dieses Buch in der Hand hält und es nicht mit nimmt, sei gesagt "Es ist ein Fehler!"

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  • ZU TRÄNEN GERÜRT Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von ADRIAN BAUMGARTNER, am 20.12.2006

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    UND HIR IST WIDEREINMAHL EINE KURZGESCHICHTE MIT GUTEM UND SINDLICHEM INHALT. ICH WAR ZU TIFST BETROFEN ALS ICH DISES BUCH GELESEN HABE. ES STIMTE MICH NACHDENKLICH WIE VERSCHWENDERISCH WIR MIT UNSEREM LEBEN UMGEHEN, UND WIE WERTVOL ZEN TAGE DOCH SEIN KÖNEN

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  • Das Leben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nadeschda, am 30.03.2006

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    Das bisher schönste Buch von Eric-Emmanuel Schmitt, dass ich bisher ( von Dreien - die weiteren folgen noch! ) gelesen habe und nebenbei auch ein paar Tränen vergossen habe, wobei ich doch schon wieder lächeln musste, so schön ist es!
    Ich mag Bücher, die verschiedenste Emotionen hervorrufen - und dies ist eines der Besten!

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  • Wunderschön! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Knuddelkaktus, am 20.10.2005

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    Ein wunderschönes Büchlein über die Fragen des Lebens.

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  • ein herrliches grinsen ! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.09.2005

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    Ich war zu tiefst gerührt und doch mit einen grinsenden antliz...
    Das buch ist etwas ganz wunderbares...
    Und ich empfele jeden das Buch der gerne liest und leider nicht so viel Zeit dafür hat!
    Dafür stehe ich mit meinen Namen.

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