Ou Topos. rororo Taschenbücher, Band 62638

Suche nach dem Ort, den es geben müßte

von Heiner Geissler

Buch

Taschenbuch (214 Seiten)

4. Auflage

Sprache: Deutsch

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Wo finden wir das Glück?



Bisher hat es niemand geschafft, das Himmelreich auf Erden zu errichten. Glücklich zu sein – das scheint dem einzelnen manchmal möglich, allen zusammen aber unmöglich. Viele haben das Paradies daher ins Jenseits verschoben und die Menschen mit ihren Nöten allein gelassen. In diesem faszinierenden Buch setzt sich Heiner Geißler

mit verschiedenen Wegen zu einer besseren Welt auseinander und schildert seine ganz persönliche Suche nach dem Glück.



«Legen Sie dieses Buch neben Ihr Bett, lesen Sie jeden Abend ein Kapitel – Sie werden merken, es wird sehr schnell mehr als nur ein Kapitel. Man möchte gar nicht mehr aufhören.»

Elke Heidenreich

Produktdetails

Verkaufsrang: 66.610
ISBN-10: 3-499-62638-1
EAN: 9783499626388
Erschienen: 01.10.2010
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 4. Auflage
Seitenzahl: 214
Gewicht: 205 g
Reihe: rororo Taschenbücher
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Heiner Geissler

Dr. Heiner Geissler, geboren 1930, studierte als Mitglied des Jesuitenordens vier Jahre Philosophie und anschließend Rechtswissenschaften. Er war 25 Jahre lang Mitglied des deutschen Bundestages, Landesminister in Rheinland Pfalz, Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit in Bonn und gilt als einer der besten politischen Redner der Bundesrepublik. National und international engagiert er sich für die Wahrung der Menschenrechte und die Humanisierung des Globalisierungsprozesses. Er ist Autor zahlreicher Bücher.

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Kundenrezensionen

  • Lasst uns Utopia schaffen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Werner Jaroschek, am 08.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Sehr werbewirksam wirkt der Titel nicht. Aber auch ohne humanistische Bildung ist dieses Buch durchaus lesenswert und leicht verständlich. Erst der Untertitel ‚Suche nach dem Ort, den es geben müsste‘ macht klar, worum es geht. Man ist zwar vertraut mit Thomus Morus und weiß, der schrieb ‚Utopia‘. Aber was Morus wirklich schreibt, da weiß man in der Regel nicht viel zu sagen. Geißler klärt 11 Seiten lang über dieses Werk auf. Die Utopie, die Morus 1516 beschreibt, also den Ort, den es eigentlich geben müsste, damit die Welt friedlicher, gerechter wird, ist bisher nicht verwirklicht. Geißler begibt sich erneut auf die Suche. Er offenbart sich als Mensch, der hofft und zweifelt, der immer wieder Defizite in allen möglichen Lebensbereichen aufdeckt. Trauer entsteht darüber, dass viel zu wenig geschieht, um eine bessere Welt zu erreichen. Am Schluss beschreibt der Autor sich selbst. Es entsteht ein imponierend positives Bild von Geissler, man denkt: Ach wenn doch alle Menschen so wären. Nüchtern betrachtet erkennt der Leser dann aber: Nicht alles, was positiv erscheint, ist durchweg positiv, Vollkommenheit gibt es selten. Aber um Verbesserung sollte man bemüht sein. Dazu regt Geißler sehr vernünftig an.

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  • Anregende Lektüre Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von P. Krüger, am 18.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Heiner Geißler schlägt in seinem Buch einen weiten Bogen von seiner familiären Prägung, über die Suche nach Gott, die Zentren politischer Macht bis zu seinem heutigen Engagement u.a. bei Attac. Geißlers Gegnern fällt sicher vieles ein, das dabei unerwähnt bleibt. Aber dass Geißler sich nicht rechtfertigt, wie viele seiner Kollegen, sondern sich erklärt als Politiker und Mensch, macht vielleicht gerade die Freude am Lesen aus. Und dass da jemand im Alter klüger und souveräner wird, parteilich in der Sache, ohne sich vereinnahmen zu lassen. Ich empfehle dieses Buch allen, die ein paar anregende Stunden mit einem alten Querdenker und jungen Geist verbringen möchten.

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