Reisen im Licht der Sterne

Eine Vermutung

von Alex Capus

Buch

Taschenbuch (234 Seiten)

Sprache: Deutsch

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"Das glänzend erzählte Buch regt die Phantasie an. Und was ließe sich von guter Literatur Besseres sagen?"

Produktdetails

ISBN-10: 3-442-73659-5
EAN: 9783442736591
Erschienen: 04.06.2007
Verlag: Btb Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 234
Länge/Breite: 186mm/118mm
Gewicht: 226 g
Reihe: btb
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Alex Capus

Alex Capus, geboren 1961 in Frankreich, studierte Geschichte, Philosophie und Ethnologie in Basel und arbeitete während und nach seinem Studium als Journalist und Redakteur bei verschiedenen Tageszeitungen und bei der Schweizer Depeschenagentur. 1994 veröffentlichte Alex Capus seinen ersten Erzählband ("Diese verfluchte Schwerkraft"), dem seitdem neun weitere Bücher mit Kurzgeschichten, historischen Reportagen und Romanen folgten. Capus verbindet sorgfältig recherchierte Fakten mit fiktiven Erzählebenen, in denen er die persönlichen Schicksale seiner Protagonisten einfühlsam beschreibt. Seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt; für seine schriftstellerische Arbeit erhielt er zahlreiche Preise. Daneben hat Capus auch als kongenialer Übersetzer von Romanen des US-amerikanischen Autors John Fante gewirkt. Alex Capus lebt als freier Schriftsteller mit seiner Familie in Olten/Schweiz.

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Kundenrezensionen

  • Wer braucht Goldschätze, wenn es doch literarische Schätze zu entdecken gibt? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Moritz Revermann, am 11.08.2011

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    Alex Capus ist fast ein ganzes Jahrzehnt von mir ignoriert worden. Nie interessierten mich die Stoffe, die der Klappentext mir vergeblich nahe zu bringen versuchte. Durch seinen letzten Roman, 'Léon und Louise' wurde aus dem Saulus ein Paulus, ich gestand meine Fehler, bestellte alle Bücher Capus' und arbeite mich gerade durch das Oevre eines großartigen Autoren. In dieser Form ist mir das noch nie passiert. Soll heißen: ich habe einen ganz großen Erzähler für mich entdeckt, und Missionar, der jeder Buchhändler irgendwo tief in seiner Seele ist, werde ich nun kundtun von den großen und kleinen Geschichten dieses begnadeten Autoren.

    'Reisen im Licht der Sterne' ist im eigentlichen Sinne eine Robert Louis Stevenson Biographie. Wären alle Biographien derart spannend und abwechslungsreich geschrieben, so läse ich keine Romane mehr. Capus hat sich mehr als gut informiert, das beweist die fast viereinhalbseitige Aufzählung der verwendeten Literatur. Viel wichtiger: Capus verbrachte mit seiner Familie viel Zeit auf Samoa, um die Luft zu atmen, die Eindrücke nachvollziehen zu können und den Flair zu erleben, den Stevenson auf dieser Insel erlebte. Er hat alles inhaliert und kann so eine Geschichte mit absoluter Sogwirkung erzählen.

    Schatzsuche ist ein dem Menschen inhärentes Thema, vielleicht deswegen die Faszination dieses Romans. At the end of the day ist es die Capussche Erzählkunst, die aus diesem Stoff etwas ganz großes macht: Weltliteratur.

    Danke, Alex Capus, dass Sie Bücher schreiben, die den Alltag nicht außer Acht lassen, ihn aber doch unwichtig erscheinen lassen. Grüße nach Olten an dieser Stelle!

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  • Pirat! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ulrike Müller, am 01.11.2010

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    "Eine Vermutung" nennt Capus seine Geschichte und stapelt damit sehr tief - denn die Fakten, die er vorlegt, die Biografie von Robert L. Stevenson, die er beiläufig ausbreitet, die Dreistigkeit der echten Schatzräuber und eben sein erzählerisches Talent lassen einen die abenteuerliche Story beinahe glauben. Oder nicht? Long John Silver würde Ihnen das Buch aus den Händen reissen...toll!

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  • Eine literarische Schatzsuche Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ulrich Gismann, am 21.04.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Robert Louis Stevenson bekannte einmal freimütig, eigentlich habe er ja alles nur geklaut: Der Papagei stamme ja eigentlich aus Defoes "Robinson Crusoe" wohingegen die Insel ihren Ursprung in Dumas "Der Graf von Monte Christo" habe. Und doch hat er mit seinem Roman "Die Schatzinsel" Weltliteratur geschrieben und Generationen von Lesern begeistert.
    In "Reisen im Licht der Sterne" erzählt Alex Capus die Lebensgeschichte von Robert Louis Stevenson ebenso wie die lange und bislang vergebliche Suche nach dem tatsächlich von Piraten geraubten Kirchenschatz von Lima und lädt den Leser zu einem ebenso faszinierenden wie vergnüglichen Gedankenexperiment ein: Was wäre wenn Stevenson sich nicht nur literarisch mit Piratenschätzen befaßt hätte, sondern tatsächlich einen Schatz gehoben hätte?

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  • Eine literarische Schatzsuche Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ulrich Gismann, am 19.04.2010

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    Robert Louis Stevenson bekannte einmal freimütig, eigentlich habe er ja alles nur geklaut: Der Papagei stamme ja eigentlich aus Defoes "Robinson Crusoe" wohingegen die Insel ihren Ursprung in Dumas "Der Graf von Monte Christo" habe. Und doch hat er mit seinem Roman "Die Schatzinsel" Weltliteratur geschrieben und Generationen von Lesern begeistert.
    In "Reisen im Licht der Sterne" erzählt Alex Capus die Lebensgeschichte von Robert Louis Stevenson ebenso wie die lange und bislang vergebliche Suche nach dem tatsächlich von Piraten geraubten Kirchenschatz von Lima und lädt den Leser zu einem ebenso faszinierenden wie vergnüglichen Gedankenexperiment ein: Was wäre, wenn Stevenson sich nicht nur literarisch mit Piratenschätzen befaßt hätte, sondern tatsächlich einen Schatz gehoben hätte?

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  • Capus, Reisen im Licht der Sterne Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Beate Müller-Egberink, am 20.01.2010

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    Kennen Sie Robert Louis Stevenson? Natürlich werden Sie sagen, der Autor der "Schatzinsel"
    Aber was wissen wir wirklich? Kannte er die Schatzinsel? Ist sein Roman wirklich nur Fiktion?
    Und woher stammt der immense Reichtum Stevensons?
    Begeben Sie sich mit auf Spurensuche! Lassen Sie sich von Capus auf eine abenteuerliche Reise mitnehmen, durchdenken Sie die Fakten und lassen Sie sich mittragen von den "Vermutungen" und interessanten Recherchen des Autors.
    Ich habe Capu's glänzend erzählten Bericht regelrecht verschlungen!

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  • Es könnte so gewesen sein Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Thomas Ernst, am 18.10.2009

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    Capus beherrscht die Kunst reales so zu erzählen das daraus fantastische Geschichten werden – ohne die Tatsachen zu verdrehen oder zu verfälschen. Er spielt mit Eventualitäten und benennt Sie aber auch klar so. Hier ist es ein Teil der Lebensgeschichte von Robert Louis Stevenson die uns plausibel macht, daß der Roman „Die Schatzinsel“ keine Fiction war und damit der Schatz Wirklichkeit.

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