Scarpetta Factor. Kay Scarpetta, Band 17

Thriller

von Patricia Cornwell

Buch

gebunden (575 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weihnachten im verschneiten New York. Die Gerichtsmedizinerin Dr. Kay Scarpetta muss die Leiche einer jungen Joggerin untersuchen, die am Rande des Central Park vergewaltigt und ermordet wurde. Ein Zeuge hat die Frau kurz vor ihrem Tod in ein Taxi steigen sehen. Sie wird nicht das einzige Opfer des "Taximörders" bleiben, und auch Scarpetta selbst gerät ins Visier eines grausamen Psychopathen.

Produktdetails

ISBN-10: 3-455-40173-2
EAN: 9783455401738
Originaltitel: The Scarpetta Factor
Erschienen: 19.08.2010
Verlag: Hoffmann und Campe
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 575
Gewicht: 833 g
Übersetzer: Karin Dufner
Reihe: Kay Scarpetta
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Patricia Cornwell

Patricia Cornwell, geboren 1956 in Miami, arbeitete als Gerichtsreporterin und Computerspezialistin in der forensischen Medizin, bevor sie mit ihren Thrillern um Kay Scarpetta internationale Erfolge feierte und mit hohen literarischen Auszeichnungen bedacht wurde. Die Autorin lebt derzeit in New York und Florida.

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Kundenrezensionen

  • Der schlechteste Scarpetta Roman Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 21.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe alle Romane um Kay Scarpetta gelesen und die ersten waren mit Abstand die besten. Waren die beiden letzten vor diesem Roman noch einigermaßen erträglich, hat mich dieser "Fall" gelangweilt, so dass ich seitenweise nur wenige Stellen las. Es konnte sich keine Spannung aufbauen, vielleicht auch, weil die Handlung auf den über 500 Seiten in nur wenigen Stunden stattfindet. Mich nervt außerdem auch hier wieder das Rückblicken auf die Zeit, als Benton spurlos verschwand. Langsam sollte Cornwell sich etwas anderes überlegen, um die Seiten zu füllen.Statt eines handfesten Thrillers fand ich hier langatmige Beziehungsprobleme zwischen allen möglichen Personen beschrieben.

    Drei Sterne gibt es von mir auch nur deswegen, weil es eben doch ein Scarpetta Roman ist.

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  • Spannung und menschliche Einblicke Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Michael Lehmann-Pape, am 09.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Gerichtsmediziner haben kein leichtes Leben, vor allem nicht, wenn sie Kay Scarpetta heißen. Nicht nur, dass die Beziehung zum Ehemann hier und da knisternd unter Spannung steht (natürlich nicht zuletzt durch die Neigung von Kay, Tag und Nacht sich in einen Fall hinein zu knien), sondern vor allem natürlich durch das nie ruhende Verbrechen und die Unfähigkeit der Medizinerin, ausschließlich ihrer Pathologie nur nachzugehen.

    Zum 17. Mal nun wird sie hineingezogen in die Ermittlungen um einen Mordfall, der, wie es in den Fällen der Kay Scarpetta gewohnt und üblich ist, lange nicht der einzige Mord im Buch bleiben wird. Der konkrete Mord war noch nicht einmal der Erste. Schon bald stellt sich heraus, dass ein Serienmörder am Werk ist und zumindest eine weitere Person vermisst wird.

    Eine junge Frau wird in Joggingkleidung ermordet am Rande des New Yorker Central Parks aufgefunden. Ein Zeuge hatte beobachtet, dass die Frau vorher aus einem Taxi gestiegen war. Als weitere Morde geschehen, hat der Mörder seinen Namen. Der „Taxi Mörder“. Weihnachten wird in diesem Jahr in New York kein ungetrübtes Fest der Freude, soviel ist schon nach dem ersten Teil des Buches klar. Auch für Kay Scarpetta nicht, denn schon bald nach einem öffentlichen Auftritt meldet sich der Mörder per Post bei ihr. Kay Scarpetta steht auf seiner Liste und so beginnt ein Katz und Maus Spiel auf gut 570 Seiten, dass an Spannung, Intensität, Gefahr und eindrücklich geschilderter Gewalt wenig zu wünschen übrig lässt.

    Zudem entwickelt Patricia Cornwell auch die persönliche Welt der Kay Scarpetta weiter. Im Rahmen ihrer Vertrauten, Ehemann Benton, Nichte Lucy und Officer Marino verknüpft Cornwell geschickt Fäden der Vergangenheit mit der weiteren Entwicklung ihrer Protagonisten im privaten Bereich. Jede der handelnden Personen wird auch im Innenerleben differenziert charakterisiert und erhält so fassbare Konturen.

    Manches Mal vielleicht in zu weitschweifiger Weise, hier und da leidet der rote Faden und das Weiterführen des eigentlichen Falles an den breiten Schilderungen der Gedanken, Gefühle und der Beziehungen untereinander.

    Dies aber bildet nur einen kleinen Wermutstropfen im gewohnt komplex aufgebauten neuen Fall von Kay Scarpetta, der in einem hervorragend konzipierten Finale seinen Abschluss findet und in der eigentlichen Geschichte bis zur letzten Seite zu fesseln vermag. Die breiter angelegte Erzählweise, die einerseits hier und da zu Langatmigkeiten führt, kommt im Gegenzug dafür der eigentlichen Geschichte der Jagd auf den Taxi Mörder zu gute. Denn auch die dort beteiligten Personen erhalten ein mehr Tiefe, das ihnen nicht schlecht bekommt.

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  • Nicht durchgehend spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Silke Schröder, am 28.08.2010

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nach vielen Jobs in verschiedenen US-amerikanischen Städten arbeitet die Gerichtsmedizinerin Kay Scarpetta, wie schon im letzten Band „Scarpetta“, nun in New York. Und neben der mittlerweile durch’s Fernsehen bekannten Leichenspezialistin sind auch wieder ihr Ehemann, der Ex-FBI-Profiler Benton Wesley, sowie ihre computerkundige Nichte Lucy und der stets rüpelhafte Polizist Pete Marino mit von der Partie. Zunächst entwickelt sich der „Scarpetta Factor“ zielstrebig zu einem spannenden Thriller, doch bis im Grande Finale alle gesponnen Fäden grandios zusammenlaufen, hat der Roman mit einem deutlichen Erzähltief zu kämpfen. Und auch wenn Patricia Cornwell diesmal sehr einfühlsam das Privatleben ihrer Helden weiterentwickelt und auch die vergangenen Fälle immer wieder geschickt eingeflochten werden, wirkt der Verschwörungswahn ihrer Helden manchmal etwas übertrieben. So versprüht der Roman zwar über weite Strecken eine spannende und britzelige Atmosphäre, doch hätten ihm einige Seiten weniger sicher gut getan. Scarpetta-Fans wird das egal sein – denn dies ist ihr neuester Fall.

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