Buch
Taschenbuch (282 Seiten)
4. Auflage
Sprache: Deutsch
Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
Fr. 15.00
Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen
von Beatrix Gurian
von Wolfgang Burger
von Elizabeth George
von Reinhard Rohn
von Harlan Coben
von Michael Bresser
Als Martin Probst, ein junger Sexualstraftäter, aus dem Gefängnis flieht, vermutet die Polizei ihn bei seiner Adoptivmutter im münsterländischen Birkenkotten. Doch noch ehe man ihn stellen kann, wird im Dorf eine junge Frau vergewaltigt und erdrosselt aufge-funden, und der Verdacht richtet sich auf Martin Probst. Doch plötzlich spielt das Wetter verrückt, und das westliche Münsterland versinkt im Schneechaos. Die Bauernschaft ist tagelang von der Außenwelt abgeschnitten, und Hauptkommissar Hambrock nutzt die Zeit, um möglichen Mordmotiven auf den Grund zu gehen. Denn davon gibt es in Birkenkotten jede Menge In seinem packenden Münsterland-Krimi schildert Stefan Holtkötter eine nur scheinbar idyllische Welt, hinter der sich Abgründe auftun.
| Verkaufsrang: | 72.960 |
|---|---|
| ISBN-10: | 3-492-25225-7 |
| EAN: | 9783492252256 |
| Erschienen: | Dezember 2011 |
| Verlag: | Piper |
| Einband: | Taschenbuch |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Auflage: | 4. Auflage |
| Seitenzahl: | 282 |
| Gewicht: | 238 g |
| Reihe: | Piper Taschenbuch |
Stefan Holtkötter, geboren 1973 in Münster, lebte auf einem Bauernhof in Westfalen, bis er nach Berlin zog, wo er heute als Berater und Motivationstrainer für Arbeitslose und als Barkeeper in einer Kreuzberger Nachtbar arbeitet. Nach seinem Debüt »Fundort Jannowitzbrücke« ist »Das Geheimnis von Vennhues« sein zweiter Kriminalroman.
von evchen1414, am 04.09.2011
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von Anja Fischer, am 03.02.2011
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von Ulrike Seine, am 19.07.2010
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von einer Kundin/einem Kunden, am 03.02.2009
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von Jo Nesbo
von Helmut Gillessen
von Milena Moser