Schneewittchen muss sterben
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Schneewittchen muss sterben

Kriminalroman. Originalausgabe

von Nele Neuhaus

Buch

Taschenbuch (535 Seiten)

21. Auflage

Sprache: Deutsch

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Sulzbach im Taunus: An einem regnerischen Novemberabend wird eine Frau von einer Brücke auf die Straße gestoßen. Die Ermittlungen führen Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein in die Vergangenheit: Vor vielen Jahren verschwanden in dem kleinen Taunusort Altenhain zwei Mädchen. Ein Indizienprozess brachte den mutmaßlichen Täter hinter Gitter. Nun ist er in seinen Heimatort zurückgekehrt. Als erneut ein Mädchen vermisst wird, beginnt im Dorf eine Hexenjagd...

Pressestimmen:

»Nele Neuhaus versteht es perfekt, die Spannung auf konstant hohem Niveau zu halten.« krimi-couch.de

Produktdetails

Verkaufsrang: 212
ISBN-10: 3-548-60982-1
EAN: 9783548609829
Erschienen: 09.06.2010
Verlag: Ullstein Taschenbuchverlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 21. Auflage
Seitenzahl: 535
Länge/Breite: 186mm/125mm
Gewicht: 456 g
Reihe: List bei Ullstein
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Nele Neuhaus

Nele Neuhaus, geb. 1967 in Münster/Westfalen, lebt seit ihrer Kindheit im Taunus und schreibt bereits ebenso lange. Sie arbeitete in einer Werbeagentur und studierte Jura, Geschichte und Germanistik. Heute lebt die begeisterte Pferdenärrin mit Mann und Hund im Vordertaunus. Mit ihren Krimis um das Ermittlerduo Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff hat sich Nele Neuhaus eine begeisterte Fangemeinde geschaffen.

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Kundenrezensionen

  • Ein tiefes Dorf ! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Michaela Santer, am 03.04.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein nach zehn Jahren Haft entlassener junger Mann, eine Dorfgemeinschaft und ein Dorfoberhaupt schafften es mich für drei Tage in den Bann zu nehmen. Mein erster Krimi von der Autorin und ich bin begeistert. Sie schafft es Handlung, Wendungen und Spannung von der ersten bis zur letzten Seite raffiniertest zu verknüpfen. Durch den tollen Schreibstil lernt man die Personen immer näher kennen, und kann sich diese schon wahrhaftig vorstellen. Grandios !

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  • Schneewittchens Rache Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von mia-w, am 28.03.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Bisher habe ich immer einen großen Bogen um Nele Neuhaus-Krimis gemacht - aus einem recht profanen Grund: Mir gefällt ihre Schreibe nicht. Sätze wie "Gekonnt manövrierte sie den wuchtigen Wagen aus der Parklücke" braucht die Welt nun wirklich nicht. Dabei blieb es dann auch, bis ich zu Weihnachten "Schneewittchen muss sterben" geschenkt bekam. Nun gut, ich könnte ja zumindest mal reinschauen...

    Drei Tage später habe ich den 535 Seiten starken Wälzer nicht nur gelesen, sondern regelrecht verschlungen. Denn abgesehen von einer gewissen Schwäche für schlimme Formulierungen versteht Frau Neuhaus ihr Handwerk wirklich gut und hat mit dem Ermittlerduo Kirchhoff/von Bodenstein zwei sympatische Kommissare erschaffen, die den Leser gekonnt (!) und mit viel Verve und persönlicher HIngabe durch einen unübersichtlichen Fall lotsen.

    Ein paar Worte zur Handlung: Nachdem Tobias nach 10-jähriger Haftstrafe wegen Mordes an seiner aktuellen und seiner Ex-Freundin wieder in sein Heimatdorf kommt, scheint sich die Geschichte zu wiederholen: Ein Mädchen verschwindet spurlos, Tobias gerät unter Verdacht. Neben dieser schnell erzählten Haupthandlung lässt Nele Neuhaus noch einen ganzen Strauß an weiteren Handlungssträngen entstehen, die alle mit Tobias, dem kleinen Heimatdorf und jahrelang totgeschwiegenen Geheimnissen zusammenhängen. Die Länge des Buches erklärt sich dann auch mit der Fülle an Handlung, die der Geschichte immer wieder unerwartete Wendungen geben und den Leser tatsächlich bis zum Schluss bei der Stange halten.

    Alles in allem also ein Krimi, wie er sein sollte und genau nach meinem Geschmack. Über Frau Neuhaus' gelegentliche sprachliche Fehltritte schaue ich unter diesen Umständen einfach mal gnädig hinweg und überlege schon, weitere Teile der Reihe um die beiden Ermittler zu lesen.

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  • Neue Schneewittchen-Version Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von cybersyssy, am 26.02.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    *** Klappentext ***
    Sulzbach im Taunus: An einem regnerischen Novemberabend wird eine Frau von einer Brücke auf die Straße gestoßen. Die Ermittlungen führen Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein in die Vergangenheit: Vor vielen Jahren verschwanden in dem kleinen Taunusort Altenhain zwei Mädchen. Ein Indizienprozess brachte den mutmaßlichen Täter hinter Gitter. Nun ist er in seinen Heimatort zurückgekehrt. Als erneut ein Mädchen vermisst wird, beginnt im Dorf eine Hexenjagd…

    *** Meine Meinung ***
    Der vierte Band über das Ermittlerduo Kirchhoff und Bodenstein konnte ich ja schon fast nicht erwarten, da mich die ersten 3 Bände so in ihren Bann gezogen hatten.
    Auch in diesem Fall werden die Figuren sehr lebensnah und mit Ecken und Kanten von Neuhaus dargestellt und das macht sie auch wirklich authentisch. Auch die kurzen Einblicke in die Privatleben von Kirchhoff und Bodenstein helfen dabei.
    Die Spannung wächst mit jeder Seite und das sehr subtil und kontinuierlich. Es werden nach und nach alle Fäden, die scheinbar zusammenhanglos auf den Seiten erscheinen, miteinander verwoben und bilden wie ein Puzzle nach und nach ein Ganzes.
    Vor allem gefällt mir, dass nach dem Finale nicht einfach Schluss ist, sondern die Handlung noch „ausplätschert“.
    Man muss nicht die Vorgängerbände kennen, aber ich fand es schon nett, dass ich das Hintergrundwissen besitze.
    Neuhaus hat mit dem vierten Band wieder ein absolut rundes Werk geschaffen und so gibt es von mir volle Punktzahl.

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  • Empfehlenswert ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.02.2013

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    Wieder einmal spatzerte ich durch die Bücherreihen des Buchladens, als ich auf diesen Krimi stieß: Schneewittchen muss sterben. Der Titel zog mich sofort in den Bann. In zwei Wochen dann hatte ich es fertiggelesen und fand es überaus spannend. Doch nun zum Inhalt:
    HAUPTPERSONEN: Oliver von Bodenstein, Pia Kirchhoff, Amalie, Nadja,Tobias

    Vor zehn Jahren wegen Doppelmodes verurteilt, kam Tobias an einem grauen Tag aus dem Gefängnis. Nun kehrte er in sein Dorf zurück, wo ihm alle mit verachtung entgegenkommen. Alle außer seinem Vater und seiner Freundin Nadja.
    Während das Ermittlerduo Oliver und Pia einen Mordversuch ermitteln versucht sich Tobias in der Dorf gemeinschaft zurechtzufinden. Dort lernt er Amalie kennen, die einem Mädchen aus Judendtagen äußerst ähnlich sieht. Sofort zieht ihn etwas zum Mädchen hin und auch fängt an, Tobias zu mögen.
    Doch dann wird Tobias in der Scheune seines Vaters zusammengeschlagen. Er weiß nicht, wer es war, doch eines ist sicher: Es war jemand aus dem Dorf .

    Ein Dorf mit einer dunklen Vergangenheit ... Intrigen und ein Geheimnis, dass umbedingt bewahrt bleiben muss ... Wird es Oliver und Pia gelingen, dieses aufzudecken?
    Ein gelungener Krimi, dennoch leicht unrealistisch.

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  • Vorurteile eines Dorfes.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marion Olßon, am 23.01.2013

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    Ein junger Mann verbüßt 10 Jahre Haft wegen zweifachen Mordes, er wurde auf Grund von Indizien verurteilt. Die Leichen der beiden Mädchen wurden nie gefunden. Nun kommt dieser, jetzt erwachsene Mann, wieder in sein Heimatdorf und die Dorfgemeinschaft macht einen Bogen um ihn. Als dann wieder ein Mädchen verschwindet, auch wieder eines, dass er kennt, steht der Täter schon fest…..Doch was geschah tatsächlich damals und wo steckt die verschwundene junge Frau?
    Mein erster Nele Neuhaus hat mich absolut überzeugt. Ihr ist es gelungen, in sich abgeschlossene Krimis zu schreiben, man kann problemlos einsteigen und fühlt sich sofort vertraut mit dem sympathischen Ermittler-Duo.
    Eine gut gelungene Kombination aus Spannung und Dramatik. Absolut lesenswert.

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  • Spannend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sandra Holdinghausen, am 21.01.2013

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    Da ich bisher noch kein Buch aus dieser Reihe kannte, habe ich gehofft, dass man auch ohne Vorkenntnisse dieser Buchserie dem Krimi problemlos folgen kann. Nach dem Beenden dieses Werkes ist meine Hoffnung voll und ganz bestätigt. Nichts desto trotz werde ich nun die komplette Krimireihe lesen, da mich die Autorin mit diesem Kriminalroman komplett überzeugt hat. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven geschildert, die oftmals bereits nach wenigen Seiten gewechselt werden. So erlebt der Leser das Geschehen aus der Sicht des Ermittlers, des Opfers und des Täters, ohne zunächst in einigen Fällen zwischen Opfer und Täter unterscheiden zu können.. Außerdem sind die beiden Ermittler wirklich sehr sympathisch und glaubwürdig. Auch der Schreibstil überzeugt, denn er ist sehr flüssig zu lesen, abwechslungsreich und die ganze Handlung ist richtig spannungsgeladen.

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  • Schneewittchen muß sterben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.11.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zunächst einmal habe ich die drei vorhergehenden Bände um das Ermittlerduo Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein gelesen, so daß man mit vielen Personen in dem nun vorliegenden 4. Band schon vertraut ist.

    Nele Neuhaus hat ein Ermittlerduo geschaffen, das seine Kriminalfälle mit Professionalität und großem Einsatz löst. Im vorliegenden Fall kommt ein junger Mann nach 10 Jahren aus dem Gefängnis frei, in dem er seine Strafe wegen der Ermordung von 2 jungen Mädchen abgesessen hat. Da die Leichen der beiden Mädchen bislang nicht gefunden wurden und Tobias wegen einer Erinnerungslücke sich auch nicht an die Morde erinnern kann, was das Gericht ihm aber nicht glaubt, ist der Leser schnell geneigt zu glauben, daß Tobias unschuldig verurteilt wurde. Er kehrt zurück in sein Heimatdorf nach Altenhain, einem kleinen Ort im Taunus. Dort sind die Bewohner in heller Aufruhr und wollen, daß Tobias so schnell wie möglich wieder verschwindet. Nachdem Tobias' Mutter von einer Brücke gestoßen wird und diesen Sturz nur knapp überlebt, übernehmen Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein die Ermittlungen. Schnell bemerkt Pia Unstimmigkeiten in den früheren Ermittlungsakten von Tobias und rollt das Geschehen von damals erneut auf.

    Der Leser taucht ein in eine Dorfgemeinschaft, in der jeder jeden kennt, jeder jeden beobachtet und jeder über jeden alles weiß. Und alle wissen etwas über das Geschehen von vor 10 Jahren. Damit davon nichts an die Oberfläche gelangt, haben alle ein großes Interesse am Verschwinden von Tobias.

    Wie viele Wendungen es gibt und wie der Fall schließlich gelöst wird, bleibt den vielen Lesern vorbehalten, die hoffentlich dieses Buch noch lesen werden. Ich kann es nur empfehlen.

    Wer überdies wie ich noch in Frankfurt oder Umgebung wohnt, wird ein besonderes Lesevergnügen im Erkennen bekannter Orte haben. Aber auch für alle anderen Leser hat dies mit der Qualität der Bücher nichts zu tun.

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  • Schneewittchen muß sterben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von eine Kundin aus Frankfurt, am 27.11.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zunächst einmal habe ich die drei vorhergehenden Bände um das Ermittlerduo Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein gelesen, so daß man mit vielen Personen in dem nun vorliegenden 4. Band schon vertraut ist.

    Nele Neuhaus hat ein Ermittlerduo geschaffen, das seine Kriminalfälle mit Professionalität und großem Einsatz löst. Im vorliegenden Fall kommt ein junger Mann nach 10 Jahren aus dem Gefängnis frei, in dem er seine Strafe wegen der Ermordung von 2 jungen Mädchen abgesessen hat. Da die Leichen der beiden Mädchen bislang nicht gefunden wurden und Tobias wegen einer Erinnerungslücke sich auch nicht an die Morde erinnern kann, was das Gericht ihm aber nicht glaubt, ist der Leser schnell geneigt zu glauben, daß Tobias unschuldig verurteilt wurde. Er kehrt zurück in sein Heimatdorf nach Altenhain, einem kleinen Ort im Taunus. Dort sind die Bewohner in heller Aufruhr und wollen, daß Tobias so schnell wie möglich wieder verschwindet. Nachdem Tobias' Mutter von einer Brücke gestoßen wird und diesen Sturz nur knapp überlebt, übernehmen Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein die Ermittlungen. Schnell bemerkt Pia Unstimmigkeiten in den früheren Ermittlungsakten von Tobias und rollt das Geschehen von damals erneut auf.

    Der Leser taucht ein in eine Dorfgemeinschaft, in der jeder jeden kennt, jeder jeden beobachtet und jeder über jeden alles weiß. Und alle wissen etwas über das Geschehen von vor 10 Jahren. Damit davon nichts an die Oberfläche gelangt, haben alle ein großes Interesse am Verschwinden von Tobias.

    Wie viele Wendungen es gibt und wie der Fall schließlich gelöst wird, bleibt den vielen Lesern vorbehalten, die hoffentlich dieses Buch noch lesen werden. Ich kann es nur empfehlen.

    Wer überdies wie ich noch in Frankfurt oder Umgebung wohnt, wird ein besonderes Lesevergnügen im Erkennen bekannter Orte haben. Aber auch für alle anderen Leser hat dies mit der Qualität der Bücher nichts zu tun.






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  • Krimi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Cora Lein, am 25.11.2012

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    Mein erstes Buch von Nele Neuhaus und auch einer meiner ersten Krimis. Normalerweise muss – wenn es ein Krimi sein soll – immer etwas mit Mord und Totschlag passieren, aber dieses Buch kommt ohne diese Dinge aus – zumindest am Anfang. Natürlich gab es mal einen Mord, aber der ist im Buch eher eine Nebengeschichte. Eher geht es um die Ausgrenzung von Tobias und, der immer noch üblich tratschenden Dorfgemeinschaft.

    Da diese Themen sehr realistisch sind und das Buch auch sonst auf “übermenschliches” auskommt fand ich es richtig gut. Kein Charakter wurde übermäßig ausgestattet sondern alle waren auf ihre Art lieb. Ein zu gut oder zu böse gab es in meinen Augen nicht und daher ein Kompliment an den Schreibstil.

    Fazit: teilweise war mir die Geschichte etwas zu aufgebläht und daher auch langatmig. Aber ein schöner Krimi ohne übertriebene Action. Eine Leseempfehlung an Fans von Krimis.

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  • Wer ist der wahre Mörder von Schneewittchen? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bücherwurm78, am 24.09.2012

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    Schneewittchen muss sterben ist bereits der 4. Fall für das Ermittlerduo Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein, aber für mich das erste Buch das ich von Nele Neuhaus gelesen habe. Es wird aber nicht das letzte sein. Der Krimi hat mir richtig gut gefallen, mit der beste deutsche den ich je gelesen habe. Das Buch ist durchgehend flüssig geschrieben und von der ersten bis zur letzten Seite auch spannend. Das Ermittlerduo kommt sehr symphatisch rüber und mir hat es gefallen, dass auch deren privaten Probleme nicht nur kurz angeschnitten waren, sondern neben den Mordfällen auch Bestandteil des Buches sind. Ich kann das Buch für Liebhaber der deutschen Krimis wärmstens empfehlen und werde auf jeden Fall noch weitere Bücher lesen.

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  • Schneewittchen - einer der Besten Nele Neuhaus Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.08.2012

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    Vorab, ich bin ein Leser, der alle Nele Neuhaus Krimis verschlingt. In diesem Band kommt Tobias Sartorius nach 10 Jahren Gefängnis wegen eines Doppelmordes an Laura und Stephanie frei. Doch zuhause ist nichts mehr wie es war. Und auch nicht, wie es jetzt zu sein scheint. Der Gasthof seiner Eltern ist ruiniert, seine Eltern sind getrennt. Obwohl Tobias seine Strafe abgesessen hat, verfolgt ihn das ganze Dorf. In die Szenerie um die Bewohner von Altenhain kann sich der Leser richtig hineinversetzen. Es blinzeln Nachbarn hinter Gardinen, schwatzen Hausfrauen im Tante-Emma-Laden und Unbekannte malen hässliche Parolen an Hauswände. Natürlich will wie immer keiner etwas gewusst haben. Lauras Leiche wird gefunden, doch Stephanie (Schneewittchen) bleibt verschwunden. Und dann verschwindet wieder ein Mädchen, Amelie. In Altenhain wird sofort Tobias verdächtigt. Dem Ermittlerduo Kirchhoff und Bodenstein kommen allerdings bald Zweifel an der Schuld von Tobias. Die Verdachtsmomente steigern sich immer mehr. Zuerst wird die Mutter des jungen Mannes tätlich schwer angegriffen, und dann verschwindet ein drittes Mädchen. Es kann doch nicht wieder Tobias gewesen sein? Es will alles nicht so recht zusammenpassen. Der Spannungsbogen wächst in diesem Band beständig an. Aber auch durch ihren flüssigen Schreibstil und den häufigen Perspektivenwechsel gelingt es Nele Neuhaus wie immer die Spannung über alle Seiten stets hoch zu halten. Die Verwirrungen sind kaum durchschaubar, aber trotzdem nicht zu verwirrend. Da ich mich bereits einige Bände vorher schon in das Ermittlerduo „verliebt“ habe möchte ich Neueinsteigern noch mitgeben, dass die einzelnen Charaktere sehr gut beschrieben sind, sodass man sich schnell in das Geschehen einfindet, man muss also nicht zwingend alle anderen Bände kennen. Ich hatte dieses Jahr das Glück bei der Aktion „Ich schenk dir ein Buch“ 30 Bände zu erhalten. Von durchwegs allen Beschenkten kamen sehr positive Rückmeldungen, ein Großteil hat sich bereits weitere Bände von Nele Neuhaus zugelegt und ebenso wie ich alle verschlungen.

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  • Durchgehend spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von J.G., am 05.08.2012

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    Bei „Schneewittchen muss sterben“ handelt es sich um den 4. Teil der Krimireihe rund um Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff.

    Nach 11 Jahren Gefängnis wird Tobias Sartorius entlassen und kehrt nach Altenhain zu seinem Vater zurück. Ihm wurde der Mord an zwei bis heute unauffindbaren Mädchen zu Lasten gelegt. Bis heute kann er sich an einen Teil der Geschehnisse an dem besagten Abend nicht erinnern. Saß er etwa zu Unrecht im Gefängnis?
    Durch seine Rückkehr sind die Gemüter im Dorf sehr erhitzt. Ein Mörder in der Gemeinde und die Ereignisse überschlagen sich regelrecht.
    Seine Mutter wird von einer Brücke gestoßen. Bewohner erhalten Drohbriefe. Tobias wird zusammengeschlagen. Und wieder verschwindet ein Mädchen. Für Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit… Sie wickeln den alten Fall auf und finden Unglaubliches heraus.

    Hier handelt es sich um einen hervorragenden Krimi, in dem Nele Neuhaus durchgehend gelingt den Spannungsbogen auf sehr hohem Niveau zu halten. Auch wenn man erst mit dem 4. Teil in die Krimireihe eingestiegen ist, so hat man nie den Eindruck, dass einem aus den früheren Bänden etwas an Informationen fehlt.

    Durch den flüssigen Schreibstil, den gut durchdachten Handlungssträngen und den zahlreichen Wendungen, die voller Hochspannung waren, fesselt das Buch noch umso mehr. Die Charaktere sind sehr glaubhaft gezeichnet und der Autorin ist es sehr gut gelungen, den Leser an der Nase herumzuführen. Der Leser kann nie wissen wem man noch trauen kann und wem nicht.

    Auch das Ermittlerduo erscheint mir sehr glaubhaft. Nele Neuhaus schafft mit ihnen zwei ganz normale Personen mit eigenen privaten Problemen, eben keine Super(wo)men. Sehr sympathisch…

    Fazit: Der beste Krimi seit langem… Hochspannung pur…

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  • Das Leben auf dem Lande kann so idyllisch sein.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von melange, am 20.05.2012

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    .....muss aber nicht.

    Zum Inhalt: Nach der Verbüßung einer Haftstrafe kehrt Tobias in das Dorf zurück, in dem er zwei Mädchen ermordet haben soll. Viele Bewohner begegnen ihm feindselig, nur seine alte Clique und die zugezogene Amelie behandeln ihn freundlich. Die Dorffremde unterstützt ihn zusätzlich bei seiner Suche nach der Wahrheit, die Tobias wegen seiner Amnesie selbst nicht sicher kennt.

    Zum Cover: Wetterhahn mit Blutstropfen; - auch in einem hübschen Dörfchen können sich Abgründe auftun (und Verbrechen geschehen).

    Mein Eindruck: Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Nicht nur, dass sich Nele Neuhaus sehr viel Mühe mit den Beschreibungen der Örtlichkeiten und dem Äußeren ihrer Figuren gibt. Sie verleiht den handelnden Personen (bis hin zu den Nebenfiguren) echten Charakter. Die Beweggründe jedes Einzelnen sind klar herausgearbeitet und stimmig und obwohl der Roman nur gute zwei Wochen Zeit umfasst, machen die Figuren eine glaubwürdige Entwicklung durch. Sehr gut gefiel mir die Ausgewogenheit an Augenmerk auf den Fall, die Geschichte der Tatverdächtigen und die der Polizisten. Jeder Teilbereich wurde ausreichend gewürdigt, keiner aber überstrapaziert und es entstand niemals die Gefahr der Langeweile des Lesers.

    Fazit: Ein echter Pageturner mit einigen Überraschungen. Ganz klar eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

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  • Meis Erstes von Nele Neuhaus Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.04.2012

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Da hat sich Nele Neuhaus mächtig ins Zeug gelegt "Schneewittchen muss sterben" ist wirklich gut geschrieben. Die Spannung war zu keinem Zeitpunkt abgerissen
    Ich muss gestehen, dass das mein erstes aber nicht das Letze von Nele Neuhaus ist. Ich werde mir auch noch die anderen Teile durchlesen...

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  • Schneewittchen muss sterben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Waltraud Bohner, am 20.04.2012

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    Ein beschauliches Dorf im Taunus wird zum Schauplatz einer gefährlichen Verfolgungsjagd. Vor vielen Jahren wurde ein junger Bewohner dieses Ortes wegen 2 Tötungsdelikten angeklagt und verurteilt. Nach Haftende ist er nun zurückgekehrt in sein Heimatdorf.

    Wieder verschwindet ein Mädchen und alle glauben den Täter zu kennen.
    Doch nun geraten plötzlich andere Personen in den Strudel des Misstrauens und der Verdächtigen.

    Nele Neuhaus gibt ihren Romanfiguren durch gezielte Dialoge und detaillierte Beschreibungen ein Gesicht. Der Kreis der Verdächtigen schließt sich langsam wieder. Die Kommissare bekommen durch intensive Recherche Einblick in die anscheinend heile Welt des Dorfes.

    Ein spannender Krimi bis zu letzten Seite. Auch für Nicht-Krimi-Fans ein guter Einstieg und pures Lesevergnügen.

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  • Schneewittchen muss sterben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Patricia Gotsmy, am 24.03.2012

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    Dieser Krimi ist komplex, gut durchdacht und spannend bis zum Schluss. Die Autorin hält sich nicht mit allzu detaillierten Landschaftsbeschreibungen auf. Ihre Protagonisten sind facettenreich und man lernt sie im Laufe der Geschichte immer besser kennen. Nachdem Tobias Sartorius nach seine Haftstrafe in sein Heimatdorf zurückkehrt kochen die Gemüter hoch. 10 Jahre saß er im Gefängnis, wegen Mordes an zwei jungen Mädchen, doch schnell keimt in Kriminaloberkommissarin Pia Kirchhoff der Verdacht, dass mehr hinter der Sache steckt und rollt den Akt erneut auf. Immer tiefer dringen die Ermittler in das feine Netz aus Lügen, Verrat und Intrigen, welches sich durch die Dorfgemeinschaft zieht und entdecken dabei unfassbares. Die privaten Probleme der Kriminalbeamten lassen sie dabei menschlicher wirken, bleiben aber dezente Randhandlung.
    Nele Neuhaus schreibt flüssig und eingängig, findet Zusammenhänge und schafft immer neue, unerwartete Wendungen. Bis zur letzten Seite kommt nie Langeweile auf und immer wenn man dachte der Lösung nahe zu sein, wendet sich das Blatt abermals. Sie legt die Messlatte hoch und schafft es das Niveau zu halten. Sehr empfehlenswert!

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  • Schneewittchen muss sterben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von lilli15, am 05.03.2012

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    Schneewittchen muss sterben


    Das war mein erster Krimi aus der Serie der Ermittler Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein. Der Titel an sich hat mich nie zum Kauf animiert. Was ein großer Fehler gewesen wäre, denn ich bin begeistert. Deshalb Danke für den Tip durch die vielen positiven Rezensionen.


    „Im Zweifel gegen den Angeklagten“, das scheint das Motto in dem kleinen Dorf Altenhain zu sein. In einem Indizienprozess wurde vor 11 Jahren Tobias Sartorius zu 10 Jahren Haft verurteilt. Er soll zwei Mädchen umgebracht haben, die seit der Zeit spurlos verschwunden sind. Nur ihr Blut hat man damals in der Scheune und in seinem Auto gefunden. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängniss wird er von den Einwohnern des Dorfes massiv bedroht. Als ein weiteres Mädchen verschwindet, steht für die Leute sehr schnell fest, wer der Schuldige ist.
    Die beiden Ermittler treffen auf kollektives Schweigen und nur langsam kommen die Ermittlungen voran. Allerdings haben fast alle Einwohner eine ziemlich lasterhafte Vergangenheit und es kommt so manches Geheimnis ans Tageslicht.
    Was Pia Kirchhoff aber am meisten stört, auser den Indizien weist gar nichts darauf hin, das Tobias damals die Morde begangen haben soll.
    Als dann die Leiche von Laura gefunden wird, nehmen sie die Ermittlungen von damals wieder auf und und entdecken so manche Unstimmigkeit.

    Ein toller Krimi, kurzweilig und klug durchdacht ohne klar erkennbare Schwächen. Besonders gut hat mir gefallen, das abwechselnd ermittelt und nebenbei das Privartleben der beiden Kommissare gestreift wurde. So konnte man mitfühlen, wenn sie einen schlechten Tag hatten und ihnen Fehler unterliefen. Im Ganzen sehr menschlich.
    Ich habe die rund 530 Seiten an drei Abenden nach dem Spätdienst bis weit in die Nacht hinein gelesen, ohne zu ermüden. Natürlich werde ich jetzt die anderen Bücher dieser sympatischen Ermittler lesen und freue mich auf ungetrübten Lesespass.

    Dieses Buch ist auf jeden Fall ein Muss für alle Freunde der spannenden Kriminalliteratur.

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  • Einer gegen Alle Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Robin, am 15.02.2012

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    Zum Buch

    Der Taunus-Krimi "Schneewittchen muss sterben" wurde von Nele Neuhaus geschrieben und erschien 2010 im List-Verlag. Er handelt von Pia Kirchhoffs und Oliver von Bodensteins viertem Fall.

    Das Cover passt sehr gut zu dem Inhalt des Buches, stellt es doch einen Wetterhahn dar, der zu der Gaststätte im Buch passt. Auch wenn die Blutstropfen makaber anmuten, passen sie ebenso zum Inhalt des Buches, schließlich handelt es sich hier um einen Krimi.

    Persönliche Stellungnahme

    Das Buch habe ich mir im Rahmen einer Lesung von Nele Neuhaus gekauft und habe es nicht bereut. Nele Neuhaus hat an Spannung wirklich nicht gespart, was sehr positiv ausfällt. Man hat das Gefühl, auf jeder Seite passiert etwas Neues, womit man bis vor Kurzem nie gerechnet hätte. Man weiß zwar, dass Tobias nicht der Mörder sein kann, doch wer der wirkliche Mörder ist, lässt sich nur schwer erraten. Insofern war das Ende sehr überraschend.

    Die Geschichte wird aus der Sicht von mehreren verschiedenen Personen erzählt, was jedoch keinesfalls zu Verwirrung führt. Ich denke, so kann man sich noch mehr auf das Geschehen einlassen und es von allen Blickwinkeln beleuchten.

    Was mir auch gefällt, ist, dass man viel über die privaten Angelegenheiten der Kommissare erfährt. Man lernt nicht nur ihr Arbeitsumfeld kennen, sondern auch ihre Freunde, Verwandten und ihre privaten Probleme. Dies macht sie greifbarer und menschlicher.

    Fazit

    Nicht nur für Taunus-Bewohner ein Muss!

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  • Mega-spannend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Yvonne Heuer, am 08.02.2012

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    Mein erstes Buch van Nele Neuhaus. Man muss echt immer weiter lesen, es liest sich auch lecker weg. Bin gespannt nach dem Ende. Werde sicher noch mehr Bücher von ihr lesen.

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  • Überraschende Wendungen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von buchina, am 26.01.2012

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    Nachdem mir dieser Krimi von meiner besten Freundin so schmackhaft gemacht wurde, musste ich ihn schließlich auch lesen.

    Der Roman beginnt mit der Rückkehr Tobias in sein Heimatdorf. 10 Jahre vorher wurde er für den Mord an zwei seiner Klassenkameradinnen verurteilt. Dementsprechend willkommen wird er aufgenommen. Seine Eltern wurden schon die letzten 10 Jahre gemieden, aber mit seiner Rückkehr eskaliert die Situation und die Nachbarn schrecken auch nicht vor brutaler Gewalt zurück, um Tobias zu vertreiben. Hinzu kommt, dass kurz danach die Leiche eines der Mädchen gefunden wird und kurz darauf wieder ein Mädchen verschwindet, welches oft mit Tobias gesehen wurde. Die Kommissare Pia und Oliver müssen sich nun neben dem aktuellen Fall auch mit der Vergangenheit auseinandersetzen, denn eins scheint sicher die Fälle hängen zusammen, wurde Tobias vielleicht zu unrecht verurteilt?

    Dies war mein erster Krimi von Nele Neuhaus und wahrscheinlich nicht mein letzter. Die Protagonisten Pia und Oliver sind sympathisch. Auch wenn ihre privaten Probleme immer wieder thematisiert wurden, haben sie sich nicht in den Vordergrund gedrängt. Der zu Beginn scheinbar einfache Fall hatte so viele verschiedene Fallstricke und Wendungen, dass die über 500 Seiten spannend blieben. Am Ende wurde es mir aber fast zuviel und wirkte doch zu konstruiert. Das ist aber der einzige Kritikpunkt, ansonsten ein empfehlenswerter Krimi!

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